HomeKontaktVeranstaltungskalenderLinksZielsetzungGästebuch
Site map

powered by FreeFind
Tibet                                      ▼

Geschichte

Tibetische Exilregierung       

Geschichte
Exilverfassung
Oberster Gerichtshof
Exilparlament
Ministerrat (Kashag)

Vertretung im Exilparlament       ▼

Kommentar S.H. des Dalai Lamas
Amtierende ParlamentarierInnen
Amtierende & Bisherige (Europa)
Tibet Büro                             

Genf

Tibet Büros weltweit

Portrait TGSL                         ▼

Geschichte / Zielsetzung
Lokalverfassung
Satzungen
Regionalparlament
Sektionen
Tibeterschulen
Folklore Verein

Publikation

Sitzungsprotokolle TGSL

Vereine / Organisationen       ▼

VTJE
GSTF
TFOS
Tibet-Institut Rikon
Chushi Gangdruk                       Tibet Songtsen House

Bildergalerie                          ▼

Bilder

Internet Radiosender            

Voice of Tibet
Voice of America
Radio Free Asia

Belehrungen und Vorträge    ▼

Buddhistische Belehrungen

Telefonbuch                           ▼

Schweiz
Welt

Download                              ▼

TCRC Bod-Yig

Monlam Bod-yig

Screen Saver

Archiv News                           ▼
News Index
Chinas Medien Propaganda
 

Preise für Werbungen

 
Sponsoren

Werbung


---------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------

Die Congressional Gold Medal ist die höchst zivile Auszeichnung, die der
us-amerikanische Kongress zu vergeben hat. Diese Auszeichnung wird
an Persönlichkeiten vergeben, die sich aussergewöhnliche Verdienste für
das Wohl von Menschen in aller Welt erworben haben.
Wir Tibeter sind sehr glücklich, das S.H. der Dalai Lama, für seinen
unermüdlichen und gewaltlosen Einsatz für Tibet, mit der Congressional
Gold Medal geehrt wird.


Samstag, 20. Oktober 2007

Das Asian Tibetan Kitchen offeriert allen Gästen ein kostenloses Abendessen von 18:00 bis 19:30 Uhr

(Getränke auf eigene kosten)
anschliessend gemütliches Beisammensein.


Add: Asian Tibet Kitchen
Neumühliquai 6. 8001 ZH Tel: 043 268 47 57


Kinderfest vonder Tibeterschule Flawil / Uzwil  13.10.2007 

Bilder News

Bestellung Songcontest DVD gegen Vorauszahlung auf Konto
Tibeter Gemeinschaft Schweiz & Liechtenstein, 8045 Zürich

Konto Nr. 0355-281347-01, Credit Suisse, Horgen,
BC-Nr. 4835

Fr. 25.- Pro Stück inkl. Versandkosten
Vermerk : Songcontest DVD

Bitte möglichst e-banking 
Einzahlung betätigen.  Per Einzahlungschein am Postschalter (+ CHF 2.50)    

Vielen Dank

Bestellung: sc_dvd@tibetswiss.com

 


Zehn Sportlerinnen und Sportler zeigen in Berlin Flagge für Tibet
Flagge zeigen für Team Tibet

(openPR) - Berlin - Beim diesjährigen 34. Berlin-Marathon sind zehn deutsche Läuferinnen und Läufer an den Start gegangen, um symbolisch Ihre Solidarität mit dem „Team Tibet“ zu zeigen. Unterstützt von vielen Tibet-Aktivisten am Rande der Strecke konnten alle Sportler und Sportlerinnen mit einer Tibet-Fahne durch das Brandenburger Tor laufen.

Mit dieser Aktion haben die Sportler und Sportlerinnen zum einem auf die schlechte Menschenrechtslage auf dem „Dach der Welt“ im Vorfeld der Olympischen Spiele 2008 in Peking hingewiesen und zum anderen wollten sie erreichen, dass das die Bewerbung des Team Tibets vom IOC ernst genommen wird.

