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"Pekings Kurs gegenüber Tibet ist noch offen“

Tbet Initiative Deutschland (Klemens Ludwig) 

Interview mit Kelsang Gyaltsen, Vertreter des Dalai Lama in Genf und Sondergesandter für den Dialog mit der Volksrepublik China.Kelsang Gyaltsen ist einer der erfahrensten Diplomaten der tibetischen Regierung im Exil.

In den achtziger Jahren war er Vertreter Seiner Heiligkeit des Dalai Lama in Genf, dann wurde er als dessen Privatsekretär nach Dharamsala berufen. Als er aus persönlichen Gründen nach Europa zurückkehrte, übertrug ihm die Regierung das Amt des Botschafters bei der EU in Brüssel.

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riern-Marsch zum 47. Jahrestag des Volksaufstands in Tibet

TA, 10.3.06 ZÜRICH - Mit einem Marsch von Zürich nach Bern wollen Exil-Tibeter ein Zeichen setzen für die Menschenrechte in ihrem Heimatland.
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47. Jahrestag des Volksaufstandes in Tibet

Bern - Mit einer Kundgebung in der Nähe der chinesischen Botschaft in Bern haben etwa drei Dutzend Exil-Tibeter an den Jahrestag des tibetischen Volksaufstands vor 47 Jahren erinnert.

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Kundgebung von Exil-Tibetern in Bern

Espace, 10.3.06  Mit einer Kundgebung in der Nähe der chinesischen Botschaft in Bern haben etwa drei Dutzend Exil-Tibeter an den Jahrestag des tibetischen Volksaufstands vor 47 Jahren erinnert.

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Botschaft Seiner Heiligkeit des 14. Dalai Lamas zum 47. Gedenktag des Tibetischen Nationalaufstandes vom 10. März 1959 (Englisch)

www.dalailama.com
Today, as we commemorate the 47th anniversary of the Tibetan National Uprising Day, I extend my warm greetings to my fellow Tibetans in Tibet and in exile, as well as to our friends around the world. I also pay homage to the brave men and women of Tibet who ...

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DIE BEDEUTUNG DES 10. MÄRZ FÜR DEN TIBETISCHEN FREIHEITSKAMPF 

(TID) Der 10. März erlangte seine Bedeutung als weltweit grösster Aktionstag für Tibet erst in der jüngeren tibetschen Geschichte. Während der langen Epoche der Unabhängigkeit, die mit dem Einmarsch der chinesischen Volksbefreiungs-armee 1949/50 endete, hat dieses Datum für das Leben der Tibeter keine Bedeutung.

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Deutschland hisst die Flagge

 

Über 700 Bürgermeister setzen ein Zeichen
Stand 9. März 2006, 719 Teilnehmerstädte

719 Städte, Gemeinden und Landkreise in ganz Deutschland hissen am 10. März auf ihren Rathäusern und Ämtern die Flagge Tibets, darunter die Landeshauptstädte Düsseldorf, Hannover, Magdeburg, ...

 

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TibetBad Vilbel: Am Freitag, 10. März 2006, zeigt die Stadt Bad Vilbel zusammen mit vielen weiteren deutschen Kommunen Flagge für das von China besetzte Himalaya-Land Tibet. Wie bereits in der Vergangenheit wird sich der Magistrat der Stadt Bad Vilbel auch in diesem Jahr an der Aktion "Eine Flagge für Tibet" der Tibet Initiative Deutschland e.V. beteiligen. 

 

 

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Donnerstag, 9. März: Die Teilnehmer sind langsam am Ende der Kräfte. Am morgen gilt es die letzte Strecke von Dürrenroth nach Bern zu bewältigen. Danach geht es mit dem ÖV direkt in Richtung Genf. Unterwegs haben  sich die Berner Zeitung und die Voice of Tibet (VOT) für ein Interview gemeldet. Die Teilnehmer sind trotz erheblichen körperlichen Strapazen entschlossen, diesen erstmaligen Marsch in der Schweiz zu einem erfolgreichen Ende zu führen.

 

Mittwoch,  8. März: Die Strecke des heutigen Marsches war gut 33 Km lang. Schwierigkeiten machte vor allem der einsetzende Regenfall. Durch die englischsprachige Homepage "Phayul" in Indien erfuhr auch das Private Office von diesem Marsch und die Gruppe erhielt eine entsprechende Mitteilung der Sympathie und Unterstützung. Ferner wurde die Gruppe von zwei Gemeinderäten von Ufhusen sowie vom Gemeindepräsidenten von Huttwil empfangen. Beide Gemeinden werden als Zeichen der Sympathie und Unterstützung für das Anliegen des tibetischen Volkes die tibetische Nationalflagge an der Fahnenstange des Gemeindehauses hissen. Die Gruppe ist heute in Krauchthal angekommen und wird morgen Donnerstag in Richtung Bern weiter marschieren.

Bericht: Tenzin N. Emchi

 

Damit die Sonne wieder scheint über Tibet


Oensingen Die Gemeinde bietet Tibetern Raum, den Tag des Widerstandes zu begehen
Tibet
Morgen zeigen wieder etliche Gemeinden Flagge für das tibetische Volk. An der Tibet-Flaggen-Aktion, aus Erinnerung an den blutigen Volksaufstand vom 10.März 1959, nimmt heuer erstmals auch Oensingen teil. Der Gemeindepräsident steht voll und ganz hinter der Aktion.

