Peking lehnt tibetische Autonomie ab

zeit.de, 04.02.2010

 

Chinesische Polizisten am Eingang des Tiananmen-Platzes. (Archivbild)

Die chinesische Führung bleibt in Verhandlungen mit Gesandten des Dalai Lama hart. Die Exilregierung sei illegal und Zugeständnisse seien nicht möglich. Die Verhandlungen zwischen Chinas Führung und Vertretern des Dalai Lama sind ergebnislos beendet worden. Die Vertreter des geistlichen Oberhaupts der Tibeter kehrten nach Indien zurück.

China wirft dem Dalai Lama weiter Separatismus vor. Parteifunktionär Du Qinglin forderte, der Dalai Lama müsse seine Forderung nach einem "hohen Grad an Autonomie" in allen tibetischen Siedlungsgebieten "vollständig" aufgeben. Fragen wie die Souveränität oder territoriale Integrität seien nicht verhandelbar. Hier gebe es "keine Zugeständnisse", sagte Du Qinglin. Ein "hohes Maß an Unabhängigkeit" für die Provinz verstoße gegen die chinesische Verfassung, erklärte das für Tibet zuständige Parteigremium. Er nannte die exiltibetische Regierung "völlig illegal". Sie habe kein Recht, das tibetische Volk zu repräsentieren. mehr...

His Holiness the Dalai Lama Donates for Relief Work in Haiti

Dharamshala: His Holiness the Dalai Lama has made a donation of Swiss Francs 100,000 to facilitate relief efforts in Haiti through the International Red Cross Committee in Geneva.

Welcoming His Holiness the Dalai Lama's help and commitment to the humanitarian efforts in Haiti, Bekele Geleta, the Secretary General of the International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies, has “expressed heartfelt gratitude for the generous contribution in support of their operation in Haiti”.
more..

 


STATEMENT BY SPECIAL ENVOY OF HIS HOLINESS THE DALAI LAMA, KASUR LODI GYARI,
HEAD OF THE DELEGATION WHICH VISITED CHINA IN JANUARY 2010

Envoy Kelsang Gyaltsen and I, accompanied by two members of our Task Force, Tenzin P. Atisha and Bhuchung K. Tsering,  and Jigmey Passang from the Task Force Secretariat, visited China from January 26 to 31, 2010, for the ninth round of discussions with representatives of the Chinese leadership. This round was held after a gap of 15 months. We returned to Dharamsala on February 1, 2010 and have formally reported today to His Holiness the Dalai Lama, Kalon Tripa Samdhong Rinpoche, as well as the Speaker and Deputy Speaker of the Tibetan Parliament-in-Exile.

In Beijing, we had a session with Mr. Du Qinglin, Vice Chairman of the Chinese People’s Political Consultative Conference as well as Minister of the Central United Front Work Department, on January 30. We had a day-long discussion with Executive Vice Minister Zhu Weiqun and Vice Minister Sithar on January 31, 2010. Mr. Nyima Tsering, a Vice Chairman of the Tibet Autonomous Region People’s Congress, also participated in these meetings. more..

China und der Dalai Lama verhandeln wieder

zeit.de, 26.01.2010

Der Dalai Lama, das tibetische geistliche Oberhaupt, fordert eine Autonomie Tibets innerhalb ChinasErstmals seit einem Jahr gibt es wieder Gespräche zwischen Peking und Vertretern des religiösen Oberhaupts der Tibeter. Ob es aber zu Fortschritten kommt, ist ungewiss.

In die Tibetfrage könnte neue Bewegung kommen. Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahr werden sich Vertreter der chinesischen Regierung und Gesandte des Dalai Lama zu Beratungen treffen. Wie ein Sprecher des chinesichen Außenministeriums mitteilte, hoffe seine Regierung darauf, dass der Dalai Lama die Gelegenheit ergreife und auf die Forderungen aus Peking eingehe. Ein Sprecher des Dalai Lama gab an, die Vertreter des geistlichen Oberhaupts der Tibeter sollten bis Anfang Februar in China bleiben. mehr...

Press Statement

His Holiness the Dalai Lama’s Special Envoy Lodi G. Gyari and Envoy Kelsang Gyaltsen will arrive in China tomorrow for discussions with the representatives of the Chinese leadership.  This is the ninth round of dialogue. The Envoys are visiting China after a gap of 15 months in the process that began in 2002.
They will be accompanied by senior assistants Tenzin P. Atisha, Bhuchung K. Tsering, both members of Tibetan Task Force on Negotiations, and Jigmey Passang from the Secretariat of the Tibetan Task Force.

At a two day meeting of the Tibetan Task Force in Dharamsala chaired by Kalon Tripa, Prof. Samdhong Rinpoche, the Tibetan delegation finalised their preparations for the discussions in Beijing. On January 22, 2010 the Kalon Tripa and the two Envoys briefed His Holiness the Dalai Lama and sought his guidance.
The delegation is expected to return to India at the beginning of next month.

Chhime R. Chhoekyapa
Secretary to
His Holiness the Dalai Lama
Tibetans Offer Special Long Life Prayers for His Holiness the Dalai Lama
[Sunday, 24 January 2010, 12:35 p.m.]
Dharamshala: The Central Tibetan Administration and general Tibetan populace entreated His Holiness the Dalai Lama to live long by offering special long life prayers at Tsuglagkhang, the main Buddhist temple in Dharamsala yesterday morning. Thousands of Tibetans gathered at the temple to join the special prayer ceremony.

