Human
Rights conference kicked off yesterday on the sidelines
of UN Human Rights Council in Geneva Geneva:
The Second Geneva Summit on Human Rights, Tolerance
and Democracy is being organised jointly by over 25
human rights groups from across the globe.
The Tibetan Women's Association in Switzerland is one of
the organisers of the two-day conference which started
yesterday in Geneva. The conference features political
dissidents and activists from Iran, China, Cuba, North
Korea, Sudan, Zimbabwe, Burma and Vietnam.
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Photos..
China startet neue
Kampagne vor brisantem Jahrestag in Tibet
china-observer.de,
05.03.2010
In
und um Lhasa wurden zusätzliche Sicherheitskräfte in
voller Kampfausrüstung stationiert, ebenso an allen
Zufahrtswegen zu der Stadt.
Mit Entsetzen stellt
das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie
fest, daß die chinesischen Behörden im Hinblick auf den
am 10. März bevorstehenden Jahrestag des tibetischen
Volksaufstandes erneut ihre „Schlag-hart-zu“ Kampagne
durchführen. Es befürchtet weitere Festnahmen von
Tibetern in deren Zuge.
In der offiziellen
Zeitung Lhasa Evening News (chin. Lasa Wen Bao) ist zu
lesen: „Auf Anweisung der Stadtverwaltung von Lhasa, des
Public Security Bureau (PSB) der Autonomen Region Tibet
(TAR), des Parteikomitees der TAR und des Parteikomitees
der Stadt Lhasa hat das Büro für Öffentliche Sicherheit
(PSB) der Stadt Lhasa heute um 9.00 Uhr (Pekinger
Standardzeit) die Kampagne in der Hauptstadt Lhasa
gestartet. Sie wurde auch in allen sieben Präfekturen
der TAR in Gang gesetzt, um gemäß dem Gesetz gegen alle
Arten von krimineller Aktivität entschieden vorzugehen
und nachdrücklich für öffentliche Ordnung und Stabilität
zu sorgen“. Die Dauer der Kampagne wird nicht
spezifiziert, sie könnte sich über Monate erstrecken.
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Obama ärgert sich über Pekings Arroganz
rp-online.de, 03.03.2010
Jedes
Mal, wenn er das Reich der Mitte besucht, kann Tim
Geithner einen Trumpf ausspielen, den nur wenige
westliche Politiker im Ärmel haben: Der
US-Finanzminister spricht fließend Chinesisch. Am noblen
Dartmouth College hat er die Sprache studiert und seine
Kenntnisse Anfang der 80er Jahre bei zwei Sommerkursen
in Peking einem Praxistest unterzogen. In Washington
wird die Geschichte gern erzählt, um die Leitmotive der
Chinapolitik Barack Obamas zu untermalen: gleiche
Augenhöhe, nichts Belehrendes, ein Gespür für die
Empfindlichkeiten einer Nation, die sich Jahrhunderte
vom Westen bevormundet fühlte.
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DEMOCRACY SERVICE
MEDAL PRESENTATION TO THE DALAI LAMA
The National Endowment
for Democracy presented the Dalai Lama with the
Democracy Service Medal in recognition of the Tibetan
spiritual leader's commitment to advancing the
principles of democracy and human dignity. The Dalai
Lama in his remarks talked about the history of the
struggles of the Tibetan people in the past 50 years. He
also reviewed how he came to believe in an “open” versus
“authoritarian” society – particularly Indian democracy
versus Chinese communism. Following his acceptance
speech, he responded to questions from audience members.
Der Dalai
Lama twittert
textberater.de, 26.02.2010
Twitter-Gründer Evan Williams traf
seine Heiligkeit in Los Angeles und
schlug ihm vor, doch zu twittern.
Zunächst lachte der Dalai Lama über
die Idee – einen Tag danach hatte er
einen eigenen Twitter-Account und
inzwischen fast 120.000 Follower.
“Dalai Lama Says Loves China Despite
‘Suppression’” – so lautet eines der
Tweets seiner Heiligkeit. Ansonsten
erfahren die Follower, wo seine
Heiligkeit sich gerade aufhält oder
welche Ehrung er gerade erfährt. Für
alle, die dem spirituellen Führer
Tibets folgen möchten, geht’s
hier
zu seinem Tweet-Account.
Middle-Way Approach Is In Best Interests Of China,
Affirms His Holiness the Dalai Lama
Los
Angeles: In an exclusive interview with CNN's Larry
King onSunday, His Holiness the Dalai Lama
underscored that his "Middle
Way Approach
for seeking a mutually beneficial solution to the issue
of Tibet within the framework of the People's Republic
of China is in the best interests of China".
(Click
here to watch excerpt)
His Holiness started his second day in Los Angeles with
a forty-five minute interview with Larry King on popular
talk show - Larry King Live. King started off by asking
about His Holiness' meeting with President Obama and
asked what His Holiness wanted from Obama. His Holiness
answered that he stated his three main commitments:
promotion of human values, promotion of religious
harmony and the Tibetan issue.
His Holiness said he had "requested President Obama to
urge the Chinese government for dialogue and contact
with the Tibetans, and requested help, such as
scholarships, for Tibetans in refugee communities as
well as Tibetans in Tibet”.more...
Am
10. Februar führten die Sektion Trogen und Sektion
Landquart
von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr,
die Mahnwache vor dem Chinesischen Konsulat in Zürich.
Hunderte von Tibetern
gingen während der Feiertage auf die Strasse
china-observer,
de 22.02.2010
Mönche
und Nonnen in Tibet protestieren wegen der vor zwei
Jahren Verschwundenen.
Quellen aus der Gegend
zufolge gingen während der Feiertage des Mond-Neujahrs
in der Provinz Sichuan Hunderte von Tibetern auf die
Straße. Hunderte von Mönchen und Nonnen der Klöster Gade
und Se, sowie des Nonnenklosters Mani, veranstalteten am
14. Februar einen Sitzstreik in der Stadt Ngaba (chin.
Aba).
Ein Bewohner von Ngaba
bestätigte, daß es ein Sit-in gegeben habe, inzwischen
seien die Leute aber alle wieder abgezogen. Ein anderer
antwortete auf die Frage, ob Militärpolizei entsandt
worden sei: „Ja, ja, sehr viele“.
