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Faszinierend schöne Bilder eines unterdrückten Landes

 

Spannende Tibet-Reportage vor Olympia in zwei Teilen auf ZDF - Drehgenehmigung mit Auflagen

Zug der Tibet-Bahn nahe der Hauptstadt Lhasa

Der erste Zug rollt kurz vor dem Endpunkt der Bahnlinie nahe der tibetanischen Hauptstadt Lhasa über eine Brücke.

Köln/dpa. Zerstörte buddhistische Klöster, eine darbende Bevölkerung, Fremdbestimmung und Kontrolle: Die ZDF-Reportage «Tibet - Reise durch ein verbotenes Land» zeigt vor den Olympischen Spielen in Peking ein Land, das auch fast 60 Jahre nach seiner Besetzung unter chinesischer Unterdrückung leidet. Nach einer gut 3000 Kilometer weiten, beschwerlichen Expedition durch das asiatische Hochland - immer unter Augen der chinesischen Zensoren - sind zwei spannende 45-Minuten-Filme entstanden. Die Beiträge von Steffen Bayer werden an diesem Dienstag und am 5. Februar um 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt.

Kommentar ZDF Doku

"Free Tibet": Prinz Charles boykottiert die Olympischen Spielen

 

Der britische Thronfolger gibt sich mutig und fährt nicht nach Peking. Prince Charles setzt sich seit langem für die Belange der Tibeter ein. Der 59-Jährige brach am Montag den Warte-Rekord als britischer Thronfolger.

 Der britische Thronfolger Prinz Charles wird nicht zu den Olympischen Spielen nach Peking reisen. Das kündigte der britische Thronfolger und langjährige Unterstützer der Tibeter nach Angaben einer Menschenrechts-
organisation in einem Brief an die Gruppe an.

 International

Schwester des Dalai Lama in Südtirol

 

Jetsun Pema, jüngere Schwester des 14. Dalai Lama und Leiterin der exiltibetischen Kinderdörfer, hat am Freitag Landeshauptmann Luis Durnwalder einen Besuch abgestattet.

Pema hat mit dem Landeshauptmann noch einmal dessen letztes Treffen mit dem Dalai Lama Revue besprochen und ihm weitere Hilfsvorhaben in den Kinderdörfern ans Herz gelegt.

Internationa

Erste Schritte für das Tibet-Zentrum

 

In Hüttenberg werden die ersten Entscheidungen zur Umsetzung des geplanten Tibet-Zentrums getroffen. Im Herbst sollen die ersten Kurse starten. Das Hotelprojekt steht aber derzeit still.

Stillstand beim Hotelprojekt
Vor einem knappen Monat wurden zwischen den Tibetern und dem Land Kärnten eine neue Absichtserklärung unterzeichnet. Sie sieht unter anderem die Einrichtung eines Ausbildungszentrums für tibetische Philosophie und Medizin vor, das später zu einer Privatuniversität erweitert werden könnte. Das Hotelprojekt von Robert Rogner kommt aber noch nicht voran.

International


Gemeinderat der TGSL verabschiedet dringliche Resolution

 

In einer Dringlichkeitssitzung am Samstag, 19. Januar des Gemeinderates der Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz und Liechtenstein wurde im Rapperswil eine dringliche Resolution verabschiedet. Dabei ging es als Novum um eine Einladung des chinesischen Konsulats Zürich an verschiedene tibetischen Haushälter in der Schweiz, zur Teilnahme an einem Neu Jahrs Apéro in Zollikon. Bisher wurden solche Veranstaltungen nur anlässlich des Gründungstags der Volksrepublik China am 1. Oktober organisiert. Die Tibeter Gemeinschaft sieht dies als einen gezielten Versuch der VRC an, die tibetische Widerstandbewegung im Exil im Rahmen des zur Zeit laufenden Propagandafeldzuges zu spalten und zu schwächen. Eine Teilnahme von Tibetern daran würde zudem auch gegen die Gesetzgebung des Gastlandes Schweiz verstossen, welche den Tibetern als politisch Verfolgte Asyl gewährt hat. Eine Teilnahme an Veranstaltungen des Peinigers würde dem Grundsatzgedanken des Asyls widersprechen.
 

auf Deutsch   in English

                                                             


             zoom

Thema "Sino-Tibetischen Dialog"
 

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"Lieblingssänger" des Dalai Lama

 

Als Musiker reist er durch die Welt und pflegt das kulturelle Erbe seines Heimatlandes. Nun möchte der in Kehrsatz wohnende Tibeter Loten Namling den Dalai Lama nach Bern bringen.

