China foltert laut Dalai Lama Tibeter

Der Dalai Lama hat China vorgeworfen, während der Olympischen Spiele Zivilisten in Tibet zu foltern. "Der Olympische Geist wird leider nicht von allen chinesischen Funktionären in Tibet respektiert", sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter in einem Interview des französischen Fernsehsenders TF1. Zivilisten würden oft festgenommen und schwer gefoltert, bis hin zu ihrem Tod.

Ausländische Aktivisten haben in Peking eine Reihe von Protesten gegen das Vorgehen Chinas in Tibet organisiert. Der Dalai Lama hat jedoch an seine Anhänger appelliert, die Olympischen Spiele nicht zu stören. Der Dalai Lama ist derzeit zu einem zweiwöchigen Besuch in Frankreich. Seine Visite hat dort einen innenpolitischen Streit ausgelöst. Kritiker werfen Präsident Sarkozy vor, mit seiner Weigerung, den Dalai Lama zu treffen, dem Druck der chinesischen Regierung nachzugeben. China will indes den Dialog mit Vertretern des Dalai Lama auch nach den Olympischen Spielen fortsetzen. Die chinesische Seite habe deutlich unterstrichen, "dass der Dialog nicht endet, sondern nach Olympia fortgesetzt wird", sagte der deutsche Verteidigungsminister Franz Josef Jung am Sonntag. Sein chinesischer Amtskollege Liang Guanglie gehe davon aus, dass der Dialog im Oktober fortgeführt werde. Nach den Unruhen in Tibet im März hatte die chinesische Führung auf internationalen Druck hin Gespräche mit Abgesandten des Dalai Lama aufgenommen. China verlangt ein Bekenntnis, dass Tibet untrennbar zu China gehört. Dazu sagte Verteidigungsminister Jung, er habe seinen Gesprächspartnern in Peking erklärt, dass sich das religiöse Oberhaupt der Tibeter zu diesem Ein-China-Grundsatz bekenne.
 

 Tibet-Aktivisten festgenommen

Bild vergrößernBei neuen Protesten von ausländischen Tibet-Aktivisten während der Olympischen Spiele in Peking sind acht Teilnehmer festgenommen worden. Bereits am Wochenende war es zu Tibet-Protesten gekommen, die eine anschließende Abschiebung der Demonstranten zur Folge hatte.mehr..



 
China News, Pressemitteilungen und Nachrichten: Dalai Lama Welt muss China auf Weg der Demokratie bringenDalai Lama: Welt muss China auf Weg der Demokratie bringen
 
Der Dalai Lama hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, eine demokratische Entwicklung Chinas zu fördern. Die Weltgemeischaft habe die Verantwortung, “China in die Mitte der Weltdemokratie zu bringen”, sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter am Mittwoch vor Journalisten in Paris. Die Volksrepublik sei bestrebt, internationale Anerkennung zu erhalten. Die Welt müsse dies nutzen und dürfe China “nicht isolieren”.
Der Dalai Lama war am Montag zu einem knapp zweiwöchigen Besuch in Frankreich eingetroffen. Gespräche mit der französischen Regierung sind nach den monatelangen Spannungen zwischen Paris und Peking wegen der chinesischen Tibet-Politik nicht geplant. Am Mittwoch wird der Dalai Lama hinter verschlossenen Türen im französischen Senat lediglich einige Abgeordnete treffen.
Der 73 Jahre alte Dalai Lama hatte klar gemacht, er wolle den französischen Staatschef Nicolas Sarkozy während seines Besuchs nicht treffen, um China während der Olympischen Spiele nicht zu provozieren. Laut einem Bericht der französischen Zeitung “Le Parisien” vom Dienstag will Sarkozy den Friedensnobelpreisträger aber noch in diesem Jahr treffen. Die Zusammenkunft sei um den 10. Dezember herum geplant, wenn in Paris der 60. Jahrestag der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die UN-Generalversammlung gefeiert wird.
 