Tibet ist bei der Olympiade als eigenständiger Teilnehmer nicht zugelassen. Trotzdem haben sich junge tibetische Sportler zu einem Team Tibet zusammengeschlossen und ihre Bewerbung zur Teilnahme an der Olympiade beim Internationalen Olympischen Komitee eingereicht. Eine Antwort des IOC steht noch aus.
„Im Vorfeld der Olympiade in Peking 2008 und nach dem Treffen zwischen Bundeskanzlerin Merkel und dem Dalai Lama im Kanzleramt ist es wichtig, auch weiterhin konsequent auf die ungelöste Tibet-Frage hinzuweisen und den friedlichen und gewaltfreien Weg des Dalai Lama zu unterstützen“, sagte Petra Zörner von der Tibet-Initiative Deutschland. „Eine Teilnahme Tibets an den Olympischen Spielen 2008 wäre für die Tibeter und Tibeterinnen ein Zeichen der Hoffnung“ so Zörner weiter.

Petra Zörner, Tel: 0160 / 97275011
Tibet Initiative Deutschland e.V., Regionalgruppe Berlin
c/o Rintelner Str. 6
14193 Berlin

www.tibet-berlin.de

Die Tibet Initiative Deutschland e.V. wurde 1989 gegründet und ist parteipolitisch und religiös ungebunden. Die Regionalgruppe Berlin ist in die Tibet Initiative Deutschland e.V. eingebunden und setzt sich seit Anfang der 90er Jahre ehrenamtlich für das Selbstbestimmungsrecht und die Menschenrechte des tibetischen Volkes ein.

 

Dalai Lama in Deutschland
Verhältnis zu China belastet


"Mehr Aufmerksamkeit hätte die chinesische Regierung uns gar nicht schenken können", sagt eine Anhängerin des Dalai Lama. Sie ist wie hunderte andere Menschen zum Kanzleramt in Berlin gekommen, wo das geistige Oberhaupt der Tibeter zum Privatgespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zusammengekommen ist. Als er danach zu Fuß auf die Menschenmenge zugeht, ist der Jubel groß. Dass Peking gegen das Treffen protestiert hat und Merkel unter Druck setzen wollte, zeige nur, wie nötig Tibet internationale Hilfe brauche, sagt die Frau in dem bunten Gewand.   mehr......



Dalai Lama besucht Hessen

 

Der Dalai Lama wurde am 22. September bei einem öffentlichen Auftritt im Freilichtmuseum Hessenpark durch Hessens  Ministerpräsident Roland Koch begrüsst. Anlässlich seiner Rede zu den Themen  „Freundschaft" und „Beziehungen" nahmen rund 20'000 Zuhörer teil. Gut 20 junge Artisten der Tanzgruppe der Tibeter Gemeinschaft Schweiz und Liechtenstein unter der Leitung von Thakang Chungdak führten den Zuschauern mit verschiedenen Tänzen die reichhaltige Kultur Tibets vor Augen.  

Unter Tränen in den Augen boten die jungen Artisten als Dank für die einzigartige Rolle, die  immense Verantwortung die Seine Heiligkeit als Vater der Nation in dieser langen und schwierigen Periode seiner Geschichte für sein Volk getragen hat und für Sein langes Leben, ebenfalls Tänze dar. In Seiner Rede Seiner Heiligkeit an die anwesenden Tibeter kam auch seine sichtlich Rührung und Stolz über den Patriotismus einer Generation, die ausserhalb ihrer Heimatland geboren sowie aufgewachsen und diese nie gesehen hat, zum Ausdruck. Am Sonntag wird er mit Bundeskanzlerin Merkel zusammen treffen.   mehr Bilder...