Schon sieben Mal hat Loten Namling vor dem Dalai Lama gesungen. Zuletzt im vergangenen Juli in Freiburg im Breisgau. Einen 500 Jahre alten tibetischen Rap trug er ihm vor – worauf «seine Heiligkeit die starke und kräftige Stimme» seines «Lieblingssängers» lobte, wie das Blatt «Bild Stuttgart» meldete. Nun möchte der in Kehrsatz lebende Exil-Tibeter den Dalai Lama im Oktober nach Bern einladen. «Das genaue Datum ist noch nicht bekannt», sagt der Präsident der bernischen Tibeter-Gemeinschaft. «Ich bin sehr zuversichtlich, dass es klappen wird.»

Local

Stellungnahme Tibet Office Genf  


Kelsang Gyaltsen
Representant im Tibet Office Genf

 


Das Tibet Office in Genf gab anschliessend zum   Vortrag von Gyari Rinpoche in Jona-Rapperswil zum Thema "Sino-Tibetischen Dialog" eine unmiss-verständlliche und klare Stellungnahme aus der Sicht des Tibet Büros Genf ab, betreffend der Einladung zu einem "Neu Jahrs Apéro" des chinesischen Konsulats Zürich an verschiedene tibetischen Haushälter in der Schweiz und  Liechtenstein.

Videoaufzeichnung ¹
 

Gesprächsmarathon für Couchepin


WEF erwartet weitere Bundesrats-Mitglieder

Den zweiten Tag des Weltwirtschaftforums (WEF) in Davos hat Bundespräsident Pascal Couchepin für zahlreiche Gespräche genutzt. Bundesrätin Doris Leuthard nahm am Panel zum liberalisierten Welthandel teil.

Dicht drängten sich die Gesprächstermine von Bundespräsident Couchepin in Davos: Nach Treffen mit dem aserbai  dschanischen Präsidenten Illham Aliyev, dem ungarischen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsany, dem chinesischen Vizepremier Zeng Peiyan und der philippinischen Präsidentin Gloria Arroyo nahm Couchepin zusammen mit dem französischen Premier Francois Fillon das Mittagessen ein.

Local

Dalai Lama zur Dokumentation "Tibet - Reise durch ein verbotenes Land"

 

ZDF-Autor Steffen Bayer interviewt Dalai Lama Zur Dokumentation "Tibet - Reise durch ein verbotenes Land"

Mainz (ots) - Für die zweiteilige Reisedokumentation "Tibet - Reise durch ein verbotenes Land", die am 29. Januar und 5. Februar, jeweils dienstags, 20.15 Uhr, im ZDF zu sehen ist, führte Autor Steffen Bayer ein Gespräch mit dem Dalai Lama. Er traf den geistlichen Führer der Tibeter in seinem indischen Exil. Neben Fragen zu seiner Kindheit und Jugend, seiner Ausbildung und seinen Erinnerungen an Heinrich Harrer, auf dessen Spuren das ZDF-Team durch Tibet gereist ist, beantwortete der Dalai Lama auch Fragen zu Glauben und Religion der Tibeter heute, zur aktuellen Situation in Tibet und zu seinen Hoffnungen für die Zukunft.

 Interview

Deutschland und China beenden ihre Eiszeit

 

Rückkehr zur normalen Zusammenarbeit: China und Deutschland haben ihre diplomatische Krise für beendet erklärt. Es sei Zeit, nach vorn zu schauen, sagte Außenminister Steinmeier nach einem Treffen mit seinem Amtskollegen Yang.

Berlin - Vier Monate währte die diplomatische Krise zwischen China und Deutschland - jetzt haben sich die Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Yang Jiechi darauf verständigt, zu einer normalen diplomatischen Zusammenarbeit zurückzukehren. Grundlage dafür war ein Briefwechsel, in dem die Bundesregierung die Zweifel Pekings an der deutschen Ein-China-Politik ausräumte.

