HomeZielsetzungVeranstaltungskalenderLinksGästebuchKontakt

 

„Patriotische Umerziehung“ in Kardze verstärkt


 
Berichte aus Tibet deuten darauf hin, daß die massiven Kampagnen zur patriotischen Umerziehung, die von den chinesischen Behörden seit diesem Sommer im Distrikt Lithang durchgeführt werden, auch auf die gesamte Tibetisch-Autonome Präfektur (TAP) Kardze (chin. Ganzi) ausgeweitet wurden, ja sogar auf benachbarte Gebiete, so daß nun das gesamte Territorium, das die Tibeter ihrer Tradition entsprechend als Kham bezeichnen, davon betroffen ist. Die frühere Provinz Kham, die heute zwischen der TAR und der Provinz Sichuan aufgeteilt ist, galt schon immer, seitdem die Chinesen in den 50er Jahren Tibet zu beherrschen begannen, als die widerspenstigste.

Inside Tibet

Merkel und der Dalai Lama  - In die Mitte aller Dinge


 Als die Bundestagsfraktion der Union kürzlich ihre „Asienstrategie“ vorlegte, war das der Pekinger Parteizeitung „Global Times“ eine entrüstete Titelgeschichte unter einem großen Merkelfoto wert. Für gewöhnlich werden Neuigkeiten von ausländischen Parteien allenfalls mit einer kurzen Meldung bedacht. Offensichtlich sieht die chinesische Führung in dem Papier eine Bestätigung des Argwohns, den sie gegen die deutsche Kanzlerin hegt: dass der Empfang des Dalai Lama nicht bloß eine populistische Laune aus innenpolitischem Kalkül war, wie es ihr jetzt ihre deutschen Kritiker Schröder, Steinmeier und Antje Vollmer vorwerfen.

International

Yahoo: Vergleich mit chinesischen Dissidenten


Yahoo wird die beiden Regimekritiker finanziell unterstützen, zu deren Verhaftung der US-Konzern durch Herausgabe von Daten beigetragen hatte.

Yahoo! Inc. CEO Jerry Yang, left, greets Chinese dissident Shi Tao's mother Gao Qin Sheng, second from the left, and dissident Wang Xiaoning's wife Yu Ling, right, who are accompanied by Chinese dissident Harry Wu, third from the left, prior to a Congressional hearing on Nov. 6, 2007.

Der Internetkonzern Yahoo hat in einem Rechtsstreit um das Schicksal von zwei inhaftierten chinesischen Dissidenten in einen Vergleich eingewilligt. Das Unternehmen werde die Familien der Männer finanziell unterstützen und einen humanitären Fonds für andere Dissidenten und deren Angehörige einrichten, teilte Yahoo am Dienstag mit. Ein Anwalt der Familien sagte, die Vereinbarung enthalte kein Schuldeingeständnis des Unternehmens.

International

Richard Gere von seiner Heimatstadt geehrt

 

Richard Gere setzt sich seit Jahren für die Belange in der Welt ein. Und jetzt wird er dafür mit einer besonderen Ehrung belohnt: Wie „BBC NEWS“ berichtet, bekam der "Pretty Woman" Star den "Marian Anderson Award", einen angesehenen Preis für seine Aktivitäten im Interesse der Welt.

International

Von Burma bis Tibet: Das Aufbegehren der buddhistischen Mönche

 

(klh) Die  Proteste in Burma (Myanmar) wurden von buddhistischen Mönchen angeführt. Auch wenn der Buddhismus der Ethnologin Miriam Kapp zufolge im Prinzip eine unpolitische und zum Teil sehr individualistische Religion ist, gibt es in verschiedenen Ländern eine Tradition des Aufbegehrens der Mönche gegen politische Zustände.

