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Picknick der
Tibeter Schule Horgen in Laax
V om 29. April bis 1. Mai 2006 fand
das jährliche Picknick der Tibeter
Schule Horgen dieses Mail in Laax
statt. Die Sektion trägt mit
einer prozentualen Anteil aus dem
jährlichen Reinerlös des jährlichen Lhosarfestes
und unentgeltlichen
Beteiligungen der Eltern an Kilbifesten mit
Verkauf von tibetischen
Spezialitäten an die Kosten der
Schule bei. Die Schule vermittelt tibetische Sprache und Schrift
an den Nachwuchs weiter.
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Beteiligung am Frühlingsfest zu
Gunsten der Tibeter Schule Jona
Vom 28. A pril bis 30. April 2006
beteiligte sich die Sektion
Jona/Rapperswil traditionell an der
jährlichen Frühlingsfest der
Gemeinde Jona. Sie verkauften Momos
an die Festgemeinde und der
Reinerlös dient zur Finanzierung
der Tibeterschule Jona/Rapperswil. Es
nahmen diese Jahr sehr viele Leute an diesem
Fest teil und die ansässigen Tibeter
konnten einen guten Kontakt zur
Lokalbevölkerung herstellen, was zur
Verbreitung von Informationen über Tibet positiv beitrug.
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Atlantis im Himalaja
Spiegel, 27.4.06
Von Jürgen Kremb
Der Münchner
Abenteurer
Bruno Baumann suchte das
buddhistische
Shangri-la
und stieß auf die eigentliche
Wiege der tibetischen Kultur - das
Silberschloss der Shang-Shung-Könige.
In dem rauen Bergreich regierten vor
über 2000 Jahren wilde Krieger und
blutrünstige Schamanen.
Auf den ersten Blick präsentiert
sich die Gegend im Südwesten des
Plateaus von Tibet wenig
spektakulär. Satellitenkarten
verzeichnen hier oben, eingebettet
in einem Talkessel, nur das Dörfchen
Kyunglung.
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Geburtstagsfeier des Panchen Lama
vor der Chinesischen Botschaft
Bern, 25. April 2006
Gemäss
einer Medienmitteilung des Vereins
Tibeter Jugend in Europa feierten
Tibet Aktivisten den 17. Geburtstag
des 11. Panchen Lama Gedhün Choekyi Nyima, in
einer ungewohnten
Weise vor der chinesischen Botschaft
in Bern.
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11. Panchen Lama Gendun Choekyi
Nyima wird 17 Jahre alt
TCHRD, Dharamsala
Am 25. A pril 2006 wurde der 11. Panchen Rinpoche, Gendun Choekyi Nyima 17
Jahre alt und es jährt sich
zum
elften Mal seit er verschwunden ist. Er
wurde seit dem 17. Mai 1995 nicht
mehr gesehen, nachdem der Dalai Lama
ihn als die Wiedergeburt des 10.
Panchen Lama, Erdeni Choekyi
Gyaltsen, anerkannt hatte.
Es gibt seit dieser Zeit auch
keinerlei Informationen über seinen
Verbleib. Es wird
allgemein
angenommen, daß er sich zusammen mit
seinen Eltern an einem unbekannten
Ort in chinesischem Gewahrsam
befindet.
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Dalai Lama im Tenniszentrum
Hamburger Abendblatt, 19.4.06
Das
Interesse ist riesig. Die Anfragen
nach Karten und Informationen zum
Programm überhäufen sich. Der Dalai
Lama kommt nach Hamburg. Und obwohl
sein Besuch erst für den Juli 2007
geplant ist, erwarten viele
Hamburger den
Friedensnobelpreisträger bereits
jetzt mit großer Freude. "Seitdem
bekannt ist, daß der Dalai Lama
hierher kommt, werden wir von
Anrufen und E-Mails geradezu
überschüttet", sagt Christof Spitz
vom Tibetischen Zentrum Hamburg.