Dekyi Dolma, eine aus
Ngaba stammende Nonne, die nun in Dharamsala lebt,
sagte, acht oder neun Klöster hätten sich an der
Protestaktion beteiligt: „Sie entschlossen sich zu dem
Sit-in, weil die Behörden niemals Rechenschaft gaben
über den Verbleib all jener Tibeter, die sie im März
2008 festgenommen haben“. „Drei Personen wurden auf den
Sitzstreik hin festgenommen. Die Protestierenden wurden
von bewaffneten Militärpolizisten umringt. Auch Nonnen
und Kinder und ältere Menschen machten mit. Obwohl sie
nur friedlich dasaßen, wurden drei Tibeter
festgenommen“.
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Dalai Lama ruft Tibeter
zum Verzicht auf Neujahrsfeiern auf
de.reuters.com,
16.02.2010
Dharamsala
(Reuters) -
Wenige Tage vor seinem Besuch bei US-Präsident Barack
Obama hat der Dalai Lama die Tibeter aufgerufen, das
Neujahrsfest Losar nicht zu feiern.
Da
die zweiwöchigen Feierlichkeiten offenbar auch in Tibet
nicht begangen würden, sollten sich auch Exil-Tibeter so
verhalten, sagte das geistliche Oberhaupt am Sonntag im
indischen Dharamsala. Äußerungen zu China oder zum
bevorstehenden Besuch in Washington vermied er. Der
amerikanische Präsident hält trotz scharfer Kritik aus
China an dem Treffen fest. Bereits im vorigen Jahr
hatten die Exil-Tibeter auf die Neujahrsfeiern
verzichtet, nachdem China im März 2008 Unruhen in Tibet
niedergeschlagen hatte.
China wirft dem Dalai Lama vor, Tibet in die
Unabhängigkeit führen zu wollen. Der Dalai Lama spricht
dagegen von einer größeren Souveränität für das
tibetische Volk. Die chinesische Armee war 1950 in Tibet
einmarschiert. Der Dalai Lama lebt seit 1959 im Exil.
Peking lehnt tibetische
Autonomie ab
zeit.de, 04.02.2010
Die
chinesische Führung bleibt in Verhandlungen mit
Gesandten des Dalai Lama hart. Die Exilregierung sei
illegal und Zugeständnisse seien nicht möglich.
Die Verhandlungen zwischen Chinas Führung
und Vertretern des Dalai Lama sind ergebnislos beendet
worden. Die Vertreter des geistlichen Oberhaupts der
Tibeter kehrten nach Indien zurück.
China
wirft dem Dalai Lama weiter Separatismus vor.
Parteifunktionär Du Qinglin forderte, der Dalai Lama
müsse seine Forderung nach einem "hohen Grad an
Autonomie" in allen tibetischen Siedlungsgebieten
"vollständig" aufgeben. Fragen wie die Souveränität oder
territoriale Integrität seien nicht verhandelbar. Hier
gebe es "keine Zugeständnisse", sagte Du Qinglin. Ein
"hohes Maß an Unabhängigkeit" für die Provinz verstoße
gegen die chinesische Verfassung, erklärte das für Tibet
zuständige Parteigremium. Er nannte die exiltibetische
Regierung "völlig illegal". Sie habe kein Recht, das
tibetische Volk zu repräsentieren.
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His Holiness the Dalai Lama Donates
for Relief Work in Haiti
Dharamshala:
His
Holiness the Dalai Lama has made a donation of Swiss
Francs 100,000 to facilitate relief efforts in Haiti
through the International Red Cross Committee in Geneva.
Welcoming His Holiness the Dalai
Lama's help and commitment to the humanitarian efforts
in Haiti, Bekele Geleta, the Secretary General of the
International Federation of Red Cross and Red Crescent
Societies, has “expressed heartfelt gratitude for the
generous contribution in support of their operation in
Haiti”.
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STATEMENT BY SPECIAL ENVOY OF HIS HOLINESS THE DALAI
LAMA, KASUR LODI GYARI,
HEAD OF THE DELEGATION WHICH VISITED CHINA IN JANUARY
2010
Envoy
Kelsang Gyaltsen and I, accompanied by two members of
our Task Force, Tenzin P. Atisha and Bhuchung K. Tsering,
and Jigmey Passang from the Task Force Secretariat,
visited China from January 26 to 31, 2010, for the ninth
round of discussions with representatives of the Chinese
leadership. This round was held after a gap of 15 months.
We returned to Dharamsala on February 1, 2010 and have
formally reported today to His Holiness the Dalai Lama,
Kalon Tripa Samdhong Rinpoche, as well as the Speaker
and Deputy Speaker of the Tibetan Parliament-in-Exile.
In Beijing, we had a session with Mr. Du Qinglin, Vice
Chairman of the Chinese People’s Political Consultative
Conference as well as Minister of the Central United
Front Work Department, on January 30. We had a day-long
discussion with Executive Vice Minister Zhu Weiqun and
Vice Minister Sithar on January 31, 2010. Mr. Nyima
Tsering, a Vice Chairman of the Tibet Autonomous Region
People’s Congress, also participated in these meetings.
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China und der Dalai Lama
verhandeln wieder
zeit.de,
26.01.2010
Erstmals
seit einem Jahr gibt es wieder Gespräche zwischen Peking
und Vertretern des religiösen Oberhaupts der Tibeter. Ob
es aber zu Fortschritten kommt, ist ungewiss.
In die
Tibetfrage könnte neue Bewegung kommen. Zum ersten Mal
seit mehr als einem Jahr werden sich Vertreter der
chinesischen Regierung und Gesandte des Dalai Lama zu
Beratungen treffen. Wie ein Sprecher des chinesichen
Außenministeriums mitteilte, hoffe seine Regierung
darauf, dass der Dalai Lama die Gelegenheit ergreife und
auf die Forderungen aus Peking eingehe. Ein Sprecher des
Dalai Lama gab an, die Vertreter des geistlichen
Oberhaupts der Tibeter sollten bis Anfang Februar in
China bleiben.
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Press Statement
His Holiness the Dalai Lama’s Special Envoy Lodi G.