Senior officials from the Tibetan Supreme Justice Commission, Tibetan Parliament-in-Exile, the Kashag, three autonomous bodies and officials from all the departments and offices attended the ceremony. 
Kyabje Tsetrul Rinpoche, head of the Nyingma Monastery at Shimla, led the prayers for long life of His Holiness the Dalai Lama.
After the prayer ceremony, His Holiness attended colourful cultural song and dance performances by Tibetans.  more..

Die Minderheitenpolitik in China

china-observer.de, 24.01.2010

China News, Pressemitteilungen und Nachrichten: Die Minderheitenpolitik in ChinaIn China gibt es 154 autonome ethnische Gebiete, fünf davon sind autonome Regionen auf Provinzebene.

Es handelt sich dabei um Tibet, Xinjiang, die Innere Mongolei, Ningxia und Guangxi. Ferner gibt es 30 autonome Präfekturen und 119 autonome Bezirke.

Die Richtlinien für die chinesische Minderheitenpolitik sind im Regelwerk Regionale Autonomie für ethnische Minderheiten niedergelegt.

Die KPC übernahm Stalins Definition ethnischer Gruppen als „eine historisch bedingte, stabile Gemeinschaft von Menschen auf der Basis einer gemeinsamen Sprache, eines gemeinsamen Territoriums, eines gemeinsamen Wirtschaftslebens und gemeinsamer Charaktermerkmale, die sich in einer gemeinsamen Kultur manifestieren.“ mehr...

Langlebe-Zeremonie, 27.03.2010, 09.00 - 13.00, Tibet Institut Rikon

Sehr geehrte Damen und Herren
Gerne laden wir Sie am Samstag, 27.03.2010 von 9.00 bis 13.00 Uhr zu einer Zeremonie für ein langes Leben des Dalai Lama im Tibet Institut Rikon ein, mit anschliessendem Mittagessen. Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen
Ü-Tsang "Verein"

Peking warnt vor Treffen mit Dalai Lama

welt.de, 17.01.2010

Außenminister Westerwelle spricht in China die Menschenrechte, Dissidenten, Klimaschutz und Google an

Peking - Chinas Regierung hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) vor einem Zusammentreffen mit dem Dalai Lama gewarnt, wenn die neue Koalitionsregierung die (wieder) guten bilateralen Beziehungen nicht aufs Spiel setzen wolle. Außenminister Yang Jiechi wurde nach seinem Gespräch mit Westerwelle, der Peking seinen Antrittsbesuch abstattete, vor der versammelten Presse sogar noch undiplomatischer: Der im Exil lebende Dalai Lama sei in Pekings Augen keine religiöse Persönlichkeit, sondern ein "Spalter" und "politischer Flüchtling", der alles daransetze, um Tibet unabhängig zu machen. "Wir sind dagegen, wenn er - unter welchem Vorwand auch immer - andere Länder besucht und sich dort mit Politikern trifft." mehr...

Westerwelle mahnt bei Antrittsbesuch Menschenrechte an

focus-online, 16.01.2010

 

Bei seinem Antrittsbesuch in China hat Außenminister Guido Westerwelle die Einhaltung der Menschenrechte angemahnt. Kontroversen gab es bei dem freundlichen und offenen Gespräch mit seinem chinesischen Amtskollegen vor allem in den Fragen um ein freies Internet sowie der Position Chinas gegenüber dem Dalai Lama. Ebenso von Interesse bei Westerwelles China-Besuch schien das Thema Google zu sein.

 

Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat bei seinem Antrittsbesuch in China deutlich die Achtung der Menschenrechte angemahnt. Nach einem Gespräch mit dem chinesischen Außenminister Yang Jiechi sagte Westerwelle am Freitag in Peking, man wolle Meinungsunterschiede zwischen beiden Seiten nicht verschweigen. Dazu zählten nach Auffassung beider auch die Haltung zum Dalai Lama und die freie Nutzung des Internets. mehr...

Neuer Vize-Parteisekretär der Autonomen Region Tibet

china-observer.de, 15.01.2010

 

China News, Pressemitteilungen und Nachrichten: Neür Vize Parteisekretär der Autonomen Region TibetSeine Ernennung war vorauszusehen, aber ist dennoch kontrovers. Derjenige tibetische Funktionär, der eine führende Rolle bei der harten Niederschlagung der Demonstrationen vom März 2008 in Lhasa spielte, wurde am 8. Januar zum Vize-Parteisekretär der Autonomen Region Tibet (TAR) ernannt. Der 58jährige Pema Thinley (chin. Baima Chilin oder Pelma Chiley) begleitete bisher den Posten des stellvertretenden Vorsitzenden der TAR-Regierung. China Daily berichtete, daß Thinley zum Vize-Parteisekretär der Region ernannt worden sei.

