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Demo vor dem Chinesischen General Konsulat in Zürich
 
 

Bilder News

In einer kurzfristig organisierten aber umso eindrucksvollen sowie emotionalen Kundgebung versammelten sich am 15. März 2008 rund 1'000 Tibeter und  ihre europäischen Freunde vor dem chinesischen General Konsulat in Zürich. Sie demonstrierten gegen die aktuelle,  gewaltsame Unterdrückung von Kundgebungen gegen die Chinesische Besatzung im gesamten Gebiet von Tibet. Die Redner, unter Anderem Nationalrat Mario Fehr, forderten die Verantwortlichen der IOC die Vergabe der Olympischen Spiele nach Peking unter den aktuellen Gesichtspunkten zu überdenken und notfalls rückgängig zu machen, die UNO zur Umsetzung ihrer beiden Resolutionen anfangs der 60er Jahren und dem Schweizerischen Bundesrat zur Entsendung einer Kommission zur Untersuchung der jüngsten Ereignisse in Tibet mit vielen Toten sowie den offiziellen Empfang S. H. dem Dalai Lama durch die Schweizerische Bundesregierung. Mario Fehr betonte zudem die Solidarität der gesamten Schweizerischen Bevölkerung mit den Tibetern. Die friedliche Kundgebung vor dem Chinesischen General Konsulat drohte einem emotional verständlichen, jedoch tumultartigen Verlauf zu nehmen. Die Organisatoren konnten die Demonstranten jedoch rechtzeitig beruhigen und einen gewalttätigen Verlauf des Anlasses  verhindern.

Immer mehr Tote in Tibet als Folge des Volksaufstandes

Letzte Meldungen aus gut informierten Exilkreisen:

Wie ein Exiltibeter heute früh per Telefon erfuhr, wurden bereits 300 Personen von den chinesischen Truppen getötet, hauptsächlich Mönche aus Sera und Drepung. Man hörte ununterbrochen Schüsse aus der Richtung dieser Klöster. Lhasa gleicht einem Kriegsschauplatz.

Ein anderer Anrufer berichtete unter Tränen und fleht um Hilfe:

„Die Lage ist schrecklich. So viele Menschen wurden getötet. Die Chinesen schießen auf jeden, der ihnen unter die Augen kommt, Berge von Leichen liegen um den Haupttempel Lhasas, den Tsuglakhang, und alles ist voller Blut. Zahlreiche Menschen wurden ins Gefängnis geworfen, wo sie geschlagen werden. Tibetischen pol werden gezwungen, ihre eigenen Landsleute zu mißhandeln. Viele weigern sich das zu tun. Reisen von einem Ort zum anderen wurde verboten. “
Top Tibet News

Polizei schießt auf Demonstranten in Tibet

In der tibetischen Hauptstadt Lhasa haben sich anti-chinesische Demonstranten und die chinesische Polizei Straßenkämpfe geliefert. Dabei setzt die Polizei Schusswaffen und Tränengas ein. Augenzeugen berichten von mehreren Toten. Der Dalai Lama ruft zum Gewaltverzicht. Bilder und News


 

Tibetorganisationen in der Schweiz rufen zu Protestkundgebung auf.

Die Tibetorganisationen in der Schweiz zeigen sich äusserst besorgt über die dramatischen Ereignisse in Tibet und fordern zu sofortigem Handeln auf. Eine Protestkundgebung ist für morgen Samstag in Zürich angesagt. 

Die Lage in Tibet eskaliert immer weiter. Nachdem am 10. März anlässlich der Jährung des 49. Volksaufstandes Mönche in Tibet nach einer friedlichen Demonstration festgenommen wurde, hat sich in den vergangenen Tagen in allen Regionen des Landes eine immer grösser werdende Protestbewegung gebildet. 

