|
Faszinierend schöne
Bilder eines unterdrückten Landes |
|
Spannende
Tibet-Reportage vor Olympia in zwei Teilen auf ZDF - Drehgenehmigung
mit Auflagen
|

Der erste Zug rollt kurz vor dem Endpunkt der Bahnlinie nahe der
tibetanischen Hauptstadt Lhasa über eine Brücke.
|
Köln/dpa.
Zerstörte buddhistische Klöster, eine darbende Bevölkerung,
Fremdbestimmung und Kontrolle: Die ZDF-Reportage «Tibet - Reise
durch ein verbotenes Land» zeigt vor den Olympischen Spielen in
Peking ein Land, das auch fast 60 Jahre nach seiner Besetzung unter
chinesischer Unterdrückung leidet. Nach einer gut 3000 Kilometer
weiten, beschwerlichen Expedition durch das asiatische Hochland -
immer unter Augen der chinesischen Zensoren - sind zwei spannende
45-Minuten-Filme entstanden. Die Beiträge von Steffen Bayer werden
an diesem Dienstag und
am 5. Februar um 20.15 Uhr im ZDF
ausgestrahlt.
Kommentar ZDF Doku |
|
"Free Tibet": Prinz Charles boykottiert
die Olympischen Spielen |
|
Der
britische Thronfolger gibt sich mutig und fährt nicht nach Peking.
Prince Charles setzt sich seit langem für die Belange
der Tibeter ein. Der 59-Jährige brach am Montag den Warte-Rekord als
britischer Thronfolger.
Der
britische Thronfolger Prinz Charles wird nicht zu den Olympischen
Spielen nach Peking reisen. Das kündigte der britische Thronfolger
und langjährige Unterstützer der Tibeter nach Angaben einer
Menschenrechts-
organisation in einem Brief an die Gruppe an.
International |
|
Schwester des Dalai Lama in Südtirol |
|
Jetsun
Pema, jüngere Schwester des 14. Dalai Lama und Leiterin der
exiltibetischen Kinderdörfer, hat am Freitag Landeshauptmann Luis
Durnwalder einen Besuch abgestattet.
Pema hat mit dem Landeshauptmann
noch einmal dessen letztes Treffen mit dem Dalai Lama Revue
besprochen und ihm weitere Hilfsvorhaben in den Kinderdörfern ans
Herz gelegt.
Internationa |
|
Erste Schritte für das
Tibet-Zentrum |
|
In Hüttenberg werden
die ersten Entscheidungen zur Umsetzung des geplanten Tibet-Zentrums
getroffen. Im Herbst sollen die ersten Kurse starten. Das
Hotelprojekt steht aber derzeit still.
Stillstand beim
Hotelprojekt
Vor einem knappen
Monat wurden zwischen den Tibetern und dem Land Kärnten eine neue
Absichtserklärung unterzeichnet. Sie sieht unter anderem die
Einrichtung eines Ausbildungszentrums für tibetische Philosophie und
Medizin vor, das später zu einer Privatuniversität erweitert werden
könnte. Das Hotelprojekt von Robert Rogner kommt aber noch nicht
voran.
International |
|
Gemeinderat der TGSL verabschiedet dringliche
Resolution
In
einer Dringlichkeitssitzung am Samstag, 19. Januar des Gemeinderates
der Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz und Liechtenstein wurde im
Rapperswil eine dringliche Resolution verabschiedet. Dabei ging es
als Novum um eine Einladung des chinesischen Konsulats Zürich an
verschiedene tibetischen Haushälter in der Schweiz, zur Teilnahme an einem Neu Jahrs Apéro in Zollikon. Bisher wurden solche
Veranstaltungen nur anlässlich des
Gründungstags der Volksrepublik China am 1. Oktober organisiert.
Die Tibeter Gemeinschaft sieht dies als einen gezielten Versuch der VRC an, die tibetische
Widerstandbewegung im Exil im Rahmen des zur Zeit
laufenden Propagandafeldzuges zu spalten und zu schwächen. Eine Teilnahme von Tibetern daran würde
zudem auch
gegen die Gesetzgebung des Gastlandes Schweiz verstossen, welche den
Tibetern als politisch Verfolgte Asyl gewährt hat. Eine Teilnahme an
Veranstaltungen des Peinigers würde dem Grundsatzgedanken
des Asyls widersprechen.
|
|

auf Deutsch
 in
English |
|
|
|

zoom
|
Thema "Sino-Tibetischen Dialog"
Bestellung DVD
152 minuten
Neu 1 DVD 20.- Fr. 25.-mit Post.
