Friedensmarsch von Bern nach Genf, 27.05
- 02.06.2008 / 154,0 Km

Several hundred Tibetan exiles living in
Switzerland and Liechtenstein came to Geneva Monday (2 June) to stage a
rally on the Place des Nations on the opening day of the 8th session of
the Human Rights Council.
They urged the UN community to consider six basic and urgent needs, from
sending a fact-finding mission to Tibet to extending immediate medical
assistance for those injured in Tibet. Group leaders also met with
members of High Commissioner Louise Arbour’s staff for 45 minutes at
their Office.
Tibetan Community in Switzerland and Liechtenstein
Bilder News
(Memorandum) |
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Aufruf zur Teilnahme!
Die
durch die Sektion Zürich der TGSL organisierte Mahnwache vor dem
Chinesischen Generalkonsulat in Zürich geht unvermindert weiter!
Wann: Jeden Mittwoch
morgen von 09.00 - 12.00 Uhr
Nächster Termin 04.
Juni 2008
Anmeldung von
Teilnehmer erbeten bei:
andreas.niederer@zuerich.ch,
Mobile 076 502 15 40 (Andi) oder 078 733 09 06 (Chockyi) |
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Memorandum 2 June 2008
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China / Tibet: Das
Siebzehnpunkte-Abkommen in der Retrospektive
Am
23. Mai 2008 jährte sich zum 57. Male die
Unterzeichnung des berüchtigten
17-Punkte-Abkommens, das
Tibet
von der VR China
aufgezwungen wurde.
Obwohl die Tibeter diese unter Nötigung
unterzeichnete Vereinbarung bereits 1959 für
ungültig erklärten, sollte man sich dennoch
Gedanken machen, wie es zu der heutigen
Entwicklung überhaupt gekommen ist.mehr...
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TGSL-Gebetstag-Tschirim
24.Mai 08 im Tibet-Institut Rikon.
Bilder News
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19.05.08 Dalai Lama in
Berlin at the Brandenburg Gate 1-3
auf
Video 
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Dalai Lama:
würde Einladung zu Olympischen Spielen annehmen
London (Reuters) - Der Dalai Lama würde unter
bestimmten Bedingungen eine Einladung zu den
Olympischen Spielen im Sommer in Peking annehmen.
Wenn die Gespräche seiner Abgesandten mit China eine
Verbesserung der Lage in Tibet bewirkten, würde er
eine Einladung zu den Spielen mit Freuden annehmen,
sagte das Oberhaupt der Tibeter am Mittwoch in
London. Die nächste Gesprächsrunde ist für die
zweite Juniwoche geplant. China hat dem Dalai Lama
wiederholt vorgeworfen, hinter den gewaltsamen
Protesten vom März in Tibet zu stecken.
Der im Exil
lebende Dalai Lama hat nach eigener Aussage bisher
indes keine Einladung zu den Spielen erhalten. Ein
tibetischer Exil-Politiker hatte vorige Woche von
einer Anfrage aus China berichtet, ob der Dalai Lama
nach Peking kommen würde, um die Spannungen in Tibet
zu mindern.
UK university honours Dalai Lama
The
Tibetan spiritual leader has received an honorary doctorate from London
Metropolitan University for "promoting peace globally".
The Dalai Lama was in London at the start of a 10-day visit to the
UK.
Prime Minister Gordon Brown will not receive him at 10 Downing Street
but is due to meet him with the Archbishop of Canterbury at Lambeth
Palace on Friday.

Protests at his visit are expected from a variety of groups, with
Scotland Yard having planned "appropriate" policing.
The Tibetan spiritual leader will
address Parliament and give evidence on human rights to a parliamentary
committee during his trip.
more....