Mittlerweile überschlagen sich die Ereignisse in Tibet: Die Chinesischen Behörden scheinen die Kontrolle über die Lage vollends verloren zu haben. Millizsoldaten und Panzer seien in der Hauptstadt Lhasa konzentriert worden und gemäss Radio Free Asia seien bereits zahlreiche Verletzte und zwei Tote zu beklagen. 

Die Tibetorganisationen in der Schweiz verurteilen das unverhältnismässige Vorgehen der Chinesischen Führung aufs Schärfste und stellen folgende Forderungen.

Forderung an die Schweizer Bundesregierung

- sofort eine Delegation zur Untersuchung der Vorfälle nach Tibet zu senden
- sich für die Freilassung der Inhaftierten vom 10. März und aller anderen politischen     
  Gefangenen in Tibet einzusetzen 

Forderung an die chinesische Führung

- Unverzüglich alle politischen Gefangenen freizulassen
- keine Waffengewalt gegen die friedlichen Demonstranten
- kein Massaker in Tibet, wie am Tienanmen-Platz vom 1989
- kein Einsetzen des Kriegsrechts wie 1989 

Forderung an das Internationale Olympische Komitee

- Das Versprechen der chinesischen Führung bei der Vergabe der Olympischen Spiele nach Beijing einzufordern; unter anderem eine Verbesserung der Menschenrechtslage.  

Alle Tibetorganisationen in der Schweiz rufen morgen zu einer Protestkundgebung vor dem Chinesischen Konsulat an der Bellariastrasse 20 in Zürich auf.  

Die Veranstaltung beginnt morgen Samstag um 14.00 Uhr und endet um 16.00 Uhr. Nebst den einzelnen Vertretern der Tibetorganisationen wird auch der Präsident der Parlamentarischen Gruppe für Tibet, SP-Nationalrat Mario Fehr an der Kundgebung sprechen.      PRESSEMITTEILUNG

Protest endet in Hungerstreik

Polizeigewalt gegen Tibeter in Indien

Nach gewaltsamen Festnahmen durch die indische Polizei sind rund 100 Exiltibeter in Hungerstreik getreten. Auch in Lhasa kam es zu Protesten von Mönchen.

Gewaltsames Ende der Proteste: Exiltibeter in Indien.     Rund 100 Exiltibeter sind in den Hungerstreik getreten, nachdem die Polizei sie am Donnerstag bei einem Protestmarsch in Nordindien festgenommen hat. Mehrere hundert von ihnen waren am Montag, genau 49 Jahre nach der Flucht des Dalai Lama aus Tibet, im nordindischen Dharamsala, dem Wohnort des Dalai Lama, aufgebrochen, um bis zur chinesischen Grenze zu marschieren. Fünf Monate vor den Olympischen Sommerspielen in Peking wollten sie auf die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen im von China besetzten Tibet aufmerksam machen. Nach 56 Kilometern hatte ein großes Polizeiaufgebot ihren Weitermarsch jedoch verhindert. India News

China rolls out tanks to suppress Tibet Protests

Dharamshala: Chinese armed police have killed around 100 Tibetans and injured many others for taking part in peaceful demonstrations, according to unconfirmed sources. These protests have spread from Lhasa to all over Tibet both in intensity and scale.

His Holiness The Dalai Lama has issued the following statement today. "I am deeply concerned over the situation that has been developing in Tibet following peaceful protests in many parts of Tibet, including Lhasa, in recent days. These protests are a manifestation of the deep-rooted resentment of the Tibetan people under the present governance.

Tibet News

Schüsse auf Tausende von Tibetern, die in Amdo Labrang protestieren

Tausende von Tibetern, angeführt von den Mönchen des Klosters Labrang, demonstrierten am Freitag Nachmittag (Pekinger Zeit), sie trugen die tibetische Nationalflagge herum und riefen nach Unabhängigkeit für Tibet.

