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Pendeln zwischen Berlin und Los Angeles
In
dem Hollywoodfilm "Aeon Flux" hat die Berlinerin
Yangzom Brauen eine Hauptrolle
wams.de
An ihren Namen wird man sich gewöhnen müssen.
Yangzom Brauen, 27jährige Schauspielerin aus
Berlin, ist ein neuer Shooting-Star des Kinos -
und das nicht nur am Filmhimmel Berlins.
Hollywood hat ihr exotisches Gesicht bereits
entdeckt, lange bevor der erste Streifen
Zelluloid abgedreht war. |
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News |
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50.000 Briefe an Google
Die
Organisation "Studenten für ein freies Tibet"
hat im Internet dazu aufgerufen, die Leitung des
Internetriesen Google mit Beschwerdebriefen zu
überhäufen. Ein Sprecher der Protestaktion sagte
laut der britischen Zeitung "Guardian", über
50.000 Briefe seien bei Google in den letzten
Tagen eingegangen, um gegen die zensierte
chinesische Google-Website zu protestieren.
Außerdem wurde vor mehreren Google-Büros
weltweit demonstriert und angekündigt, die
Suchmaschine künftig nicht mehr zu nutzen. |
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News |
Kampagne gegen Gebrauch von Tierfellen verwirrt Behörden in Tibet
Behörden in Tibet haben eine öffentliche
Vernichtung von Tierfellen, die für die
Anfertigung von Kleidern vorgesehen waren und am
12. Februar im Kloster Rongwo nahe der
nord-tibetischen Stadt Rebkong stattfinden
sollte, im letzten Moment verboten. Nachdem sich
die Behörden gegenüber dieser von lokalen
Tibetern initiierten Kampagne zunächst passiv
verhalten hatten, änderten sie ihren Kurs kurz
vor dem Termin für die Vernichtung, da sich
diese Kampagne zunehmend zu einer
Sympathiekundgebung für den Dalai Lama
entwickelte.
Dalai Lama-Vertreter zu
Gesprächen in China
Tibetische Exilregierung hofft auf "gütliche Einigung" mit
chinesischer Führung über den Status Tibets - Peking verschweigt
Kontakte
Peking -
Gesandte des tibetischen Exil-Oberhauptes, des
Dalai Lama, sind am Mittwoch zu informellen
Gesprächen über die Zukunft Tibets in China
eingetroffen. "Letztendlich hoffen wir, in der
Tibet-Frage zu einer gütlichen Einigung mit der
chinesischen Führung zu kommen", sagte der
Sprecher der in Indien etablierten tibetischen
Exilregierung, Thubten Samphel. Das tibetische
Volk müsse die Freiheit erhalten, seine
kulturelle Identität zu bewahren.
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Wahlveranstaltung vom 12.02.2006, Rikon
Am
12.02.2006 fand eine Wahlveranstaltung zur
14. Legislaturperiode in Rikon statt. Die
vier Kandidaten, welche für einen der zwei
Abgeordnetensitze aus Europa ringen, standen
heute Red und Antwort. Zu Beginn hatten die
vier Kandidaten die Möglichkeit sich kurz
vorzustellen. |
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Tibetisches Losar 2133
(Feuer- Hund Jahr)
Samstag, 04.03.2006,
Stadthalle, Bülach
(Programm)

US
Internetfirmen vom amerikanischen Kongress vorgeladen
Die US-Unternehmen Yahoo
http://www.yahoo.com , Google
http://www.google.com , Microsoft
http://www.microsoftcom und Cisco
http://www.cisco.com müssen sich
heute, Mittwoch, vor dem US-Kongress für eine Reihe von
Zensur-Fällen in China verantworten. Nachdem das Filtern von
politisch unbequemen Inhalten und Blockieren ausländischer
Webseiten international heftige Kritik hervorgerufen hatte,
werden die Internetfirmen nun von einem Unterausschuss in
Washington in die Mangel genommen. Unterdessen verteidigt China
seine strenge Zensur des Internets und bestreitet die
Inhaftierung von so genannten "Web-Dissidenten".
Kritik an der Zensur in China von ungewohnter Seite
Die Nachrichtenagentur Reuters und die BBC haben am
Dienstag über die Veröffentlichung eines Briefes von
mehreren ehemaligen Funktionären der Kommunistischen
Partei Chinas (KPC) berichtet, in dem die verschärfte
Zensur von Presseerzeugnissen kritisiert wird. Der
Brief, der das Datum vom 2. Februar trägt, wurde
unterzeichnet vom ehemaligen Sekretär und Biografen Mao
Zedongs, Li Rui, sowie von einem ehemaligen
Propagandachef der Partei und mehreren Kadern aus der
Zeit, als die reformorientierten Politiker Zhao Ziyang
und Hu Yaobang das Amt des Parteichefs innehatten.
Protest von Mitgliedern der VTJE vor dem Zürcher Google-Hauptsitz
Mitglieder des
Vereins Tibeter Jugend in Europa protestierten am
Valentinstag vor dem Zürcher Google Hauptsitz wegen
deren Zusammenarbeit mit der Zensurbehörde der Pekinger
Regierung. (TA 15.2.05)
Gesandte des Dalai Lama treffen für die 5.
Gesprächsrunde in Peking ein
Wie der Kalön Tripa Samdhong Rinpoche in seiner
Ansprache zu den neu Ankömmlingen aus Tibet anlässlich
des Kalachakra in Amravati ankündigte, sind die
Gesandten des Dalai Lama zu einer fünften Gesprächsrunde
mit der Volksrepublik China in Peking eingetroffen.