Video
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Tausende jubeln dem Dalai Lama zu
Dalai Lama fordert "echte Autonomie" für
Tibet
Anders als viele Politiker
haben sich die Berliner nicht gescheut, mit dem Dalai Lama in Kontakt zu
treten: 25.000 Menschen fanden sich zum Abschluss seines Besuchs vor dem
Brandenburger Tor ein - und jubelten ihm zu. Zuvor wurde um sein Besuch
gestritten. |
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Toepa Gebetstag im Kloster Rikon
Aufgrund
der aktuellen Geschehnisse in Tibet hat die Toepa Welfare Association
Switzerland (TWAS) auf das diesjährige Pfingsttreffen verzichtet und
stattdessen am Sonntag, 11. Mai 2008, einen Gebetstag im Kloster Rikon
organisiert. Zusammen mit der Mönchsgemeinschaft Rikon wurde unserer
gefallenen Landsleute in Tibet gedacht und die Gebete Chenrey-Sig,
Tadrin, Phurbu, Dolma uvm. rezitiert.
mehr... Bilder..
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Dalai Lama im Exklusiv-Interview
Der auf Deutschlandbesuch weilende
Dalai Lama will sich mit seiner Teilnahme an einer Demonstration in
Berlin bei den Deutschen für deren Solidarität mit Tibet bedanken.
"Die Solidarität des deutschen Volkes mit Tibet wird von uns sehr
geschätzt. Um das persönlich zu würdigen, möchte ich mich der
Kundgebung anschließen", begründete das geistliche Oberhaupt der
Tibeter seine Zusage, am Montag bei einer von der Tibet Initiative
organisierten Demonstration vor dem Brandenburger Tor zu sprechen.
ZDF
Interview mit Dalai lama
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Dalai Lama offers
condolences over China quake
1
day ago
DHARAMSHALA,
India (AFP) — The Dalai Lama Tuesday offered his
condolences to victims of China's devastating
earthquake, while the Tibetan government-in-exile
praised Beijing's response to the disaster.
The
exiled Tibetan spiritual leader said he was saddened by
the "catastrophic" quake, which struck Monday in China's
southwestern Sichuan province leaving tens of thousands
dead, trapped or missing.
"I am
deeply saddened by the loss of many lives and many more
who have been injured in the catastrophic earthquake
that struck Sichuan province of China," the Dalai Lama
said in Dharamshala, his home in exile in India.
"I would like to extend my deep sympathy and heartfelt
condolences to those families who have been directly
affected by the strong earthquake and I offer my prayers
for those who have lost their lives and those injured in
the quake," he added.
His
Tibetan government-in-exile praised Chinese authorities
for the quick response to the tragedy.
"We are
full of sympathy for the families bereaved by this great
tragedy and we admire the quick response of the Chinese
authorities in deploying rescue teams at such short
notice to bring out survivors from the rubble,"
spokesman Thubten Samphel said.
An
official from the Tibetan government-in-exile said
separately that the Dalai Lama was also expected to send
a letter of condolence to President Hu Jintao.
China has
repeatedly accused the Dalai Lama of wanting
independence for his homeland, west of Sichuan, and of
orchestrating recent unrest in Tibet in a bid to shine a
spotlight on the region ahead of the Beijing Olympics.
Envoys of
the Dalai Lama this month held informal talks with
Chinese officials amid international pressure over
China's crackdown on the unrest in the region.
Monday's
7.8-magnitude quake flattened houses, factories, schools
and other buildings across Sichuan, killing thousands
and trapping more under the rubble.
China has
mobilised more than 50,000 soldiers to help with
disaster relief.
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Dalai Lama-Schwester: "Er ist
mein Guru"
KURIER-Interview:
Die Schwester des Dalai Lama äußert
Verständnis für die Proteste in Tibet und
erzählt über ihren Bruder.
Jetsun Pema, 68, ist eine
charismatische Frau. Seit 1964
sorgt sie mit ihren
Kinderdörfern für Tausende
tibetische Flüchtlingskinder im
indischen Exil. Sie war
Frauenministerin und kämpft im
Ausland um Hilfe für Tibet.
Bekannt ist sie aber in der
ganzen Welt als die Schwester
des Dalai Lama. Mit dem KURIER
sprach sie über ihren Bruder und
die aktuelle politische
Situation.mehr...
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Tibetische Fußballnationalmannschaft
Die Füße Gottes

Die kickenden Exil-Tibeter bei einem
symbolischen Fackellauf in Wien. Foto: dpa
Tibet, eine Nation ohne eigenen Staat,
hat eine eigene Fußballnationalmannschaft. Doch, wirklich! Am
Wochenende besuchte sie Deutschland.
mehr....