Burma: Buddhistische Mönche kämpften schon Anfang des 20. Jahrhunderts gegen die britischen Kolonialherren. Die Klöster wurden zu Zentren der nationalen und kulturellen Wiedererweckung. So ist auch der erste Held der Unabhängigkeitsbewegung der Mönch U Wisara, der 1939 nach einem Hungerstreik im Gefängnis starb. Er hatte gegen unmenschliche Haftbedingungen protestiert.

International

„Ein Trumpf, der Tibet wenig nutzt"


Es war falsch, da
ss Angela Merkel den Dalai Lama empfangen hat. Ist er für den Westen nur eine Karte im politischen Poker mit China? EinnZEIT-Gespräch mit der Grünen-Politikerin Antje Vollmer

Zeit:
Frau Vollmer, die Bundeskanzlerin hat den Dalai Lama im Kanzleramt empfangen. Haben Sie ihr zu ihrer Courage gratuliert?

Antje Vollmer: Nein, ich hielt diesen Empfang für einen Fehler.

Zeit: Warum?

Vollmer:
Nicht zur rechten Zeit geleistetes politisches Dissidententum kann man nicht im Kanzleramt nachholen. Die tatsächlich existierenden Möglichkeiten einer deutschen Bundeskanzlerin, auf die Chinesen Druck zu machen, die Rückkehr des Dalai Lama doch noch zu ermöglichen, schrumpfen aber dadurch gegen null. Gerade die deutsche Politik hätte aber Chancen gehabt, diese zu tun ..

Interview

Schröder kanzelt Merkel ab

 

Berlin - Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) hat bei einem Besuch in China die Politik seiner Nachfolgerin Angela Merkel (CDU) kritisiert. Am Rande eines Seminars in Peking warf Schröder ihr vor, sie habe mit dem Empfang des Dalai Lama einen „Fehler begangen“. Er bedauere, dass „die Gefühle des chinesischen Volkes verletzt“ worden seien, zitiert ihn die Zeitung „China Daily“. Schröders Büro bestätigte, der Altkanzler sei korrekt wiedergegeben worden.

International

Tibet feiert die Auszeichnung des Dalai Lama


Es gibt Zeugnisse aus dem gesamten tibetischen Siedlungs-raum, also den traditionell U-Tsang, Kham und Amdo genannten Regionen, daß an vielen Orten Tibeter die Verleihung der US-Kongreß-Goldmedaille an den Dalai
Lama am 17. Oktober 2007 gefeiert haben. Diese Ereignisse beweisen wieder einmal mehr die Vergeblichkeit der Bemühungen seitens der chinesischen Behörden, die Tibeter von ihrer Verehrung für ihr im Exil lebendes Oberhaupt abzubringen. Da die Behörden befürchteten, daß die Bevölkerung öffentlich feiern könnte, hatten sie im voraus die Sicherheitsvorkehrungen verschärft und in mehreren Gegenden jegliche religiöse oder sonstige festliche Zusammenkunft in der Öffentlichkeit verboten. Viele Tibeter setzten sich jedoch über die behördlichen
Anordnungen hinweg und verbrannten Räucherwerk, zogen Gebetsfähnchen auf und veranstalteten Feiern, worin man den Einfluß sehen kann, den das tibetische Oberhaupt selbst nach vier Jahrzehnten im Exil immer noch auf Herz und Gemüt seines Volkes hat.

Inside Tibet

Europa Parlamentarier unterstützen das Team Tibet

 

Brüssel  Die Tibet Intergruppe des Europäischen Parlaments hat den Mitgliedern des Team Tibets einen herzlichen Empfang bereitet und das IOC dazu aufgefordert, die tibetischen Athleten an den Olympischen Spielen in Peking teilnehmen zu lassen. An der von der Tibet Intergruppe einberufenen Konferenz sprachen die Mitglieder des Team Tibets zu den anwesenden Parlamentariern und forderten diese auf, sie bei der Erfüllung ihres Traumes zu unterstützen.