Newsletters
of Tibetan Community Switzerland
Kontakt:
tsokhang@gmail.com |
|
"Lieblingssänger" des Dalai Lama |
|
Als
Musiker reist er durch die Welt und pflegt das kulturelle Erbe
seines Heimatlandes. Nun möchte der in Kehrsatz wohnende Tibeter
Loten Namling den Dalai Lama nach Bern bringen.
Schon sieben Mal hat Loten Namling vor dem Dalai Lama gesungen.
Zuletzt im vergangenen Juli in Freiburg im Breisgau. Einen 500 Jahre
alten tibetischen Rap trug er ihm vor – worauf «seine Heiligkeit die
starke und kräftige Stimme» seines «Lieblingssängers» lobte, wie das
Blatt «Bild Stuttgart» meldete. Nun möchte der in Kehrsatz lebende
Exil-Tibeter den Dalai Lama im Oktober nach Bern einladen. «Das
genaue Datum ist noch nicht bekannt», sagt der Präsident der
bernischen Tibeter-Gemeinschaft. «Ich bin sehr zuversichtlich, dass
es klappen wird.»
Local |
|
Stellungnahme
Tibet Office Genf |
|

Kelsang
Gyaltsen
Representant im Tibet Office Genf |
Das Tibet Office in Genf gab
anschliessend zum Vortrag von Gyari Rinpoche in
Jona-Rapperswil zum Thema "Sino-Tibetischen Dialog" eine
unmiss-verständlliche und klare Stellungnahme aus der Sicht
des Tibet Büros Genf ab, betreffend der Einladung zu einem
"Neu Jahrs Apéro" des chinesischen Konsulats Zürich an
verschiedene tibetischen Haushälter in der Schweiz und
Liechtenstein.
Videoaufzeichnung
¹
|
|
|
Gesprächsmarathon für Couchepin |
|
WEF erwartet weitere
Bundesrats-Mitglieder
Den zweit en
Tag des Weltwirtschaftforums (WEF) in Davos hat Bundespräsident
Pascal Couchepin
für zahlreiche Gespräche genutzt. Bundesrätin Doris Leuthard nahm am
Panel zum liberalisierten Welthandel teil.
Dicht drängten sich
die Gesprächstermine von Bundespräsident Couchepin in Davos: Nach
Treffen mit dem aserbai dschanischen Präsidenten Illham Aliyev, dem
ungarischen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsany, dem chinesischen
Vizepremier Zeng Peiyan und der philippinischen Präsidentin Gloria
Arroyo nahm Couchepin zusammen mit dem französischen Premier
Francois Fillon das Mittagessen ein.
Local |
|
Dalai Lama zur
Dokumentation "Tibet - Reise durch ein verbotenes Land" |
|
ZDF-Autor Steffen Bayer interviewt Dalai Lama Zur Dokumentation
"Tibet - Reise durch ein verbotenes Land"
Mainz (ots) - Für
die zweiteilige Reisedokumentation "Tibet - Reise durch ein
verbotenes Land", die am 29. Januar und 5. Februar, jeweils
dienstags, 20.15 Uhr, im ZDF zu sehen ist, führte Autor Steffen
Bayer ein Gespräch mit dem Dalai Lama. Er traf den geistlichen
Führer der Tibeter in seinem indischen Exil. Neben Fragen zu seiner
Kindheit und Jugend, seiner Ausbildung und seinen Erinnerungen an
Heinrich Harrer, auf dessen Spuren das ZDF-Team durch Tibet gereist
ist, beantwortete der Dalai Lama auch Fragen zu Glauben und Religion
der Tibeter heute, zur aktuellen Situation in Tibet und zu seinen
Hoffnungen für die Zukunft.
Interview |
|
Deutschland und China
beenden ihre Eiszeit |
|
Rückkehr zur n ormalen
Zusammenarbeit: China und Deutschland haben ihre diplomatische Krise
für beendet erklärt. Es sei Zeit, nach vorn zu schauen, sagte
Außenminister
Steinmeier nach einem Treffen mit seinem Amtskollegen Yang.
