EU-Parlament empört über Sarkozys Reise nach Peking
Der geplante Besuch des französischen Staatschefs und amtierenden EU-Ratspräsidenten Nicolas Sarkozy bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking ist im Europaparlament auf scharfe Kritik gestoßen.

"Es ist skandalös, dass Nicolas Sarkozy die Eröffnungsfeier nicht boykottiert", sagte der Vorsitzende der Grünen-Fraktion, Daniel Cohn-Bendit. Er warf dem französischen Präsidenten vor, wirtschaftliche Interessen über die Menschenrechte zu stellen. Nicolas Sarkozy "schiebt alle Probleme in Tibet und die Sorgen derer, deren Häuser für den Bau der olympischen Stätten zerstört wurden, beiseite", kritisierte Cohn-Bendit. Die Chinesen würden es dem französischen Präsidenten sicher danken "und ihm sogar ein Abendessen mit Baguettes anbieten", spottete der Grünen-Fraktionschef im Europaparlament. "Und dann wird er sagen: Das macht 30 Atomkraftwerke und ein paar TGVs (französische Hochgeschwindigkeitszüge)." Damit vermittele Sarkozy als amtierender EU-Ratspräsident "den Eindruck eines krämerhaften Europas, das zur Verteidigung der Menschenrechte nicht imstande ist".Der britische Europaabgeordnete Edward McMillan-Scott erklärte: "Wir sollten die Politik aus dem Sport heraushalten, und wir sollten Sarkozy von Peking fernhalten." Bei Reisen nach China sei er Zeuge anhaltender Unterdrückung von Dissidenten geworden, berichtete der britische Konservative. Der CDU-Europaabgeordnete Thomas Mann erinnerte daran, dass Sarkozy sich nach der gewaltsamen Niederschlagung von antichinesischen Protesten in Tibet im März die Option offengehalten hatte, die Eröffnungsfeier zu boykottieren. "Sarkozy hatte seine Reise von den Ergebnissen der Gespräche zwischen den Gesandten des Dalai Lama und den Chinesen abhängig gemacht. Es gibt keine Verhandlungserfolge und das wird so bleiben. Konsequenterweise muss er in Paris bleiben", sagte Mann. EU-Parlamentspräsident Hans-Gert Pöttering erklärte, er werde die Eröffnungsfeier boykottieren. Er begründete dies mit mangelnden Fortschritten bei den Gesprächen zwischen Chinesen und Tibetern: "Angesichts der bisher ergebnislosen Gespräche habe ich mich entschieden, nicht an der Eröffnungsfeier teilzunehmen."
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Tibet: Restriktionen über Restriktionen am Geburtstag des Dalai Lama in Tibet
Einer zuverlässigen Quelle zufolge verschärften die chinesischen Behörden anläßlich des Geburtstages Seiner Heiligkeit des Dalai Lama am 6. Juli auf dem gesamten tibetischen Hochplateau ihre Maßnahmen noch weiter.Überall marschierte Militär in großer Zahl auf und die Tibeter wurden strengstens kontrolliert. Tibetische Restaurants, Geschäfte und Gästehäuser mußten geschlossen bleiben, vor allem war dies im Bezirk Drakgo in der Tibetisch-Autonomen Präfektur Kardze der Fall. Tibeter durften sich dort nicht in Gruppen versammeln, und das Ausführen des sangsol (das glückverheißende Ritual des Abbrennens von Weihrauch) war ihnen verboten worden.

Zwischen Trauer und Vorfreude
China nach dem Beben und vor den Olympischen Spielen

Die Welt war geschockt von den Bildern, die aus Tibet an die Öffentlichkeit gelangten. Die aufstrebende Großmacht China zeigte sich dem Westen plötzlich nicht mehr nur als boomende Wirtschaftsnation, als Land, das Gastgeber der Olympischen Spiele ist, sondern als perfekt funktionierender Polizeistaat, in dem die kommunistische Partei das oberste Sagen hat. Als es in der Provinz Sichuan zu einem verheerenden Beben kam reagierte die chinesische Regierung ungewohnt offen - ist eine positive Wende zwischen China und dem Rest der Welt in Sicht? mehr..
 