Local News

Eine spirituelle Reise in fremde Welten

Aachen. Wie der Schlusspunkt einer großen Auftrittsstaffel wirkte das «visuelle Konzert» nun wahrlich nicht - höchst präsent und kein bisschen müde präsentierten Flötist Chris Hinze und Fotograf Kai-Uwe Küchler ihre «Tibet Impressions» im Rahmen der «Voices»-Reihe im gut besuchten «space» des Aachener Ludwig Forums.

International

Antje Vollmer kritisiert Merkel-Empfang für den Dalai Lama

 

Hamburg (ots) - Die ehemalige Vizepräsidentin des Bundestages, Antje Vollmer, Bündnis 90/Die Grünen, hält den Empfang der Bundeskanzlerin für den Dalai Lama im Bundeskanzleramt für einen "Fehler": In der ZEIT kritisiert sie die Kanzlerin: "Sie hat dem Dalai Lama einen Empfang bereitet, der ihr in der Öffentlichkeit bis hin zur Bild-Zeitung gute Bilder und eine gute Presse beschert hat. Aber von einer politischen Initiative, von echter Diplomatie ist dies weit entfernt.

International

Ngawang Phulchung nach 18 Jahren aus dem Gefängnis entlassen

 

Einer bestätigten Mitteilung zufolge, die dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) zuging, wurde Ngawang Phulchung um den 21. Oktober herum aus dem Chushul Gefängnis (chin. Qushui) nach Verbüßung seiner Strafe entlassen. Er war einer der tibetischen politischen Gefangenen mit der längsten Haftstrafe.

Der heute 48Jährige war eine der Schlüsselfiguren der friedlichen Unabhängigkeitsdemonstration vom 27. September 1987 und außerdem Mitglied der "Zehnergruppe" von Drepung. Seine auf 19 Jahre lautende Gefängnisstrafe wurde am 22. September 2005 um sechs Monate reduziert, so daß er schließlich 18 Jahre und 6 Monate in diversen Haftanstalten Tibets verbrachte. Es heißt, er sei infolge der unmenschlichen Behandlung und Folter, denen er über die Jahre in der Haft unterzogen wurde, äußerst gebrechlich. Berichten zufolge befindet er sich nun bei seiner Familie im Kreis Toelung Dechen.

Inside Tibet

Tibeter – ein Volk im Schatten der fünf Ringe

 

Tibets Unabhängigkeits-Bewegung wittert vor den Olympischen Spielen in Peking 2008 ihre Chance, sich international ins Rampenlicht zu stellen.

WIEN/LAUSANNE. Sie leben in der Schweiz, in England, Deutschland, Indien und in den USA. Aber als Kinder tibetischer Flüchtlinge schlägt ihr Sportler-Herz für das – aus ihrer Sicht zu Unrecht – zu China zählendes Hochland. Ihr gemeinsames Ziel ist es daher, bei den Olympischen Spielen in China dabei zu sein. Nicht als Zuseher, sondern für „ihr Land“ als Athleten für das „Team Tibet“. „Rund 30 Sportler sind in diesem Kader“, sagt Wangpo Tethong. „Nicht alle sind Olympiareif, keine Frage. Aber es sind etliche dabei...

International

Gericht spricht tibetischen Nomaden wegen Protesten für schuldig

 

 Wie Radio Free Asia berichtet, hat ein Gericht in der südwestchinesischen Provinz Sichuan den tibetischen Nomaden Rongye Adrak, der am 6. August bei einem traditionellen Pferderennen in aller Öffentlichkeit die Rückkehr des Dalai Lama gefordert hatte, der Gefährdung der Staatssicherheit für schuldig befunden. Wie der Tibetische Dienst von RFA aus Quellen in Lithang erfuhr, wurde Rongye Adrak am 29. Oktober in Dartsedo (chin. Kangding) vor Gericht gestellt. Der Volksgerichtshof der Autonomen Präfektur Ganzi erhob Klage gegen ihn wegen des Versuchs der "Spaltung" des Landes und der Gefährdung der Staatsmacht während einer öffentlichen Versammlung in Lithang am 1. August.