Seine Ernennung war vorauszusehen, aber ist dennoch kontrovers. Bei den Tibetern ist er berüchtigt, weil er maßgeblich an dem grausamen Vorgehen gegen die Demonstranten vom März 2008 beteiligt war. Und als es im April 2009 in Markham, Präfektur Chamdo, wegen einer Goldmine zu einer Konfrontation zwischen tibetischen Protestierenden und chinesischen Sicherheitskräften kam, wurde Thinley aus Lhasa entsandt, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Er mußte jedoch unverrichteter Dinge wieder abziehen und unter Polizeischutz nach Lhasa zurückgebracht werden, nachdem Hunderte von aufgebrachten Tibetern seine Beschwichtigungsversuche abgelehnt hatten.

Bei einer Sitzung von TAR-Justizbeamten auf die Unruhen vom März 2008 hin forderte Pema Thinley, der damalige stellvertretende Vorsitzende der TAR-Regierung, „den Einsatz der Gesetze als Werkzeug, um die Feinde zurückzuschlagen”. Er drängte auf „schnelle und zügige Gerichtsverfahren” für die an den Demonstrationen im März Beteiligten.

Rivatlität zwischen USA und China nimmt zu

wsws.org, 12.01.2010

Letztes Jahr war es modern, über die neuen "G-2" zu reden. Die USA, die größte Volkswirtschaft der Welt, und China, ihr aufstrebender Konkurrent, setzten sich zusammen, um die Probleme der Welt zu lösen, besonders die internationale Wirtschaftskrise, die den Kapitalismus heimsuchte.

Diese Illusionen schwinden dieses Jahr schnell dahin. Die Obama-Regierung lässt eine wesentlich härtere Haltung gegenüber China erkennen und hat mehrere provokative Schritte unternommen, wie zum Beispiel den Verkauf hoch entwickelter Waffen an Taiwan und ein geplantes Treffen mit dem Dalai Lama. Vor diesen Schritten, die symbolische Bedeutung haben, hatten die USA schon gegen mehrere chinesische Produktgruppen, wie Stahlrohre, Stahlmatten und Autoreifen, hohe Zölle verhängt. mehr...

China verurteilt tibetischen Filmemacher - Sechs Jahre Gefängnis, Angehörige im Ungewissen gelassen

nzz.ch, 11.01.2010

 

Wird für seinen Film mit Tibetern gebüsst: Dhondup Wangchen.

(sda) Der tibetische Filmemacher Dhondup Wangchen ist nach Angaben seiner Familie in China zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Er wurde 2008 verhaftet, weil er im Vorfeld der Olympischen Spiele von Peking Videointerviews mit Tibetern geführt hatte.

 

Urteil bereits Ende 2009

Das Gericht in Silling in der nordwestchinesischen Provinz Xinging habe das Urteil bereits am 28. Dezember 2009 verkündet, ohne die Angehörigen über das Strafmass zu benachrichtigen, schreibt ein in der Schweiz lebender Cousin des Filmemachers in einer Mitteilung vom Donnerstag. Dhondup Wangchen wolle in Berufung gehen, allerdings fehle ihm zu seiner Verteidigung ein Rechtsbeistand. Die Berufungsfrist lief am Donnerstag ab.

In mehr als 30 Ländern gezeigt

Der Tibeter war im März 2008 kurz nach dem Abschluss seiner Dreharbeiten zum Dokumentarfilm «Leaving Fear Behind» verhaftet worden. In über 100 Interviews hatte er seine Landsleute über ihre Lebensumstände im Tibet befragt. Der Film wurde laut der Mitteilung inzwischen in mehr als 30 Ländern gezeigt.

Einsatz von Bundesrätin Widmer-Schlumpf

Ab Juli 2008 verloren die Angehörigen während mehr als einem Jahr jede Spur zu Dhondup Wangchen. Auf ihrer China-Reise hatte sich Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf im vergangenen Oktober bei der chinesischen Justizministerin Wu Aiying nach dem Verbleib des Filmemachers erkundigt. Besorgnis äusserte die Familie über den Gesundheitszustand des Tibeters. Dhondup Wangchen leide an Hepatitis B und erhalte keine medizinische Hilfe.

Appell der Ehefrau

Die Frau des Filmemachers, die sich derzeit in Indien aufhält, rief die chinesischen Behörden auf, Dhondup Wangchen freizulassen. «Mein Mann ist kein Verbrecher, er wollte nur die Wahrheit zeigen», wird sie in der Mitteilung zitiert.

Am Samstag morgen, den 9. Januar 2010 begann für 12 Teilnehmer der Sektionen Glarus und Horgen eine kalte Mahnwache vor dem chinesischen Konsulat, die offiziell von 10h00 bis 15h00 mit 10 Personen durchgeführt werden durfte.
In wechselnder Besetzung waren deshalb immer 10 Teilnehmer fast 5 1/2 Stunden lang vor dem chinesischen Konsulat.

Nach der 1. Kontrolle durch die sehr ferundliche Stadtpolizei Zürich begannen wir die Mahnwache mit der Nationalhymne und danach mit einem 20-minütigen Gebet für unsere Landsleute in Tibet.
mehr...

Mittwoch, 30.12.2009, 16:30 - 18:00 Uhr

Buddhistischer Feiertag
Sa-choe Duechen - Sakya Panditas Jahrestag
Puja mit der Ew. Mönchsgemeinschaft mit Lichtopfergaben.Bilder News.