Gyari and Envoy Kelsang Gyaltsen will arrive in China
tomorrow for discussions with the representatives of the
Chinese leadership. This is the ninth round of
dialogue. The Envoys are visiting China after a gap of
15 months in the process that began in 2002.
They will be accompanied by senior assistants Tenzin P.
Atisha, Bhuchung K. Tsering, both members of Tibetan
Task Force on Negotiations, and Jigmey Passang from the
Secretariat of the Tibetan Task Force.
At a two day meeting of the Tibetan Task Force in
Dharamsala chaired by Kalon Tripa, Prof. Samdhong
Rinpoche, the Tibetan delegation finalised their
preparations for the discussions in Beijing. On January
22, 2010 the Kalon Tripa and the two Envoys briefed His
Holiness the Dalai Lama and sought his guidance.
The delegation is expected to return to India at the
beginning of next month.
Chhime R. Chhoekyapa
Secretary to
His Holiness the Dalai Lama
Tibetans Offer Special
Long Life Prayers for His Holiness the Dalai Lama [Sunday, 24 January 2010,
12:35 p.m.]
Dharamshala: The Central Tibetan
Administration and general Tibetan populace
entreated His Holiness the Dalai Lama to live long
by offering special long life prayers at
Tsuglagkhang, the main Buddhist temple in Dharamsala
yesterday morning. Thousands of Tibetans gathered at
the temple to join the special prayer ceremony.
Senior officials from the Tibetan Supreme Justice
Commission, Tibetan Parliament-in-Exile, the Kashag,
three autonomous bodies and officials from all the
departments and offices attended the ceremony.
Kyabje Tsetrul Rinpoche, head of the Nyingma
Monastery at Shimla, led the prayers for long life
of His Holiness the Dalai Lama.
After the prayer ceremony, His Holiness attended
colourful cultural song and dance performances by
Tibetans.
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Die Minderheitenpolitik
in China
china-observer.de,
24.01.2010
In China gibt es 154 autonome ethnische Gebiete, fünf
davon sind autonome Regionen auf Provinzebene.
Es handelt sich dabei
um Tibet, Xinjiang, die Innere Mongolei, Ningxia und
Guangxi. Ferner gibt es 30 autonome Präfekturen und 119
autonome Bezirke.
Die Richtlinien für
die chinesische Minderheitenpolitik sind im Regelwerk
Regionale Autonomie für ethnische Minderheiten
niedergelegt.
Die
KPC übernahm Stalins Definition ethnischer Gruppen als
„eine historisch bedingte, stabile Gemeinschaft von
Menschen auf der Basis einer gemeinsamen Sprache, eines
gemeinsamen Territoriums, eines gemeinsamen
Wirtschaftslebens und gemeinsamer Charaktermerkmale, die
sich in einer gemeinsamen Kultur manifestieren.“
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Langlebe-Zeremonie,
27.03.2010, 09.00 - 13.00, Tibet Institut Rikon
Sehr geehrte Damen und
Herren
Gerne laden wir Sie am Samstag, 27.03.2010 von 9.00 bis
13.00 Uhr zu einer Zeremonie für ein langes Leben des
Dalai Lama im Tibet Institut Rikon ein, mit
anschliessendem Mittagessen. Über Ihre Teilnahme würden
wir uns sehr freuen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen
Ü-Tsang "Verein"
Peking warnt vor Treffen
mit Dalai Lama
welt.de, 17.01.2010
Außenminister Westerwelle
spricht in China die Menschenrechte, Dissidenten,
Klimaschutz und Google an
Peking -
Chinas Regierung hat Bundesaußenminister Guido
Westerwelle (FDP) vor einem Zusammentreffen mit dem
Dalai Lama gewarnt, wenn die neue Koalitionsregierung
die (wieder) guten bilateralen Beziehungen nicht aufs
Spiel setzen wolle. Außenminister Yang Jiechi wurde nach
seinem Gespräch mit Westerwelle, der Peking seinen
Antrittsbesuch abstattete, vor der versammelten Presse
sogar noch undiplomatischer: Der im Exil lebende Dalai
Lama sei in Pekings Augen keine religiöse
Persönlichkeit, sondern ein "Spalter" und "politischer
Flüchtling", der alles daransetze, um Tibet unabhängig
zu machen. "Wir sind dagegen, wenn er - unter welchem
Vorwand auch immer - andere Länder besucht und sich dort
mit Politikern trifft."
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Westerwelle mahnt bei Antrittsbesuch
Menschenrechte an
focus-online,
16.01.2010
Bei seinem Antrittsbesuch in China hat
Außenminister Guido Westerwelle die Einhaltung der
Menschenrechte angemahnt. Kontroversen gab es bei dem
freundlichen und offenen Gespräch mit seinem
chinesischen Amtskollegen vor allem in den Fragen um ein
freies Internet sowie der Position Chinas gegenüber dem
Dalai Lama. Ebenso von Interesse bei Westerwelles
China-Besuch schien das Thema Google zu sein.
Bundesaußenminister
Guido Westerwelle hat bei seinem Antrittsbesuch in China
deutlich die Achtung der Menschenrechte angemahnt. Nach
einem Gespräch mit dem chinesischen Außenminister Yang
Jiechi sagte Westerwelle am Freitag in Peking, man wolle
Meinungsunterschiede zwischen beiden Seiten nicht
verschweigen. Dazu zählten nach Auffassung beider auch
die Haltung zum Dalai Lama und die freie Nutzung des
Internets.
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Neuer Vize-Parteisekretär
der Autonomen Region Tibet
china-observer.de,
15.01.2010
Seine Ernennung war
vorauszusehen, aber ist dennoch kontrovers. Derjenige
tibetische Funktionär, der eine führende Rolle bei der
harten Niederschlagung der Demonstrationen vom März 2008
in Lhasa spielte, wurde am 8. Januar zum
Vize-Parteisekretär der Autonomen Region Tibet (TAR)
ernannt. Der 58jährige Pema Thinley (chin. Baima Chilin
oder Pelma Chiley) begleitete bisher den Posten des
stellvertretenden Vorsitzenden der TAR-Regierung. China
Daily berichtete, daß Thinley zum Vize-Parteisekretär
der Region ernannt worden sei.
