Die
TGSL Sektion Oetwil am See
hat anlässlich des
Tibetischen Neujahres auf
sämtliche Festlichkeiten
verzichtet und stattdessen
der zahlreichen Opfer der
chinesischen Repression
in Tibet mit gemeinsamen
Gebeten gedacht. Die
Mitglieder trauern um alle
Landsleute, welche vom
chinesischen Regime
gefoltert und getötet
wurden. Wir gedenken all
denen,
welche in Tibet unterdrückt,
inhaftiert, gefoltert und
ihrer Menschenrechte beraubt
werden.
Bhod Gyalo!
Sektion Oetwil am See
Oetwil Exiltibeter aus
dem Storchendorf kämpfen
unermüdlich gegen Tibet
Besetzung
Tibetischer Aufruf zur
erneuten Solidarität
Vor 50 Jahr erhob
sich Tibet gegen
Chinas Okkupation
Ngawang
Gangshontsang aus
Oetwil bittet die
Schweizer um ihre
Unterstützung.
mehr news
Zürichsee-Zeitung
Message of His Holiness
the Dalai Lama to the
Tibetan People on the
Occasion of
the Earth-Ox Tibetan New
Year
On
the occasion of the Earth-Ox
New Year of the 17th Rabjung
cycle in the Tibetan Royal
Year 2136, I would like to
greet all Tibetans, both
inside and outside of Tibet.
I pray that there be peace
and prosperity, and that our
just cause may see gradual
resolution.
Although there is no old or
new phase in the continuous
cycle of planetary
movements, which results in
the days, nights, months and
years, there is a tradition
throughout the world to
observe the beginning of a
new year upon the completion
of the previous one.
Likewise, in the snow land
of Tibet, we have the
tradition to observe the New
Year in the first lunar
month with elaborate
celebrations incorporating
both spiritual and temporal
elements. However, last year
in Tibet we witnessed
hundreds of Tibetans losing
their lives, and several
thousands facing detention
and torture, in response to
the widespread display by
Tibetans all over Tibet of
their discontentment with
the Chinese authorities'
policies.[mehr]
Tibet für Besucher tabu: Im
März besteht für das Dach
der Welt eine
Einreisesperre. Dann jährt
sich der Aufstand in Tibet
zu 50. Mal
22.02.2009, gloobi.de
Das Tibetische Reisebüro in
Peking stellt für März keine
Spezialgenehmigungen für
Tibet aus, meldete das
Auswärtige Amt am Freitag.
Das bedeutet im Klartext
eine erneute Reisesperre für
internationale Besucher. Wer
nach Tibet reisen will, muss
ein gültiges Visum für China
haben und zusätzlich eine
Einreisegenehmigung für die
autonome Region. Die
Einreisegenehmigung wird vom
Außenamt und
bevollmächtigten
Organisationen, wie dem
Tibetischen Reisebüro,
erteilt.
China-Kenner sehen einen
Zusammenhang mit dem 50.
Jahrestag des gescheiterten
Aufstands der Tibeter am 10.
März. 1959 floh der Dalai
Lama, das geistige Oberhaupt
der Tibeter, nach Indien. Im
vergangenen Jahr war es rund
um den Jahrestag zu
Ausschreitungen mit mehr als
20 Toten gekommen. Sollte
die Reisesperre für Tibet
tatsächlich Anfang April
wieder aufgehoben werden,
hätte sie kaum Auswirkungen
auf internationale
Touristen. Die Saison für
Tibet-Rundreisen beginnt bei
den meisten Veranstaltern
wegen der Witterung erst im
Mai. Vorher findet man nur
vereinzelt Reiseangebote in
den Katalogen.
Menschenrechtler
"schockiert" über Clintons
China-Aussagen
22.02.2009, Epoche Times
online
Die
Menschenrechtsorganisation
Amnesty International zeigte
sich am vergangenen Freitag
„schockiert und extrem
enttäuscht" von den Aussagen
der US-Außenministerin
Hillary Clinton. Sie sagte,
dass Menschenrechtsthemen
bei ihrem Besuch in China
nur „den zweiten Platz"
einnehmen würden. „Die USA
sind einer der wenigen
Staaten, die China ernsthaft
auf Menschenrechtsthemen
ansprechen können", sagte T.
Kumar, Amnesty´s Direktor
für den Asien-Pazifik-Raum.
„Aber mit Aussagen, dass
Menschenrechtsangelegenheiten
die anderen Prioritäten
nicht stören dürften,
schädigt Ministerin Clinton
zukünftige Initiativen, um
diese Rechte in China zu
schützen."
[mehr]
Fünfzehn
Tibeter
in
Lithang
nach
friedlicher
Protestaktion
festgenommen
18.02.2009
-
04:49:53
von
IGFM
in
der
Rubrik:
Tibet
Die Tibeter demonstrierten gestern vormittag etwa zwei Stunden lang friedlich auf dem Haupt-Markplatz der Stadt Lithang. Auf die gestrige Soloaktion von Lobsang Lhundup, eines Mönches des Klosters Nekhor im Bezirk Lithang, TAP Kardze, hin, veranstaltete eine Gruppe von 15 Tibetern aus dem Bezirk Lithang heute früh eine ähnliche friedliche Aktion, wie dem TCHRD aus zuverlässiger Quelle mitgeteilt wurde.[mehr..
]
Neue
Unruhen
in Tibet
Polizei
reagiert
mit
Festnahmen.
Peking.