Berlin - Vier Monate währte die diplomatische Krise zwischen China
und Deutschland - jetzt haben sich die Außenminister Frank-Walter
Steinmeier und Yang Jiechi darauf verständigt, zu einer normalen
diplomatischen Zusammenarbeit zurückzukehren. Grundlage dafür war
ein Briefwechsel, in dem die Bundesregierung die Zweifel Pekings an
der deutschen Ein-China-Politik ausräumte.
International |
|
Der Zug in den Westen … |
|

China und der chinesische Westen verbindet seit Jahrhunderten eine
gemeinsame Geschichte. Mit der Okkupation Tibets 1951 wurde die
heutige Autonome Region Tibet politisch in das heutige China
integriert. Seitdem Deng Xiaoping in der Mitte der 80er Jahre mit
der Liberalisierung der chinesischen Planwirtschaft begann, wandelt
der Transformationsprozess in der gesamten Volksrepublik China
soziale Ordnungen, Infrastrukturen und wirtschaftliche Beziehungen.
Wie schon aus zahlreichen Beispielen aus den 1960er Jahren bekannt,
versucht die chinesische Regierung den sozialen und wirtschaftlichen
Wandel des Landes in “großen Sprüngen” zu beschleunigen und es auf
das Niveau der westlichen Mächte zu bringen.
Forschung |
|
Stadt wartet auf Dalai
Lama |
|
Am
17. Mai ist der Dalai Lama in Gladbach. Foto: AP
Mönchengladbach (RP)
Am 17. Mai ist der Dalai Lama in Gladbach. Er ist das politische
und religiöse Oberhaupt der Tibeter. Die Stadt macht sich fit für
seinen Besuch. Franz Alt, der den Dalai Lama bereits 21-mal traf,
zeigte den Film „Tränen über Tibet“.
Es ist ein Besuch,
dem man bereits mit großer Spannung entgegenfiebert. Wenn der Dalai
Lama am 17. Mai in der Stadt zu Gast ist, dann wird es um die großen
Themen der Welt gehen: um Frieden und um Menschenrechte, um
gewaltfreie Konfliktlösung und, natürlich, um die Zukunft Tibets.
International
|
|
Chinesische Regierung geht auf Merkel
zu |
|
Nach
Verstimmung wegen Empfang von Dalai Lama in Berlin - China sei an
einem stärkeren Dialog mit Deutschland "auf allen Ebenen"
interessiert
Peking
- Die Eiszeit in den deutsch-chinesischen Beziehungen, die nach
dem Empfang des Dalai Lama im Kanzleramt entstanden war, neigt sich
offensichtlich auch aus Sicht Pekings ihrem Ende zu.
International
|
|
Resolution des Gemeinderats der TGSL |
|

Präsident
Pangring Karma |

Vize-Präsident
Kangrang Kelsang Namgyal |
In
einer Dringlichkeitssitzung am Samstag, 19. Januar des Gemeinderates
der Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz und Liechtenstein wurde im
Rapperswil eine dringliche Resolution verabschiedet. Dabei ging es
als Novum um eine Einladung des chinesischen Konsulats Zürich an
verschiedene tibetischen Haushälter in der Schweiz, zur Teilnahme an einem Neu Jahrs Apéro in Zollikon. Bisher wurden solche
Veranstaltungen nur anlässlich des
Gründungstags der Volksrepublik China am 1. Oktober organisiert.
Die Tibeter Gemeinschaft sieht dies als einen gezielten Versuch der VRC an, die tibetische
Widerstandbewegung im Exil im Rahmen des zur Zeit
laufenden Propagandafeldzuges zu spalten und zu schwächen. Eine Teilnahme von Tibetern daran würde
zudem auch
gegen die Gesetzgebung des Gastlandes Schweiz verstossen, welche den
Tibetern als politisch Verfolgte Asyl gewährt hat. Eine Teilnahme an
Veranstaltungen des Peinigers würde dem Grundsatzgedanken
des Asyls widersprechen.
Videoaufzeichung¹
|
|
Der Glücksschal ist überall |
|
Auf den Spuren der
buddhistischen Lehre durch Tibets Hauptstadt Lhasa
Gedankenlos hatte
ich den Glücksschal über einen Sessel gelegt. Als ich am Abend ins
Hotelzimmer zurückkam, hing er – liebevoll von dem tibetischen
Zimmermädchen drapiert – um den Spiegel. So, dass ich von nun ab
gewissermaßen immer, wenn ich in den Spiegel sah, vom Glück
eingerahmt war. Vielleicht wollte mir die junge Frau auch einen
versteckten Hinweis geben, nicht leichtfertig mit dem Glück
umzugehen und es auch in kleinen Dingen zu sehen.