Inside Tibet

Kloster Pangsa durch chinesische Behörden geschlossen

Einer zuverlässigen Information zufolge, die dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) zuging, haben die Kreisbehörden von Meldrogongkar (ca. 20 km nordöstlich von Lhasa) das im selben Landkreis gelegene Kloster Pangsa vorübergehend geschlossen.

Das Kloster Pangsa gehört der Sakya-Schulrichtung des tibetischen Buddhismus an. Es ist berühmt wegen einer besonderen Reliquie, dem mumifizierten Körper des Yogi Jampal Gyatso, welcher einen hohen Grad der Verwirklichung erreicht hatte. Je Tsongkhapa Chenpo (1357-1419), der große Meister und Gründer der Gelugpa Schule des tibetischen Buddhismus, brachte diese Reliquie aus seinem Geburtsort Tsongkha in der Provinz Amdo mit ...

Inside Tibet

Verschärfung der Kontrolle in Tibet

Nach glaubhaften und bestätigten Informationen, die das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) aus Tibet erhielt, haben die Behörden in Reaktion auf die Verleihung der goldenen Medaille des US-Kongresses an den Dalai Lama am 17. Oktober die Kontrollen bereits im voraus verschärft.

So erließen die Behörden der Stadt Lhasa am 15. Oktober eine Anordnung, wonach Schüler und Tibeter im öffentlichen Dienst in der betreffenden Woche nicht um Befreiung vom Unterricht oder um Urlaub einkommen dürfen, um an dem herkömmlichen Sangsol Ritual (Verbrennung von Räucherwerk und In-die-Luft-Werfen von Tsampa, was Erfolg und Glück bringen soll) teilzunehmen - anderenfalls drohe ihnen der Verweis von der Schule, eine Gehaltskürzung oder der Verlust ihres Arbeitsplatzes.

Inside Tibet

 

BLINDSIGHT

Vor der atemberaubenden Kulisse des Himalajas begleitet BLINDSIGHT den spannenden Aufstieg von sechs tibetischen Teenagern auf den 8.000 Meter hohen Lhakpa Ri. Diese Unternehmung erscheint umso unglaublicher, da die tibetischen Kinder blind sind und von einer blinden Lehrerin begleitet werden. Die Expedition führt die Kinder aus einem Leben mit dem Stigma des Blindseins heraus und gibt ihnen eine neue Zukunft.
                                                                   

International

 

Als Honorarprofessor der Universität in Atlanta eingeführt

Dalai Lama erklärt Kriege für historisch überholt

His Holiness the Dalai Lama

 Atlanta (AP) Der Dalai Lama hat die USA aufgerufen, die Werte der freiheitlichen Demokratie mit ausschließlich friedlichen Mitteln zu verbreiten. «Das Konzept des Krieges ist überholt», sagte das geistige Oberhaupt der Buddhisten in Tibet am Montag vor mehreren tausend Menschen in einem Park in Atlanta. «Mit Krieg und Gewalt kann man die gewünschten Ziele nicht erreichen.

 International

 

China droht USA wegen Ehrung für den Dalai Lama

Der Dalai Lama gilt als Friedensbringer - aber er sorgt immer wieder für diplomatischen Unfrieden: Weil der amerikanische Kongress das Oberhaupt der tibetischen Buddhisten ehren möchte, droht die chinesische Staatsführung nun den USA.

Washington/Peking - Die Wortwahl Pekings ist drastisch, die diplomatische Schärfe schneidend: Wenn es um den Dalai Lama geht, ist mit der chinesischen Führung nicht zu scherzen. Das müssen nun auch die USA erfahren, kurz vor der geplanten Ehrung des buddhistischen Mönches durch den Kongress in Washington.

 International

 

China: Unsere Gefühle verletzt

Die Ehrung des Dalai Lama im amerikanischen Kongress hat zu verschärften Protesten in China geführt. Außenminister Yang Jiechi bestellte Washingtons Botschafter in Peking ein und forderte die Vereinigten Staaten auf, sich nicht mehr in die „inneren Angelegenheiten Chinas einzumischen“.