A BRIEF BIOGRAPHY OF SAKYA PANDI TA KUN DGA RGYAL MTSHAN,

He was born in Sa skya in the water tiger year of the third rub byung, 1182, and passed away in the iron pig year of the fourth rab byung, 1251. His father was Dpal chen wolpo and his mother Ma chik garpu nyi khri .When Kung dga’s was crawling he used to repeat some words that the mother did not understand and over which she worried. She inquired of the boy’s uncle, the learned adept Reverend Grags pa Rgyal  mtshan, and asked, “ This boy says unclear words.  Does he not have a speech defect?” Hearing the boy was saying some Sanskrit words, he replied to the mother: “your son does not have a speech defect.”When he was eighteen years old, near the Glorious Sa skya A phyi bum, over the course of a month he dreamt of a slight though not emaciated, bluish-complexioned monk pandita who was” the second buddha,” Acarya Vasubandhu. In his dreams he studied Abhi-dharma with this monk, and when he awoke from sleep, He understood all the words and meanings of the Abhi dharma.” Later, when he studied this (same subject ) with the great Kashmiri Pandita (Sakyasribhadra) there much difference from the former. more... 

Dalai Lama fliegt vom iPhone

20min.ch, 01.01.2010

 

Apple beugt sich offenbar den chinesischen Zensurbehörden und schmeisst Applikationen zum geistlichen Oberhaupt der Tibeter aus dem App Store.

Chinas Zensoren fackeln bekanntlich nicht lange, wenn es darum geht, den Rotstift anzusetzen. Dies hat nun offenbar auch Apple zu spüren gekriegt. Mindestens fünf Apps zum Dalai Lama wurden aus dem chinesischen App Store entfernt. Die User konnten damit etwa Zitate des geistlichen Oberhaupts der Tibeter aufrufen oder eine virtuelle Gebetsmühle drehen, berichtet das Onlineportal computerworld.com. In den App Stores anderer Länder sind die Programme nach wie vor zu finden. Den Grund für den plötzlichen Rauswurf wollte Apple nicht verraten. Eine Pressesprecherin sagte gegenüber dem Onlineportal lediglich: «Nicht alle Apps sind in jedem Land verfügbar. Wir müssen uns jeweils den lokalen Gesetzgebungen anpassen."

Auch eine App über Rebiya Kadeer fiel den Zensoren zum Opfer. Die Menschenrechtsaktivistin setzt sich für die Rechte der Uiguren in der Volksrepublik China ein. Anfang Oktober hat der US-Kongress dem Dalai Lama einen Menschenrechtspreis verliehen. Daraufhin hat China den USA Einmischung in innere Angelegenheiten vorgeworfen. Der Regierung in Peking ist jeder Empfang des Friedensnobelpreisträgers durch Staats- und Regierungschefs ein Dorn im Auge.

China verurteilt populären tibetischen Lama zu über acht Jahren Gefängnis

china-observer.de, 31.12.2009

China News, Pressemitteilungen und Nachrichten: China verurteilt populären tibetischen Lama zu über acht Jahren Gefängnis

Das Mittlere Volksgericht von Dhartsedo fällte das Urteil wahrscheinlich am 24. Dezember 2009. Ein chinesisches Gericht in Dhartsedo verurteilte Tulku Phurbu Tsering Rinpoche, einen populären tibetischen Lama aus dem Bezirk Kardze, zu mehr als acht Jahren Gefängnis, wie der Sender Voice of Tibet unter Berufung auf eine Quelle mit Kontakten zu der Region mitteilte.Das Mittlere Volksgericht von Dhartsedo fällte das Urteil wahrscheinlich am 24. Dezember 2009.

Die chinesische Polizei hatte den Rinpoche am 18. Mai 2008 festgenommen, weil er angeblich im Besitz von Waffen gewesen sei. Eine Pistole und über 100 Schuß Munition und Patronen seien unter einem Bett in seinem Wohnzimmer versteckt gewesen. Wie sein in Beijing wohnender Anwalt Li Fangping Associated Press gegenüber äußerte, stritt er selbst diese Anschuldigungen ab und sagte, man habe sie ihm angehängt. Li fügte hinzu, der Rinpoche sei nach dem Polizeiverhör, das vier Tage lang dauerte, zu einem Geständnis gezwungen worden. Während des Verhörs wurde ihm gedroht, daß auch seine Frau festgenommen würde, falls er sich nicht füge.

Phurbu Tsering Rinpoche ist ein hoch angesehener Tulku (wiedergeborener Lama) des Klosters Tehor in Kardze. Er ist auch der spirituelle Präzeptor und Vorsteher der Nonnenklöster Pangri und Yateng in Kardze. Phurbu Tsering leitete ein Heim für Betagte und kümmerte sich liebevoll um Waisen und behinderte Kinder. Den Quellen zufolge wurde der Rinpoche unter falscher Anklage festgenommen, weil die Polizei vermutete, daß die Nonnen der Klöster Pangri und Yateng unter seinem Einfluß standen, als sie vier Tage zuvor friedlich gegen die Kampagne zur patriotischen Umerziehung protestierten, welche die Behörden in ihren Klöstern durchführten. Der Rinpoche ist gegenwärtig im Gefängnis von Dartsedo inhaftiert.