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600 Festnahmen bei anti-chinesischen Protesten
Frauen
forderten ein freies Tibet - Demonstrantinnen vorübergehend
festgenommenKathmandu - Bei anti-chinesischen Protesten in Kathmandu
hat die nepalesische Polizei mehr als 560 Tibeterinnen festgenommen.
Die Frauen seien vorübergehend in Gewahrsam genommen worden, teilte
die Polizei am Sonntag mit. "Wir wollen ein freies Tibet", riefen
die Frauen, als sie zu den Polizeitransportern geschleppt
wurden.China ist ein wichtiges Geberland und Handelspartner Nepals.
Nepal unterstützt die harte chinesische Haltung in dem Konflikt in
der Himalaya-Region und ist wiederholt gegen tibetische Exilanten
vorgegangen. In Nepal leben seit Jahrzehnten mehr als 20.000 Tibeter.
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Versteckspiel vor Dalai Lama-Besuch
in Deutschland
Im
Vorfeld des Dalai Lama-Besuchs in
Deutschland werden noch einmal
Stimmungen gemacht. Diesmal ging es
gegen den Außenminister Frank Steinmaier
und den Bundespräsidenten Horst Köhler.
Steinmaier ist ein aussichtvoller
Anwärter für die SPD-Kanzlerkandidatur
und Köhler wird höchst wahrscheinlich
für eine zweite Amtperiode als
Bundespräsidenten bewerben. Also eignen
sich die beiden Herren vortrefflich als
Zielscheiben der parteinpolitischen
Auseinandersetzungen.
Jedoch
haben sowohl Steinmaier als auch Köhler
ein Treffen mit dem Dalai Lama abgelehnt.
Steinmaier hat immer einen klaren Kurs
vertreten, in der Tibet-Frage
Zurückhaltung zu üben und hat Frau
Merkel nach dem letzten Treffen mit dem
Dalai Lama offen kritisiert. Also blieb
er auch diesmal seiner Linie treu. Dafür
fuhren die Union-Politiker mit
moralischen Geschützen gegen ihn auf.
Der Bundespräsident hat die Absage mit
dem Terminproblem begründet. Die Grüne
Frau Roth kam gleich zu Worten und las
ihrerseits die Leviten.mehr...
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Fortsetzung der Mahnwache beim
Chinesischen Generalkonsulat Zürich
Da die Mahnwache bis anhin erfolgreich verlief und ein wichtiges
Zeichen gegenüber der Chinesischen Regierung darstellt hat sich die
Organisation um Weiterführung dieser friedlichen Demonstration
entschlossen. Eine neue Bewilligung ist noch im
Vernehmlassungsverfahren, wird jedoch mit ziemlicher Sicherheit
bewilligt werden. Von Seiten der Stadtpolizei wurde jedoch immer
wieder bemängelt das jeweils mehr als die bewilligte Anzahl (10)
Personen teilgenommen haben. Wir bitten die Interessierten sich
bitte im voraus anzumelden damit nicht jedes Mal Diskussionen mit
der Stadtpolizei stattfinden. Neu findet die Mahnwache jeweils am
Mittwoch morgen statt und zwar von 09.00 - 12.00 Uhr. Die Daten sind
14.05. / 21.05. / 28.05. / 04.06.2008. Ziel ist die Mahnwache bis
und mit August 2008 weiter zu führen. Sofern das Interesse besteht
kann auch die Möglichkeit nach einer permanenten "Mittwoch Mahnwache"
geplant werden.
Anmeldungen bitten an Andi oder Chockyi Niederer Tel. P. 052 363 30
41, 076 502 15 40 (Andi), 078 733 09 06 (Chockyi) oder E-Mail
andreas.niederer@zuerich.ch
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TIBET - CHINA: WIE WEITER?
Beat U. Wieser (NZZ) im Gespräch mit Loten Dahortsang
(Tibet Institut Rikon)
Über die aktuelle Situation in Tibet und China: mögliche
Zukunftsszenarien
Datum: Samstag 31. Mai 2008
Ort: Museum der Kulturen Basel; Barockzimmer
Zeit: 16:00 Uhr (Detail
siehe Beilage)

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China / Tibet: Tibeterin stirbt an den
Folgen der Folter
Nach
Informationen, die
das Tibetische
Zentrum für
Menschenrechte und
Demokratie erhielt,
starb eine Tibeterin,
nachdem chinesische
Gefängniswärter sie
brutal gefoltert
hatten.