Wenige
Wochen
vor
dem
Jahrestag
der
Unruhen
in
Tibet
ist
es
dort
erneut
zu
Demonstrationen
gekommen.
Dabei
seien
mindestens
24
Menschen
festgenommen
und
mehrere
verletzt
worden,
teilte
die
in
London
ansässige
Organisation
Free
Tibet
Campaign
am
Mittwoch
mit.
Demnach
begannen
die
Proteste
am
Sonntag
in
Lithang.
Ein
37-jähriger
buddhistischer
Mönch
habe
öffentlich
den
Dalai
Lama
gepriesen.
Sicherheitskräfte
seien
eingeschritten,
hätten
den
Mönch
festgenommen
und
andere
anwesende
Personen
geschlagen,
hieß
es
in
der
Mitteilung
der
Free
Tibet
Campaign.
Dalai Lama arrived at
Dhondhenling Tibetan
settlement, located in South
India
Feb 18th, 2009 at 11:03 am |
By
B K Upmanyu
| Category:
Top Story,
news,
tibetans
Dharamshala: After
inaugurating the Tibetan
college in
Bangalore yesterday, His
Holiness the Dalai Lama
arrived
this morning at
Dhondhenling Tibetan
settlement, located in
Kollegal in South Indian
state Karnataka. His
Holiness is scheduled to
stay in the settlement
today. [more..]
Offiziellen Angaben
zufolge wurden
infolge der
„Lhasa-Krawalle“ 76
Personen verurteilt
Wie die staatlichen
chinesischen Medien am
Mittwoch berichteten, sind
wegen der antichinesischen
Unruhen im vergangenen Jahr
bislang 76 Tibeter von den
Gerichten verurteilt worden.[mehr..
]
Dalai Lama mit dem Deutschen
Medienpreis geehrt
Ein Fest
– ganz
im
Zeichen
von
Friedfertigkeit
...
Es ist
eines
der
elegantesten
Feste
Deutschlands
mit nur
100
handverlesenen
Top-VIPs
– und
musste
gestern
erstmals
schon
VOR
Sonneuntergang,
um 16
Uhr,
stattfinden.
Der
(erfunden
von „Me
„Deutsche
Medienpreis“diacontrol“-
und
„L’tur“-Unternehmer
Karlheinz
Kögel)
wurde an
Seine
Heiligkeit,
den
14.
Dalai
Lama
(73),
verliehen.
Der
bestand
darauf,
vor 18
Uhr auf
seinem
Zimmer
im
„Brenner’s
Parkhotel“
sein zu
dürfen,
um zu
meditieren,
zu
lesen,
zu
schlafen,
denn
sein Tag
beginnt
IMMER
bereits
um {mehr
info mit
Video}
Baden-Baden,
10.12.2008 –
Media
Control
verleiht den
Deutschen
Medienpreis
2008 am
10.02.09 in
Baden-Baden
an Seine
Heiligkeit
den Dalai
Lama, zum
Gedenken an
den 50.
Jahrestag
seiner
Vertreibung
aus Tibet.
Der Dalai
Lama, der
sich selbst
als
„einfacher
Mönch aus
Tibet“
bezeichnet,
hat in
diesen 50
Jahren
weltweite
Präsenz
erreicht.
Tradition
und Moderne
verbinden
sich in
seinem
Wirken zu
einer
einzigartigen
Lehre
friedvollen
Wandels.
Seine
Schriften
erreichen
Millionen
und haben
das Leben
von Menschen
in den
unterschiedlichsten
Teilen der
Erde
beeinflusst.
{mehr}Bilder
Demo in Genf Seit
2008 wird die
Menschenrechtssituation der
192 UN-Mitgliedstaaten
überprüft. Grundlagen dafür
bilden die
Selbsteinschätzung der
Länder sowie Berichte des
UN-Hochkomissariats für
Menschrenrechte und der
Nichtregierungsorganisationen
NGO.
In der vierten Staffel wird
unter anderem auch China an
den Pranger gestellt. Wir
Thümis finden es wichtig,
dass jede Gelegenheit (wie
diese) auch in Zukunft
wahrnehmen müssen, um mehr
Druck auf China auszuüben
und somit endlich unseren
Landsleute in der Heimat ein
menschenwürdiges Leben und
Dasein zu ermöglichen.
Deshalb rufen wir alle
Landsleute hier in der
(freien) Schweiz auf, sich
am Montag den, 09. Februar
2009 in Genf, an der
friedlichen Kundgebung
unsere Solidarität mit
unseren leidenden Landsleute
zu zeigen und für Tibet
einzusetzen.
Bilder
News..
China verschweigt
Schuh-Attacke auf Wen
Der
Schuhwerfer von
Cambridge muss
sich auf ein
Verfahren wegen
Störung der
öffentlichen
Ordnung gefasst
machen. Aus
Protest gegen
die chinesische
Tibet-Politik
hatte der
bislang
unbekannte Mann
während einer
Rede seinen
Schuh auf Chinas
Ministerpräsident
Wen Jiabao
geworfen. In den
chinesischen
Medien wurde der
Vorfall
totgeschwiegen.
Nach einem
Schuhwurf auf
den chinesischen
Regierungschefs
Wen Jiabao
während seines
Besuchs in
Cambridge hat
die britische
Polizei den
Täter offiziell
wegen Störung
der öffentlichen
Ordnung
beschuldigt. Der
27-Jährige solle
am Dienstag
kommender Woche
einem Richter
vorgeführt
werden, sagte
eine