Am 8 . 8 . 2008 fand vor dem olympischen Museum in Lausanne eine Solidaritäts- Kundgebung für Tibet, Burma und weiterer von China unterdrückten Minderheiten statt.
(Photos vom in Genf lebenden Journalisten, Nguyên Lê Nhân Quyên, Mitglied der Vietnamesischen Liga für Menschenrechte und des unabhängigen Vereins der Journalisten in der Schweiz "ch-media" und Mitglied der"Union Internationale de la Presse Francophone UPF")
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Einladung Filmvorführung „Leaving Fear Behind“ (tibetischer Titel: „Jigdrel“) – in tibetischer Sprache mit englischen Untertiteln.

Diesen Samstag, 16. August, 16.00 Uhr, findet exklusiv für die Tibeter Gemeinschaft Schweiz und Liechtenstein in der Aula des Schulhauses Weiden in Jona eine Vorführung von „Leaving Fear Behind“ (tib. Titel: „Jigdrel“) statt. mehr...


 

Proteste in Peking
Deutscher Tibet-Demonstrant festgenommen
 

09. August 2008 Am ersten Wettkampftag der Olympischen Spiele haben ausländische Demonstranten gegen die chinesische Herrschaft in Tibet und Menschenrechtsverletzungen in China demonstriert. Bei dem Protest auf dem Platz des Himmlischen Friedens (Tian'anmen) in Peking wurden fünf Ausländer, darunter ein Deutscher, festgenommen. Dies berichtete John Hocevar von der Organisation „Students for a Free Tibet“ der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Während der Eröffnungsfeier am Vortag waren nahe des Nationalstadions schon drei Tibet-Aktivisten abgeführt worden. Sie wurde am Samstag abgeschoben. Zwischenfälle gab es auch zum Auftakt der Pferde-Wettbewerbe in Hongkong.mehr...
 

Kalon Tripa Interview on upcoming discussion with the representative of the Chinese leadership.
 

Weltweite Kerzenaktion für Tibet am 7. August 2008

„Free Tibet“ Kerzen Aktion im Kanton Zürich

 
Am Donnerstag-Abend findet weltweit eine Solidaritäts-Aktion für Tibet statt. Gleichzeitig wollen die Aktivisten am Abend um 9.00 Uhr Kerzen anzünden. So auch in der Stadt Winterthur und Zürich.

Am 7. August 2008 werden weltweit tausende Menschen Kerzen für Tibet entzünden. Einen Tag vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele soll all der Opfer und Gefangenen der Unruhen seit März
dieses Jahres gedacht werden. Laut einem Bericht von ICT verschärfen die chinesischen Behörden kurz vor Eröffnung der Olympischen Spiele die Repressionen in Tibet sogar noch.
Die vier grossen Tibet-Organisationen in der Schweiz, die Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz & Liechtenstein, die Gesellschaft Schweizerisch Tibetische - Freundschaft, die Tibetische Frauen- organisation in der Schweiz und der Verein Tibeter Jugend in Europa beteiligen sich an der Initiative
Candle 4 Tibet“, welche am 7. August überall auf der Welt stattfindet und ein starkes Zeichen für die Menschenrechte setzen will.
Bilder...
Sektion Horgen Bilder..   Wädenswil  Bilder...  Flawil/Uzwil
Rapperswil / Rüti
Mehr als 1000 Festnahmen bei Tibet-Protesten      Nepal
08. August 2008 Unmittelbar vor Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking sind bei antichinesischen Protesten in Nepal mehr als 1000 Menschen festgenommen worden. Trotz eines Demonstrationsverbots versammelten sich die Exiltibeter vor der Visastelle der chinesischen Botschaft in Katmandu und forderten Selbstbestimmung für Tibet.

Die Polizei warf den Demonstranten vor, sie hätten das Gebäude stürmen wollen. Daher sei die Demonstration aufgelöst worden. Die meisten festgenommenen Personen würden am Abend wieder freigelassen, sagte ein Polizeisprecher. Seit den Unruhen in Tibet im März ist es in Nepal und Indien immer wieder zu Protesten gegen China gekommen.
In Hongkong wurde am Freitag ein britischer Staatsbürger festgenommen, der auf einer zentralen Brücke zwei Transparente gegen die Verletzung von Menschenrechten aufgehängt hat. „Wir wollen Menschenrechte und Demokratie“, stand auf dem einen Transparente, „Das chinesische Volk will Freiheit von Unterdrückung“ auf dem anderen. Während der Protestaktion des in Hongkong lebenden Briten Matt Pearce sperrte die Polizei die Brücke für den Verkehr. Nach etwa einer Stunde wurde Pearce von Beamten in Zivil abgeführt.
 