Es handelt sich
dabei um die
38jährige Nechung,
Mutter
von vier Kindern,
die wenige Tage,
nach ihrer Folterung
verstarb. Sie
stammte aus dem Dorf
Charu Hu im Bezirk
Ngaba (chin. Aba),
“TAP” Ngaba, der zur
Provinz
Sichuann
gehört.
Nach den erhaltenen
Informationen war
sie an den
friedlichen
Demonstrationen am
16.mehr...
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Envoys of Dalai Lama describe initial talks with
China as 'frank'
NEW
DELHI: Envoys of Tibetan
spiritual
leader, the Dalai Lama on Tuesday returned to
the national capital after initial round of
talks with the Chinese government, and described
the dialogue as 'frank'. They said a statement
would be issued after they report to the Tibetan
government-in-exile in Dharamshala.
"We have just come back, and we will issue
statement on Wednesday but we had frank
discussions and we have agreed for the next
talks," said Lodi Gyaltsen Gyari, one of the
envoys.
The talks were the first since the anti-Beijing
riots in Lhasa in March, and unrest in other
areas of Tibet and the world.
The closed-door meeting took place in the
Chinese city of Shenzhen, China blames the Dalai
Lama for the unrest in the mountainous region
for nearly two decades.
Chinese state media quoted Chinese officials as
saying the unrest added new "obstacles," a sign
that contact between the two sides, already
fraught with mistrust, was likely to get even
more difficult.
China agreed to the talks last month
after Western Governments urged it to reopen a
dialogue with the Dalai Lama, who wants a high
level of autonomy, not independence for Tibet. (ANI)
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Die Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz und
Liechtenstein hat am Dienstag, dem 29. April
2008 eine Tibet-Petition mit über 12'300
Unterschriften der Bundeskanzlei in Bern
übergeben. Der TGSL-Vorstand wurde vertreten
durch die Herren Jigme N. Drongshar und Phuntsok
Gangshontsang.
The Tibetan Community in Switzerland and
Liechtenstein has handed over a Tibet-Petition
with over 12'300 signatures to the Swiss
Confederation last Tuesday, 29 April 2008..
The TGSL was represented by Mr Jigme N.
Drongshar and Mr Phuntsok Gangshontsang, both
members of the executive board.
Petition_29Apr08.
Petitionsbestaetigung.
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Beten Zeremonie in Rikon Kloster
Organiziert von Uetsang Verein
Sonntag, 04.05.2008, 09:00 - 12:00 Uhr
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Frühlingsfest
/ Jona
25/26/27. Mai
20088
auf Video
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Press
Release
Published:
Friday, 2 May, 2008
auf
Deutsch

During
this brief visit, the envoys will
take up the urgent issue of the
current crisis in the Tibetan areas.
They will convey His Holiness the
Dalai Lama’s deep concerns about the
Chinese authorities’ handling of the
situation and also provide
suggestions to bring peace to the
region..
Chhime
R. Chhoekyapa
Secretary to
His Holiness the Dalai Lama
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TGSL-Gebetstag-Tschirim 01.Mai 20008 in Schulhaus
Weiden Jona

Bilder News |
Demonstration in front of the United Nations in Geneva, Switzerland |
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29.04.2008 Foto:
Lobsang Shitsetsang
Around 400
Tibetans and supporter demonstrated in front of the United
Nations in Geneva, Switzerland. |
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29.04.2008 Foto: Lobsang Shitsetsang
Around 150 supporters of the Tibetan freedom torch staged a
demonstration in front of the International Olympic
Committee headquarter in Lausanne, Switzerland demanding
that the official torch should not be carried on Mount
Everest and through Tibet.. |
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Demonstration in
Philadelphia, and Pennsylvania U.S.A. |
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30.04.2008 Foto:
Kalsang Paling, U.S.A.
PProtest to Coco Cola Company in Philadelphia, PA and
protesting when Presidential hopefuls Senator Hillary
Clinton & Barack Obama were there for a election debate in
Pennsylvania. |
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