 International

Der Zug in den Westen …

 

China und der chinesische Westen verbindet seit Jahrhunderten eine gemeinsame Geschichte. Mit der Okkupation Tibets 1951 wurde die heutige Autonome Region Tibet politisch in das heutige China integriert. Seitdem Deng Xiaoping in der Mitte der 80er Jahre mit der Liberalisierung der chinesischen Planwirtschaft begann, wandelt der Transformationsprozess in der gesamten Volksrepublik China soziale Ordnungen, Infrastrukturen und wirtschaftliche Beziehungen. Wie schon aus zahlreichen Beispielen aus den 1960er Jahren bekannt, versucht die chinesische Regierung den sozialen und wirtschaftlichen Wandel des Landes in “großen Sprüngen” zu beschleunigen und es auf das Niveau der westlichen Mächte zu bringen.

Forschung

Stadt wartet auf Dalai Lama

 Am 17. Mai ist der Dalai Lama in Gladbach. Foto: AP

Mönchengladbach (RP) Am 17. Mai ist der Dalai Lama in Gladbach. Er ist das politische und religiöse Oberhaupt der Tibeter. Die Stadt macht sich fit für seinen Besuch. Franz Alt, der den Dalai Lama bereits 21-mal traf, zeigte den Film „Tränen über Tibet“.

Es ist ein Besuch, dem man bereits mit großer Spannung entgegenfiebert. Wenn der Dalai Lama am 17. Mai in der Stadt zu Gast ist, dann wird es um die großen Themen der Welt gehen: um Frieden und um Menschenrechte, um gewaltfreie Konfliktlösung und, natürlich, um die Zukunft Tibets.                                           International
 

Chinesische Regierung geht auf Merkel zu

Nach Verstimmung wegen Empfang von Dalai Lama in Berlin - China sei an einem stärkeren Dialog mit Deutschland "auf allen Ebenen" interessiert

Peking - Die Eiszeit in den deutsch-chinesischen Beziehungen, die nach dem Empfang des Dalai Lama im Kanzleramt entstanden war, neigt sich offensichtlich auch aus Sicht Pekings ihrem Ende zu.                                                            International
 

Resolution des Gemeinderats der TGSL


Präsident 
 
Pangring Karma


Vize-Präsident

Kangrang Kelsang Namgyal


In einer Dringlichkeitssitzung am Samstag, 19. Januar des Gemeinderates der Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz und Liechtenstein wurde im Rapperswil eine dringliche Resolution verabschiedet. Dabei ging es als Novum um eine Einladung des chinesischen Konsulats Zürich an verschiedene tibetischen Haushälter in der Schweiz, zur Teilnahme an einem Neu Jahrs Apéro in Zollikon. Bisher wurden solche Veranstaltungen nur anlässlich des Gründungstags der Volksrepublik China am 1. Oktober organisiert. Die Tibeter Gemeinschaft sieht dies als einen gezielten Versuch der VRC an, die tibetische Widerstandbewegung im Exil im Rahmen des zur Zeit laufenden Propagandafeldzuges zu spalten und zu schwächen. Eine Teilnahme von Tibetern daran würde zudem auch gegen die Gesetzgebung des Gastlandes Schweiz verstossen, welche den Tibetern als politisch Verfolgte Asyl gewährt hat. Eine Teilnahme an Veranstaltungen des Peinigers würde dem Grundsatzgedanken des Asyls widersprechen.

                                                                                   Videoaufzeichung¹

Der Glücksschal ist überall

Auf den Spuren der buddhistischen Lehre durch Tibets Hauptstadt Lhasa

Gedankenlos hatte ich den Glücksschal über einen Sessel gelegt. Als ich am Abend ins Hotelzimmer zurückkam, hing er – liebevoll von dem tibetischen Zimmermädchen drapiert – um den Spiegel. So, dass ich von nun ab gewissermaßen immer, wenn ich in den Spiegel sah, vom Glück eingerahmt war. Vielleicht wollte mir die junge Frau auch einen versteckten Hinweis geben, nicht leichtfertig mit dem Glück umzugehen und es auch in kleinen Dingen zu sehen.