Anti-China-Demo in Berlin

Kurz vor dem Start der Olympischen Spiele in Peking haben Exiltibeter, Uiguren und Sympathisanten gegen die Politik der chinesischen Regierung demonstriert.
 

Vo der chinesischen Botschaft in Berlin haben rund 100 Teilnehmer die Einhaltung von Menschenrechten und eine freie Presseberichterstattung gefordert. Die Gesellschaft für bedrohte Völker erhob schwere Vorwürfe. Generalsekretär Tilman Zülch verglich die Spiele in Peking mit denen der Nazis 1936 in Berlin.mehr...

Tibetische Vereine demonstrierten in Wien für Menschenrechte
Rund 150 Teilnehmer bei Lichterzug durch Wien - Weitere Aktionen am Tag der Olympia-Eröffnung am morgigen Freitag

Wien - Bereits am Vorabend des Eröffnungstages der Olympischen Spiele in Peking haben die tibetischen Vereine in Österreich mit Protestaktionen begonnen. Im Rahmen der weltweiten Aktion "Candle 4 Tibet" (Kerze für Tibet) entzündeten Exiltibeter und Unterstützer des tibetischen Volkes am Stock-im-Eisen-Platz Fackeln und Kerzen. Mit einem Lichterzug durch die Stadt bekundeten rund 150 Teilnehmer ihre Solidarität zu Tibet.mehr...

Message by His Holiness the Dalai Lama on the Beijing Olympics
I would like to offer my greetings to the People's Republic of China,the organizers and the athletes participating in the forthcoming Olympic Games in Beijing.

Right from the time of China's application to hold the Olympic games,I have supported China's right to host the Games. This is a moment of great pride to the 1.3 billion Chinese people. These Games should contribute to promoting the Olympic spirit of friendship,openness and peace.

I send my prayers and good wishes for the success of this event.

DALAI LAMA
 
6 August 2008
 

Westliche Demonstranten vor Olympia in Peking festgenommen
Vor 9 Stunden
Peking (AFP) — Zwei Tage vor der Eröffnung der Olympischen Spiele hat die Polizei in Peking sieben westliche Demonstranten nach einer spektakulären Protestaktion festgenommen. Nahe des Olympia-Stadions forderten vier Aktivisten aus den USA und Großbritanien Freiheit für Tibet, wie die Organisatoren der New Yorker Initiative Studenten für ein freies Tibet mitteilten. Am Rande des Tiananmen-Platzes führte die Polizei drei christliche Kritiker der chinesischen Politik aus den USA ab. US-Präsident George W. Bush zeigte sich "tief besorgt" über die Menschenrechtslage in China.
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Während der Olympischen Spiele in Peking haben die Journalisten keinen vollständig freien Zugang zum Internet. Gesperrt sind folgende Seiten:

  • Amnesty International (AI). Die in London ansässige Gruppe hat gegen die Blockade protestiert und unter dem Stichwort "Die China-Debatte" eine spezielle Seite zur Menschenrechtslage während der Spiele eröffnet.
  • Die chinesisch-sprachige Tageszeitung "Pingguo Ribao" aus Hongkong, die wegen ihrer pro-demokratischen Haltung populär ist.
  • Die religiöse Bewegung Falun Gong, unter anderem die Seite ihrer Publikation "Epoch Times".
  • Human Rights Watch thematisiert Menschenrechtsfragen während der Spiele und informiert überpolitische Gefangene: china.hrw.org.
  • Die Tageszeitung "Liberty Times" aus Taiwan unterstützt die Demokratische Fortschrittspartei, die für eine Unabhängigkeit von China eintritt.
  • Die Internetseite und Funksignale des US-Senders Radio Free Asia sind seit mehr als einem Jahrzehnt in China blockiert.
  • Organisationen, die Chinas Politik in Tibet kritisieren, darunter die Seite der in London ansässigen Bewegung "Freies Tibet"
  • Der US-Radiosender Voice of America unterhält eine chinesisch-sprachige Webseite. (APA/Reuters)