Seine Ernennung war
vorauszusehen, aber ist dennoch kontrovers. Bei den
Tibetern ist er berüchtigt, weil er maßgeblich an dem
grausamen Vorgehen gegen die Demonstranten vom März 2008
beteiligt war. Und als es im April 2009 in Markham,
Präfektur Chamdo, wegen einer Goldmine zu einer
Konfrontation zwischen tibetischen Protestierenden und
chinesischen Sicherheitskräften kam, wurde Thinley aus
Lhasa entsandt, um die Situation unter Kontrolle zu
bringen. Er mußte jedoch unverrichteter Dinge wieder
abziehen und unter Polizeischutz nach Lhasa
zurückgebracht werden, nachdem Hunderte von
aufgebrachten Tibetern seine Beschwichtigungsversuche
abgelehnt hatten.
Bei einer Sitzung von
TAR-Justizbeamten auf die Unruhen vom März 2008 hin
forderte Pema Thinley, der damalige stellvertretende
Vorsitzende der TAR-Regierung, „den Einsatz der Gesetze
als Werkzeug, um die Feinde zurückzuschlagen”. Er
drängte auf „schnelle und zügige Gerichtsverfahren” für
die an den Demonstrationen im März Beteiligten.
Rivatlität zwischen USA
und China nimmt zu
wsws.org, 12.01.2010
Letztes Jahr war es
modern, über die neuen "G-2" zu reden. Die USA, die
größte Volkswirtschaft der Welt, und China, ihr
aufstrebender Konkurrent, setzten sich zusammen, um die
Probleme der Welt zu lösen, besonders die internationale
Wirtschaftskrise, die den Kapitalismus heimsuchte.
Diese Illusionen
schwinden dieses Jahr schnell dahin. Die Obama-Regierung
lässt eine wesentlich härtere Haltung gegenüber China
erkennen und hat mehrere provokative Schritte
unternommen, wie zum Beispiel den Verkauf hoch
entwickelter Waffen an Taiwan und ein geplantes Treffen
mit dem Dalai Lama. Vor diesen Schritten, die
symbolische Bedeutung haben, hatten die USA schon gegen
mehrere chinesische Produktgruppen, wie Stahlrohre,
Stahlmatten und Autoreifen, hohe Zölle verhängt.
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China verurteilt
tibetischen Filmemacher - Sechs Jahre Gefängnis,
Angehörige im Ungewissen gelassen
nzz.ch, 11.01.2010
(sda) Der tibetische Filmemacher Dhondup
Wangchen ist nach Angaben seiner Familie in China zu
sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Er wurde 2008
verhaftet, weil er im Vorfeld der Olympischen Spiele von
Peking Videointerviews mit Tibetern geführt hatte.
Urteil bereits Ende 2009
Das Gericht in Silling in der
nordwestchinesischen Provinz Xinging habe das Urteil
bereits am 28. Dezember 2009 verkündet, ohne die
Angehörigen über das Strafmass zu benachrichtigen,
schreibt ein in der Schweiz lebender Cousin des
Filmemachers in einer Mitteilung vom Donnerstag. Dhondup
Wangchen wolle in Berufung gehen, allerdings fehle ihm
zu seiner Verteidigung ein Rechtsbeistand. Die
Berufungsfrist lief am Donnerstag ab.
In mehr als 30 Ländern gezeigt
Der Tibeter war im März 2008 kurz nach
dem Abschluss seiner Dreharbeiten zum Dokumentarfilm «Leaving
Fear Behind» verhaftet worden. In über 100 Interviews
hatte er seine Landsleute über ihre Lebensumstände im
Tibet befragt. Der Film wurde laut der Mitteilung
inzwischen in mehr als 30 Ländern gezeigt.
Einsatz von Bundesrätin Widmer-Schlumpf
Ab Juli 2008 verloren die Angehörigen
während mehr als einem Jahr jede Spur zu Dhondup
Wangchen. Auf ihrer China-Reise hatte sich Bundesrätin
Eveline Widmer-Schlumpf im vergangenen Oktober bei der
chinesischen Justizministerin Wu Aiying nach dem
Verbleib des Filmemachers erkundigt. Besorgnis äusserte
die Familie über den Gesundheitszustand des Tibeters.
Dhondup Wangchen leide an Hepatitis B und erhalte keine
medizinische Hilfe.
Appell der Ehefrau
Die Frau des Filmemachers, die sich
derzeit in Indien aufhält, rief die chinesischen
Behörden auf, Dhondup Wangchen freizulassen. «Mein Mann
ist kein Verbrecher, er wollte nur die Wahrheit zeigen»,
wird sie in der Mitteilung zitiert.
Am
Samstag morgen, den 9. Januar 2010 begann für 12
Teilnehmer der Sektionen Glarus und Horgen eine kalte
Mahnwache vor dem chinesischen Konsulat, die offiziell
von 10h00 bis 15h00 mit 10 Personen durchgeführt werden
durfte.
In wechselnder Besetzung waren deshalb immer 10
Teilnehmer fast 5 1/2 Stunden lang vor dem chinesischen
Konsulat.
Nach der 1. Kontrolle durch die sehr ferundliche
Stadtpolizei Zürich begannen wir die Mahnwache mit der
Nationalhymne und danach mit einem 20-minütigen Gebet
für unsere Landsleute in Tibet.
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Mittwoch, 30.12.2009,
16:30 - 18:00 Uhr
Buddhistischer Feiertag Sa-choe Duechen - Sakya
Panditas JahrestagPuja mit
der Ew. Mönchsgemeinschaft mit Lichtopfergaben.Bilder
News.
A BRIEF BIOGRAPHY OF SAKYA PANDI TA KUN DGA RGYAL MTSHAN,
He was born in Sa skya in
the water tiger year of the third rub byung, 1182, and
passed away in the iron pig year of the fourth rab byung,
1251. His father was Dpal chen wolpo and his mother Ma
chik garpu nyi khri .When Kung dga’s was crawling he
used to repeat some words that the mother did not
understand and over which she worried. She inquired of
the boy’s uncle, the learned adept Reverend Grags pa
Rgyal mtshan, and asked, “ This boy says unclear
words. Does he not have a speech defect?” Hearing
the boy was saying some Sanskrit words, he replied to
the mother: “your son does not have a speech
defect.”When he was eighteen years old, near the
Glorious Sa skya A phyi bum, over the course of a month
he dreamt of a slight though not emaciated,
bluish-complexioned monk pandita who was” the second
buddha,” Acarya Vasubandhu. In his dreams he studied
Abhi-dharma with this monk, and when he awoke from sleep,
He understood all the words and meanings of the Abhi
dharma.” Later, when he studied this (same subject )
with the great Kashmiri Pandita (Sakyasribhadra) there
much difference from the former.
