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Besondere Affiche im
Rapperswiler Grünfeld: Ein Promi-Team trat
zumSolidaritäts-Fussballmatch gegen Tibet an
auf Video
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Erste
Urteile nach Unruhen in Tibet
In Tibet
sind am Dienstag die ersten Teilnehmer an den anti-chinesischen
Unruhen im März verurteilt worden. Das Mittlere
Volksgericht von Lhasa verhängte gegen 30 Angeklagte
Freiheitsstrafen von drei Jahren bis zu
lebenslänglich. Bei den drei Rädelsfüheren, die zu
lebenslangen Haftstrafen verurteilt wurden, handelt
es sich um einen
Mönch, einen Fahrer und einen Geschäftsmann.
Die Kammer befand sie für schuldig, andere
Randalierer zu Brandstiftung, Raub und Angriffen auf
Ämter und Polizisten angestiftet zu haben.
Bei den schweren antichinesischen Unruhen waren nach
offiziellen Angaben allein in Lhasa 19 Menschen
getötet, über 908 Läden geplündert und mehr al 100
Häuser niedergebrannt worden.
Die Gewalt der Randalier hatte sich vor allem gegen
Chinesen und Muslime, nicht aber gegem Tibeter
gerichtet.
auf
Video
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Demonstration
für Tibet auf Bundesplatz
Rund 8000 Menschen haben am
Nachmittag in Bern an einer Kundgebung für Tibet teilgenommen. Die
bewilligte Demonstration verlief friedlich. Dutzende tibetischer Fahnen
prägten das Bild auf dem Bundesplatz.
Kelsang Gyaltsen, Gesandter des Dalai Lama, des geistlichen Oberhaupts
der Tibeter, sagte in einer Rede, Tibet wolle eine echte Autonomie im
Rahmen der Volksrepublik China. Die nationalen Grenzen verlören an
Bedeutung. Er dankte dem Schweizer Volk für die Solidarität mit Tibet.
Die grüne Nationalrätin Maya Graf forderte den Bundesrat auf, die
Menschenrechtsverletzungen in Tibet «entschieden zu verurteilen.» Auch
solle der Bundesrat den Dalai Lama offiziell empfangen.
Der Genfer SP-Nationalrat Carlo Sommaruga sagte, nur wenn China mit den
Tibetern in einen Dialog trete, dürfe Bundesrätin Doris Leuthard im Mai
die geplante China-Reise antreten. Weiter kritisierte er das
Internationale Olympische Komitee. Es dürfe sich nicht für politische
Zwecke einspannen lassen.
Die bekannte Schriftstellerin Federica de Cesco verglich in ihrer Rede
das Schicksal des tibetischen Volks mit dem der nordamerikanischen
Ureinwohner.
Organisiert wurde die Kundgebung von Exiltibeter-Organisationen. Die
Grünen, die SP, die Gesellschaft für bedrohte Völker und Alliance Sud
unterstützten sie.
Gegen Ende der Kundgebung wurde eine alternative olympische Fackel
entzündet. Sie war im März in Griechenland erstmals entfacht worden und
hat eine Reise durch mehrere Länder hinter sich. Sie symbolisiere «wahre
universelle Werte wie Freiheit und Gerechtigkeit» - was die echte
olympische Fackel nicht tue.
Drei Vertreter eines «Teams Tibet» forderten Sportler aller Länder auf,
an den Olympischen Spielen in Peking ihre Solidarität mit Tibet
kundzutun.Bilder
News
auf Video
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SOLIDARITÄT
FÜR TIBET

Lichterumzug zum Geburtstag des Panchen Lama
Freitag, 25. April 2008, Zürich
Bilder News |
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Deteriorating
situation in Tibet and fear of worse to come in days ahead
Press statement by Kalon Tripa, Prof. Samdhong Rinpoche, on the
Situation in Tibet
Kalon Tripa Samdhong Rinpoche
(right),
addressing media persons at the Lhakpa Tsering Memorial Hall of the
Department of Information and International Relations
Since 10th
March 2008, there have been widespread protests in all areas of U-Tsang,
Kham and Amdo, including in various cities of China where Tibetans live.
These protests are the outburst of dissatisfaction and deep-rooted
resentment perpetuated in the hearts of the Tibetan people for the last
five decades by excessive repression and mishandling of peaceful
protests by small number of monks and lay people in several places in
and outside "TAR" on 10th March 2008.
Press Statement |
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Diskussionsrunde
mit Experten der Exilregierung und NGO'S
Die aktuelle Lage in Tibet lässt uns Tibeter und viele
Tibetsympathisanten keine Ruhe. Journalisten und Touristen können nicht
nach Tibet einreisen. Faktisch ist unser Heimat hermetisch abgeriegelt .
Was hinter den Bergen passiert, können wir nur erahnen. Wie geht es
weiter, was können wir tun? Ueber solche
Sachthemen diskutiert.
