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Weidelandmanagement auf dem tibetischen Hochplateau
Die Degradation de s
Graslands macht der chinesischen Regierung
neuerdings ernsthafte Sorgen. Seit den 80er
Jahren hat sich sein Zustand ständig
verschlechtert, während der Druck auf die
Regierung, eine Lösung für dieses Problem zu
finden oder es zumindest abzumildern, immer
stärker wird. Um die negativen Auswirkungen von
zwei Jahrzehnten bedenkenloser Modernisierung in
den Weidelandgebieten rückgängig zu machen, hat
der Staat verschiedene Maßnahmen ergriffen, die
jedoch häufig unerwünschte Folgen zeigten. In
diesem Artikel wird zu erklären versucht,
weshalb sich die Maßnahmen der Regierung zur
Wiederherstellung des Graslands trotz
erfolgreicher wissenschaftlicher Versuche
schließlich als ungeeignet erwiesen.
News. ..
Bilder
aus der 37. Generalversammlung des VTJE
im
Evangelischen Studien- und
Tagungszentrum Boldern in Männedorf
Vorstandsmutation: Übernahme
des
Co-Präsidiums durch Tenda Chokchampa und
Kelsang Gope
Bilder.....

Chinas Tibet: Zahlen und Fakten 2005
Beijing Rundschau
(Nachrichtenmagazin
der Volksrepublik China)
Das
Autonome Gebiet Tibet ist eines der 5 ethnischen
autonomen Gebiete auf Provinzebene
Chinas,
das hauptsächlich von der tibetischen
Nationalität bewohnt wird.
Das Autonome Gebiet Tibet mit einer Gesamtfläche
von 1,22 Millionen Quadratkilometern liegt auf
dem Qinghai-Tibet-Plateau an der
südwestchinesischen Grenze der Volksrepublik
China. Bekannt als das „Dach der Welt“ hat es
eine durchschnittliche Höhe von über 4000 Meter
über dem Meeresspiegel. Im Norden grenzt es an
das Uigurische Autonome Gebiet Xinjiang und die
Provinz Qinghai. Im Osten steht es, durch den
Jinshajiang-Fluss getrennt, der Provinz Sichuan
gegenüber. Und im Südosten grenzt es an die
Provinz Yunnan. Es hat auch eine etwa 3842
Kilometer lange Grenze mit den Nachbarländern
Myanmar, Indien, Bhutan und Nepal sowie dem
Kaschmir-Gebiet im Süden und Westen.
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Mönch wegen eines tibetischen Kultur Seminars inhaftiert

Ein
tibetischer
Mönch und Lehrer der traditionellen Cham-Tänze
aus Amdo wurde zu vier Jahren
Gefängnis verurteilt, weil er ein Seminar über
tibetische Kultur und Geschichte abgehalten hatte.
Gendun, der Mitte dreißig ist, sowie mehr als 20
weitere
Mönche, Studenten und Lehrer wurden im Februar
2005 aus diesem
Anlaß festgenommen. Außer
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Der fromme Wilde Westen
Stern, 10.04.06

Hinwerfen, aufstehen, hinwerfen: Die besonders
frommen
Pilger messen die 53 Kilometer lange Strecke mit
ihrem Körper ab
China
wittert ein Geschäft: Der Berg Kailash, ein
Heiligtum für 1,5 Milliarden Hindus und
Buddhisten, soll für Touristen erschlossen
werden. Der 6714 Meter hohe Berg liegt im
unzugänglichen Westen von Tibet. Seine
Vermarktung bedroht die letzte Bastion der alten
Mönchskultur.
Die Kassierer kommen am dritten Tag. Drei kleine
Maoisten in abgewetzten Klamotten und grünen
Stoffturnschuhen. Statt 100 Dollar pro Nase
verlangen sie 100 Euro, denn es hat sich bis
Nepal herumgesprochen, dass der Euro derzeit
höher steht. Das kleine Land steckt in einem
Bürgerkrieg, und wir wandern mitten durch das
Chaos.
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Baubeginn von Chinas grösster Kupfermine im Mai
Xinhua (offiz. Organ der VRC), 06,04.06
Nächsten Monat beginnt China mit dem Bau der Yulong Kupfermine in
Tibet. Mit 6,5 Millionen Tonnen Reserve ist sie die grösste des
Landes. Gemäss Aussage des General Managers Li Jingian
anlässlich eines Treffens in der tibetischen Hauptstadt Lhasa soll
die Mine innerhalb von drei Jahren in Betrieb gehen.