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Dalai Lama fliegt vom
iPhone
20min.ch, 01.01.2010
Apple
beugt sich offenbar den chinesischen Zensurbehörden und
schmeisst Applikationen zum geistlichen Oberhaupt der
Tibeter aus dem App Store.
Chinas Zensoren fackeln
bekanntlich nicht lange, wenn es darum geht, den
Rotstift anzusetzen. Dies hat nun offenbar auch Apple zu
spüren gekriegt. Mindestens fünf Apps zum Dalai Lama
wurden aus dem chinesischen App Store entfernt. Die User
konnten damit etwa Zitate des geistlichen Oberhaupts der
Tibeter aufrufen oder eine virtuelle Gebetsmühle drehen,
berichtet das Onlineportal
computerworld.com.
In den App Stores
anderer Länder sind die Programme nach wie vor zu
finden. Den Grund für den plötzlichen Rauswurf wollte
Apple nicht verraten. Eine Pressesprecherin sagte
gegenüber dem Onlineportal lediglich: «Nicht alle Apps
sind in jedem Land verfügbar. Wir müssen uns jeweils den
lokalen Gesetzgebungen anpassen."
Auch eine App über Rebiya
Kadeer fiel den Zensoren zum Opfer. Die
Menschenrechtsaktivistin setzt sich für die Rechte der
Uiguren in der Volksrepublik China ein. Anfang Oktober
hat der US-Kongress dem Dalai Lama einen
Menschenrechtspreis verliehen. Daraufhin hat China den
USA Einmischung in innere Angelegenheiten vorgeworfen.
Der Regierung in Peking ist jeder Empfang des
Friedensnobelpreisträgers durch Staats- und
Regierungschefs ein Dorn im Auge.
China verurteilt
populären tibetischen Lama zu über acht Jahren Gefängnis
china-observer.de,
31.12.2009
Das Mittlere
Volksgericht von Dhartsedo fällte das Urteil
wahrscheinlich am 24. Dezember 2009. Ein chinesisches
Gericht in Dhartsedo verurteilte Tulku Phurbu Tsering
Rinpoche, einen populären tibetischen Lama aus dem
Bezirk Kardze, zu mehr als acht Jahren Gefängnis, wie
der Sender Voice of Tibet unter Berufung auf eine Quelle
mit Kontakten zu der Region mitteilte.Das Mittlere
Volksgericht von Dhartsedo fällte das Urteil
wahrscheinlich am 24. Dezember 2009.
Die chinesische
Polizei hatte den Rinpoche am 18. Mai 2008 festgenommen,
weil er angeblich im Besitz von Waffen gewesen sei. Eine
Pistole und über 100 Schuß Munition und Patronen seien
unter einem Bett in seinem Wohnzimmer versteckt gewesen.
Wie sein in Beijing wohnender Anwalt Li Fangping
Associated Press gegenüber äußerte, stritt er selbst
diese Anschuldigungen ab und sagte, man habe sie ihm
angehängt. Li fügte hinzu, der Rinpoche sei nach dem
Polizeiverhör, das vier Tage lang dauerte, zu einem
Geständnis gezwungen worden. Während des Verhörs wurde
ihm gedroht, daß auch seine Frau festgenommen würde,
falls er sich nicht füge.
Phurbu Tsering
Rinpoche ist ein hoch angesehener Tulku (wiedergeborener
Lama) des Klosters Tehor in Kardze. Er ist auch der
spirituelle Präzeptor und Vorsteher der Nonnenklöster
Pangri und Yateng in Kardze. Phurbu Tsering leitete ein
Heim für Betagte und kümmerte sich liebevoll um Waisen
und behinderte Kinder. Den Quellen zufolge wurde der
Rinpoche unter falscher Anklage festgenommen, weil die
Polizei vermutete, daß die Nonnen der Klöster Pangri und
Yateng unter seinem Einfluß standen, als sie vier Tage
zuvor friedlich gegen die Kampagne zur patriotischen
Umerziehung protestierten, welche die Behörden in ihren
Klöstern durchführten. Der Rinpoche ist gegenwärtig im
Gefängnis von Dartsedo inhaftiert.
Der Westen muss gegen
China Rückgrat zeigen
debatte.welt.de,
27.12.2009
Der
Prozess gegen den Dissidenten Liu Xiaobo zeigt einmal
mehr: China tritt die Menschenrechte mit Füßen. Der
Westen erscheint machtlos, regelrecht feige. Aus Angst
vor Chinas Wirtschaftsmacht weicht er zurück. Ein
schwerer Fehler.
Seit
nunmehr zehn Jahren führen Deutschland und China einen
„Rechtsstaatsdialog“. Was Chinas Machthaber unter
„Rechtsstaatlichkeit“ verstehen, haben sie nun erneut
unter Beweis gestellt: Wegen „Aktivitäten zur
Untergrabung der Staatsmacht“ wurde der Dissident Liu
Xiaobo nach einem Schnellprozess unter Ausschluss der
Öffentlichkeit zu elf Jahren Gefängnis verurteilt.
mehr...
Gyalwang
Karmapa Launches Website for Environmental Protection
[Thursday, 24 December 2009, 3:58 p.m.] www.khoryug.com - a bilingual website in Tibetan and
English, offers educational resources on importance of
forest protection, water conservation, wildlife
preservation, climate change adaptation and waste
management, and a forum for people interested in the
environment.
Gyalwang Karmapa speaks during the launch of
khoryug.com, in Bodhgaya, India, on
22 December 2009
Dharamshala: His Eminence the 17th Gyalwang Karmapa
Ogyen Trinley Dorje launched the new website dedicated
to environmental protection in the Himalayan region
initiated by a network of thirty-six Buddhist
monasteries across India, Nepal and Bhutan.