Der
Kata, wie der weiße Seidenschal in Tibet genannt wird, ist das
traditionelle Geschenk, um dem Gast seine Ehrerbietung und
Wertschätzung zu bezeugen. Auch Tempel, Heiligenfiguren oder Statuen
werden mit Katas geschmückt. Und so wundert es nicht, dass sie in
Lhasa, wie in ganz Tibet, überall präsent sind.
Tibet Reisebericht
|
|
Die
Krise ist entschärft |
|
Bei den Parlamentswahlen auf der Insel Taiwan gewann die Kuomintang
- der alte Erzrivale der Kommunisten auf dem chinesischen Festland.
Der Sieg bedeutet Entspannung.
In unseren Breiten war es kaum eine Schlagzeile wert, aber in Asien
ist am vergangenen Wochenende eine Zeitbombe entschärft worden. Der
Sieg der Kuomintang bei den taiwanesischen Parlamentswahlen hat eine
Krise, womöglich sogar eine militärische Konfrontation abgewendet.
Es war ein Erdrutschsieg, dessen Höhe selbst die KMT-Führung
überraschte. Die Kuomintang, – einst die Partei Chiang Kai-sheks,–
errang 81 von 113 Parlamentssitzen. Zugleich wurde die Demokratische
Fortschrittspartei des Staatspräsidenten Chen Shui-bian auf eine
Winzfraktion mit gerade noch 27 Sitzen zurückgestutzt. Chen zog auch
sofort die Konsequenz aus dem Debakel und legte den Parteivorsitz
nieder.
International
|
|
Dalai
Lama übt scharfe Kritik an China |
|
Bieler Tagblatt,
16.01.08
Der Dalai Lama hat die chinesische
Besiedelungspolitik in Tibet scharf kritisiert. Die Tibeter seien
inzwischen "zu einer Minderheit im eigenen Land geworden", sagte er
dem französischen Wochenmagazin "Nouvel Observateur".
(sda) Die Besiedelungspolitik in dem 1950 von China eroberten Gebiet
gleiche einer "demografischen Aggression" und einem "kulturellen
Völkermord", sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter. In der
Hauptstadt Lhasa gebe es "heute 100 000 Tibeter und mehr als 200 000
Chinesen".
In der chinesischen Gesellschaft seien aber "alle traditionellen
Werte zerstört worden. Es gibt keine Moral, es zählt nur das Geld".
Der Dalai Lama war 1959 nach einem gescheiterten Aufstand gegen die
chinesischen Herrscher in Tibet geflohen und lebt seither im
indischen Exil.
Während die Volksrepublik ihm vorwirft, er setze sich für eine
Abspaltung Tibets ein, sagt er selbst, er wolle lediglich mehr
Autonomie und ein Ende der Unterdrückung. 1989 wurde der Dalai Lama
mit dem Friedensnobelpreis geehrt. |
|
Flucht
vom Dach der Welt |
|
Der
bekannte Fotojournalist Dieter Glogowski erzählt die Geschichte von
zwei tibetischen Kindern, die nach Nepal fliehen. Am 24. Januar, um
20 Uhr, ist seine eindrückliche Fotoreportage in der Spoerry-Halle
in Vaduz zu sehen.
Bilder, die man sich nicht vorstellen kann. Eine Geschichte, die
sich unfassbar anhört. Jährlich fliehen etwa 1000 tibetische Kinder
ohne ihre Eltern über die über 5800 Meter hohen Himalaja-Pässe von
Tibet nach Nepal. Seit 1959 der Dalai Lama vor den chinesischen
Besatzern ins indische Exil floh und ein Sturm von Terror und
Zerstörung über Tibet hereinbrach, ist der Flüchtlingsstrom vom Dach
der Welt nicht mehr abgerissen.