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"Wer Tibet unterstützt, ist nicht gegen China, sondern für Frieden, Menschenrechte und das Prinzip der Gewaltlosigkeit."
Am 8.August 2008 beginnen nun die olympischen Spiele mit der Eröffnungszeremonie in Peking und das menschenverachtende Regime verletzt offen und weiterhin diefundamentalen Menschenrechte Ihrer chinesischen Bürger und der Minderheiten. So istes nicht verwunderlich, dass zehn Tage vor Beginn der Spiele in Peking, Amnesty International eine «düstere Bilanz» zur Menschenrechtslage in China gezogen hat.Ganz Tibet ist ein Gefängnis, die Städte der olympischen Wettkämpfe gesäubert von Kritikern und die internationale Staatengemeinschaft schaut bewusst weg, in der Hoffnung, dass das Regime sie an lukrativen Geschäften partizipieren lässt. Die Vereinten Nationen und das Hochkommissariat für Menschenrechte haben Ihre-Legitimität und ihre Glaubwürdigkeit als Hüter der Menschenrechte auf dem Altar des chinesischen Wirtschaftswachstums gänzlich geopfert.
Das Internationale Olympische Komitee hat vollkommen versagt, indem sie keine verbindliche Verpflichtung von der chinesischen Regierung bei der Vergabe der Sommerspiele nach Peking eingefordert hatte. Nun versucht das IOK ihre naive (bewusste) Vergabepraxis mit einem noch zweifelhafteren Vorgehen zu cachieren, indem sie kritische Fragen ausweicht oder vorabgefertige Antworten abspult. Seit-neuestem fungiert das IOK sogar als Handlanger des chinesischen Regimes, denn das-einmal zugesagte Versprechen auf freie Berichterstattung gilt jetzt nicht mehr. Die-chinesische Zensur schränkt seit kurzem ganz einfach alles ein, was ihnen nicht passt.

Wir wenden uns daher an die Menschen dieser Welt und bitten Sie um Ihre Solidarität. Setzen Sie ein Zeichen, indem Sie das Armband mit der Tibetflagge tragen und an-weiteren friedvollen Aktionen teilnehmen!
Bilder
Samstag 2.Aug.und Mo.4.Aug.Di.5.August 2008
TGSL hat an diesen Tag in Zürich City Gratis Flyer mit
Memorandum verteilt.  Bilder..

Dalai Lama: Wir haben keine Macht außer der Gerechtigkeit, Wahrheit, Aufrichtigkeit.
Der Dalai Lama hat die internationale Gemeinschaft um Hilfe bei der Bewältigung der Krise in Tibet gebeten. "Wir haben keine Macht außer der Gerechtigkeit, Wahrheit, Aufrichtigkeit. Deshalb rufe ich die Weltgemeinschaft auf zu helfen", sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter in der indischen Hauptstadt Neu Delhi. Ausländische Diplomatenen forderten bei einem Besuch in Lhasa uneingeschränkten Zugang zu der tibetischen Hauptstadt. EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner dementierte Berichte, nach denen sie Peking mit einem Boykott der Olympischen Spiele gedroht habe. mehr..
 
BildÄrger zwischen Prag und Peking: Topolánek mit Tibet-Flagge am Revers

In zwei Wochen beginnen die Olympischen Sommerspiele. In Peking herrscht laut Medien-Berichten eine gewisse Anspannung, ob alles klappt, wie es sich die chinesische Führung vorstellt. In diese Situation ist vor kurzem der tschechische Premier Mirek Topolánek geplatzt. Er hatte bei einer Pressekonferenz zu seiner Fahrt zu den Spielen einen Stecker mit der tibetischen Flagge am Anzugrevers angebracht. Und das hat nun zu diplomatischen Verstimmungen zwischen Prag und Peking mehr..


 

Nepalesische Polizei stoppt Protestmarsch

Kathmandu, 28. Juli 2008
30 Teilnehmer wurden festgenommen. Die Demonstranten waren auf dem Weg zum einzigen internationalen Grenzübergang nach Tibet.