Tibeterin im
Gemeinderat der Stadt Winterthur gewählt
Die Tibeterin
Chimie Tender Chagötsang schaffte als Vertreterin der
jungen Grünen und als die jüngste Kandidatin bei den
Wahlen über das vergangene Wochenende, mit 4'509 Stimmen
den Sprung im Gemeinderat der Stadt Winterthur. Damit
ist sie neben einer anderen Tibeterin, die Ende der
90iger Jahre als Vertreterin der SP im St. Galler
Grossrat gewählt wurde, die zweite Tibeterin der
dritten Generation, die in der schweizerischen
Kommunalpolitik Karriere macht. Die Redaktion von
"Newsletter of Tibetan Community Switzerland &
Liechtenstein" gratuliert ihr herzlich zu diesem
grossartigen Erfolg.
Jahresbericht
des Tibetan Centre for Human Rights and Democracy
(TCHRD)
Dharamsala Dez. 05
Die
chinesische Regierung nennt, wie Amnesty International
in seinem ersten Bericht zu China schreibt, der sich
speziell auf die Verteidigung der Menschenrechte
konzentriert, den in der Uighurischen Autonomen Region
Xinjiang und in Tibet angeblich vorkommenden „religiösen
Extremismus“ eine von „drei üblen Kräften“, wobei die
beiden anderen der „Separatismus“ und der „Terrorismus“
sind. Ab dem 14. August 2005 fanden in Lhasa Berichten
zufolge, deren Verfasser anonym bleiben möchten,
Militärübungen mit dem Codenamen „Task Force 05“ statt,
an denen Angehörige des Sicherheitsbüros der Stadt, der
bewaffneten Volkspolizei und des Staatssicherheits-büros
teilnahmen, um fürn den Fall eines plötzlichen Ausbruchs von Unruhen gut gewappnet zu sein.
Nationale Gebietsautonomie
Beijing Rundschau, (Fortsetzung)
Mo, 6.2.06
Im September 1965 wurde das Autonome Gebiet Tibet ins
Leben gerufen. Es richtete Selbstver-waltungsorgane ein,
um selbständig die lokalen und ethnischen
Angelegenheiten zu verwalten. 1984
wurde das „Gesetz der Volksrepublik China über nationale
Gebiets-autonomie“ erlassen und in die Tat umgesetzt und
vom Staat als sein grundlegendes politisches System
festgelegt. Das Gesetzt enthält die Bestimmungen über
das Selbstverwaltungsrecht der von nationalen
Minderheiten bewohnten autonomen Gebieten im
politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereich
sowie über die Beziehungen zwischen ihnen und der
Zentralregierung, was der tibetischen Bevölkerung eine
gesetzliche Garantie für die volle Ausübung ihres
Selbstverwaltungsrechts gewährt.
Gründung einer neuen Parlamentariergruppe für Tibet in
Süd Afrika
(TibetNet
)Südafrikanische
Parlamentarier haben sich zu einem "South Africa
Inter-Parliamentary
Group for Tibet" (SAIPGT) zusammen
geschlossen. Sie wurde am 7. Februar 06 im
südafrikanischen
Parlament in der Kapstadt
eingeweiht. Es haben ca. 25 Parlamentarier von Süd
Afrika
sich
in
dieser Gruppe zusammen gefunden.
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Die Arbeitsweise
des Tibet-Intergroups im EU-Parlament
Neben
ihrer Arbeit in Ausschüssen und Delegationen
können Europaabge-ordnete auch in
den informelleren Intergroups aktiv werden. In
diesen Initiativ--kreisen versammeln sich
Abgeordnete zu einem speziellen
Interessengebiet, um hier konkrete politische
Ziele zu verfolgen oder die öffentliche
Aufmerk-samkeit zu erhöhen. Am Beispiel der
Tibet-Intergroup, die sich 1989 vor dem
Hintergrund der andauernden Besatzung Tibets
durch China gebildet hat, zeigen wir, wie das in
der Praxis aussieht...
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Beijing Rundschau (Chinas Tibet
2006 Nr. 05)
Freie Menschen in freien Ländern haben
nichts zu verbergen oder zu verstecken.
Darum machen wir
das
Gegenteil, was China und im Schlepp-tau Google, Yahoo, Microsoft und wie sie alle
heissen mögen tun: wir publizieren zur
Förderung der freien Meinungsbildung auch
chinesische Propagandainformationen....
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Google übt Selbstzensur
in China
Dass Google sich freiwillig und aus rein
kommerziellen Gründen dem politischen
Diktat aus Peking unterwirft, schadet
nicht nur der generellen Glaubwürdigkeit
dieses Internetanbieters, es ist auch
ein Rückschlag für all diejenigen
Kräfte,...... |
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Detailbericht UN Sonderberichterstatter
über Foltersituation in China
Nach Abschluß seiner 12-tägigen
Ermittlungen in China und Tibet erklärte
der UN-Sonderbericht-erstatter für
Folter, Manfred Nowak, bei einer
Pressekonferenz in Genf, daß in China
und Tibet Folter immer noch weit
verbreitet sei.... |
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88 Kandidaten im Wettstreit um ein Sitz
im Exilparlament
Die Wahlkommission (The Election
Commission ) der Tibetische
Exiladministration stellte am 17.
Januar 2006 anlässlich einer
Pressekonferenz im Lhakpa Tsering
Hall des Department of Information
and International Relations die
Liste der nominierten
Schlusskandidaten für die kommende
Wahl der Legislativen Körperschaft
der Exilregierung vor. Die
Kandidatenliste enthält mindestens
die doppelte Anzahl von Nominierten
pro Wahlkreis, als effektiv Sitze zu
vergeben sind. |
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