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We've Sung a
Song of Sadness
We've sung a song of sadness
We've sung it from Drapchi prison
Like the happy and joyful snow mountains
We've sung this song for the sake of freedom
Previously, a spiritual realm of dharma
Now, is changed to a barbaric prison ground.
Even at the cost of our lives,
we Tibetans, Will never lose our courage
Die
14 singenden Nonnen von Drapchi Gefängnis
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Neue
paramilitärische Miliztruppe in Tibet
Wie aus Quellen in China verlautet, wurden Ende 2005 in Lhasa und
Xining, der Hauptstadt der Provinz Qinghai, “Sondereinheiten für die
öffentliche Sicherheit” aufgestellt. Der amtlichen
Nachrichtenagentur Xinhua zufolge besteht ihre Aufgabe in der
“Niederschlagung von Massenunruhen”, der “Bewältigung von plötzlich
eintretenden und unerwarteten Zwischenfällen”...
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Vorwahlresultate
des Kalon Tripa (Premierminister Amtes)
Am 10. April 2006
gab der Leiter der Wahlkommission, Herr Tashi Phuntsok, die
Resultate zu den Vorwahlen des Kalon Tripas bekannt. Folgende sechs
Kandidaten mit den höchsten Stimmzahlen wurden ermittelt:
-
Prof. Samdhong
Rinpoche mit 30'934 der abgegebenen Stimmen oder 82.66%
-
Juchen Thupten
Namgyal mit 2'604 der abgegebenen Stimmen oder 6.96%
-
Gyalo Thondup
mit 488 der abgegebenen Stimmen oder 1.3%
-
Jetsun Pema mit
477 der abgegebenen Stimmen oder 1.27%
-
Lodi G. Gyari
mit 368 der abgegebenen Stimmen oder 0.98%
-
Tulku Ugyen
Topgyal mit 177 der abgegebenen Stimmen oder 0.47%
Die nominierten
Kandidaten müssen sich innerhalb von 20 Tagen dazu äussern, ob sie
für die Schlusswahl zur Verfügung stehen oder nicht.
Die Vorwahl wurde
am 18. März 2006 in Indien, Nepal, Bhutan, Europa, Nord Amerika,
Japan, Australien und in Taiwan abgehalten. Von den insgesamt 72'771
registrierten Wähler haben 37'421 an dieser Vorwahl teilgenommen,
was eine Wahlbeteiligung von 51,42% entspricht.
Nächster Termin für
die Schlusswahl des Kalon Tripa Amtes ist der 3. Juni 2006.

Angebot an Dalai Lama
PEKING
ap Die chinesische Regierung erwägt offenbar, dem
seit fünf Jahrzehnten im Exil lebenden Dalai Lama eine Einreise
zu gestatten. Dafür müsse das geistige Oberhaupt der Tibeter auf
Forderungen nach einer Unabhängigkeit Tibets verzichten, sagte
der Leiter des chinesischen Amts für religiöse Angelegenheiten,
Ye Yiaowen, in einem Interview mit der Zeitschrift
China Daily.
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Bildungsprogramm des TCHRD
Das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy hat
kürzlich zum Thema “Democratisation
Process in Exile” und “
Structural
Framework of the Central Tibetan
Administration”
als Teil eines erzieherischen Bildungsprogramms
für Tibeter
CD’s und DVD’s
in tibetischer
Sprache herausgebracht.
Diese sind hier abspielbar....
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Finanz Departement lanciert neuen Website
TibetNet, 5.4.06
Dharamshala:
Das Finanz Departement der Tibetischen Exiladministration hat ein
Portal für die Tibetische Geschäftsleute in der Diaspora entwickelt.
Das Hauptziel der Entwicklung dieser Website ist die Förderung des
Handels und Kommerz innerhalb der Exilgemeinschaft weltweit mittels
Verbreitung von Geschäftsinformationen über die verschiedenen
tibetischen Unternehmen.