 

Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz und Liechtenstein
13. Legislaturperiode ( 2007 - 2010 )

Sitzung am 15.09.07 an der Binzstrasse 15 in Zürich
 

 Erste sitzung Bilder    Thunme Bilder

 

Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz und Liechtenstein

Präsident
Pangring Karma Lodro
Vize-Präsident
Kharang Kalsang Namgyal


Verfassungstag vom Samstag, 8. September 2007

Bilder News



Benefitparty for Tibet, Sektion Aarau im
Provitreff, Sihlquai240, 8005 Zürich.
Bilder News


Neu DVD,   192 minuten   30.-Fr
72. Geburtstag S.H. des 14. Dalai Lama am 7. Juli 2007, in der Stadthalle, Bülach
Kontakt:
  tsokhang@gmail.com

Unterdrückung der Religionsfreiheit in Tibet hält unvermindert an

Die Bestrebungen der chinesischen Regierung, die Reinkarnationen der tibetischen religiösen Würdenträger zu regulieren, stellen einen weiteren Akt der Kontrolle über das tibetische Volk dar und sind ein massiver Angriff auf die Religions- und Glaubensfreiheit, erklärte Freedom House, Washington D.C., am 16. August 2007.

Das chinesische Staatsbüro für religiöse Angelegenheiten veröffentlichte auf seiner Website ein neues Regelwerk, das verlangt, Reinkarnationen von "lebenden Buddhas" (tibetischen Mönchen höchsten Ranges) müßten künftig von den chinesischen Behörden gebilligt werden. Offensichtlich mit Blick auf den gegenwärtigen Dalai Lama, der in Nordindien im Exil lebt, untersagen die Vorschriften ausdrücklich die Anerkennung "lebender Buddhas" durch Mönche, deren Wohnsitz sich nicht in China befindet. Das neue Regelwerk wird am 1. September in Kraft treten.

Inside Tibet

Dalai Lama kommt zu Besuch nach Hessen

Der Dalai Lama kommt am 22. September zu einem öffentlichen Auftritt nach Hessen. Das geistliche Oberhaupt der Tibeter wird an diesem Tag im Freilichtmuseum Hessenpark in Neu-Anspach eine rund einstündige Rede zum Thema Freundschaft halten, wie die Parkverwaltung am Montag berichtete. Begrüßt wird der Dalai Lama vom hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch.
Nach Angaben des Hessenparks ist das Freilichtmuseum am 22. September ab 09.00 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. Besuchern wurde geraten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Das geistliche Oberhaupt werde neben seinem öffentlichen Auftritt auch den Hessenpark im kleinen Kreis besichtigen. Das Freilichtmuseum verdeutlicht den Besuchern neben alten Handwerkstechniken das dörfliche Leben in Hessen während der letzten vier Jahrhunderte

Touristenansturm auf Tibet

 

Zugtickets nach Lhasa gehören in diesem Sommer zu den am schwersten zu erhaltenden Fahrkarten in China, da weit mehr Touristen als erwartet in die südwestchinesische autonome Region Tibet reisen.

Tibet hat nach Angaben des regionalen Tourismusamtes bis Ende Juli 1,7 Millionen Besucher empfangen.

Das Amt sah sich gezwungen, seine am Jahresanfang geschätzte Zahl von 3 Millionen Touristen für das ganze Jahr 2007 auf 3,5 Millionen hochzusetzen. Der Zustrom an in- und ausländischen Touristen habe, zusammen mit dem Drang die höchste Eisenbahnstrecke der Welt zu bereisen, zu einer saisonalen Knappheit an Fahrkarten von und nach Lhasa geführt, sagt Wang Xinwen, Leiter des Hauptbahnhofs von Lhasa.

Inside Tibet

Die Tibeter in Lhasa brechen unter dem Zustrom chinesischer Migranten zusammen

 

Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org,am 3. August berichtete, leiden die Tibeter in Lhasa ungeheuer unter dem unablässigen Zustrom chinesischer Migranten, die derzeit in noch nie dagewesener Zahl aus dem chinesischen Kernland in die Stadt strömen.

Schwere Regengüsse in Südasien und speziell in China haben im chinesischen Tiefland verheerende Überschwemmungen verursacht. Die Schäden sind katastrophal, Hunderttausende von Häusern und Siedlungen fielen den Fluten zum Opfer.