In Labrang in der traditionellen tibetischen Provinz Amdo kam es heute Nachmittag zu einem weiteren massiven Protest. Tibetische Mönche und Laien zogen demonstrierend durch die Straßen des Kreises Sangchu, Tibetisch-Autonome Präfektur Kanlho, Provinz Gansu, verlautet aus einer zuverlässigen Quelle.

Dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie wurden über ein Mobiltelefon Bilder des Protestes übermittelt, welche die Intensität der Demonstration zeigen:
http://www.tchrd.org/press/2008/pr20080314b.html
 Tibet News

Krawalle und Brandstiftungen in Lhasa - chinesische Polizei riegelt Klöster ab

Chaos und Gewalt in der tibetischen Hauptstadt Lhasa: Demonstranten und chinesische Sicherheitskräfte liefern sich brutale Straßenschlachten. In der Altstadt brennt es. Bereits seit Tagen protestieren buddhistische Mönche gegen die chinesische Herrschaft in ihrem Land.

Peking - In den Straßen Lhasas spielen sich brutale Szenen ab. Demonstranten haben vor dem Jokhang-Tempel mehrere Feuerwehrwagen und Polizeiwagen angegriffen, umgestürzt und in Brand gesteckt, berichten Augenzeugen heute. Laut der Nachrichtenagentur Reuters brennen auch mehrere Läden in der Altstadt der Kapitale. Feuerwehrleute und Polizisten seien verprügelt worden. Die Demonstranten hätten die chinesische Flagge auf dem Platz vor dem Tempel eingeholt und mit Füßen auf ihr herumgetrampelt. Tibet News


Indische Polizei geht gegen Exil-Tibeter vor

Aufstand gegen Pekings Politik: 

 Nach der Festnahme traten sie in Hungerstreik (Foto: dpa)

Bevor der Protestmarsch die Grenze zu China überqueren konnte, hat die indische Polizei die Demonstranten festgenommen. Diese stehen jetzt unter Hausarrest, wehren sich aber weiter.

Die indische Polizei hat am Donnerstag den Protestmarsch von Exil-Tibetern gegen die chinesische Besetzung ihrer Heimat und die Olympischen Spiele in Peking blockiert. Die Tibetische Volksaufstands-Bewegung (TPUM) teilte mit, am vierten Tag der Protestaktion hätten Polizisten im nordindischen Bundesstaat Himachal Pradesh nach rund 50 Kilometern die Marschroute versperrt. Die etwa 100 Teilnehmer des Marsches, der vor den Olympischen Spielen im August nach Tibet führen sollte, seien vorübergehend festgenommen worden. Sie stünden nun unter Hausarrest und hätten einen unbefristeten Hungerstreik erklärt.
International

Tränengas gegen protestierende Mönche in Tibet

Chinas Führung bleibt bei ihrer harten Linie. Ein massives Polizeiaufgebot soll die seit zwei Tagen andauernden Proteste in Tibet niederschlagen. Der Dalai Lama spricht von einer Verschlechterung der Menschenrechtslage.

Die chinesische Polizei geht weiter mit Gewalt gegen die Demonstrationen tibetischer Mönche vor, berichtete der Radiosender Free Asia am Mittwoch (12.03.2008): Bereits am Dienstag gingen rund 500 buddhistische Mönche in der tibetischen Stadt Lhasa auf die Straße. Sie riefen Parolen für die Unabhängigkeit Tibets und forderten die Freilassung von am Montag festgenommen Glaubensbrüdern. Die Polizei setzte Tränengas ein. Augenzeugen sprachen von tausenden bewaffneten Polizisten.