Der Kata, wie der weiße Seidenschal in Tibet genannt wird, ist das traditionelle Geschenk, um dem Gast seine Ehrerbietung und Wertschätzung zu bezeugen. Auch Tempel, Heiligenfiguren oder Statuen werden mit Katas geschmückt. Und so wundert es nicht, dass sie in Lhasa, wie in ganz Tibet, überall präsent sind.                                                           Tibet Reisebericht
 

Die Krise ist entschärft

Bei den Parlamentswahlen auf der Insel Taiwan gewann die Kuomintang - der alte Erzrivale der Kommunisten auf dem chinesischen Festland. Der Sieg bedeutet Entspannung.

In unseren Breiten war es kaum eine Schlagzeile wert, aber in Asien ist am vergangenen Wochenende eine Zeitbombe entschärft worden. Der Sieg der Kuomintang bei den taiwanesischen Parlamentswahlen hat eine Krise, womöglich sogar eine militärische Konfrontation abgewendet.

Es war ein Erdrutschsieg, dessen Höhe selbst die KMT-Führung überraschte. Die Kuomintang,  – einst die Partei Chiang Kai-sheks,– errang 81 von 113 Parlamentssitzen. Zugleich wurde die Demokratische Fortschrittspartei des Staatspräsidenten Chen Shui-bian auf eine Winzfraktion mit gerade noch 27 Sitzen zurückgestutzt. Chen zog auch sofort die Konsequenz aus dem Debakel und legte den Parteivorsitz nieder. International
 

Dalai Lama übt scharfe Kritik an China

Bieler Tagblatt, 16.01.08

Der Dalai Lama hat die chinesische Besiedelungspolitik in Tibet scharf kritisiert. Die Tibeter seien inzwischen "zu einer Minderheit im eigenen Land geworden", sagte er dem französischen Wochenmagazin "Nouvel Observateur".

(sda) Die Besiedelungspolitik in dem 1950 von China eroberten Gebiet gleiche einer "demografischen Aggression" und einem "kulturellen Völkermord", sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter. In der Hauptstadt Lhasa gebe es "heute 100 000 Tibeter und mehr als 200 000 Chinesen".

In der chinesischen Gesellschaft seien aber "alle traditionellen Werte zerstört worden. Es gibt keine Moral, es zählt nur das Geld". Der Dalai Lama war 1959 nach einem gescheiterten Aufstand gegen die chinesischen Herrscher in Tibet geflohen und lebt seither im indischen Exil.

Während die Volksrepublik ihm vorwirft, er setze sich für eine Abspaltung Tibets ein, sagt er selbst, er wolle lediglich mehr Autonomie und ein Ende der Unterdrückung. 1989 wurde der Dalai Lama mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

Flucht vom Dach der Welt


Der bekannte Fotojournalist Dieter Glogowski erzählt die Geschichte von zwei tibetischen Kindern, die nach Nepal fliehen. Am 24. Januar, um 20 Uhr, ist seine eindrückliche Fotoreportage in der Spoerry-Halle in Vaduz zu sehen.
Bilder, die man sich nicht vorstellen kann. Eine Geschichte, die sich unfassbar anhört. Jährlich fliehen etwa 1000 tibetische Kinder ohne ihre Eltern über die über 5800 Meter hohen Himalaja-Pässe von Tibet nach Nepal. Seit 1959 der Dalai Lama vor den chinesischen Besatzern ins indische Exil floh und ein Sturm von Terror und Zerstörung über Tibet hereinbrach, ist der Flüchtlingsstrom vom Dach der Welt nicht mehr abgerissen.

(Foto-Produktion «Tibet – Flucht vom Dach der Welt» am Donnerstag, 24. Januar, um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Spoerry in Vaduz. Es handelt sich um eine Benefizveranstaltung, organisiert von der Tibet-Unterstützung Liechtenstein)                             Lokale Veranstaltung
  

Tibet-Gruppen rufen zum Widerstand auf

 Angesichts zweier bevorstehender Ereignisse von historischer Bedeutung - die Olympischen Spiele 2008 in Peking und der 50. Jahrestag des tibetischen Volks-aufstandes von 1959 gegen die Besetzung Tibets durch China - steht das tibetische Volk an einem wichtigen Scheideweg. Die chinesische Regierung versucht, die Olympischen Spiele als Plattform zu nutzen, um endgültig als Weltmacht akzeptiert zu werden und was Tibet betrifft, ihre Propaganda als einzige Wahrheit zu verbreiten. Peking sieht diese Spiele als eine Gelegenheit, seine Herrschaft in Tibet ein für allemal festzuschreiben.