Inside Tibet


Sommerfest horgen 24/25  08.2007

Bilder News


1. Song Contest der TGSL - 2007 -

1. Preis Gutschein Fr. 200.-gesponsort von Restaurant Tibetasia, Zurich.
2. Preis Gutschein Fr. 100.- gesponsort von Restaurant Tibetan Kitchen, Zürich

 Bilder News
 

Aufstand für Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit

Appell zu Gunsten Rongye Adak aus Lithang  
 

Diese Nachricht gäbe es gar nicht, wenn er nicht das Wort ergriffen hätte, aber dann wäre die Unterdrückung eben in aller Stille weitergegangen, der Schmerz wäre in den Herzen der Menschen begraben geblieben und niemand hätte darüber gesprochen. Und alles wäre „normal“ geblieben.

Rongye Adak (oder Runggye Adrak), ein zutiefst religiöser Mann aus Lithang von 53 Jahren, brach die Stille und sprach die Wahrheit aus, die Wahrheit, die in den Herzen seiner Landsleute verborgen lag. Rongye Adak ist Familienvater und ein in der Gegend Yonrou Kha-shul im osttibetischen Lithang beheimateter Nomade, der sich für das soziale Wohl seiner Gemeinschaft einsetzt.

Inside Tibet


Exil-Tibeter fordern Boykott der Olympischen Spiele in Peking

Neu-Delhi - Tausende Exil-Tibeter haben in den USA und Indien gegen Peking als Austragungsort der Olympischen Spiele 2008 protestiert. In Neu-Delhi gingen rund 10.000 Menschen auf die Straße und forderten Freiheit für die Himalaya-Region.

In New York zogen rund 1000 Kundgebungsteilnehmer vor das chinesische Konsulat. Viele trugen tibetische Fahnen und hielten Transparente mit der Aufschrift hoch: "Boykottiert Olympia 2008 in Peking." Die chinesische Hauptstadt hatte kurz zuvor mit einer pompösen Feier den Countdown für die Olympischen Spiele in einem Jahr gestartet.

International

Überwachung und Restriktionen in Lhasa und Umgebung ausgeweitet

Dem TCHRD liegen bestätigte und zuverlässige Informationen über Vorgänge in Tibet vor, die durch den Hungerstreik ausgelöst wurden, den junge Tibeter in Delhi durchführten und bei dem sie von vielen tausend Tibetern aus allen Lebensbereichen begleitet wurden. Diese eindrucksvolle Kundgebung hat die Tibeter in Tibet tief berührt.

Zuverlässigen Informationen zufolge haben die chinesischen Behörden in Lhasa und Umgebung strikte Anweisungen an alle Reisebüros erteilt, daß sie während der nächsten Tage keinerlei Hilfe oder Beistand für im Ausland lebende Tibeter erbringen dürfen, die nach Lhasa reisen wollen. Im Falle der Zuwiderhandlung werden ihnen folgenschwere Konsequenzen wie die Schließung ihrer Agenturen angedroht.

Inside Tibet

Dalai Lama appelliert an Schweizer

Eidgenossen sollen im Tibet-Konflikt vermitteln

Der Dalai Lama wünscht sich von der Schweiz eine «konstruktive Rolle» bei der Lösung des Tibet-Konflikts. (reuters)

Der Dalai Lama setzt in der Tibet-Frage offenbar auch auf die Schweiz. In einem Interview ermuntert das spirituelle und politische Oberhaupt der Tibeter die Schweiz, «eine konstruktive Rolle zu spielen».

Dies könnte zu ernsthaften Gesprächen mit der chinesischen Regierung führen, so der Dalai Lama gegenüber dem Sonntags Blick.

Switzerland

TYC announces end of first phase of People’s Movement

TYC is expected to hold the General Body Meeting by the end of August 2007. As the current Central Executive Committee’s (CENTREX) 3-year term ends later this month, the new members will be elected during the body meeting.
Dharamsala: August 11: Tibetan Youth Congress (TYC) president, Mr Kelsang Phuntsok Godrukpa today formally released a statement stating reasons for calling off the indefinite Hunger Strike, which was discontinued on Thursday in New Delhi. The statement also announced the end of the first phase of the much hyped TYC led “People’s Movement”.