International

 

Herzprobleme für die Chinesen

In der Sicht der offiziellen Vertreter Chinas ist in Tibet die Welt in Ordnung.Der Besuch des Dalai Lama bei zwei europäischen Regierungschefs (Gusenbauer, Merkel) hat wie üblich zu Protesten der chinesischen Regierung geführt, die die Tibetfrage nach wie vor als rein innenpolitische Angelegenheit ansieht. Es wird dabei immer betont, dass in Tibet sowieso alles in Ordnung sei, die nach offizieller Diktion friedliche Befreiung Tibets im Jahre 1951 habe alles zum Besseren gewendet. Ein vor kurzem durchgeführter Lokalaugenschein macht deutlich, wie die offiziellen politischen Vertreter die Lage sehen und wie die Situation im Lande tatsächlich ist.

Tibet

 

Protestkundgebung vor dem chinesischen Konsulat Zürich

Tenzin N. Emchi
Rund 250 TibeterInnen versammelten sich heute am 20. Oktober 07 vor dem chinesischen Konsulat in Zürich, um gegen die jüngsten Vorkommnisse in Tibet zu protestieren. Im verlesenen Memorandum wurde bezüglich Menschenrechte darauf hingewiesen, dass China als Mitglied des UNO Sicherheitsrates und mit Vergabe der Olympischen Spiele in Peking sich international dazu verpflichtet hat, die Charta dieser Organisationen ein zu halten. Stattdessen würden diese durch die chinesische Regierung und seinen Organen mit den Füssen getreten und die internationale Gemeinschaft dadurch verhöhnt. Die vier Tibetische Organisationen wiesen auf folgende, jüngste Vorfälle in Tibet hin und verurteilten diese auf das Schärfste:
mehr......         Bilder

 

Goldmedaille für S.H. den 14. Dalai Lama

Heute am 17. Oktober 2007 wird Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama, im US-Amerikanischen Kongress mit der <<Congressional Gold Medal>>, der höchsten Auszeichnung, welche eine Zivilperson in den Vereinigten Staaten Amerikas erhalten kann, geehrt.
Als Ausdruck der Freude für diese Anerkennung feiern wir Tibeter auf der ganzen Welt und lassen die Bevölkerung mit einem kleinen Präsent daran teilhaben.

 

Basel Horgen Landquart Zürich / TFOS Ruti

Aarau

Uznach

Oetwil

Rikon

Glarus

Wädenswil

Luzern

 

Kleines Fest der Horgener Sektion  Bilder
 

 

Kinderfest der Tibeterschule Flawil / Uzwil  13.10.2007 


Bilder News

 

Zehn Sportlerinnen und Sportler zeigen in Berlin Flagge für Tibet
Flagge zeigen für Team Tibet
(openPR) - Berlin - Beim diesjährigen 34. Berlin-Marathon sind zehn deutsche Läuferinnen und Läufer an den Start gegangen, um symbolisch Ihre Solidarität mit dem „Team Tibet“ zu zeigen. Unterstützt von vielen Tibet-Aktivisten am Rande der Strecke konnten alle Sportler und Sportlerinnen mit einer Tibet-Fahne durch das Brandenburger Tor laufen. Mit dieser Aktion haben die Sportler und Sportlerinnen zum einem auf die schlechte Menschenrechtslage auf dem „Dach der Welt“ im Vorfeld der Olympischen Spiele 2008 in Peking hingewiesen und zum anderen wollten sie erreichen, dass das die Bewerbung des Team Tibets vom IOC ernst genommen wird. Tibet ist bei der Olympiade als eigenständiger Teilnehmer nicht zugelassen. Trotzdem haben sich junge tibetische Sportler zu einem Team Tibet zusammengeschlossen und ihre Bewerbung zur Teilnahme an der Olympiade beim Internationalen Olympischen Komitee eingereicht. Eine Antwort des IOC steht noch aus. „Im Vorfeld der Olympiade in Peking 2008 und nach dem Treffen zwischen Bundeskanzlerin Merkel und dem Dalai Lama im Kanzleramt ist es wichtig, auch weiterhin konsequent auf die ungelöste Tibet-Frage hinzuweisen und den friedlichen und gewaltfreien Weg des Dalai Lama zu unterstützen“, sagte Petra Zörner von der Tibet-Initiative Deutschland. „Eine Teilnahme Tibets an den Olympischen Spielen 2008 wäre für die Tibeter und Tibeterinnen ein Zeichen der Hoffnung“ so Zörner weiter.
Petra Zörner, Tel: 0160 / 97275011
Tibet Initiative Deutschland e.V., Regionalgruppe Berlin
c/o Rintelner Str. 6
14193 Berlin