Der Westen muss gegen China Rückgrat zeigen

debatte.welt.de, 27.12.2009

Der Prozess gegen den Dissidenten Liu Xiaobo zeigt einmal mehr: China tritt die Menschenrechte mit Füßen. Der Westen erscheint machtlos, regelrecht feige. Aus Angst vor Chinas Wirtschaftsmacht weicht er zurück. Ein schwerer Fehler.

Seit nunmehr zehn Jahren führen Deutschland und China einen „Rechtsstaatsdialog“. Was Chinas Machthaber unter „Rechtsstaatlichkeit“ verstehen, haben sie nun erneut unter Beweis gestellt: Wegen „Aktivitäten zur Untergrabung der Staatsmacht“ wurde der Dissident Liu Xiaobo nach einem Schnellprozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. mehr...

Gyalwang Karmapa Launches Website for Environmental Protection
 
[Thursday, 24 December 2009, 3:58 p.m.]
www.khoryug.com - a bilingual website in Tibetan and English, offers educational resources on importance of forest protection, water conservation, wildlife preservation, climate change adaptation and waste management, and a forum for people interested in the environment. 
 
 
 Gyalwang Karmapa speaks during the launch of khoryug.com, in Bodhgaya, India, on
  22 December 2009
 
Dharamshala: His Eminence the 17th Gyalwang Karmapa Ogyen Trinley Dorje launched the new website dedicated to environmental protection in the Himalayan region initiated by a network of thirty-six Buddhist monasteries across India, Nepal and Bhutan.
 
Launching the website at Tergar Monastery in Bodhgaya on Tuesday (22 December), Gyalwang Karmapa underlined the need to work for the environment as a logical extension of our Dharma practice, connecting it to our Mahayana commitment to benefit others, and to live in a way that is consistent with the basic fact of interdependence.
 
Gyalwang Karmapa urged the audience to ask themselves whether the beautiful aspirations and prayers they make in the morning are carried out in their actions throughout the day. Often when opportunities arise to work to benefit others, we do not seize them, and if we ask ourselves why this is so, it is usually because we are simply working for our own egocentric concerns. Too often we behave as if others existed for us, and as if the Earth was ours alone to use as we wish," he added. "Our actions based on such attitudes have had cumulative effects that are devastating for the Earth itself, he said.
more..
 
Ngabo Ngawang Jigme Passes Away

[Thursday, 24 December 2009, 11:04 a.m.]
Dharamshala: Ngabo Ngawang Jigme, a senior Tibetan official who assumed various military and political responsibilities in Tibet both before and after 1959, died in Beijing on Wednesday, 23 December 2009. He was 99.

Ngabo Ngawang Jigme was born in 1910 in Lhasa. Ngabo began his political career in the Tibetan government in 1936. 

He was later promoted to the post of Kalon, member of the Kashag and subsequently made the provincial governor of Chamdo, Eastern Tibet's provincial capital, during which he led the Tibetan army to counter aggression by China's People's Liberation Army in 1950.

On 23 May 1951, a five-member Tibetan delegation headed by Ngabo Ngawang Jigme, was coerced by the government of the People's Republic of China to sign the 17-Point Agreement.

When the Tibetan delegates signed the 17-Point Agreement on 23 May 1951 without being able to inform their government, they stressed that they were signing only in their personal capacity. Even the seals affixed to the document were not those of the Tibetan government. They were made in Beijing and merely bore the personal names of the delegates.

Ngabo Ngawang Jigme is survived by his wife and children.

 

Erklärung zum Jahrestag der Verleihung des Friedensnobelpreis an den Dalai Lama

china-observer.de, 21.12.2009

 

China News, Pressemitteilungen und Nachrichten: Erklärung zum Jahrestag der Verleihung des Friedensnobelpreises an den Dalai LamaDalei Lama erhielt weltweit mehr als 100 Preise und Würdigungen verliehen.

Der Dalai Lama hat sich unermüdlich um die Lösung der Tibetfrage bemüht und sich insbesondere für die Erhaltung und Förderung der einzigartigen Sprache, Kultur und Religion Tibets eingesetzt. Seine Bemühungen gelten gleichermaßen dem Weltfrieden, interreligiöser Harmonie, den grundlegenden menschlichen Werten, dem Umweltschutz und dem Prinzip der universalen Verantwortung. Sein Beitrag zu diesem Themenfeld ist so unvorstellbar groß, dass ihm in vielen Ländern und von vielen Organisationen weltweit mehr als 100 Preise und Würdigungen verliehen wurden. mehr...

Dringender Appell des tibetischen Parlaments-im-Exil

china.observer.de, 20.12.2009

 

China News, Pressemitteilungen und Nachrichten: Dringender Appell des tibetischen Parlaments im ExilDas tibetische Parlament-im-Exil appellierte heute an Menschenrechtsorganisationen und Unterstützer der Sache Tibets, die chinesische Regierung zur Zurückhaltung aufzufordern und der kritischen Lage im Bezirk Nyagchu der Tibetisch-Autonomen Präfektur Kardze ist Osttibet auf friedliche Weise zu begegnen.

mehr...

Der Dalai Lama kommt wieder nach Zürich

Vom 9. bis 11. April 2010 nimmt der Dalai Lama an der ersten Konferenz von «Mind and Life International» in Zürich teil.

tagesanzeiger.ch, 19.12.2009

 

Hält wieder Vorträge in Zürich: Der Dalai Lama.