India


Dalai Lama ruft Tibeter zum Ende ihres Hungerstreiks auf

14 Menschen protestieren in Neu Delhi

derStandard.at, 07.08.07

75 years old Lobsang rests on the 26th day of indefinite hunger strike organised by TYC in New Delhi, India on Thursday, 2nd August, 2007. Photo by Tenzin Dasel/Phayul.com(Photo: Phayul)

Neu-Delhi - Der Dalai Lama hat 14 Tibeter zur Aufgabe ihres Hungerstreiks aufgefordert, mit dem diese in Neu-Delhi gegen China protestieren. Zwar sei ihr Einsatz höchst ehrenhaft, erklärte das geistliche Oberhaupt der Tibeter am Dienstag. Der Tod weiterer Landsleute bringe die gemeinsame Sache aber wohl nicht voran. Denn es sei es sehr unwahrscheinlich, dass ihre Opferbereitschaft China zu Zugeständnissen veranlasse. Die Demonstranten kündigten dennoch an, ihren 31-tägigen Hungerstreik fortzusetzen. Zudem
sollte es am Mittwoch in der indischen Hauptstadt zu einem Massenprotest mit Tausenden Teilnehmern kommen.

Die Hungerstreikenden, von den der älteste 75 Jahre alt ist, fordern von China unter anderem Auskunft über den Verbleib des Panchen Lama, der im überwiegend buddhistischen Tibet als zweithöchstes geistliches Oberhaupt verehrt wird. Die Menschenrechtler vermuten China hinter dessen Verschwinden, was die Volksrepublik bestreitet. Seit 1995 wird der damals Sechsjährige vermisst. Zudem verlangen die Tibeter von China ein Bekenntnis zu den Menschenrechten und eine Unterstützung der Entwicklung Tibets. China
hatte die Himalaya-Region 1950 annektiert. Der Dalai Lama lebt seit einem gescheiterten Aufstand gegen die kommunistische Herrschaft 1959 im indischen Exil. (Reuters)

Eine Million Chinesen trotzen Kritik

365 Tage bis zu Olympischen Spielen

Über eine Million Menschen haben in Peking den Countdown für die Olympischen Spiele in einem Jahr eingeläutet. Die Vorbereitungen werden begleitet von Kritik an der Pressefreiheit, den Menschenrechten und der Tibet-Politik Chinas. US-Politiker fordern gar ein Boykott der Olympischen Spiele

In der Morgensonne exerzierten die über eine Million Menschen in Parks im ganzen Stadtgebiet gemeinsame Übungen. Das Hauptereignis des Tages sollte eine Gala auf dem Platz des Himmlischen Friedens sein – dort, wo Truppen vor 18 Jahren den pro-demokratischen Aufstand blutig niederschlugen.

Inside China

Tibetans hold massive rally to shame Olympics host China

Tibetans living in exile hold the Tibetan national flag during a protest in New Delhi August 8, 2007. Thousands of Tibetans marched through New Delhi on Wednesday, shouting slogans and waving flags in protest against China's actions in Tibet at the start of the one-year countdown to the Beijing Olympics. REUTERS/Desmond Boylan

Thousands of Tibetans marched through New Delhi on Wednesday, shouting slogans and waving flags in protest against China's actions in Tibet at the start of the one-year countdown to the Beijing Olympics.
In one of the biggest rallies by Tibetans in India, about 10,000 Tibetans, including maroon-robed Buddhist monks and women in traditional costumes, bellowed their demands, asking China to prove it was upholding the rights of people living in Tibet.

India

Beijing police detain two more Tibet activists

Chinese police detained another Tibetan independence activist on Wednesday in Beijing, when she tried to meet International Olympic Committee (IOC) officials visiting the city for the one-year countdown to the 2008 Olympics.