Launching the website at Tergar Monastery in Bodhgaya on
Tuesday (22 December), Gyalwang Karmapa underlined the
need to work for the environment as a logical extension
of our Dharma practice, connecting it to our Mahayana
commitment to benefit others, and to live in a way that
is consistent with the basic fact of interdependence.
Gyalwang Karmapa urged the audience to ask themselves
whether the beautiful aspirations and prayers they make
in the morning are carried out in their actions
throughout the day. Often when opportunities arise to
work to benefit others, we do not seize them, and if we
ask ourselves why this is so, it is usually because we
are simply working for our own egocentric concerns. Too
often we behave as if others existed for us, and as if
the Earth was ours alone to use as we wish," he added. "Our
actions based on such attitudes have had cumulative
effects that are devastating for the Earth itself, he
said.
more..
Ngabo
Ngawang Jigme Passes Away
[Thursday, 24 December 2009, 11:04
a.m.] Dharamshala:
Ngabo Ngawang Jigme, a senior Tibetan official who
assumed various military and political responsibilities
in Tibet both before and after 1959, died in Beijing on
Wednesday, 23 December 2009. He was 99.
Ngabo Ngawang Jigme was born in 1910 in Lhasa. Ngabo
began his political career in the Tibetan government in
1936.
He was later promoted to the post of Kalon, member of
the Kashag and subsequently made the provincial governor
of Chamdo, Eastern Tibet's provincial capital, during
which he led the Tibetan army to counter aggression by
China's People's Liberation Army in 1950.
On 23 May 1951, a five-member Tibetan delegation headed
by Ngabo Ngawang Jigme, was coerced by the government of
the People's Republic of China to sign the 17-Point
Agreement.
When the Tibetan delegates signed the 17-Point Agreement
on 23 May 1951 without being able to inform their
government, they stressed that they were signing only in
their personal capacity. Even the seals affixed to the
document were not those of the Tibetan government. They
were made in Beijing and merely bore the personal names
of the delegates.
Ngabo Ngawang Jigme is survived by his wife and children.
Erklärung zum Jahrestag
der Verleihung des Friedensnobelpreis an den Dalai Lama
china-observer.de,
21.12.2009
Dalei
Lama erhielt weltweit mehr als 100 Preise und
Würdigungen verliehen.
Der Dalai
Lama hat sich unermüdlich um die Lösung der Tibetfrage
bemüht und sich insbesondere für die Erhaltung und
Förderung der einzigartigen Sprache, Kultur und Religion
Tibets eingesetzt. Seine Bemühungen gelten gleichermaßen
dem Weltfrieden, interreligiöser Harmonie, den
grundlegenden menschlichen Werten, dem Umweltschutz und
dem Prinzip der universalen Verantwortung.
Sein Beitrag zu diesem Themenfeld ist so unvorstellbar
groß, dass ihm in vielen Ländern und von vielen
Organisationen weltweit mehr als 100 Preise und
Würdigungen verliehen wurden.
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Dringender Appell des
tibetischen Parlaments-im-Exil
china.observer.de,
20.12.2009
Das tibetische
Parlament-im-Exil appellierte heute an
Menschenrechtsorganisationen und Unterstützer der Sache
Tibets, die chinesische Regierung zur Zurückhaltung
aufzufordern und der kritischen Lage im Bezirk Nyagchu
der Tibetisch-Autonomen Präfektur Kardze ist Osttibet
auf friedliche Weise zu begegnen.
Vom 9. bis 11. April 2010 nimmt der Dalai
Lama an der ersten Konferenz von «Mind and Life
International» in Zürich teil.
tagesanzeiger.ch,
19.12.2009
Am 11. April wird der Dalai Lama zudem im
Zürcher Hallenstadion einen öffentlichen Vortrag zum
Thema «Universelle Verantwortung und Wirtschaft» halten.
Dies gab die Medienkoordination Dalai Lama Zürich am
Freitag bekannt.
Bereits im August 2005 hat der Dalai
Lama, das spirituelle Oberhaupt der Tibeter, eine
Vortragsreihe im Zürcher Hallenstadion gehalten. Die
Konferenz von «Mind and Life International» geht nun der
Frage nach, ob produktive Wirtschaftssysteme entwickelt
werden können, die gleichzeitig Mitgefühl und Altruismus
belohnen und echte soziale Probleme im Bereich der Armut
und der Umwelt lösen.
20
- Jährige Jubiläumsfeier der
Friedensnobelpreisverleihung an S.H. den 14. Dalai Lama
Ihr
einziges Vergehen war es, gegen die chinesische
Besatzung zu protestieren. Am 6. Dezember war Yangkyi
Dolma tot. Sie starb in chinesischer Haft – vermutlich
als Folge von Misshandlungen.
Die tibetische Nonne
hatte im Frühjahr in Kardze gemeinsam mit einer
Glaubensschwester Flugzettel verteilt, auf denen sie
Religionsfreiheit und die Einhaltung der Menschenrechte
forderten. Die beiden jungen Frauen wurden daraufhin von
chinesischen Sicherheitskräften festgenommen und in
eines der berüchtigten Foltergefängnisse gebracht.
Yangkyi Dolma bezahlte ihren Protest mit dem Leben. Das
Schicksal der zweiten Nonne Sonam Yangchen ist bis heute
unbekannt.
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Demonstration in Genf zum
Menschenrechtstag 2009: 60 Jahre Besetzung und 50 Jahre
Unterdrückung in Tibet
tibetswiss.com,
14.12.2009
Zum internationalen
Menschenrechtstag führte die Tibeter Gemeinschaft
Schweiz und Liechtenstein am 10.12.2009 eine friedliche
Demonstration durch. Der Umzug begann vom Maisons des
Associations und endete am Place des Nations, dem UN
Hauptsitz. Unterwegs hielt man am Palais Wilson, dem
Hauptsitz der UN Commision für Menschenrechte und hielt
eine Schweigeminute für die vier kürzlich hingerichteten
Häftlinge in Tibet. Einige Uiguren schlossen sich beim
Umzug den Tibetern an. Eine Petition, bezüglich
Verletzung der Menschenrechte durch die chinesische
Regierung wurde Frau Navanethem Pillay, Hochkommissarin
der Vereinten Nationen. Vor dem UN Hauptsitz
versammelten sich rund 300 Tibeter und Tibeterinnen,
darunter auch einige Uiguren, und riefen Parolen der
Ungerechtigkeit aus. Ebenfalls wurden Gebete für die,
die für die Sache Tibets ihr Leben liessen und die, die
aktuell in Tibet Leid ertragen müssen. Die Veranstaltung
endete mit der tibetischen Nationalhymne.