www.tibet-berlin.de

Die Tibet Initiative Deutschland e.V. wurde 1989 gegründet und ist parteipolitisch und religiös ungebunden. Die Regionalgruppe Berlin ist in die Tibet Initiative Deutschland e.V. eingebunden und setzt sich seit Anfang der 90er Jahre ehrenamtlich für das Selbstbestimmungsrecht und die Menschenrechte des tibetischen Volkes ein.

 

Dalai Lama in Deutschland - Verhältnis zu China belastet


"Mehr Aufmerksamkeit hätte die chinesische Regierung uns gar nicht schenken können", sagt eine Anhängerin des Dalai Lama. Sie ist wie hunderte andere Menschen zum Kanzleramt in Berlin gekommen, wo das geistige Oberhaupt der Tibeter zum Privatgespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zusammengekommen ist. Als er danach zu Fuß auf die Menschenmenge zugeht, ist der Jubel groß. Dass Peking gegen das Treffen protestiert hat und Merkel unter Druck setzen wollte, zeige nur, wie nötig Tibet internationale Hilfe brauche, sagt die Frau in dem bunten Gewand.   mehr......

 

Dalai Lama besucht Hessen

 

Der Dalai Lama wurde am 22. September bei einem öffentlichen Auftritt im Freilichtmuseum Hessenpark durch Hessens  Ministerpräsident Roland Koch begrüsst. Anlässlich seiner Rede zu den Themen  „Freundschaft" und „Beziehungen" nahmen rund 20'000 Zuhörer teil. Gut 20 junge Artisten der Tanzgruppe der Tibeter Gemeinschaft Schweiz und Liechtenstein unter der Leitung von Thakang Chungdak führten den Zuschauern mit verschiedenen Tänzen die reichhaltige Kultur Tibets vor Augen.  

Unter Tränen in den Augen boten die jungen Artisten als Dank für die einzigartige Rolle, die  immense Verantwortung die Seine Heiligkeit als Vater der Nation in dieser langen und schwierigen Periode seiner Geschichte für sein Volk getragen hat und für Sein langes Leben, ebenfalls Tänze dar. In Seiner Rede Seiner Heiligkeit an die anwesenden Tibeter kam auch seine sichtlich Rührung und Stolz über den Patriotismus einer Generation, die ausserhalb ihrer Heimatland geboren sowie aufgewachsen und diese nie gesehen hat, zum Ausdruck. Am Sonntag wird er mit Bundeskanzlerin Merkel zusammen treffen.   mehr Bilder...

 

Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz und Liechtenstein - 13. Legislaturperiode ( 2007 - 2010 )

Sitzung am 15.09.07 an der Binzstrasse 15 in Zürich
 

 Bilder der ersten Sitzung   Thümi Bilder

 

Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz und Liechtenstein

Präsident
Pangring Karma Lodro
Vize-Präsident
Kharang Kalsang Namgyal

 

zôh-»ÛGDeutsch

© Tibetan Community in Switzerland and Liechtenstein, 2002  - Designed by Tsokhang Tenzin Losal