Sangsöl - Geburtstag von seiner
Heiligkeit dem 14. Dalai Lama

in Rikon 06.07.2008

Anlässich des 73igsten Geburtstags seiner Heiligkeit des 14. Dalai Lama trafen zahlreiche Landsleute im Tibet-Institut Rikon ein. Der ehrwürdige Abt und die Mönchsgemeinschaft des Tibet-Institutes Rikon, der örtliche Vertreter des Exilparlamentes, örtliche Ex-Vertreter des Exilparlamentes, verschiedene Vorsitzende von Tibetorganisationen und viele Tibeter und Tibeterinnen beteten für ein langes Leben seiner Heiligkeit und auf ein Wiedersehen aller Landsleute in einem freien Tibet.    
                                                                                                          
Bilder News
Keine Feierlichkeiten zum Geburtstag des Dalai Lamas
Dharamsala (AP) Wegen der Lage der Menschen in Tibet hat die Exilregierung Feierlichkeiten zum Geburtstag des Dalai Lamas am Sonntag abgesagt. Das geistliche Oberhaupt der tibetischen Buddhisten wurde 73 Jahre alt. Tibeter in aller Welt beteten für ein langes Leben des Dalai Lamas, erklärte ein Sprecher der Exilregierung in der indischen Stadt Dharamsala. Da aber die Lage in Tibet weiterhin äusserst kritisch sei, würden keine Gesangs- und Tanzveranstaltungen zur Feier abgehalten, sagte Sprecher Thupten Samphel weiter. In Tibet war es im März zu heftigen antichinesischen Protesten gekommen, die blutig niedergeschlagen wurden. China gab die Zahl der Toten mit 22 an, die tibetische Exilregierung sprach von 140 Todesopfern. Zahlreiche Menschen wurden festgenommen. Zwei Gesandte des Dalai Lamas kehrten am Donnerstag nach zweitägigen Gesprächen mit Regierungsvertretern über eine Entspannung in Tibet aus Peking zurück. Die Gespräche hätten zu den bislang schwierigsten gezählt, erklärten sie. Lodi Gyari, einer der Gesandten, sagte in Neu-Delhi, er erwarte keinen raschen Durchbruch bei den Verhandlungen.
 
Ein Fest der Gegensätze für Tibet
Am grossen Solidaritätsfest für Tibet vom Sonntag 06.07.2008 versammelten sich rund zehntausend Menschen auf dem Bundesplatz.

Polo Hofer, Shirley Grimes, Mich Gerber oder The Young Gods: Sie alle und viele andere namhafte Musikerinnen und Musiker spielten am Sonntag ohne Gage auf dem Bundesplatz und setzten sich damit für das tibetische Volk ein. mehr..  Bilder

 
Tibeter: Keine Fortschritte im Dialog mit China

Die Gesandten des Dalai Lama sehen auch nach der jüngsten Gesprächsrunde in Peking keine greifbaren Fortschritte im Dialog mit China.

Ein nächstes Treffen sei für Oktober vereinbart worden, erklärte am Samstag Lodi Gyari, einer der beiden Gesandten, nachdem er den Dalai Lama und die tibetische Exilregierung im nordindischen Dharamsala über die Gespräche unterrichtet hatte. Er bemängelte, dass die chinesische Seite «ernstes und aufrichtiges Engagement» vermissen lasse.
Die chinesischen Vertreter hätten den Dialog als «produktiv» bezeichnet, es jedoch abgelehnt eine gemeinsame Stellungnahme abzugeben. Sie hätten geltend gemacht, dass ein Problem, «das ein halbes Jahrhundert alt und sehr komplex sei», nicht innerhalb von Jahren gelöst werden könne.
Nach dem Treffen Mitte der Woche hatte Peking eine nächste Dialogrunde vor Ablauf des Jahres in Aussicht gestellt. Dies hänge aber davon ab, ob das religiöse Oberhaupt der Tibeter «positive Schritte» unternehme. China macht den Dalai Lama für die Unruhen im März in Tibet verantwortlich. Er solle «öffentlich versprechen und in Taten nachweisen», dass er keine Aktivitäten gegen die Olympischen Spiele unterstütze und nicht die Unabhängigkeit Tibets verfolge.
China hatte mit der Wiederaufnahme des Dialogs auf zunehmenden internationalen Druck reagiert, noch vor Beginn der Olympischen Spiele im August Ergebnisse in der Tibetfrage vorzuweisen. Die Gespräche waren wegen des Erdbebens vom 12. Mai zunächst verschoben worden. Beobachter erwarteten auch von der nächsten Runde keinen Durchbruch. Sie sehen darin vor allem einen Versuch Pekings, vor den Olympischen Spielen Zeit zu gewinnen.
 