Bilder News.
Erklärung der Tibetischen
Frauenvereinigung zum Internationalen Tag für die
Beseitigung der Gewalt gegen Frauen
pr-inside.com, 03.12.2009
1999
erklärten die Vereinten Nationen den 25. November zum
Internationalen Tag für die Beseitigung der Gewalt gegen
Frauen und riefen weltweit die Frauengruppen dazu auf,
an diesem Tag auf die lokale und globale
Aufrechterhaltung ihrer Rechte und der Ächtung von
Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Gewalt gegen
Frauen ist nicht nur eine grobe Ungerechtigkeit, sondern
auch ein Hindernis für die Realisierung von Gleichheit,
Entwicklung und gesellschaftlichem Frieden eines jeden
Landes. Gewalt gegen Frauen ist ein entsetzliches
Verbrechen und ein Verstoß gegen die Menschenrechte.
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His Holiness the
Dalai Lama Begins Australia Visit Sydney:
His Holiness the Dalai Lama arrived in Sydney this
morning at the start of an eleven-day visit to Australia
and New Zealand.
The visit, which carries the theme “Our Future: Who is
Responsible?” will see His Holiness give a two-day
teaching in Sydney on “Awakening the Mind”, public talks
in Sydney, Auckland, Hobart and Melbourne, attend a
conference on “Mind and its Potential” with some of the
world’s top neuroscientists and give the closing address
at the Parliament of the World’s Religions in Melbourne.
The visit also coincides with the 20th anniversary of
the conferment of Nobel peace prize on His Holiness the
Dalai Lama on 10 December.
His Holiness received a warm welcome at Sydney airport
from members of Australia’s 600-strong Tibetan community
and was later greeted at his hotel with a traditional
Tibetan performance.more..
Diskussionsrunde über den
nächsten Kalon Tripa
tibetswiss.com,
24.11.2009
Am
21.11.2009 fand in Nänikon, organisiert durch die
Tibetische Frauen-Organisation in der Schweiz (TFOS),
eine weitere Diskussionsrunde zur Wahl des nächsten
Kalon Tripa statt. Zu den Gesprächsgästen zählten, der
Exilparlamentsvorsitzende Penpa Tsering, Präsidentin des
Dachverbandes der Tibetischen Frauen-Organisation Kriti
Dolkhar Lhamo, Dicki Chhoyang Vertreterin der Website
kalontripa.org, der Vizepräsident der
Tibetergemeinschaft Schweiz und Liechtenstein, Kangrang
Kelsang, ein Vetreter des klösterlichen Institutes Rikon,
Tsondup Gyaltso, sowie ein Vertreter des Verein Tibeter
Jugend in Europa Woakpa Künsang.
Mehr als 500
interessierte Tibeterinnen und Tibeter nahmen an diesem
Event teil und engagierten sich während rund dreieinhalb
Stunden in interessanten und lehrreichen Diskussionen.
Es wurden ebenfalls viele Fragen aus dem Teilnehmerkreis
gestellt. Nach einer guten Stunde Pause für das
Nachtessen wurde die Veranstaltung fortgesetzt.
Auf Anfrage der
Tibetergemeinschaft Schweiz und Liechtenstein hatten
sich der Parlamentsvorsitzende Penpa Tsering und weitere
Parlamentsmitglieder, sie waren gerade für eine
Veranstaltung nach Rom gereist, für ein Q & A über die
tibetische Exilregierung bereiterklärt. Es wurden viele
Fragen gestellt, und auch sehr klare Antworten gegeben.
Gegen 19.00 Uhr ging die Veranstaltung zu Ende. Bevor
zum Schluss die tibetische Nationalhymne gesungen wurde,
überreichte der Vize-Präsident der TGSL den
Parlamentariern eine Katak als Dank.
Detaillierte Berichte
erscheinen in unserer gedruckten Zeitung (tibetisch).
Gründer einer tibetischen
Website zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt
china-observer.de,
21.11.2009
Vorwurf Artikel und
Bilder veröffentlicht zu haben, die nicht im Einklang
mit der offiziellen Linie der Regierung stehen.
Die chinesische Regierung
verurteilte einen gebildeten jungen Tibeter zu 15 Jahren
Gefängnis und hob seine bürgerlichen Rechte für fünf
Jahre auf. Am 12. November wurde Konchok Tsephel vor das
Mittlere Volksgericht der Tibetisch-Autonomen Präfektur
Kanlho, Provinz Gansu, gestellt. Am 26. Februar dieses
Jahres war er von dem Sicherheitspersonal der Provinz
Gansu festgenommen worden.
Tsephel wurde zur Last
gelegt, er habe Artikel und Bilder auf seiner Website
veröffentlicht, die nicht im Einklang mit der
offiziellen Linie der Regierung stehen. Außerdem habe er
Bilder von den friedlichen Protesten der Tibeter 2008 in
seiner Kamera und seinem Computer gespeichert. In den
frühen Morgenstunden des 26. Februar 2009 drangen
Sicherheitskräfte in sein Haus ein, konfiszierten seinen
Computer, seine Foto-Ausrüstung und sein Mobiltelefon
und führten ihn ab. Seine Angehörigen hatten keine
Ahnung, wo er sich seitdem befand. Erst letzte Woche
erfuhren sie, daß er am 12. November vor Gericht
gestellt wird.
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Exil-Tibeter zu Gesprächen mit China bereit
dw-world.de, 18.11.2009
NEW
DELHI: Die tibetische Exilregierung hat ihre
Bereitschaft zu Gesprächen mit der chinesischen Führung
bekräftigt. Die Initiative dazu müsse aber von China
ausgehen, erklärte ein Sprecher der Exilregierung im
indischen Dharamsala, dem Wohnort des Dalai Lama. Er
reagierte damit auf den Appell von US-Präsident Barack
Obama, China und der Dalai Lama sollten wieder Gespräche
aufnehmen. Bei seinem Treffen mit dem chinesischen
Präsidenten Hu Jintao in Peking hatte Obama auch
erklärt, die USA betrachteten Tibet als Teil der
Volksrepublik.