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In
die Heimat Lhasa zurückkehren
Aus Beijing Rundschau
Von
Chen Xuebin und Luo Hongbing
In
der Nähe vom weltbekannten Jokhang-Tempel an der Bakor-Straße der
Stadt Lhasa betreibt Yexe i Dorje ein Restaurant. Seine Frau schlägt
an der Straße einen Verkaufsstand für kunsthandwerkliche Gegenstände
in tibetischem Stil auf. Davon können sie einen guten Gewinn
erzielen, und sie sind zufrieden. Wie Yexei Dorje haben viele vom
Ausland heimgekehrte
tibetischeLandsleute in Lhasa wie auch im ganzen Tibet ein
wohlhabendes Leben geführt.
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Baubeginn von Chinas grösster Kupfermine im Mai
Xinhua (offiz. Organ der VRC), 06.04.06
Nächsten Monat beginnt China mit dem Bau der Yulong Kupfermine in
Tibet. Mit 6,5 Millionen Tonnen Reserve ist sie die grösste des
Landes. Gemäss Aussage des General Managers Li Jingian anlässlich
eines Treffens in der tibetischen Hauptstadt Lhasa soll die Mine
innerhalb von drei Jahren in Betrieb gehen.
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"Die tibetische Sache verdient die Unterstützung unseres Volkes
"
TibetNet
Dharamshala:
Tony Leon, Anführer der Democratic Alliance (DA) Party im
Südafrikanische n Parlament, fasste am
Freitag, 31.3.06 vor den Medien die Audienz bei Seiner Heiligkeit
dem Dalai Lama zusammen.
"Während der Audienz betonte Seiner Heiligkeit der Dalai Lama, dass
weder er noch die Tibetische Zentral Administration die Unabhängigkeit von
China fordern. Sie suchen durch Dialog und Gewaltlosigkeit einen
"Dritten Weg", um die Bestrebungen der Tibeter innerhalb der
Chinesischen Verfassung zu erfüllen." Ben Skosana, Tony Leon und Gareth Morgan
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Neue
paramilitärische Miliztruppe in Tibet
Wie aus Quellen in China verlautet, wurden Ende 2005 in Lhasa und
Xining, der Hauptstadt der Provinz Qinghai, “Sondereinheiten für die
öffentliche Sicherheit” aufgestellt. Der amtlichen
Nachrichtenagentur Xinhua zufolge besteht ihre Aufgabe in der
“Niederschlagung von Massenunruhen”, der “Bewältigung von plötzlich
eintretenden und unerwarteten Zwischenfällen”, der “Abwehr jeder Art
von Terrorismus und Gewalt”, dem “harten Durchgreifen gegen
Verbrecher” und der “Sicherstellung der öffentlichen Ordnung mit
Flexibilität und Reaktionsschnelle”.
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Maostatue für Tibet 
Laut einer AFP-Meldung
vom 30. März soll in Tibet die grösste Mao Tse-tung Statue
aufgestellt werden. Die Industriestadt Changsha in Maos
Heimatprovinz Hunan spende die Statue im Rahmen von „Hilfe für
Tibet“. Sie soll auf einem Platz in Gonggar County, in der Nähe von Lhasa, aufgestellt werden. Die Statue sei inklusive Sockel 12,3
Meter hoch und soll 35 Tonnen wiegen. Die Statue sei Zur Zeit auf
dem Weg nach Tibet.
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Die
Geschichte der 14 singenden Nonnen aus dem Drapchi Gefängnis
Die Geschichte der 14
singenden Nonnen von Drapchi Gefängnis und Auszug aus dem von ihnen
im Gefängnis aufgenommenen und im Westen geschmuggelten Liedern
(Englisch)
Zellengenossinen Phuntsog Nyidrol und Ngawang Sangdrol
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Parlamentsdelegation aus Süd Tirol in Dharamsala
TibetNet, 23.3.06
"Was
können wir für die tibetische Sache mehr tun?" fragte die 12-köpfige
Parlaments Delegation der autonomen Region Süd-Tirol (Italien)
anlässlich ihres Besuches am 23. März 06 in Dharamsala und einer
einstündigen Audienz bei Seiner Heiligkeit. "Es gibt dazu zwei Wege", sagte Dr. Veronika Stirner Brantsch, die
Parlamentspräsidentin der Provinzregierung von Süd Tirol, die
zugleich die Delegation bestehend aus Parlamentariern, NGO's und
anderen leitete. "Wir können entweder Projekte der Exiltibeter für
die Erhaltung der Tibetischen Identität finanzieren oder weltweit
Unterstützung von unseresgleichen für Tibet mobilisieren",
sagte Dr. Brantsch anlässlich einer Pressekonferenz. News...
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