(Foto-Produktion «Tibet – Flucht vom Dach der Welt» am Donnerstag,
24. Januar, um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Spoerry in Vaduz. Es
handelt sich um eine Benefizveranstaltung, organisiert von der
Tibet-Unterstützung Liechtenstein)
Lokale Veranstaltung
|
|
Tibet-Gruppen rufen zum Widerstand
auf |
|
Angesichts
zweier bevorstehender Ereignisse von historischer Bedeutung - die
Olympischen Spiele 2008 in Peking und der 50. Jahrestag des
tibetischen Volks-aufstandes von 1959 gegen die Besetzung Tibets
durch China - steht das tibetische Volk an einem wichtigen
Scheideweg. Die chinesische Regierung versucht, die Olympischen
Spiele als Plattform zu nutzen, um endgültig als Weltmacht
akzeptiert zu werden und was Tibet betrifft, ihre Propaganda als
einzige Wahrheit zu verbreiten. Peking sieht diese Spiele als eine
Gelegenheit, seine Herrschaft in Tibet ein für allemal
festzuschreiben.
Pressemitteilung
|
|
Tackling Tibet |
|
Since
2002, a l ittle-known
academic ritual has taken place each year at Harvard University.
Academics of every stripe,
from historians to constitutional lawyers, gather to discuss Tibet's
past, present and future. Uniquely, these intellectual debates have
brought together Chinese and exiled Tibetan scholars. In the real
world, the simplest facts about Tibet are so divisive that dialogue
is impossible. Chinese speak of the 1950 peaceful liberation
of the Chinese province of Tibet, and of its subsequent modernization; Tibetans speak of the invasion of an independent
nation, and the suppression of its religious and cultural
traditions. The polite rules established at Harvard, however, at
least allow the two sides to exchange views. In fact, a senior
Chinese scholar attending the first Harvard event met with the Dalai
Lama's envoy. That secret meeting birthed the official Sino-Tibetan
dialogue between the Dalai Lama's representatives and the Chinese
government, which still takes place annually in Beijing.
International
|
|
China's Spiritual
Awakening |
|
Why
a growing number of successful urban professionals are flocking to
Buddhism
In
early December, Beijing's in-crowd converged on the central business
district for the opening of the Kunlun gallery. Sipping Veuve
Clicquot and Mumm champagne, the real estate tycoons, stock market
warriors, and Prada-clad celebrities gawked at Ming Dynasty Buddhist
statuary and 15th century scroll paintings.
Four Tibetan art works eventually fetched $3.4 million and, at a
follow-up auction eight days later, 87 pieces of Buddhist art netted
$10.4 million. For the gallery's proprietor, a half-Tibetan,
half-Chinese entrepreneur named Yi Xi Ping Cuo, 35, the brisk
business was another testament to the popularity of Buddhism in
China. "Every year there are millions more Buddhists," says Yi. "Of
course they want to put a Buddhist statue in their homes to make
their hearts peaceful."
Inside China
|
|
Scheitern ist eine Möglichkeit |
|

Zum Kinostart von 'Blindsight'
(10.01.) - Ein Gespräch mit der Lehrerin einer Blindenschule in
Tibet, Sabriye Tenberken
Blinde
Menschen können Unglaubliches vollbringen. Die sechs tibetischen
Schüler, die einen 8000-er im Himalaja bestiegen, sind da nicht die
Ersten. 'Blindsight' (Kinostart: 10.01.) heißt der
Kinofilm,
der dieses Vorhaben mit durchdringendem Blick dokumentiert, dabei
viele Gedanken entblößt und Vorurteilen kein Versteck lässt. Diese
Ehrlichkeit rührt. Alles konzentriert sich auf Sabriye Tenberken,
eine Deutsche, die in den letzten neun Jahren in Tibet Projekte
initiierte und mit der Bergbesteigung den Kindern die Möglichkeit
gab, sich selbst herauszufordern.
Kino Reportage |
|
ZDF zeigt Doku über ein
'verbotenes Land' |
|
ZDF-Autor
Steffen
Beyer hat sich unter den Augen von bis zu vier ständigen
chinesischen "Begleitern" nach Tibet begeben.
Die zweiteilige Reihe
wird Ende Januar gezeigt.
Im
Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking ist es dem ZDF gelungen,
Regionen in Tibet zu bereisen, die normalerweise für Journalisten
nicht
zugänglich sind. Als Reiseführer dienten die
Original-Tagebücher von Heinrich Harrer und Peter Aufschnaiter,
deren Lebensgeschichte mit dem Hollywood-Streifen «Sieben Jahre in
Tibet»
weltweit bekannt wurde.