In Nepal hat die Polizei einen Protestmarsch von Exil-Tibetern kurz vor der Grenze zu China gestoppt. Dabei nahm sie am Sonntag in dem Grenzort Jalbire 30 Teilnehmer fest, darunter Mönche und Nonnen. Die Demonstranten wollten den einzigen internationalen Grenzübergang nach Tibet, die Freundschaftsbrücke, benutzen.
Seit der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten in der tibetischen Hauptstadt Lhasa Mitte März sind nepalesische Sicherheitskräfte wiederholt gegen protestierende Exil-Tibeter vorgegangen. In Nepal leben mehr als 20.000 Tibeter, die nach einem gescheiterten Aufstand gegen die chinesische Herrschaft im Jahr 1959 aus ihrer Heimat geflüchtet waren.
 

Medienwirksame Proteste der jungen Exiltibeter
Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking rückten Tibet-Aktivisten mit zahlreichen Demonstrationen ins Licht der Öffentlichkeit. An vorderster Front die junge Generation von Exiltibetern.

Das Bild von Pema Dolkar, die sich mit Ketchup verschmiertem Gesicht beim olympischen Fackellauf im griechischen Dorf Olympia vor einen Läufer warf und "Stop Killing Tibet" schrie, ging Ende März 2008 um die Welt.mehr..
Besorgnis über Treffen zwischen McCain und Dalai Lama auf Video 

China zeige sich besorgt im Hinblick auf das Treffen zwischen dem US-Präsidentschaftskandidaten John McCain und dem Dalai Lama, das am 25. Juli in den USA stattgefunden hatte. Dies teilte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Liu Jianchao am 28. Juli in Beijing auf einer Pressekonferenz mit.

Weiter sagte Liu Jianchao, alle Themen rund um Tibet beträfen die inneren Angelegenheiten Chinas. China sei sowohl gegen Abspaltungsaktivitäten des Dalai Lama, egal in welchem Namen und in welchem Land, als auch gegen die Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas unter dem Vorwand der Tibet-Frage. Diese Stellung Chinas sei konsequent und eindeutig.

Ferner forderte Liu die USA dazu auf, an den Grundprinzipien der internationalen Beziehungen festzuhalten und das wahre Gesicht des Dalai Lama zu erkennen, der unter dem Vorwand der Religion Tibet von China abspalten sowie die Stabilität in Tibet und die Solidarität zwischen den ethnischen Gruppen in China stören wollte. Die USA sollten ihre Unterstützung für die tibetischen Separatisten einstellen und nichts tun, was die Einmischung in die chinesischen Angelegenheiten fördere und die chinesisch-amerikanischen Beziehungen schädige.

Dalai Lama speaks of caring and compassion in Madison

MADISON (WKOW) -- Madison hosts one of the most popular spiritual leaders in the world for the next few days.
The Dalai Lama. This afternoon thousands of people crammed in the Alliant Energy Center to listen to him. He spoke of caring, compassion and peace.
And what he says that all leads to is a healthy community.This is his 7th visit to madison.He will take part in leading different activities in town over the next few days. Including teachings, which will start Sunday and run through Wednesday. People from all over the country to see him in Madison. And with all the turmoil in the Dalai Lama's homeland of Tibet, some are very anxious to hear him. "I wanted to see his presence at this moment, especially when we needed him most. We're going through a lot of trouble, a lot of tension right now and he's our spiritual leader and the leader of our country," New York resident and native Tibetan Dorje Lama said. Many of the people in attendance had seen him before, but still came cross country to see him again.The Dalai Lama is Tibet's spiritual and temporal leader.

And Tibet's freedom was on the minds of many gathered at today's public talk. But along with that there were some who came in protest of the Dalai Lama. Dozens of Tibetans and Buddhists were there claiming a campaign of religious intolerance and discrimination.  The Dalai Lama will be in town until Thursday.auf Video 
 


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Tibet Issue Concerns the Future of Six Million Tibetans and not His Holiness
Friday, 18 July 2008, 11:01 a.m.

New York:
The office of His Holiness the Dalai Lama issued a statement Thursday reiterating and clarifying that the issue of Tibet concerns the future of six million Tibetans in Tibet and not His Holiness the Dalai Lama.

"In the light of recent news reports quoting Chinese officials that the issue of Tibet is only about the person of His Holiness the Dalai Lama, we would like to take this opportunity to clarify once again that the issue of Tibet concerns the future of six million Tibetans in Tibet and not His Holiness the Dalai Lama," the statement noted.

"In fact, when the Chinese Government made a five-point proposal in 1981 which included that "the Dalai Lama will enjoy the same political status and living conditions as he had before 1959", His Holiness categorically made it clear to the Chinese leadership that the issue at stake was the well-being of six million Tibetans, and he personally had nothing to ask of the Central Chinese government."