Chinesisch-tibetische Gespräche am Dienstag und Mittwoch

Zwei Abgesandte des Dalai Lama kommen am Dienstag und Mittwoch mit chinesischen Regierungsvertretern zusammen, wie der Ministerpräsident der tibetischen Exilregierung in Nordindien, Samdhong Rimpoche, mitteilte. mehr...
Chinesische Sicherheitskräfte setzen bei der Festnahme von Tibetern Chloroform ein
Pressemitteilung von: Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

(openPR) - Einer zuverlässigen Quelle zufolge sprühten chinesische Sicherheitskräfte am 18. Juni Chloroform auf eine 22jährige Tibeterin namens Passang Dolma aus dem Dorf Lamnga im Bezirk Kardze (chin. Ganzi), Provinz Sichuan, als diese vor dem Degonpo Tempel friedlich demonstrierte und Unabhängigkeit für Tibet forderte. Sie wurde in bewußtlosem Zustand verhaftet. Der Zweck dieser Maßnahmen war wohl, daß sie bei ihrer Verhaftung keine anderen Leute durch ihre Schreie auf sich aufmerksam machen sollte. mehr...
 

"Tibet ist nicht China"
Protest auf dem Spielfeld: Unerwartet läuft ein Demonstrant beim Halbfinale Deutschland gegen die Türkei auf das Spielfeld des St. Jakob-Park Stadion in Basel. Auf seinem T-Shirt bekundet er seine Ansicht: "Tibet ist nicht China". Dies ist wohl auch eine Anspielung auf die bevorstehenden Olympischen Spiele 2008 in Peking unter den vorherrschenden Menschenrechtsverletzungen seitens der kommunistischen Partei. (cch)

auf Video
China lässt Reisen von Ausländern nach Tibet wieder zu
 
Peking (Reuters) - Ausländische Touristen dürfen nach Angaben Chinas von Mittwoch an wieder in das seit März gesperrte Tibet reisen.
Der Olympische Fackellauf durch die Provinzhauptstadt Lhasa am Wochenende habe gezeigt, dass die Region sicher genug für die Öffnung sei, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag einen Vertreter der Tourismusbehörde. "Tibet ist sicher. Wir heißen die einheimischen und ausländischen Touristen willkommen", sagte der Beamte. Chinesen dürfen dem Bericht zufolge bereits seit Ende April wieder in die Region reisen.
Die Regierung in Peking hatte die Provinz nach den Mitte März in Lhasa ausgebrochenen Protesten gegen die chinesische Tibet-Politik für Ausländer gesperrt. Das harte Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten hatte weltweit Proteste ausgelöst, von denen auch der Fackellauf in zahlreichen Ländern begleitet wurde. Unter dem internationalen Druck begann China vor wenigen Wochen eine neue Gesprächsrunde mit Vertretern des Dalai Lama, des religiösen Oberhaupts
der Tibeter
GEBETSZEREMONIE FÜR DIE TODESOPFER DER JÜNGSTEN EREIGNISSE IN TIBET UND CHINA

SONNTAG, 29. JUNI 2008 in Rikon
ZEIT: 09.00 BIS 12.00 UHR


WIR BITTEN UM ZAHLREICHE TEILNAHME.
TFOS VORSTAND UND SEKTIONSMITGLIEDER
Outside the Chinese embassy in Bern on 21 October 2008 protesting against Olympic torch in Lhasa. The protest was organized and attended by Bern Section of the Tibetan Community. Over 50 people were present.

Photo News

Chilbi in Horgen
20 bis 23.06.2008

 

Bilder News

Sakadawa Beten Zeremonie in Horgen,

18.06.2008



Video News

DEMO Generalkonsulat der Volksrepublik China,
18. JUNI Zürich.
Die Olympische Fackelroute nimmt nun ihren kritischsten Höhepunkt. Sie wird durch unsere Hauptstadt Lhasa getragen. Weltweit sind für den 18.
Juni 2008 Proteste angekündigt.

Bilder News   Video
 

The Section Trogen had celeberated Tibetan language school inaugration day on 11.june.2008 by inviting the Education Director of SLTG Mr. Sara Dawa La.We had appointed Mr.Dorjeetsang Tenzin Chowang la as Education Head of the section trogen from 2008-2010.The teachers are Mr.Jamyang Pashen la,Mr.Jampa la and Miss Tashi la.There are 12 students with two sections.
 

Mahnwache in Genf am 09.06.2008

Der Mahnwache der Sektionen Glarus, Landquart, Lichtenstein und Solothurn


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"Die Jungen werden ungeduldig"

Der Tibetan Youth Congress fordert vom indischen Exil aus den Westen zum Handeln auf - Gewalt sei aber keine Option, so Tsewang Rigzin im derStandard.at- Interview
Während aus Tibet selbst kaum glaubhafte Bilder und Berichte nach außen dringen, führen Gruppen von Exiltibetern dieser Tage einen erbitterten Kampf um die westliche Medienöffentlichkeit. Vor allem junge Exiltibeter, so scheint es, geben sich mit der pazifistischen Rhetorik des Dalai Lama nicht mehr zufrieden. Für Tsewang Rigzin, Präsident des Tibetan Youth Congress, ist Gewalt trotzdem keine Lösung. Vom indischen Dharamsala aus wirbt er für einen Boykott der Olympischen Spiele, wie er im Gespräch mit derStandard.at erklärt.Interview...
 