Lhadon Tethong, executive director of New York-based Students for a Free Tibet (SFT), was detained as she was en route to Beijing's Tiananmen Square, Kate Woznow of SFT told Deutsche Presse-Agentur dpa by telephone from Hong Kong.

IOC President Jacques Rogge and top Chinese officials planned to join a celebration of the one-year mark in the square on Wednesday evening.

Inside China

Sechs Tibet-Aktivisten an Großer Mauer verhaftet

Menschenrechtler aus Kanada, den USA und Großbritannien hatten zur Befreiung des besetzten Landes aufgerufen. In einem neuen Bericht bezeichnete amnesty international die Menschenrechtslage in China als „katastrophal".

In China sind sechs Aktivisten für die Unabhängigkeit Tibets verhaftet worden. Die aus Kanada, den USA und Großbritannien stammenden Menschenrechtler hätten an der Großen Mauer ein Transparent mit der Parole: „Eine Welt, ein Traum, befreit Tibet 2008“ aufgehängt, berichtete der britische Sender BBC. Ein Jahr vor Beginn der Olympischen Spiele in China am 8. August 2008 protestierten sie damit gegen anhaltende Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik. Die Menschenrechtler werfen China den Angaben zufolge vor, mit den Olympischen Spielen seinen Anspruch auf Tibet festigen zu wollen. Tibet ist seit 1951 von China besetzt. Der Protest dauerte rund zwei Stunden, bis die Polizei einschritt. In einem neuen Bericht bezeichnete auch amnesty international die Menschenrechtslage in China als „katastrophal“. Die Spiele würden als Vorwand genutzt, um im Namen der Sicherheit verstärkt gegen Menschenrechtsverteidiger und Journalisten vorzugehen. Ausländischen Berichterstattern sei zwar etwas mehr Spielraum zugestanden worden. Die nationale Pressefreiheit sei jedoch weiter stark eingeschränkt. Auch das Internet werde immer noch massiv zensiert.

Internationale Pressespiegel

Erste grosse Protestwelle erreicht China
 

Genau ein Jahr vor dem Beginn der Olympischen Spielen in Peking schwappt China eine gewaltige Welle des Protests gegen die Politik der Kommunistischen Partei entgegen.

Heute forderte eine Gruppe von 37 chinesischen Regimekritikern die Regierung in einem offenen Brief zur Achtung der Menschenrechte auf. Anwälte, Autoren und Akademiker hatten das Schreiben unterzeichnet und im Internet sowie über die Nachrichtenagentur AFP veröffentlicht.

An der Grossen Mauer vor den Toren Pekings starteten zudem ausländische Aktivisten eine Aktion, indem sie ein Banner mit der Aufschrift «Free Tibet» entfalteten. Am Tag zuvor hatte die Organisation «Reporter ohne Grenzen» mit einer Aktion vor dem Hauptquartier des Organisationskomitees BOCOG für Aufsehen gesorgt. Auch die Menschenrechts-Organisationen «Human Rights Watch» und «Amnesty International» kritisierten die Lage in aktuellen Stellungnahmen stark.

Internationale Pressespiegel

India not game as Tibet plays football

New Delhi - Football’s universal appeal probably comes from its ability to be ridiculously simple at getting itself kick-started. All you need is to tell your mates to remember to get the ball along. Once that’s achieved, finding a place is never going to be a headache. Heavy irony for a ‘National’team that’s lost the ground beneath its feet,because it is only football that you still turn to.

On Saturday — rainy in parts, humid in most — Team Tibet ran from pillar to post, quite literally, so that they could play a football match. They had the ball, they had the men in good number. All they asked for was a place to play. For most part of the day, the story of the last two days kept repeating itself like some stuck spool of tape — the game kept running the risk of being a non-starter.


India

Tagesspiegel, 03.08.07

 

China geht rigoros gegen Anhänger des Dalai Lamas vor

 

In China gibt es immer wieder vereinzelte Stimmen, die die Rückkehr des Dalai Lama fordern. 200 Tibeter bezahlen den Einsatz für ihr geistiges und religiöses Oberhaupt nun mit Haft.
 