(ZDF am
29. Januar und am 05. Februar jeweils um 20:15 Uhr)
Tibet Reportage
|
|
Zwischen Wirtschaftsboom und »kulturellem Genozid« |
|
China macht Tibeter immer
mehr zu Fremden im eigenen Land
Li
lässt sich nicht festnageln. Konkret wird er nur dann, wenn die
Fragen unverfänglich sind. Stellt man ihm jedoch eine auch nur in
Ansätzen politische Frage zu Tibet, weicht er geschickt aus, lässt
sich bestenfalls auf ein unverbindliches »ich habe gelesen«, »ich
habe gehört« oder »man hat mir erzählt« ein, und manchmal flüchtet
er sich sogar ins Historische. Li Jun, wie der 39-Jährige mit
vollständigem Namen heißt, wuchs im südchinesischen Chongqing auf,
studierte nach einem glanzvollen Abitur Deutsch und Englisch in
Peking, lebt und arbeitet seit 17 Jahren in Tibets Hauptstadt Lhasa
als »General Manager« von »Tibet China Travel Service«, einem großen
chinesischen Reiseunternehmen. Als Guide begleitet er Ausländer aufs
»Dach der Welt«.
Inside Tibet
|
|
SZ-Ausgabe erklimmt ungeahnte Höhen |
|
Schwäbische Zeitung, 03.01.08
BIBERACH
(sz) - Mehrere Wochen waren Helmut und
Anne-Marie Lange bei einer
Expedition über China nach
Tibet und Nepal unterwegs. SZ-Mitarbeiter
Helmut Lange
hatte eine Schwäbische Zeitung dabei. Die hat er den
beiden Tibetern Tenzing und Norbu auf 5000 Meter Höhe
vor dem Mount
Everest gezeigt.
Das Basislager in Tibet ist eine
unwirtliche Gegend, die jedoch durch das ewige Eis des
Himalayas
eine besondere Faszination auf die Menschen ausübt. Für die beiden
Mittelbiber-acher war dies ein vorläufiger Endpunkt einer Expedition
von Peking nach Lhasa und mit dem Jeep quer durch das tibetische
Hochland zum Basislager des Mount Everest. Die Tibeter waren sehr interessiert zu erfahren, wie denn so eine Tageszeitung aus dem
Westen aussieht, blätterten sie gespannt durch und stellten Fragen,
insbesondere zu Texten, die unter Fotos stehen. Ausländische Presse ist in dieser
Gegend nicht erhältlich, allerdings befindet sich in der Nähe das
höchstgelegene Postamt der Welt mit sehr eingeschränkten Öffnungszeiten. Die Medien und die Touristen sind für die Tibeter
eine wichtige Kommunikationsbrücke, ist es doch in Tibet (besetzt
von China) unmöglich, ausländische Sender zu sehen und zu hören,
obwohl dies technisch machbar wäre. Das Thema Dalai Lama ist tabu. Die beiden Tibeter ließen sich genau
erklären, wo Deutschland liegt und wie groß die Entfernung nach
Tibet ist. Wenn man dann erklärt, dass Biberach sich an der Grenze
zu Österreich und der Schweiz befindet, diese ungefähre Beschreibung
hilft viel, dann gibt es ein "tashi delek" zu hören, das so viel wie
"danke" bedeutet. Für viele Tibeter ist die Schweiz ein Begriff,
leben doch sehr viele tibetische Flüchtlinge im deutschen
Nachbarland.
|
|
Leben in Demut |
|
Weisheit und Stolz prägen das Leben in Lhasa, Hauptstadt von Tibet
Lhasa
– die verbotene Stadt. Nur wenige Orte auf der Erde besitzen solch
einen Mythos wie
die Stadt auf dem tibetischen Hochplateau.
Jahrhunderte lang war sie für Ausländer nicht zugänglich, die
tibetischen Theokraten hatte Angst vor fremden Einflüssen und
schotteten sich ab. Heinrich Harrer musste sich mit seinem
Bergsteigerkumpel Peter Aufschnaiter 1946 in die Hauptstadt des
damals noch unabhängigen Tibets einschleichen.
Tibet Reisebericht |
|
Jesus und
die Politik des Dalai Lama |
|
Obwohl
die mei sten
Politiker bezweifeln, dass man im Geiste der Bergpredigt Jesu
regieren kann, gibt es eine respektable Reihe von weltbekannten
Politikern, die mit der Gewaltfreiheit der Bergpredigt
erfolgreich
Politik gemacht und dem Frieden gedient haben.