Pressestimmen

Zweiter Tag der historischen Massenproteste in Tibet


Die chinesischen Behörden haben die Sicherheitsvorkehrungen in Lhasa aufgestockt, nachdem dort Mönche den zweiten aufeinanderfolgenden Tag protestierten. Anlaß des Protestes war der 49. Jahrestag des tibetischen Volksaufstands von 1959. Radio Free Asia berichtet von 500 – 600 Mönchen, die am Dienstag (11. 3.) nach Lhasa marschierten, um die Freilassung von mindestens 11 Tibetern zu fordern, die am Tag zuvor festgenommen worden waren, als sie Parolen für die Unabhängigkeit gerufen und die verbotene tibetische Flagge geschwenkt hatten. Paramilitärische Kräfte setzten Tränengas ein, um die Mönche auseinanderzutreiben. Bereits am Vortag hatten sich 300 Mönche aus dem Kloster Drepung auf den Weg nach Lhasa gemacht, um die Freilassung der im Oktober verhafteten Mönche zu fordern. Dutzende sollen festgenommen worden sein.
Tibet News

BILDER DER AM 10. MÄRZ IN LHASA INHAFTIERTEN MÖNCHE

Lobsher, Age: 20, Onpo Monastery.
Lobsher, Age: 20, Onpo Monastery

Phurdhen, Age: 22, Oenpo (dbun po) Monastery.
Phurdhen, Age: 22, Onpo Monastery

Lobsang Thukjey, Age: 19, Onpo Monastery.
Lobsang Thukjey, Age: 19, Onpo Monastery


Tibet News

Gezielte Malware-Angriffe mit Fotos aus Tibet

Eine harmlos erscheinende CHM-Datei enthält nicht nur einige Tibet-Fotos von National Geographic sondern auch ein Trojanisches Pferd. Dieses startet eine Malware-Kaskade, die dem Ausspionieren vertraulicher Informationen dient.

Neben der massenhaften Verbreitung von Malware, um Botnets aufzubauen und eine möglichst große Menge an Zugangsdaten und Kontoinformationen zu sammeln, gibt es auch noch eine andere Taktik, die meist im Verborgenen bleibt. Um an vertrauliche Informationen zu gelangen, die auf anderem Wege nicht oder nur mit viel Aufwand zu erhalten wären, senden Kriminelle spezielle Malware gezielt an Einzelpersonen oder bestimmte Unternehmen. PC Welt

 

Geschlossene Gesellschaft am Everest

China hat den Mount Everest auf der tibetischen Seite bis zum 10. Mai für internationale Expeditionen gesperrt - offiziell wegen zu großen Andrangs am höchsten Berg der Erde. Doch diese Begründung ist nur vorgeschoben.

"Starke Kletteraktivitäten, überfüllte Aufstiegsrouten und zunehmende Umweltprobleme gefährden in diesem Frühjahr die Sicherheit in der Region", heißt es in dem Schreiben des von Peking kontrollierten tibetischen Bergsteiger-Verbands an die Veranstalter. Deshalb müssten Expeditionen auf die Zeit nach dem 10. Mai verschoben werden. Tibet News

Protest gegen Chinas Tibet-Politik - Ein langer Marsch für die Unabhängigkeit

 

Exiltibeter sind vom Sitz des Dalai Lama in Indien zu einem sechsmonatigen Marsch nach Tibet gestartet. Sie protestieren damit gegen Menschenrechts-verletzungen Chinas und fordern die Unabhängigkeit Tibets. Der Dalai Lama warf China anlässlich des 49. Jahrestages seines Exils schwere Verletzungen der Menschenrechte in Tibet vorgeworfen.

 

Etwa 100 Marschierer starteten vom nordindischen Dharamsala aus Richtung Tibet. In Dharamsala hat die tibetische Exilregierung ihren Sitz, dort lebt der Dalai Lama. Mit dem Marsch protestiert ein Bündnis tibetischer Organisationen für die Unabhängigkeit der Region.

Rise up - Return Home

 

Chinesische Sicherheitskräfte nehmen Mönche in Tibet fest

Militär- und Polizeiaktion gegen Protestmarsch in Lhasa

Chinesiche Sicherheitskräfte haben offenbar 50 bis 60 tibetische Mönche nach einem Protestmarsch festgenommen. Das meldete der Sender Radio  Free Asia.