Am 11. April wird der Dalai Lama zudem im Zürcher Hallenstadion einen öffentlichen Vortrag zum Thema «Universelle Verantwortung und Wirtschaft» halten. Dies gab die Medienkoordination Dalai Lama Zürich am Freitag bekannt.

 

Bereits im August 2005 hat der Dalai Lama, das spirituelle Oberhaupt der Tibeter, eine Vortragsreihe im Zürcher Hallenstadion gehalten. Die Konferenz von «Mind and Life International» geht nun der Frage nach, ob produktive Wirtschaftssysteme entwickelt werden können, die gleichzeitig Mitgefühl und Altruismus belohnen und echte soziale Probleme im Bereich der Armut und der Umwelt lösen.

20 - Jährige Jubiläumsfeier der Friedensnobelpreisverleihung an S.H. den 14. Dalai Lama

Bilder News.
 

Kashag Statement of 10 Dec.

 

Ein Volk im Würgegriff

wienerzeitung.at, 13.12.2009

 

Martialisches Machtgehabe der Armee in Lhasa. Foto: epa

Ihr einziges Vergehen war es, gegen die chinesische Besatzung zu protestieren. Am 6. Dezember war Yangkyi Dolma tot. Sie starb in chinesischer Haft – vermutlich als Folge von Misshandlungen.

Die tibetische Nonne hatte im Frühjahr in Kardze gemeinsam mit einer Glaubensschwester Flugzettel verteilt, auf denen sie Religionsfreiheit und die Einhaltung der Menschenrechte forderten. Die beiden jungen Frauen wurden daraufhin von chinesischen Sicherheitskräften festgenommen und in eines der berüchtigten Foltergefängnisse gebracht. Yangkyi Dolma bezahlte ihren Protest mit dem Leben. Das Schicksal der zweiten Nonne Sonam Yangchen ist bis heute unbekannt. mehr...


Demonstration in Genf zum Menschenrechtstag 2009: 60 Jahre Besetzung und 50 Jahre Unterdrückung in Tibet

tibetswiss.com, 14.12.2009

 

Zum internationalen Menschenrechtstag führte die Tibeter Gemeinschaft Schweiz und Liechtenstein am 10.12.2009 eine friedliche Demonstration durch. Der Umzug begann vom Maisons des Associations und endete am Place des Nations, dem UN Hauptsitz. Unterwegs hielt man am Palais Wilson, dem Hauptsitz der UN Commision für Menschenrechte und hielt eine Schweigeminute für die vier kürzlich hingerichteten Häftlinge in Tibet. Einige Uiguren schlossen sich beim Umzug den Tibetern an. Eine Petition, bezüglich Verletzung der Menschenrechte durch die chinesische Regierung wurde Frau Navanethem Pillay, Hochkommissarin der Vereinten Nationen. Vor dem UN Hauptsitz versammelten sich rund 300 Tibeter und Tibeterinnen, darunter auch einige Uiguren, und riefen Parolen der Ungerechtigkeit aus. Ebenfalls wurden Gebete für die, die für die Sache Tibets ihr Leben liessen und die, die aktuell in Tibet Leid ertragen müssen. Die Veranstaltung endete mit der tibetischen Nationalhymne. Bilder News.

Communiqué de presse - français - journée des droits de l'_.pdf
Human_Rights_Day_2009_Letter to OHCHR Pillay.pdf
Press_Release_English__Human_Rights_Day_2009_Geneva.pdf

Tibetan Women’s Association (TWA), Dharamsala

Erklärung der Tibetischen Frauenvereinigung zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen

pr-inside.com, 03.12.2009

 

Erklärung der Tibetischen Frauenvereinigung zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen1999 erklärten die Vereinten Nationen den 25. November zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen und riefen weltweit die Frauengruppen dazu auf, an diesem Tag auf die lokale und globale Aufrechterhaltung ihrer Rechte und der Ächtung von Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Gewalt gegen Frauen ist nicht nur eine grobe Ungerechtigkeit, sondern auch ein Hindernis für die Realisierung von Gleichheit, Entwicklung und gesellschaftlichem Frieden eines jeden Landes. Gewalt gegen Frauen ist ein entsetzliches Verbrechen und ein Verstoß gegen die Menschenrechte. mehr...
 
His Holiness the Dalai Lama Begins Australia Visit
Sydney: His Holiness the Dalai Lama arrived in Sydney this morning at the start of an eleven-day visit to Australia and New Zealand.

The visit, which carries the theme “Our Future: Who is Responsible?” will see His Holiness give a two-day teaching in Sydney on “Awakening the Mind”, public talks in Sydney, Auckland, Hobart and Melbourne, attend a conference on “Mind and its Potential” with some of the world’s top neuroscientists and give the closing address at the Parliament of the World’s Religions in Melbourne. The visit also coincides with the 20th anniversary of the conferment of Nobel peace prize on His Holiness the Dalai Lama on 10 December.

His Holiness received a warm welcome at Sydney airport from members of Australia’s 600-strong Tibetan community and was later greeted at his hotel with a traditional Tibetan performance.more..