 Pressemitteilung
 

Tackling Tibet

Since 2002, a little-known academic ritual has taken place each year at Harvard University. Academics of every stripe, from historians to constitutional lawyers, gather to discuss Tibet's past, present and future. Uniquely, these intellectual debates have brought together Chinese and exiled Tibetan scholars. In the real world, the simplest facts about Tibet are so divisive that dialogue is impossible. Chinese speak of the 1950 peaceful liberation of the Chinese province of Tibet, and of its subsequent modernization; Tibetans speak of the invasion of an independent nation, and the suppression of its religious and cultural traditions. The polite rules established at Harvard, however, at least allow the two sides to exchange views. In fact, a senior Chinese scholar attending the first Harvard event met with the Dalai Lama's envoy. That secret meeting birthed the official Sino-Tibetan dialogue between the Dalai Lama's representatives and the Chinese government, which still takes place annually in Beijing.                                                                                                       International
 

China's Spiritual Awakening

 Why a growing number of successful urban professionals are flocking to Buddhism

On the first day of every lunar month, Buddhists crowd the Yonghe Temple to burn incense. (Mark Leong / Redux)In early December, Beijing's in-crowd converged on the central business district for the opening of the Kunlun gallery. Sipping Veuve Clicquot and Mumm champagne, the real estate tycoons, stock market warriors, and Prada-clad celebrities gawked at Ming Dynasty Buddhist statuary and 15th century scroll paintings.

Four Tibetan art works eventually fetched $3.4 million and, at a follow-up auction eight days later, 87 pieces of Buddhist art netted $10.4 million. For the gallery's proprietor, a half-Tibetan, half-Chinese entrepreneur named Yi Xi Ping Cuo, 35, the brisk business was another testament to the popularity of Buddhism in China. "Every year there are millions more Buddhists," says Yi. "Of course they want to put a Buddhist statue in their homes to make their hearts peaceful."

Inside China

Scheitern ist eine Möglichkeit

Blindsight

Zum Kinostart von 'Blindsight' (10.01.) - Ein Gespräch mit der Lehrerin einer Blindenschule in Tibet, Sabriye Tenberken

Blinde Menschen können Unglaubliches vollbringen. Die sechs tibetischen Schüler, die einen 8000-er im Himalaja bestiegen, sind da nicht die Ersten. 'Blindsight' (Kinostart: 10.01.) heißt der Kinofilm, der dieses Vorhaben mit durchdringendem Blick dokumentiert, dabei viele Gedanken entblößt und Vorurteilen kein Versteck lässt. Diese Ehrlichkeit rührt. Alles konzentriert sich auf Sabriye Tenberken, eine Deutsche, die in den letzten neun Jahren in Tibet Projekte initiierte und mit der Bergbesteigung den Kindern die Möglichkeit gab, sich selbst herauszufordern.                                           Kino Reportage

ZDF zeigt Doku über ein 'verbotenes Land'

ZDF-Autor Steffen Beyer hat sich unter den Augen von bis zu vier ständigen chinesischen "Begleitern" nach Tibet begeben.
Die zweiteilige Reihe wird Ende Januar gezeigt.


Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking ist es dem ZDF gelungen, Regionen in Tibet zu bereisen, die normalerweise für Journalisten nicht zugänglich sind. Als Reiseführer dienten die Original-Tagebücher von Heinrich Harrer und Peter Aufschnaiter, deren Lebensgeschichte mit dem Hollywood-Streifen «Sieben Jahre in Tibet» weltweit bekannt wurde.