(sda/Reuters/dpa) Chinesische Sicherheitskräfte haben laut einem Medienbericht Dutzende von tibetischen Mönchen nach einem Protestmarsch festgenommen. Zwischen 50 und 60 Mönche seien in der tibetischen Hauptstadt Lhasa von Militär und Polizei weggeschafft worden.

Es sei unklar, wohin die Mönche gebracht worden seien, berichtete der Sender Radio Free Asia unter Berufung auf eine nicht näher bezeichnete Quelle.10. März in Tibet

 

Tibeter setzen ihren Protestmarsch fort

Trotz eines Polizeiverbots gehen Hunderte Exiltibeter auf ihrem Protestmarsch nach Tibet weiter. Auch in San Francicso und andernorts wurde gegen Chinas Regierung demonstriert.

Die Demonstrierenden protestieren mit dem Gang von Indien nach Tibet gegen die Olympischen Spiele in Peking und fordern die Unabhängigkeit Tibets von China. Die Kundgebung hatte gestern begonnen, am Jahrestag des Aufstands gegen die chinesische Herrschaft im Jahr 1959. Der Marsch zur Grenze soll sechs Monate dauern. Einer der Organisatoren, Tenzin Tsundue, erklärte, man werde die Anweisung der Polizei ignorieren. «Wir werden sehr friedlich sein, aber wenn so viele Menschen entschlossen sind, ihr Leben zu geben, kann die Polizei uns nicht stoppen», sagte er. 10. März weltweit

 

10. März Gedenkfeier der TGSL in Bern 

The Statement of His Holiness the Dalai Lama (English)                                   Bilder

The Statement of the Kashag
(English)

Bern - Auf über 100 Rathäusern und öffentlichen Gebäuden der Schweiz weht heute die tibetische Flagge. Mit dieser Aktion und einer Kundgebung vor der chinesischen Botschaft in Bern gedenkt die Tibetergemeinschaft des 49. Jahrestages des tibetischen Volksaufstands.

Die Tatsache, dass mehr Gemeinden und Städte an der Aktion teilnähmen, zeige die Wichtigkeit des Themas, teilte die Gesellschaft schweizerisch-tibetische Freundschaft am Montag mit. Der Entscheid der demokratisch gewählten Vertreter zähle umso mehr, als diese für Tausende von Bürgern sprächen. Neben bisherigen Orten wie Basel, Bülach, Horgen, Olten oder Liestal seien dieses Jahr zusätzliche Gemeinden dazu gekommen wie Glarus, Waldenburg oder Obergösgen, heisst es weiter. Die Aktion findet in über 1000 Kommunen in ganz Europa statt. Gleichzeitig begann «die Fackel für Tibet» ihre Reise um die Welt. Die Tibet-Organisation kritisierte damit die fehlende Anerkennung des Tibets vor dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC). Ende April wurde die Fackel in der Schweiz erwartet.

März 1959, neun Jahre nach dem Einmarsch der chinesischen Truppen im Tibet, begann mit dem Gerücht, die Chinesen wollten den Dalai Lama nach Peking entführen. Tausende zogen zur Sommerresidenz ihres Oberhauptes, um es zu beschützen. Tibetische und chinesische Beamte wurden angegriffen. Aus dem Aufstand entwickelte sich ein Massenprotest für ein freies Tibet. Dieser Aufstand wurde blutig niedergeschlagen. Tausende wurden inhaftiert, Tausende starben nach exil-tibetischen Angaben an den Folgen von Misshandlungen, schlechten Haftbedingungen und Unterernährung. Der Dalai Lama flüchtete nach Indien ins Exil, wo er noch heute lebt. Nach der Flucht des Dalai Lama und des Grossteils der tibetischen Regierung gab die chinesische Seite ihre bis dahin geübte Zurückhaltung auf und nahm die Region unter strenge Kontrolle.