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Phuntsog Nyidron erhält Audienz bei Seiner Heiligkeit
ICT, 26. April 2006
Die
ehemalige politische Gefangene
Phuntsog Nyidron (einer der 14
Nonnen von Drapchi Gefängnis)
erhielt am 22. April 2006 eine
Audienz bei Seiner Heiligkeit dem
Dalai Lama. Während der Audienz
erkundigte er sich über ihre
Situation und gab ihr Ratschläge für
ihre Zukunft. Die Audienz fand in
einer Ortschaft in der Nähe von
Chicago statt, wo Seine Heiligkeit
zu Besuch weilte.
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Die Würfel zu den Chitü-Wahlen sind
gefallen!
In einer Pre ssemitteilung
verkündete der Vorsitzende der Wahlkommiss ion
der Exilregierung am
19. April 2006 die
Resultate der Wahlen der Abgeordneten im
Exilparlament vom 18. März 2006.
Von
den vier Kandidaten aus Europa wurden
Frasi Sonam Tsering mit 455 Stimmen
oder 55.22% und Moenkhar Sonam Phuntsok
mit 417 Stimmen oder 50.61 % als Abgeordnete
der Tibeter aus Europa im Exilparlament gewählt.
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Frasi Sonam Tsering |
Monkhar Sonam Phuntsok |
Herzlichen
Glückwunsch im Namen der Redaktion!
Bericht .....
Erstes Welt-Buddhisten-Forum in China
ICT,
14. April 06
Auf dem Welt-Buddhisten-Forum, der ersten größeren internationalen
Versammlung von Buddhisten,
deren Gastgeber die atheistische chinesische Regierung ist, trat am
13. April ein etwas verlegen dreinblickender junger Mann auf, dem
Peking aus politischen Gründen den Status des Panchen Lama verliehen
hatte, der von den Tibetern jedoch nicht als religiöser Würdenträger
anerkannt wird. Den Dalai Lama, das Oberhaupt der Tibeter und den
berühmtesten aller Buddhisten, der in der ganzen Welt ob seiner
moralischen und religiösen Autorität hoch geachtet wird, lud man zu
diesem Forum indessen nicht ein.
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Förderungsprojekte des tibetischen Unternehmertums durch die
Exilregierung
Dharamshale, 20. April 2006
Gemäss TibetNet plant das "Research and Policy unit" des
Finanzdepartments der Tibetischen
Zentraladministration eine an die tibetische Geschäftswelt
gerichtete, einmonatige Aufklärungskampagne in verschiedenen
Tibeter Siedlungen in Süd Indien.
Als
Teil dieser Kampagne werden Sonam Dorjee (Leiter Reserach and Policy
unit) und Chösang Tendar (Sprecher des Finanzdepartements) im Mai
fünf Tibeter Siedlungen in Süd Indien besuchen. Sie werden das Programm in Hunsur
im Staate Karnataka starten.
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Weidelandmanagement auf dem tibetischen Hochplateau
von
Tenzin Tsultrim, Kurzfassung
Die
Degradation de s
Graslands macht der chinesischen Regierung neuerdings ernsthafte
Sorgen. Seit den 80er Jahren hat sich sein Zustand ständig
verschlechtert, während der Druck auf die Regierung, eine Lösung für
dieses Problem zu finden oder es zumindest abzumildern, immer
stärker wird. Um die negativen Auswirkungen von zwei Jahrzehnten
bedenkenloser Modernisierung in den Weidelandgebieten rückgängig zu
machen, hat der Staat verschiedene Maßnahmen ergriffen, die jedoch
häufig unerwünschte Folgen zeigten. In diesem Artikel wird zu
erklären versucht, weshalb sich die Maßnahmen der Regierung zur
Wiederherstellung des Graslands trotz erfolgreicher
wissenschaftlicher Versuche schließlich als ungeeignet erwiesen.
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