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Solidaritätsmarsch in
Luzern
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Wöchentliche
Mahnwache vor dem Chinesischen Generalkonsulat in Zürich
An
der Mahnwache am Mittwoch erschienen gut 14 Personen. Da die Bewilligung
auf 10 Personen beschränkt ist, konnten einige wieder frühzeitig nach
Hause gehen. Die Teilnehmer sprachen während gut 2 Stunden verschiedene
Gebete auf, was dem Anlass einen gewissen würdevollen sowie sinnvollen
Rahmen gab. Anlässlich der nächsten Mahnwache sollten von den
Organisatoren die von der Exilregierung verfügten Gebetstexte unter den
Teilnehmer verteilt werden.
Mittwoch, 23. April 2008
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Mittwoch, 16. April 2008
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«10 Questions for the
Dalai Lama»
Als exklusive Filmpremiere
zeigt der «Tages-Anzeiger» am Dienstag das Dalai-Lama-Porträt von Rick
Ray. Danach findet eine Podiumsdiskussion mit Yangzom Brauen statt. «10
Questions for the Dalai Lama» ist ein eindrücklicher Film über den im
indischen Exil lebenden spirituellen Führer der tibetischen Bevölkerung.
PD Endlich am Ziel angekommen: Der Regisseur Rick Ray interviewt den
Dalai Lama.
* Artikel zum Thema
* In Bern geboren, in Hollywood zu Hause, für Tibet im Einsatz </dyn/news/kino/860432.html>mehr...
Bilder
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Solidaritätskundgebung mit Gebeten und Unterschriftensammlung
Rathausplatz (Gemüsebrücke), Limmatquai Zürich
Zum Gedenken der 142 tibetischen Opfer des Aufstandes von 17. März
2008 in Lhasa, der unzähligen Brüder und Schwester, welche seit 1949
ihr Leben hingaben für dir Freiheit des tibetischen Volkes und als
Bezeugung unseren Respekts diesen mutigen
Landsleuten gegenüber.
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auf |
Statement of His Holiness the Dalai
Lama to All Tibetans
Sunday,
6 April 2008, 11:30 a.m.
His Holiness the Dalai
Lama addresses the International Prayer Day, organised by the Tibetan
Solidarity Committee, today, 6 April 2008, at the Tsuglagkhang (main
temple) in Dharamshala, India. Scores of Tibetans, young and old,
offered prayers for those Tibetans, who sacrificed their lives in the
peaceful protests in Tibet (photo:Sangjey Kep)
more...
Video
Tibetan
Xð. |
Olympischer Fackellauf mit Hindernissen: Heftige
Proteste und eine erloschene Flamme in Paris
Zehntausende
Menschen haben am Montag in Paris versucht, den
Transport des Olympischen Feuers zu stören. Der
erste Fackelträger, der ehemalige
400-Meter-Hürden-Sprinter Stephane Diagana, startete
auf der untersten Etage des Eiffelturms - und schon
am Fuß des Pariser Wahrzeichens wurde er von
Hunderten Demonstranten erwartet. Mehr als 3000
Polizisten waren im Einsatz, um den rund 28
Kilometer langen Fackellauf durch Paris zu schützen.
Die Zeremonie zur Fackelübergabe vor dem Rathaus
wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt. Am Vortag war
es in London zu tumultartigen Szenen gekommen und
auch in der französischen Hauptstadt richtete sich
der Zorn der Demonstranten gegen die chinesische
Tibet-Politik.
Wenig ist geblieben von der "Reise der Harmonie",
wie China den Fackellauf bezeichnete. Kurz nach
Beginn des Laufs in Paris war zudem noch die Flamme
für einige Minuten erloschen - wegen technischer
Probleme, wie es hieß. Allerdings wird der
Fackellauf stets von einem Fahrzeug begleitet, in
dem eine Laterne befördert wird. Sie enthält das
eigentliche Olympische Feuer, an dem die Fackel
jederzeit wieder entzündet werden kann. Die Polizei
brachte die erloschene Fackel in einem Bus in
Sicherheit; kurz darauf konnte der Staffellauf
fortgesetzt werden.
Das Anliegen der Demonstranten stößt freilich
vielfach auf Verständnis. Medien veröffentlichten
das Bild der Olympischen Ringe in Handschellen, und
der Pariser Bürgermeister ließ am Rathaus ein Plakat
anbringen, mit der Aufschrift: "Paris unterstützt
die Menschenrechte auf der ganzen Welt".
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LONDON, England (CNN) -- Protesters
attempted to douse the Olympic torch
with a fire extinguisher on Sunday
as its arrival in London triggered
angry demonstrations over China's
human rights record and unrest in
Tibet ahead of this year's Summer
Games in Beijing.mehr...
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Tibet-Krise:
Österreich soll nicht an der offiziellen
Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele
teilnehmen
Die
außenpolitische Sprecherin der Grünen,
Nationalratsabgeordnete Ulrike Lunacek, hat
heute, Dienstag, gefordert, dass Österreich
nicht an der offiziellen
Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in
Peking teilnehmen soll. Auch die EU-Staats- und
Regierungschefs sollen von der
Eröffnungsveranstaltung der Spiele in Beijing
fernbleiben, so Lunacek bei einer
Pressekonferenz in Wien zum Thema "Tibet -
Konsequenzen für Österreich und Olympia".
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