(ZDF am 29. Januar und am 05. Februar jeweils um 20:15 Uhr)
                 Tibet Reportage
 

Zwischen Wirtschaftsboom und »kulturellem Genozid«

China macht Tibeter immer mehr zu Fremden im eigenen Land
Li lässt sich nicht festnageln. Konkret wird er nur dann, wenn die
Fragen unverfänglich sind. Stellt man ihm jedoch eine auch nur in
Ansätzen politische Frage zu Tibet, weicht er geschickt aus, lässt
sich bestenfalls auf ein unverbindliches »ich habe gelesen«, »ich habe  gehört« oder »man hat mir erzählt« ein, und manchmal flüchtet er sich sogar ins Historische. Li Jun, wie der 39-Jährige mit vollständigem Namen heißt, wuchs im südchinesischen Chongqing auf, studierte nach einem glanzvollen Abitur Deutsch und Englisch in Peking, lebt und arbeitet seit 17 Jahren in Tibets Hauptstadt Lhasa als »General Manager« von »Tibet China Travel Service«, einem großen chinesischen Reiseunternehmen. Als Guide begleitet er Ausländer aufs »Dach der Welt«.

Inside Tibet

SZ-Ausgabe erklimmt ungeahnte Höhen

Schwäbische Zeitung, 03.01.08
BIBERACH (sz) - Mehrere Wochen waren Helmut und
Anne-Marie Lange bei einer Expedition über China nach
Tibet und Nepal unterwegs. SZ-Mitarbeiter Helmut Lange
hatte eine Schwäbische Zeitung dabei. Die hat er den
beiden Tibetern Tenzing und Norbu auf 5000 Meter Höhe
vor dem Mount Everest gezeigt.

Das Basislager in Tibet ist eine unwirtliche Gegend, die jedoch durch das ewige Eis des
Himalayas eine besondere Faszination auf die Menschen ausübt. Für die beiden Mittelbiber-acher war dies ein vorläufiger Endpunkt einer Expedition von Peking nach Lhasa und mit dem Jeep quer durch das tibetische Hochland zum Basislager des Mount Everest. Die Tibeter waren sehr interessiert zu erfahren, wie denn so eine Tageszeitung aus dem Westen aussieht, blätterten sie gespannt durch und stellten Fragen, insbesondere zu Texten, die unter Fotos stehen. Ausländische Presse ist in dieser Gegend nicht erhältlich, allerdings befindet sich in der Nähe das höchstgelegene Postamt der Welt mit sehr eingeschränkten Öffnungszeiten. Die Medien und die Touristen sind für die Tibeter eine wichtige Kommunikationsbrücke, ist es doch in Tibet (besetzt von China) unmöglich, ausländische Sender zu sehen und zu hören, obwohl dies technisch machbar wäre. Das Thema Dalai Lama ist tabu. Die beiden Tibeter ließen sich genau erklären, wo Deutschland liegt und wie groß die Entfernung nach Tibet ist. Wenn man dann erklärt, dass Biberach sich an der Grenze zu Österreich und der Schweiz befindet, diese ungefähre Beschreibung hilft viel, dann gibt es ein "tashi delek" zu hören, das so viel wie "danke" bedeutet. Für viele Tibeter ist die Schweiz ein Begriff, leben doch sehr viele tibetische Flüchtlinge im deutschen Nachbarland.
 

Leben in Demut

Weisheit und Stolz prägen das Leben in Lhasa, Hauptstadt von Tibet

  Lhasa – die verbotene Stadt. Nur wenige Orte auf der Erde besitzen solch einen Mythos wie
die Stadt auf dem tibetischen Hochplateau. Jahrhunderte lang war sie für Ausländer nicht zugänglich, die tibetischen Theokraten hatte Angst vor fremden Einflüssen und schotteten sich ab. Heinrich Harrer musste sich mit seinem Bergsteigerkumpel Peter Aufschnaiter 1946 in die Hauptstadt des damals noch unabhängigen Tibets einschleichen.
 

Tibet Reisebericht

Jesus und die Politik des Dalai Lama

Obwohl die meisten Politiker bezweifeln, dass man im Geiste der Bergpredigt Jesu regieren kann, gibt es eine respektable Reihe von weltbekannten Politikern, die mit der Gewaltfreiheit der Bergpredigt erfolgreich Politik gemacht und dem Frieden gedient haben.