 

Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz & Liechtenstein gedenkt den 10. März

Kundgebungsprogramm

12:00 Besammlung am Helvetia Platz in Bern
12:30 Marsch in Richtung chinesische Botschaft
13:00 Kundgebung vor der chinesischen Botschaft 13:15 Ansprache durch Nationalrat Mario Fehr
15:00 Ende der Kundgebung am Helvetia Platz

 

Die Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft (GSTF) bittet Sie, die Medienmitteilung zur internationalen Tibet-Flaggenaktion am 10. März zu veröffentlichen.
 


1_ Medienmitteilung zur Flaggenaktion vom 10. März 2008

 

2_Liste der an der Flaggenaktion 2008 teilnehmenden Städte und Gemeinden in der Schweiz 
3_Informationsblatt zur Flaggenaktion








 

Flagge zeigen für Tibet am 10. März - Städte, Gemeinden und Landkreise weisen auf unterdrücktes Volk hin

Rekorderergebnis!
921 Städte, Gemeinden und Landkreise in ganz Deutschland – 145 mehr als 2007 – hissen am 10. März auf ihren Rathäusern und Ämtern die Flagge Tibets, darunter die Landeshauptstädte Hannover, Magdeburg, Mainz, Potsdam, Saarbrücken, Stuttgart und Wiesbaden. Hunderte von demokratisch gewählten Oberhäuptern von Städten, Gemeinden und Landkreisen, die für Tausende von Bürgern stehen, bekräftigen damit das Recht des tibetischen Volkes auf Selbstbestimmung und protestieren gegen die Menschenrechtsverletzungen und die Zerstörung der tibetischen Kultur, Religion und nationalen Identität. Aufgerufen zu dieser symbolträchtigen Aktion hat zum 13. Mal die Tibet Initiative Deutschland e.V.

2007 nahmen 783 Städte, Landkreise und Gemeinden teil. 1996, im ersten Jahr der Flaggenaktion, waren es lediglich 21.

Seit 1950 wird das ehemals souveräne Tibet von China besetzt gehalten. Der bis heute andauernden Unterdrückung des tibetischen Volkes wird jedes Jahr am 10. März gedacht. Die Tibet Initiative Deutschland organisiert 2008 zum dreizehnten Mal zu diesem Gedenktag eine besonders eindrucksvolle Aktion

Happy Lhosar!

Zum kommenden Erd-Maus Jahr,

nach tibetischem Kalender das Königliche Jahr 2135,

wünschen wir allen unseren geneigten Lesern:

gute Gesundheit, eine harmonische und friedvolle Zeit.

Lhosar Celebration

 

Chinesisches General Konsulat annulliert Neu Jahrs Empfang

Laut einer Pressemitteilung der Tibeter Gemeinschaft Schweiz & Liechtenstein datiert  03.02.08 und unter Berufung auf glaubwürdige Quellen, annulliert das Chinesisches General Konsulat in Zürich seine Einladung an ausgewählte, in der Schweiz und Liechtenstein lebende Tibeter zu einem Empfang anlässlich  des Tibetischen Neu Jahrs in Zollikon. Die entschlossene, resolute Haltung und eine entsprechend verfasste sowie verabschiedete Resolution des Gemeinderates der hiesigen Tibeter scheint ihre  Wirkung nicht verfehlt zu haben...  Pressemitteilung (E)

China: Gabriel warnt vor innenpolitisch motivierten Tibet-Debatten

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hat davor gewarnt, wegen des Themas Tibet die Beziehungen zu China zu gefährden. Gabriel ging damit eindeutig auf Distanz zum Vorgehen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und wertet damit witschaftliche Interessen ganz klar höher als Menschenrechte. Es stellt sich die Frage, ob es im Sinne der "deutschen Sache" ist, die Augen vor Verfolgung und Diskriminierung zu verschließen.

International

 

 

 

 

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