 

Diskussionsrunde über den nächsten Kalon Tripa

tibetswiss.com, 24.11.2009

 

Am 21.11.2009 fand in Nänikon, organisiert durch die Tibetische Frauen-Organisation in der Schweiz (TFOS), eine weitere Diskussionsrunde zur Wahl des nächsten Kalon Tripa statt. Zu den Gesprächsgästen zählten, der Exilparlamentsvorsitzende Penpa Tsering, Präsidentin des Dachverbandes der Tibetischen Frauen-Organisation Kriti Dolkhar Lhamo, Dicki Chhoyang Vertreterin der Website kalontripa.org, der Vizepräsident der Tibetergemeinschaft Schweiz und Liechtenstein, Kangrang Kelsang, ein Vetreter des klösterlichen Institutes Rikon, Tsondup Gyaltso, sowie ein Vertreter des Verein Tibeter Jugend in Europa Woakpa Künsang.

 

Mehr als 500 interessierte Tibeterinnen und Tibeter nahmen an diesem Event teil und engagierten sich während rund dreieinhalb Stunden in interessanten und lehrreichen Diskussionen. Es wurden ebenfalls viele Fragen aus dem Teilnehmerkreis gestellt. Nach einer guten Stunde Pause für das Nachtessen wurde die Veranstaltung fortgesetzt.

 

Auf Anfrage der Tibetergemeinschaft Schweiz und Liechtenstein hatten sich der Parlamentsvorsitzende Penpa Tsering und weitere Parlamentsmitglieder, sie waren gerade für eine Veranstaltung nach Rom gereist, für ein Q & A über die tibetische Exilregierung bereiterklärt. Es wurden viele Fragen gestellt, und auch sehr klare Antworten gegeben. Gegen 19.00 Uhr ging die Veranstaltung zu Ende. Bevor zum Schluss die tibetische Nationalhymne gesungen wurde, überreichte der Vize-Präsident der TGSL den Parlamentariern eine Katak als Dank.

 

Detaillierte Berichte erscheinen in unserer gedruckten Zeitung (tibetisch).

Gründer einer tibetischen Website zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt

china-observer.de, 21.11.2009

 

China News, Pressemitteilungen und Nachrichten: Gründer einer tibetischen Website zu 15 Jahren Gefängnis verurteiltVorwurf Artikel und Bilder veröffentlicht zu haben, die nicht im Einklang mit der offiziellen Linie der Regierung stehen.

Die chinesische Regierung verurteilte einen gebildeten jungen Tibeter zu 15 Jahren Gefängnis und hob seine bürgerlichen Rechte für fünf Jahre auf. Am 12. November wurde Konchok Tsephel vor das Mittlere Volksgericht der Tibetisch-Autonomen Präfektur Kanlho, Provinz Gansu, gestellt. Am 26. Februar dieses Jahres war er von dem Sicherheitspersonal der Provinz Gansu festgenommen worden.

Tsephel wurde zur Last gelegt, er habe Artikel und Bilder auf seiner Website veröffentlicht, die nicht im Einklang mit der offiziellen Linie der Regierung stehen. Außerdem habe er Bilder von den friedlichen Protesten der Tibeter 2008 in seiner Kamera und seinem Computer gespeichert. In den frühen Morgenstunden des 26. Februar 2009 drangen Sicherheitskräfte in sein Haus ein, konfiszierten seinen Computer, seine Foto-Ausrüstung und sein Mobiltelefon und führten ihn ab. Seine Angehörigen hatten keine Ahnung, wo er sich seitdem befand. Erst letzte Woche erfuhren sie, daß er am 12. November vor Gericht gestellt wird. mehr...

Exil-Tibeter zu Gesprächen mit China bereit

dw-world.de, 18.11.2009

 

NEW DELHI: Die tibetische Exilregierung hat ihre Bereitschaft zu Gesprächen mit der chinesischen Führung bekräftigt. Die Initiative dazu müsse aber von China ausgehen, erklärte ein Sprecher der Exilregierung im indischen Dharamsala, dem Wohnort des Dalai Lama. Er reagierte damit auf den Appell von US-Präsident Barack Obama, China und der Dalai Lama sollten wieder Gespräche aufnehmen. Bei seinem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Hu Jintao in Peking hatte Obama auch erklärt, die USA betrachteten Tibet als Teil der Volksrepublik.

Über eintausend Personen werden in Tibet vermißt

china-observer.de, 17.11.2009

Viele werden aus undurchsichtigen Gründen festgehalten.

Im März und April 2008 erlebte Tibet die umfassendsten Protestaktionen seit 50 Jahren. Chinas Reaktion darauf war geschwind und brutal. Heute herrscht in ganz Tibet ein Klima der Furcht. Man schätzt, daß über 6.000 Tibeter in Verbindung mit den Demonstrationen festgenommen wurden. Das Schicksal von über 1.000 Personen ist immer noch im Dunkeln.

Es besteht große Sorge um ihr Wohlergeben, denn die Erfahrung zeigt, daß Personen, deren Verbleib unbekannt ist, besonders in Gefahr stehen, gefoltert und mißhandelt zu werden, denn sie sind außerhalb der Reichweite des Schutzes des Gesetzes.  mehr...

Der Dalai Lama kommt nach Bozen

china.observer.de, 15.11.2009

 

China News, Pressemitteilungen und Nachrichten: Dalai Lama kommt nach BozenAutonomie nach Südtiroler Vorbild mögliche Kompromiss-Lösung in Verhandlungen mit China.