Martin Luther King hat in den USA ganz wesentlich zur Emanzipation
der Schwarzen im Geiste Jesu beigetragen, Mahatma Gandhi hat in
Indien ein Milliardenvolk mit einer Politik der Gewaltfreiheit in die
Unabhängigkeit von der Großmacht England geführt und  Nelson
Mandela sowie Bischof Tutu haben in Südafrika unter ausdrücklicher Berufung auf Jesu Bergpredigt die menschenverachtende Politik der Rassentrennung aufgehoben.

Und heute versucht der Dalai Lama eine Politik der Bergpredigt für Tibet...  
Buchbesprechung
 

Die vergessenen Konflikte

 

Seit den 90er Jahren beobachteten Friedensforscher einige Jahre lang eine
Abnahme von Konflikten. Seit 2002, ein Jahr nach dem Beginn des
amerikanischen "War on Terror", stagniert die Zahl bei etwa 30. Die
Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat in einem jährlichen Papier,
eine kleine Übersicht zusammengestellt:
http://www.aerzte-ohne-grenzen.
de/

Dieser Artikel belichtet die Proteste in Myanmar und Tibet im Herbst diesen
Jahres.                                                                                 
International
 

5000 Bahnkilometer durch China

ARD eröffnet Doku-Reihe über «Reich der Mitte» mit einer Reise von Tibet bis zur Wüste Gobi

China gilt als Land unermesslicher Weiten. ARD-Auslandskorres-pondent Jochen Graebert ist mit seinem Fernsehteam 5000 Bahnkilometer vom buddhistischen Tibet bis ins Land der islamischen Uiguren gereist, vom eisigen Dach der Welt hinunter in die Gluthitze der Wüste Gobi.

 China gilt als Land unermesslicher Weiten. ARD-Auslandskorrespondent Jochen Graebert ist mit seinem Fernsehteam 5000 Bahnkilometer vom buddhistischen Tibet bis ins Land der islamischen Uiguren gereist, vom eisigen Dach der Welt hinunter in die Gluthitze der Wüste Gobi. Die facettenreiche wie faszinierende Fahrt ist am Samstag  (29. Dezember, 16.30 Uhr) im Ersten in der 60-minütigen Dokumentation «Chinas wilder Westen» zu sehen und bildet zugleich den Auftakt einer Reihe über das «Reich der Mitte».                    Dokumentarbericht

Verdammt, gefeiert, verfilmt und restauriert

Es ist etwas Eigenes um das Schreiben, meint der Halb-Tibeter Alai.
"Es ist wie eine Liebesgeschichte, verrückt, brennend und bitter. Wenn es vorbei ist, bin ich wie ein ausgetrockneter Fluss ohne Wasser, völlig ohne Energie. Und dann dauert es ziemlich lange, bevor ich wieder ein so großes Projekt angehen kann." Deshalb dauerte es auch zehn Jahre, bevor er nach der
Niederschrift des Romans "Roter Mohn" wieder mit einem neuen Roman begann.  "Nach so vielen Jahren brenne ich wieder vor Leidenschaft", erzählte Alai in "China daily", "und das, obwohl ich eigentlich die ganze Zeit mit Schreiben verbringe - Kurzgeschichten, Gedichte..." Alai ist seit 1996 Chefredakteur von "Science Fiction World", Chinas größtem Science-Fiction-Magazin.

 Buchbesprechung

Lama Tsonkhapa's Three Principal Paths

His Holiness the Dalai Lama's  teachings  on Lama Tsongkhapa's Three Principal Paths (lamtso namsum) at the request of Buddhists from the Russian Republics of Buryat, Kalmykia, & Tuva as well as Mongolians from Mongolia.
Video
in English
¹
 

Morning Session      Afternoon Session 

„Ich will eine echte Autonomie“


Interview mit dem Dalai Lama

Wird der Dalai Lama von führenden Politikern empfangen, hagelt es Proteste. Zuletzt löste sein Besuch bei Angela Merkel heftige
Reaktionen der chinesischen Regierung aus. Doch das lässt den Religionsführer ungerührt.

Nur wenige Persönlichkeiten haben eine ähnliche internationale
Stellung wie Sie. Und doch äußern die chinesischen Behörden, wohin auch immer Sie reisen, ihren Unmut. So erst kürzlich anlässlich Ihrer Unterredung mit Angela Merkel in Berlin. Wie denken Sie darüber?

Interview

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