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Marschieren für die Menschenrechte in Tibet

Zürich, 28. Februar 2006 – Inmitten der China-Euphorie setzen 35 Tibeter und Tibeterinnen ein Zeichen für die Menschenrechte. Mit einem 5-tägigen Marsch erinnern sie an die nach wie vor äusserst Besorgnis erregende Menschenrechts-lage in Tibet und China. Der Marsch startet in Zürich am 6. und endet am 10. März in Bern, dem 47. Jahrestag des tibeitschen Volksaufstandes, Die offizielle  Kundgebung  zu diesem Jahrestag findet danach am 10. März in Genf vor dem Palast der Nationen statt, wo Mitte März die Tagung der UNO Menschenrechtskommission beginnt.

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Tibeter protestieren auf dem Tiananmen

Tages Anzeiger, 8.3.06

tethongDie Tibeter forderten die Freilassung aller politischen Gefangenen und das Selbstbestimmungsrecht für ihr Land. Die zehntägige Plenarsitzung war begleitet von massiven Sicherheitsvorkehrungen. Die Menschenrechtsorganisation amnesty international sprach von Hunderten von Verhaftungen. Die Polizei habe viele Bittsteller, die Klagen gegen Willkür und Ungerechtigkeit in Peking einreichen wollten, festgenommen und zurückgeschickt. Eine ganze Reihe von Bürgerrechtlern sei festgesetzt worden oder verschwunden.

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Dokumentarfilm “What remains of us”

Am Abend des 10. März 2006  wird an der „Internationalen Filmfestival über Menschenrechte“ der Film „What remains of us“ oder auf Französisch „Ce qui’il reste de nous“ in Genf aufgeführt. Für nähere Informationen siehe unter dem Link www.fifdh.ch oder wende sich an folgende Kontaktadresse:

FIFDH

Maison des Arts du Grütli
16, rue du Général-Dufour
1205 Genève
contact@fifdh.ch
Tél: +41 22 800 15 54
Fax: +41 22 329 37 47

 

Festnahmen nach Verbrennung von Tierfellen

24. Februar 2006, von Kate Saunders

Nach der Verb
rennung von Fellen wilder Tiere, wovon sie Videoaufnahmen machten, die von Umwelt-schützern in der ganzen Welt verbreitetet wurden, sind acht Tibeter in der Präfektur Ngaba (chin. Aba) in der Provinz Sichuan verhaftet worden. Die festgenommenen Tibeter, von denen ICT fünf namentlich bekannt sind, werden derzeit in den Zellen einer örtlichen Polizeistation festgehalten. In den letzten Wochen kam es in einigen Teilen Tibets zu ähnlichen Vorfällen, wobei Felle verbrannt wurden, um auf den Schutz der frei....

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Wieder Virus-Attacken auf Tibet-Unterstützer 

Wie schon anlässlich des vorigen Besuches der Gesandten des Dalai Lama [vergl. Tibet-Information vom 9. März 2005; UM] sahen sich Tibet-Unterstützer wiederum einer Virusattacke ausgesetzt. Sie erhielten mehrer Mails eines gewissen „John Smith“ mit einer chinesischen (!) Adresse des Internet-Providers Yahoo („yahoo.com.cn“), das im Dateianhang vorgeblich Informationen über den Besuch der Gesandten enthielt, aber einen „Trojaner“ enthielt.

 

Erklärung der nach China entsandten Delegation

Tibet Bureau, Genf, 27. Februar 2006

Dharamsala (TibetNet)

1.  Vom 15. bis zum 23. Februar 2006 besuchten mein Kollege Kelsang Gyaltsen und ich in Begleitung von zwei Mitgliedern unserer Arbeitsgruppe, Sonam N. Dragpo und Bhuchung K. Tsering, China, um dort das Gespräch fortzusetzen, das im September 2002 mit der Wiederaufnahme des direkten Kontaktes mit der chinesischen Führung in Gang gekommen ist.

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Wahlen zur 14. Legislaturperiode des tibetischen Exilparlaments 

Für die Tibeter aus Europa sind traditionell zwei Sitze im Tibetischen Exilparlament reserviert.

In den Vorwahlen für die 14. Legislaturperiode wurden folgende 10 Personen aufgrund der

Stimmzahl als Kandidaten aufgestellt: Frasi Sonam Tsering, Gangshontsang Ngawang Gyaltsen,

Gope Yönten Gyatso,  Langtrö Tenzin, Memmishofer Pasang, Monkhar Sonam Phuntsok,

Samdho Jampa Tsering, Sangling Tsering Dorjee, Wangkhang Tashi Dorje, Worpa Rigzin Dorjee.

Von diesen haben Langtrö Tenzin und Sangling Tsering Dorjee ihre Nomination abgelehnt.

Nach der Auszählung konnten folgende vier Personen die meisten Stimmen auf sich vereinigen

und wurden daher als Kandidaten für den Schlusswahl am 18. März 2006 ermittelt:  (Programm)

 

 

 
 

Jampa Tsering

Samdho

Ngawang Gyaltsen

Gangshontsang

Sonam Tsering

Frasi

Sonam Phuntsok Monkhar

 
 

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 Kommentar zu den Wahlen

 

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