PEKING - Die chinesische Polizei hat 200 protestierende Tibeter festgenommen. Das berichtet Radio Free Asia. Der Vorfall ereignete sich während eines traditionellen Pferde-Festivals in Lithang, einer von Tibetern bewohnten Region der westchinesischen Provinz Sichuan. Auslöser sei die Festnahme eines 53-jährigen Tibeters gewesen, der auf einer Bühne unter anderem gesagt habe: "Wenn wir den Dalai Lama nicht nach Hause einladen können, werden wir keine Religionsfreiheit und kein Glück in Tibet haben."

Zahlreiche Tibeter hätten gegen die Festnahmen protestiert, woraufhin Polizisten Warnschüsse abgegeben hätten, um die Menge aufzulösen, erklärte eine Nichtregierungsorganisation. Polizei und Armee sagten, der Vorfall sei ihnen unbekannt. Die chinesische Armee ist 1951 in Tibet einmarschiert. Nach einem fehlgeschlagenen Aufstand der Bewohner flüchtete der Dalai Lama nach Indien, wo er seit 1959 in Dharamsala eine Exil-Regierung führt. Die Zugehörigkeit des Autonomen Gebiets Tibet zur Volksrepublik China ist umstritten. (mit AFP)


Festnahme in Lithang wegen friedlicher politischer Demonstration


Am 1. August 2007 hielt die Verwaltung des Distrikts Lithang eine offizielle Feier zum 80. Gründungstag der Volksbefreiungsarmee (PLA) ab. Zahlreiche Menschen aus den verschiedensten Bevölkerungsschichten in der Gegend von Lithang kamen, um dieser offiziellen Feier und dem berühmten jährlichen Pferderennen beizuwohnen. Unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung etwa um 11Uhr, als der Hauptgast, die Offiziellen und das Publikum bereits an ihren Plätzen waren, begab sich Ronggay Adrak, ein 52jähriger Nomade aus der Nomadensiedlung Yonru, Distrikt Lithang, TAP Kardze, auf die Bühne, um dem Lithang Kyabgyon, dem Oberlama des Klosters Lithang, einen traditionellen Khatag (Begrüßungsschal) umzuhängen. Dann ergriff Ronggay Adrak das Mikrophonund schrie vor versammelter Menge “Der Dalai Lama muß nach Tibet zurückkehren“, „Laßt den Panchen Lama frei“, „Tibet will Unabhängigkeit“ hinein. Dann rief er die Leute auf, sich nicht länger um Weideland, Wasser und das Sammeln von yartsa gunbhu (cordyceps sinensis) zu streiten.

Inside Tibet

Menschenrechtler beklagen mangelnde Fortschritte in China

Ein Jahr vor den Olympischen Spielen zeigt China nach Ansicht von Menschenrechtlern "keine bedeutenden Fortschritte" in Menschenrechtsfragen. Aus Sorge um die Stabilität verschärften die Behörden vielmehr die Kontrolle chinesischer Aktivisten und Medien, um jeden Protest vor den Spielen zu ersticken, beklagte heute die in New York ansässige Menschenrechtsorganisation Human Rights in China (HRiC) in einem Bericht zum 8. August, wenn der Countdown für die Spiele ein Jahr vor der Eröffnungsfeier beginnt. Exiltibeter riefen zu einem "globalen Aktionstag für Tibet" auf. Am Jahrestag sind Protestaktionen an chinesischen Botschaften in der Hauptstädten der Welt geplant. Dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) soll eine Petition übergeben werden, in der freier Zugang für Journalisten in Tibet gefordert wird.