"His Holiness has stated right from 1969 onwards that even the continuation of the institution of the Dalai Lama is for the Tibetan people to decide."

"In 1992 His Holiness declared that once we are able to return to Tibet with meaningful autonomy, he will not play any role in the future government of Tibet, let alone seek the Dalai Lama's traditional political position in the government. We would also like to make it clear, especially to our Chinese brothers and sisters that Tibetans, including His Holiness the Dalai Lama, do not even dream of restoring the old society that prevailed in Tibet before 1959. As a matter of fact, democracy was introduced in the exile Tibetan community in 1960 through election of representatives to the Assembly of Tibetan People's Deputies (Parliament in exile)."

"Since 2001 Tibetans in exile have an elected political leadership and His Holiness considers himself in semi-retirement. However, he will continue to fulfill his life-long commitment to promote human values and religious harmony."

"Following the resumption of talks with the Chinese government in 2002, His Holiness' envoys have also conveyed at every meeting that the issue is about the well-being of the Tibetan people and not of His Holiness the Dalai Lama."
 

Bach kritisiert Chinas Menschenrechtspolitik  (Olympia 2008)

Vier Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele kritisiert der Vizepräsident des Internationalen Olympischen Komitees, Thomas Bach, auf WELT ONLINE die Menschenrechtspolitik der chinesischen Regierung: "Das Kernproblem ist das Verhältnis Chinas zu den Menschenrechten." Trotzdem verteidigt er die Vergabe an Peking.mehr...
 

Chinas Unsicherheiten kurz vor den Olympischen Spielen

Im August werden die Olympischen Spiele eröffnet, und China will sich als modernes, weltoffenes Land präsentieren. Aber selten waren die Olympischen Spiele so stark politisiert wie diese, meint Matthias von Hein.
 

Der 13. Juli 2001 war ein Tag großer Freude in Peking. Zehntausende strömten auf den Platz des himmlischen Friedens, um die Vergabe der Olympischen Spiele an die chinesische Hauptstadt zu feiern. Dieser Tag im Juli vor sieben Jahren war auch ein Tag großer Versprechen und großer Erwartungen. China selbst hatte während der Bewerbung um die Olympischen Spiele nämlich das gemacht, was es jetzt immer strikt ablehnt: Politik und Sport miteinander gekoppelt.mehr...

Gebetstag der Tibetersektion Volketswil
Aufgrund der jahrzehntlangen religiösen, kulturellen und politischen Unterdrückung des tibetischen Volkes in Tibet, haben alle Völker der drei Provinzen Tibets ihre Unzufriedenheit seit dem 10 März2008 der chinesischen Regierung zu verstehen gebracht.      Seit diesem Zeitpunkt kamen bei den Ausschreitungen innerhalb Tibets zahlreiche Menschen ums Leben.Viele wurden zu lebenslang inhaftiert, andere wurden schwerwiegend verletzt.Nebst Opfern auf tibetischer Seite, hat auch das chinesische Volk eine sehr schwierige Zeit zubeklagen.Dem Erdbeben in der Provinz Sichuan sind tausende Chinesen zum Oper gefallen. Auch inBurma wegen den Überschwemmungen viele Menschen gestorben.Wegen  dieser schwierigen Zeit mit vielen Opfern, haben wir von der Tibetersektion an der Sitzung vom 8.Mai 2008 in Effretikon entschieden,einen Beitrag zu leisten in dem wir den Opferngedenken. Im Beisein der Mönche aus dem Tibetinstitut Rikon, und dem tibetischen Exilparalamentarier Sonam Monkhar, wollen wir mit unseren Gebeten an die zahlreichen Opfer in- und ausserhalb Tibets gedanken und im Sinne seiner Heiligkeit, für den Weltfrieden.  Gleichzeitig wollen wir diese gelegenheit auch nutzen für ein ``langlebe ``Gebet für seineHeiligkeit, der 14. Dalai Lama, welcher an folgende 6. Juli seinen 73. Geburtsaggefeiert. Bilder
 

73 Geburtstagfest S.H. des 14. Dali Lama

12. Juli 2008 in der Stadthalle, Bülach


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