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Indischer Sportler boykottiert Fackellauf

Neu Delhi/Peking. ap/baz. Der Fackellauf für die Olympischen Spiele in Peking wird weiter von Protesten gegen das chinesische Vorgehen in Tibet begleitet. Der Kapitän der indischen Fussballnationalmannschaft sagte seine Teilnahme an der Staffel durch Neu-Delhi am 17. April ab. Es sei für ihn zwar eine grosse Ehre, als Fackelträger ausgewählt worden zu sein, aber er wende sich entschieden gegen die «Unterdrückung und Folter» seitens der chinesischen Behörden in Tibet, sagte der buddhistische Sportler am Dienstag der Nachrichtenagentur AP.mehr info..

Briefaktion an die Mitglieder des UN-Menschenrechtsrats

Die TGSL Sektion Oetwil hat am Samstag, dem 29. März 2008 eine Unterschriftenaktion durchgeführt, in der die UNO aufgefordert wird, sich umgehend der andauernden schweren Menschenrechtsverletzungen gegen Tibeter anzunehmen und eine Ermittlungskommission nach Tibet zu entsenden. Die Aktion wurde in Oetwil und Zürich durchgeführt. 16 von 33 Mitgliedern haben spontan daran teilgenommen. Wir verteilten 1'200 Briefe und Couverts an folgenden Standpunkten: Bahnhofstrasse, Globus, Hauptbahnhof, Jelmoli und vor der Migros City. Die Zürcher Bevölkerung zeigte uneingeschränkte Solidarität und Unterstützung für uner Anliegen. Nennenswert ist der Umstand, dass der Appellbrief nicht aufgezwungen werden musste, sondern die Passanten haben uns primär angesprochen und ihre Hilfe -in diesem Fall die Unterschrift samt Versand- spontan anerboten. Bilder News..


Gedenken der bei den Unruhen in Tibet und den angrenzenden Gebieten getöteten Menschen




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Debatten über die Lage in Tibet und die Ergebnisse des EU-Frühjahrsgipfels

Das Europäische Parlament hat heute eine Debatte über die Lage in Tibet geführt. Einige Abgeordnete sprachen sich für einen Boykott - zumindest der Eröffnungsfeierlichkeiten - der Olympischen Spiele in China aus. Anschließend debattierte das Plenum die Ergebnisse des EU-Frühjahrsgipfels, der am 13. und 14. März 2008 in Brüssel stattfand.
 
EU Parlament 
 

Kampf gegen chinesische Besatzer

Junge Exil-Tibeter immer radikaler

(RP) Die Forderung des Dalai Lama nach mehr Autonomie geht vielen jungen Vertriebenen nicht weit genug. Sie denken an den bewaffneten Kampf gegen die chinesischen Besatzer. Die Rücktrittsdrohung des Lama richtet sich sowohl gegen Peking als auch gegen die jungen Heißsporne.

Die Bilder verfolgen den Besucher auf Schritt und Tritt. Sie hängen überall in der kleinen .International

Widerstand aus dem Hinterzimmer

Vernetzung tibetischer Intellektueller

Zu dritt sitzen sie in der Kneipe: Ein Musiker, ein Künstler, ein Student. Ihr Ziel: Mit dem Handy versuchen sie, den tibetischen Widerstand zu vernetzen.

Der Widerstand ist ungebrochen: Exiltibeter in Indien.    Foto: reuters
LANZHOU taz
Sie sitzen zu dritt im fensterlosen Hinterzimmer einer Kneipe der chinesischen Millionenmetropole Lanzhou und telefonieren. Es sind junge tibetische Männer; ein Musiker, ein .
Widerstand in Tibet

KOMMENTAR

Ich weiß gar nicht, wann wir auf WELT ONLINE zum letzten Mal aus und über Tibet berichtet haben, bevor es zu den blutigen Tibet und der Kalte Krieg Unruhen kam.

Gut, Angela Merkel empfing den Dalai Lama und provozierte damit im vergangenen Jahr eine innen- und außenpolitische International

Faszination Tibet – Ursprung der Menschheit?
Mythos 
Foto: AFP               
Tibet ist seit langem bekannt: Herodot schrieb über das Königreich im Himalaya, Marco Polo erwähnte es, selbst SS-Anführer Heinrich Himmler interessierte sich für das Land – fasziniert von der Vorstellung, dass es der Ursprung der "arischen Rasse" sein könnte. Doch bis heute bleibt Tibet ein Mythos.
Ein junger tibetischer Mönch im "Ganden Sumtseling"-Kloster in Shangri-la (früher Zhongdian, in der chinesischen Provinz Yunnan), das auf dem Weg nach Tibet liegt. .
Reportage


Neue Opfer bei Tibet-Protesten
Demonstrationsverbot in Nepal


Chinesische Sicherheitskräfte gehen erneut gegen tibetische Protestierende vor. Auch in Nepals Hauptstadt wird eine Demonstration mit Tränengas und Schlagstöcken aufgelöst.
PEKING taz
Bei ihrem Versuch, die Proteste in und um Tibet einzudämmen steht China nicht mehr allein da. Bislang konnten Aktivisten im Ausland frei demonstrieren. In Nepal ist es damit vorbei. Proteste tibetischer Sympathisanten gegen die chinesische Regierung würden nicht mehr erlaubt, sagte ein .
International


IOC-Chef Rogge fordert Ende der Gewalt in Tibet

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat sich für ein rasches Ende der Gewalt in Tibet ausgesprochen und zugleich die diesjährigen Sommerspiele in China verteidigt. Der Konflikt in Tibet sollte so schnell wie möglich und auf friedlichem Wege gelöst werden, forderte IOC-Präsident Jacques Rogge. Gewalt, aus welchem Grunde auch immer, widerspreche den olympischen Werten und dem olympischen Geist.International


 

Tränen über Tibet – Der Dalai Lama und sein buddhistischer Pazifismus

Kommentar Franz Alt
Jeder dritte Deutsche hält bei Umfragen den Dalai Lama für „den weisesten Menschen der Gegenwart“. Warum vertrauen dem fremden „Gottkönig“ mehr Deutsche als dem deutschen Papst in Rom? Und warum genießt der Buddhismus bei Umfragen in Deutschland mehr Sympathie als das Christentum? .
Kommentar

Peking dirigiert Aufruhr in Tibet

Britischer Geheimdienst bestätigt die Aussagen des Dalai Lama über die inszenierten Gewaltausbrüche von Gordon Thomas (zu diesem Autor siehe unten) London, 21. März 2008
Die britische Regierungsstelle für Kommunikation, GCHQ,
www.gchq.gov.uk, welche vom Weltall aus die halbe Erdkugel elektronisch beobachtet, .
Geheimdienstbericht


Gezielte Computerangriffe gegen Tibetunterstützergruppen

Menschenrechtsgruppen und Gruppierungen, die sich für die Demokratie einsetzen und den antichinesischen Demonstranten in Tibet nahestehen, werden Ziel raffinierter Computerattacken, die ihre Arbeit behindern und Informationen über ihre Mitglieder und Aktivitäten liefern sollen.Cyber Attack

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