Über eintausend Personen
werden in Tibet vermißt
china-observer.de,
17.11.2009
Viele werden aus
undurchsichtigen Gründen festgehalten.
Im März und April 2008
erlebte Tibet die umfassendsten Protestaktionen seit 50
Jahren. Chinas Reaktion darauf war geschwind und brutal.
Heute herrscht in ganz Tibet ein Klima der Furcht. Man
schätzt, daß über 6.000 Tibeter in Verbindung mit den
Demonstrationen festgenommen wurden. Das Schicksal von
über 1.000 Personen ist immer noch im Dunkeln.
Es
besteht große Sorge um ihr Wohlergeben, denn die
Erfahrung zeigt, daß Personen, deren Verbleib unbekannt
ist, besonders in Gefahr stehen, gefoltert und
mißhandelt zu werden, denn sie sind außerhalb der
Reichweite des Schutzes des Gesetzes.
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Der Dalai Lama kommt nach
Bozen
china.observer.de,
15.11.2009
Autonomie nach
Südtiroler Vorbild mögliche Kompromiss-Lösung in
Verhandlungen mit China.
Der Dalai Lama ist am
Dienstag, den 17. November zu Gast in Bozen. Auf
Einladung der Europäischen Akademie Bozen (EURAC) und
der Stiftung Südtiroler Sparkasse berichtet der
Friedensnobelpreisträger ab 10 Uhr in der EURAC über
sein Leben für die Freiheit, den Frieden und die
menschliche Würde.
Nach
der Veranstaltung mit der Grand Dame der italienischen
Forschung Rita Levi Montalcini und dem argentinischen
Widerstandskämpfer Adolfo Pérez Esquivel, ist dies die
dritte Veranstaltung in der Reihe “Nobelpreisträger im
Gespräch”. Der rege Kontakt zwischen Südtirol und dem
obersten geistlichen und weltlichen Oberhaupt des
buddhistischen Tibets ist auch darauf zurückzuführen,
dass eine Autonomie nach Südtiroler Vorbild eine
mögliche Kompromiss-Lösung in den Verhandlungen mit
China darstellen könnte.
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Peaceful protest by Tibeten Community Switzerland and
Liechtenstein Section Basel and Luzern in fornt of
China embassy at Zurich Enge.
“I
have seen Happiness and Pain,” shares His Holiness in
Shikoku Island
Dharamshala: His Holiness the Dalai Lama, who
arrived at India's northeastern Himalayan town of Tawang
on Sunday to a grand welcome by thousands of pious
Buddhists devotees, underscored that his visit is "non-political
and solely aimed at promoting universal brotherhood".
"It's quite usual for China to step up campaign against
me wherever I go. It's totally baseless on the part of
Chinese Communist government to say that I am
encouraging a separatist movement," His Holiness the
Dalai Lama told journalists here after inaugurating a
museum at the historic Tawang monastery in Arunachal
Pradesh state.
On his visit here, His Holiness said he was getting
"emotional" as he had crossed this town in 1959 while
fleeing from Tibet after armed repression by the
government of People's Republic of China.
more..
[Monday, November 2, 2009 19:30
JST]
Takamatsu,
November 2: “I travel the world at the invitation of
people like you, to share my experiences in
life. I am 74. I have seen happiness and
pain,” said His Holiness the Dalai Lama at Takamatsu,
the most populous city in Japan’s Shikoku Island, today.
His Holiness the Dalai Lama was speaking to the media at
the ancient Hagyuji Temple, dedicated to Kobo Daishi, a
learned scholar and the founder of esoteric Buddhism.
On his maiden visit to the port city, His Holiness
conveyed his greetings to the local people through the
media and expressed happiness at the opportunity to
interact with his ‘Buddhist brothers.’ “Coming here to
pay respect to the scholar and first propagator of
Buddhism in Japan, Kobo Daishi, I am very happy and feel
fortunate,” His Holiness remarked.
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(LPA) Tenzin Gyatso, der
14. Dalai Lama und damit
weltliches wie
geistliches Oberhaupt
der Tibeter, wird am 16.
und 17. November
Südtirol besuchen. Für
den Dalai Lama ist unser
Land keine Unbekannte:
Der bevorstehende ist
sein dritter
Südtirol-Besuch.
provinz.bz.it,
03.11.2009
Am Montagnachmittag, 16.
November, wird der
Dalai Lama von Indien
kommend am Flughafen in
Bozen eintreffen, wo er
von Landeshauptmann Luis
Durnwalder empfangen
wird. An diesem Tag
stehen keine offiziellen
Termine mehr auf dem
Programm.
Dafür geht's am
Dienstag, 17. November,
bereits um 8.30 Uhr los,
und zwar mit einem
Vieraugengespräch mit
Landeshauptmann
Durnwalder in dessen
Büro im Palais Widmann
in Bozen. Im Anschluss
daran wird die gesamte
Landesregierung dem
Dalai Lama ihre
Aufwartung machen,
bevor dieser immer im
Palais Widmann für
Fragen von Journalisten
zur Verfügung stehen
wird. Der nächste Punkt
auf dem Besuchsprogramm
des Dalai Lama ist
eine öffentliche
Veranstaltung an der
Eurac. Am frühen
Nachmittag wird der
Dalai Lama schließlich
in Trient erwartet.
Wochenende mit Sogyal
Rinpoche in Basel vom 13.-15. November 2009 Es
ist uns eine grosse Freude Ihnen ankündigen zu können,
dass Sogyal Rinpoche am Wochenende vom 13. - 15.
November in Basel lehren wird.
Der Titel der
Veranstaltung lautet: „Frieden und Stabilität finden
in einer unruhigen Welt durch die tiefgründige
Methode, um die Natur des Geistes offenbar werden zu
lassen.“
Wie man inneren
Frieden und Zufriedenheit entdeckt – Die Essenz der
Lehre des Buddha – Meditation führt uns zum Verständnis
des Geistes und seiner wahren Natur –
Und nicht zuletzt: Die tiefgründige Methode, um die
Natur des Geistes offenbar werden zu lassen.
Weitere
info..(Frei
Eintritt für TibeterIn)