Steinmeier will in China Tibet-Konflikt ansprechen
 
Berlin (Reuters) - Außenminister Frank-Walter Steinmeier will bei Gesprächen in China die umstrittene TibetPolitik der kommunistischen Führung ansprechen.mehr...
 

Nepals Polizei verhaftet hunderte Exil-Tibeter

Kathmandu (Reuters) - Bei anti-chinesischen Protesten in Nepal hat die Polizei am Wochenende mehrere hundert Exil-Tibeter festgenommen.

Laut Augenzeugen versuchten zahlreiche Demonstranten am Sonntag den zweiten Tag in Folge ein chinesisches Visa-Büro zu stürmen. Dabei verhaftete die Polizei eigenen Angaben zufolge 185 Exil-Tibeter. Bereits am Vortag hatten die Beamten mit Schlagstöcken pro-tibetische Proteste niedergeschlagen und dabei mindestens 450 Personen festgenommen. Es war die höchste Zahl an Festnahmen an einem Tag seit dem Aufflammen der anti-chinesischen Proteste zu Monatsbeginn. Die Demonstranten, unter ihnen auch Nonnen und Mönche, riefen Parolen wie "Befreit Tibet" und "Nieder mit China".

Mehr als 20.000 Tibeter leben in Nepal, wohin sie nach einem Aufstand gegen die chinesische Herrschaft im Jahr 1959 geflohen sind. Nepal betrachtet Tibet als regulären Teil Chinas und erlaubt keine Proteste gegen die Regierung in Peking. Dennoch kam es in den vergangenen Monaten wegen des harten Durchgreifens der chinesischen Behörden in Tibet auch in Nepal immer wieder zu anti-chinesischen Demonstrationen von Exil-Tibetern.
 

Mahnwache in Genf am 06.06.2008
Sektionen: Zürich/Luzern/Oetwil am see/Volketswil



Bilder News
Seit dem Ende des Friedensmarsches 2008 von Bern nach Genf am 2. Juni 2008 findet seitdem jeden Tag eine Mahnwache vor den Toren der UNO auf dem Place des Nations statt.
Stellvertretend für die Tibeter in Tibet, welche seit Jahren und vor allem wieder seit den Unruhen nach dem 10. März 2008 unter der chinesischen Repression leiden, wird jeweils von den Sektionen der Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz und Lichtenstein eine Mahnwache abgehalten. mehr...  
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Fotos von der Mahnwache in Genf. Diese wurde von den Sektionen Flawil, Münchwilen, Trogen und Bern am 3.Juni 2008 vor der UNO gehalten


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52 Tibetan exiles living in Switzerland and Liechtenstein have successfully completed a Peace March for Tibet from 27 May until 2 June 2008. The group has walked close to 160km from Berne to Geneva, accompanied by half a dozen helpers in three vehicles.
Along the roads the marchers have witnessed a wave of solidarity and support by the local population. Spontaneous offerings and encouragement by local citizens have led to constant stimulus, ignoring painful blisters and annoying cramps. Dinner, medical care and massages were truly well deserved. The organizers, the Tibetan Community in Switzerland and Liechtenstein, expresses its heartfelt thanks to the marchers, kitchen help, drivers, medical assistant and all other helping hands. Several donations have been contributed towards the peace march, namely Swiss Franc 1005 from Gangshontsang Ngawang Gyaltsen, 1000 francs from Pangring Kelsang Phuntsok, 600 francs from a member of the Bern section, 400 francs from Buettler Felix, 100 francs from Gangshontsang Tashi Dolma and 100 francs by Tashi from Zurich section. For further activities, Swiss Francs 1000 were donated by Tehor and 500 francs by Toepa Welfare Association. Thank you very much for your support.
The peace marchers arrived in Geneva on 2 June, welcomed by several hundred Tibetans and friends of Tibet. Monkhar Sonam Phuntsok, Member of the Tibetan Parliament-in-Exile greeted one-by-one with a Khatak. The stresses and strains from past days were no longer noticeable on their faces. "The journey was very tough, but we always kept up the high spirits in remembrance of our fellow country men and women in Tibet", said Pangring Karma Lodroe, President of the Tibetan Community in Switzerland and Liechtenstein, visibly relieved the march was over ... for now.

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