Der Dalai Lama ist am Dienstag, den 17. November zu Gast in Bozen. Auf Einladung der Europäischen Akademie Bozen (EURAC) und der Stiftung Südtiroler Sparkasse berichtet der Friedensnobelpreisträger ab 10 Uhr in der EURAC über sein Leben für die Freiheit, den Frieden und die menschliche Würde.

Nach der Veranstaltung mit der Grand Dame der italienischen Forschung Rita Levi Montalcini und dem argentinischen Widerstandskämpfer Adolfo Pérez Esquivel, ist dies die dritte Veranstaltung in der Reihe “Nobelpreisträger im Gespräch”. Der rege Kontakt zwischen Südtirol und dem obersten geistlichen und weltlichen Oberhaupt des buddhistischen Tibets ist auch darauf zurückzuführen, dass eine Autonomie nach Südtiroler Vorbild eine mögliche Kompromiss-Lösung in den Verhandlungen mit China darstellen könnte.                                      mehr...





Peaceful protest by Tibeten Community Switzerland and Liechtenstein Section Basel and Luzern  in fornt of China embassy at Zurich Enge.
“I have seen Happiness and Pain,” shares His Holiness in Shikoku  Island

Dharamshala:
His Holiness the Dalai Lama, who arrived at India's northeastern Himalayan town of Tawang on Sunday to a grand welcome by thousands of pious Buddhists devotees, underscored that his visit is "non-political and solely aimed at promoting universal brotherhood".

"It's quite usual for China to step up campaign against me wherever I go. It's totally baseless on the part of Chinese Communist government to say that I am encouraging a separatist movement," His Holiness the Dalai Lama told journalists here after inaugurating a museum at the historic Tawang monastery in Arunachal Pradesh state.

On his visit here, His Holiness said he was getting "emotional" as he had crossed this town in 1959 while fleeing from Tibet after armed repression by the government of People's Republic of China.
more..

[Monday, November 2, 2009 19:30 JST]

Takamatsu, November 2: “I travel the world at the invitation of  people like  you, to share my  experiences in life. I am 74. I have seen  happiness and  pain,” said His Holiness the Dalai Lama at Takamatsu, the most populous city in Japan’s Shikoku Island, today.
 
His Holiness the Dalai Lama was speaking to the media at the ancient Hagyuji Temple, dedicated to Kobo Daishi, a learned scholar and the founder of esoteric Buddhism.
 
On his maiden visit to the port city, His Holiness conveyed his greetings to the local people through the media and expressed happiness at the opportunity to interact with his ‘Buddhist brothers.’ “Coming here to pay respect to the scholar and first propagator of Buddhism in Japan, Kobo Daishi, I am very happy and feel fortunate,” His Holiness remarked.
more..
 

(LPA) Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama und damit weltliches wie geistliches Oberhaupt der Tibeter, wird am 16. und 17. November Südtirol besuchen. Für den Dalai Lama ist unser Land keine Unbekannte: Der bevorstehende ist sein dritter Südtirol-Besuch.

provinz.bz.it, 03.11.2009

Am Montagnachmittag, 16. November, wird der Dalai Lama von Indien kommend am Flughafen in Bozen eintreffen, wo er von Landeshauptmann Luis Durnwalder empfangen wird. An diesem Tag stehen keine offiziellen Termine mehr auf dem Programm.

Dafür geht's am Dienstag, 17. November, bereits um 8.30 Uhr los, und zwar mit einem Vieraugengespräch mit Landeshauptmann Durnwalder in dessen Büro im Palais Widmann in Bozen. Im Anschluss daran wird die gesamte Landesregierung dem Dalai Lama ihre Aufwartung machen, bevor dieser immer im Palais Widmann für Fragen von Journalisten zur Verfügung stehen wird. Der nächste Punkt auf dem Besuchsprogramm des Dalai Lama ist eine öffentliche Veranstaltung an der Eurac. Am frühen Nachmittag wird der Dalai Lama schließlich in Trient erwartet.

Wochenende mit Sogyal Rinpoche in Basel vom 13.-15. November 2009
Es ist uns eine grosse Freude Ihnen ankündigen zu können, dass Sogyal Rinpoche am Wochenende vom 13. - 15. November in Basel lehren wird.

Der Titel der Veranstaltung lautet: „Frieden und Stabilität finden in einer unruhigen Welt durch die tiefgründige Methode, um die Natur des Geistes offenbar werden zu lassen.“

Wie man inneren Frieden und Zufriedenheit entdeckt – Die Essenz der Lehre des Buddha – Meditation führt uns zum Verständnis des Geistes und seiner wahren Natur – Und nicht zuletzt: Die tiefgründige Methode, um die Natur des Geistes offenbar werden zu lassen. Weitere info..  (Frei Eintritt für TibeterIn)

  

„Ihre Spende“.
Zoom

1. Europäischer Tibet Kongress
Neu DVD zum verkaufen 25-Sfr
Bestellt formular

20. Jubiläumder TFOS
8.November 2008
DVD kann Bestellt werden
25.-Sfr
Dechen: 079 631 07 77
His Holiness the Dalai
Lama at The Aspen
Institute

Lessons from Tibet   ¹

© Tibetan Community in Switzerland and Liechtenstein, 2002  - web-Designed by Tsokhang Tenzin Losal