 

International

Exil-Tibeter wollen zur Olympiade

unikosmos.de, 29.07.07

Die 10.000-Meter-Läuferin Lhazom Pünkang will 2008 in Peking für Tibet antreten

Die 10.000-Meter-Läuferin Lhazom Pünkang will 2008 in Peking für Tibet antreten
(Foto: Public Address)

Eine Gruppe aus Tibet stammender Sportler will 2008 an den Olympischen Spielen in Peking teilnehmen. "Es wäre der Traum von uns jungen, sportlichen Tibetern, wenn wir mit der tibetischen Flagge dort ins Stadion einmarschieren könnten", sagte die 10.000-Meter-Läuferin Lhazom Pünkang in Hamburg am Rande der Dalai-Lama-Vorträge im Tennisstadion am Rotherbaum. Zusammen mit etwa 20 weiteren Sportlern, die ihre Wurzeln in Tibet haben, engagiert sich die Schweizerin für das Team Tibet. Bis zum 8. August werden die Sportler ein entsprechendes Antragsgesuch beim Internationalen Olympischen Komitee einreichen.

Tibet ist seit fast 50 Jahren von China besetzt und hat nicht selbst den Status einer anerkannten Nation. Es gebe aber auch für Länder, die keine anerkannte Nationen sind, die Möglichkeit, an den Olympischen Spielen teilzunehmen, so Kampagnenleiterin Daniela Lehmann. "Es würde den olympischen Grundgedanken 'Völkerverständigung' und 'Teilnehmen ist alles' entsprechen". Die Sportler wollen mit ihrem Engagement auch auf die Situation in Tibet aufmerksam machen.

www.supportteamtibet.org

China nennt Dalai Lama «Separatist»

Das geistliche und politische Oberhaupt der Tibeter, Dalai Lama, wird von China als "Separatist" beschimpft.

China hat scharfe Kritik am Dalai Lama geübt. Er strebe unverändert eine Abspaltung Tibets von der Volksrepublik an, sagte der Vizeregierungschef der Autonomen Region Tibet, Nyima Cering, bei einem Treffen mit ausländischen Journalisten in Lhasa.

Die Forderungen des exilierten religiösen Oberhaupts der Tibeter nach weitgehender Autonomie für sein Volk innerhalb der alten Grenzen Tibets sei nur eine «taktische Anpassung» und zeige keine wirkliche Änderung seiner Haltung, zitierte die Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag den Vizegouverneur. Der Dalai Lama sollte mit konkreten Taten beweisen, dass er ein Streben nach Unabhängigkeit aufgegeben habe. «Bislang haben wir solche Schritte nicht gesehen.»

Inside Tibet

Freiburg: Der Dalai Lama eroberte die Herzen

Buddhistische TFoto: Thomas Kunzage: Der Dalai Lama hat seine Botschaft des Friedens und des Dialogs der Religionen auch nach Freiburg getragen. Tausende kamen, um ihn zu sehen.

Zum Abschluss seines elftägigen Deutschlandbesuchs hat der Dalai Lama am Sonntagmorgen zum Dialog der Religionen aufgerufen.
Keine Glaubensrichtung dürfe für sich einen Alleinstellungsanspruch erheben, sagte das geistliche und politische Oberhaupt der Tibeter. Gefragt sei ein Miteinander.

International

Hunger Strikers appeal to Tibetan NGOs to work together: Day 18

 Today marks the eighteenth day of the Indefinite Hunger Strike.  The robust and healthy-looking hunger strikers in the first week of July have now turned feeble, pale and skinny after surviving only on water for eighteen days.   
 
Visitors from all corners throng to the hunger strikers. This morning, the representatives from the four main Tibetan NGOs (Tibetan Women's Association, National Democratic Party of Tibet (NDPT), Gu-chu-sum, and Students for a Free Tibet), who are also jointly organizing a campaign againstthe Beijing Olympics in Delhi on 4 August 2007, paid a visit to the hunger strikers to express their solidarity and admiration to the hunger strikers.

India

The People's Movement: A March forward

TYC Press Statement 


The People's Movement is an effort to bring about a renewed vigour and vitality in the Tibetan movement.  History proves that a massive people's participation in large numbers has made significant differences in the struggle for freedom and justice.  The Tibetan You