Martin
Luther King hat in den USA ganz wesentlich zur Emanzipation
der
Schwarzen im Geiste Jesu beigetragen, Mahatma Gandhi hat in
Indien
ein Milliardenvolk mit einer Politik der Gewaltfreiheit in die
Unabhängigkeit von der Großmacht England geführt und Nelson
Mandela
sowie Bischof Tutu haben in Südafrika unter ausdrücklicher Berufung
auf Jesu
Bergpredigt die menschenverachtende Politik der
Rassentrennung aufgehoben.
Und heute versucht der Dalai Lama eine Politik der Bergpredigt für
Tibet... Buchbesprechung
|
|
Die vergessenen Konflikte |
|
Seit
den 90er Jahren beobachteten Friedensforscher einige Jahre lang eine
Abnahme von Konflikten. Seit 2002, ein Jahr nach dem Beginn des
amerikanischen "War on Terror", stagniert die Zahl bei etwa 30. Die
Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat in einem jährlichen Papier,
eine kleine Übersicht zusammengestellt:
http://www.aerzte-ohne-grenzen.
de/
Dieser Artikel belichtet die Proteste in Myanmar und Tibet im Herbst
diesen
Jahres.
International
|
|
5000 Bahnkilometer
durch China |
|
ARD eröffn et
Doku-Reihe über «Reich der Mitte» mit einer Reise von Tibet bis zur
Wüste Gobi
China gilt als Land
unermesslicher Weiten. ARD-Auslandskorres-pondent Jochen Graebert ist
mit seinem Fernsehteam 5000 Bahnkilometer vom buddhistischen Tibet
bis ins Land der islamischen Uiguren gereist, vom eisigen Dach der
Welt hinunter in die Gluthitze der Wüste Gobi.
China
gilt als Land unermesslicher Weiten.
ARD-Auslandskorrespondent
Jochen Graebert ist mit seinem Fernsehteam 5000
Bahnkilometer vom
buddhistischen Tibet bis ins Land der islamischen Uiguren gereist,
vom eisigen Dach der Welt hinunter in die Gluthitze der Wüste Gobi.
Die facettenreiche wie faszinierende Fahrt ist am Samstag
(29.
Dezember, 16.30 Uhr)
im Ersten in der
60-minütigen Dokumentation «Chinas wilder Westen»
zu sehen und bildet zugleich den
Auftakt einer Reihe über das «Reich
der Mitte».
Dokumentarbericht |
|
Verdammt, gefeiert, verfilmt und restauriert |
|

Es
ist etwas Eigenes um das Schreiben, meint der Halb-Tibeter Alai.
"Es
ist wie eine Liebesgeschichte, verrückt, brennend und bitter. Wenn
es vorbei ist, bin ich wie ein ausgetrockneter Fluss ohne Wasser,
völlig ohne Energie. Und dann dauert es ziemlich lange, bevor ich
wieder ein so großes Projekt angehen kann." Deshalb dauerte es auch
zehn Jahre, bevor er nach der
Niederschrift des Romans "Roter Mohn"
wieder mit einem neuen Roman begann. "Nach so vielen Jahren brenne
ich wieder vor Leidenschaft", erzählte Alai in "China daily", "und
das, obwohl ich eigentlich die ganze Zeit mit Schreiben verbringe -
Kurzgeschichten, Gedichte..." Alai ist seit 1996 Chefredakteur von "Science Fiction World", Chinas größtem Science-Fiction-Magazin.
Buchbesprechung
|
|
Lama Tsonkhapa's Three Principal Paths |
 His
Holiness the Dalai Lama's teachings on Lama Tsongkhapa's
Three Principal Paths (lamtso namsum) at the request of
Buddhists from the Russian Republics of Buryat, Kalmykia, & Tuva as
well as Mongolians from Mongolia.
Video
in English¹
Morning Session
Afternoon Session |
|
„Ich will eine echte
Autonomie“ |
|
Interview mit dem Dalai Lama
Wird
der Dalai Lama von führenden Politikern empfangen, hagelt
es
Proteste. Zuletzt löste sein Besuch bei Angela Merkel heftige
Reaktionen der chinesischen Regierung aus. Doch das lässt den
Religionsführer ungerührt.
Nur wenige Persönlichkeiten haben eine ähnliche internationale
Stellung wie Sie. Und doch äußern die chinesischen Behörden,
wohin
auch immer Sie reisen, ihren Unmut. So erst kürzlich
anlässlich
Ihrer Unterredung mit Angela Merkel in Berlin.
Wie denken Sie
darüber?
Interview |