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Umweg über den Everest

Olympische Spiele in China

Den ersten olympischen Rekord will China schon brechen, bevor die Spiele in Peking überhaupt begonnen haben. Olympisches Feuer soll auch auf dem höchsten Berg der Welt brennen.

 Das Olympische Feuer soll so hoch hinaus wie nie zuvor. Nachdem die Olympische Fackel bei einer feierlichen Zeremonie vor den Ruinen des antiken Hera-Tempels im griechischen Olympia entzündet wurde, wird sie die längste Strecke in der Geschichte von Olympia antreten und in 130 Tagen 137 000 Kilometer weit getragen.

International


Dalai Lama in Hamburg erwartet

Das geistige Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, wird in Hamburg erwartet. Hier will der Dalai Lama im 1977 gegründeten Tibetischen Zentrum Vorträge halten. Das Tibet-Zentrum, das in der Hermann-Balk-Straße im Stadtteil Rahlstedt zu finden ist, steht unter Schirmherrschaft des Dalai Lama.

Das Amt des Dalai Lama, formelle europäische Anrede ist Seine Heiligkeit, ist der Mönch Tenzin Gyatso, der seit 1940 im Amt ist. Der 14. Dalai Lama setzt sich für ein friedfertiges, konstruktives und mitfühlendes Miteinander der Menschen ein und führt zu Erreichung seines Ziels Vortragsreisen rund um den Globus durch. Neben seiner moralischen Autorität hat der Dalai Lama im Westen auch den Status eines Botschafters des Friedens.

International


 

Alte Heilkunst aus dem Himalaya

Immer mehr Menschen sind mit der hochtechnisierten westlichen Medizin unzufrieden, suchen nach Alternativen, nach ganzheitlichen Medizinsystemen. Und entdecken die Tibetische Heilkunde. Ihr Konzept beruht auf einfachen Messungen von Energieflüssen, ihre Apotheke besteht aus Mehrstoffgemischen. Zwei Tatsachen, die Wissenschaftler unserer Breiten zu Skepsis veranlasst. „Geheimnisvolles Tibet - Spiritualität und Heilkunst vom Dach der Welt“ heißt die Ausstellung auf Schloß Halbturn, die heuer zahlreiche Vorträge zur tibetischen Kräuterlehre bietet.

Tibetan Culture


Stachlige Hilfe

China versucht, das annektierte Tibet mit großem Aufwand zu entwickeln. Doch viele Projekte schaden der Bevölkerung mehr, als dass sie ihr nutzen.

Ein Augenzeugenbericht

Nur selten können westliche Besucher ohne offizielle Begleitung nach Tibet reisen. Der Autor arbeitet für eine deutsche Entwicklungshilfeorganisation in China und besuchte kürzlich eine Provinz Tibets, um dort Vertreter örtlicher Hilfsorganisationen zu treffen. Zum Schutz vor Repressalien der lokalen chinesischen Behörden möchte er anonym bleiben. Aus diesem Grund sind auch alle Ortsbezeichnungen und Namen geändert.

Tibet

The Insider’s Story Reveals Chinese Regime’s Overseas scheme

 

Chen Yonglin holding photos - one of a Tibetan activists meeting - that he says were taken by CHinese spies/ Photo by Matthew Hildebrand/Epoch TimesListening to Mr. Chen Yonglin, a former Chinese diplomat speak at a public forum organized by the China Research Associate at the University of Toronto, sponsored by China Rights Network was fascinating.

Chen a former first Secretary at the Chinese Consulate in Sydney made headlines when he defected in May 2005. Chen spoke openly of the regime’s ploys to influence and control western perception of China through Chinese language media overseas and through student and community groups acting as front organizations. The purpose he said is to discredit and intimidate the five “poisons” or the target groups: Tibetan exiles, Taiwainese, Uighur Muslims, democracy activists and the Falun Gong practitioners.


Inside China

Bahnfahrt in Tibet

Der Mensch ist größer als der Himalaja

12. Juni 2007 Mit einem satten Klacken gleitet die schwere Stahltür der Tibetbahn ins Schloss. „Final destination Lhasa“ prangt es rot von der Leuchttafel im nagelneuen Waggon, als der Zug T27 langsam aus dem betongrauen Bahnhof der Provinzstadt Xian rollt.

Sechsunddreißig Stunden später wird er das tibetische Hochplateau erreichen, das Land auf dem Dach der Welt, das jahrhunderte lang fast unerreichbar hinter den höchsten Bergen der Erde lag.

Tibet

Interessengruppen verdienen am Widerstand gegen den Separatismus

Die Massenveranstaltungen, auf denen, wie RFA berichtete, am 14. März 2007 in Lhasa für ein langes Leben des Dalai Lama gebetet wurde, bilden den bisherigen Höhepunkt der unter den Tibetern gegenwärtig weit verbreiteten Tendenz, ihre Loyalität zum Dalai Lama zu demonstrieren. Diese Bewegung ist ihre direkte Antwort auf die von staatlicher Seite betriebene Diffamierung des tibetischen Oberhaupts sowie auf die Aktivitäten der von der Regierung unterstützten randständigen Gruppierungen, die die Autorität des Dalai Lama ablehnen. Allem Anschein nach hat die derzeitige Entwicklung ihren Ursprung in zwei Ereignissen vom Januar 2007: die Aufstellung einer Statue der Gottheit Shugden und die öffentliche Verbrennung von Fellen wilder Tiere. Der Dalai Lama, der sich seit vielen Jahren gegen die Verehrung der Gottheit Shugden ausspricht, betonte, dieser Kult stünde im Widerspruch zur buddhistischen Lehre.

International


Tibet droht ökologische Katastrophe"

Die Weltgemeinschaft und China müssten schnell und nachhaltig handeln, mahnt die ICT. Sie fordert von den G8-Staaten, Chinas Staatspräsidenten Hu Jintao bei den Gesprächen am heutigen Freitag unter Druck zu setzen.

Das empfindliche Ökosystem auf dem „Dach der Welt“, so die Organisation weiter, sei bedroht von Gletscherschmelze, Hochwasser, Dürren und anderen extremen Wetterphänomenen, die weit über Tibet hinaus in ganz Süd- und Südostasien unabsehbare Schäden anrichten könnten.

International


 

Durchzogene vorolympische Bilanz


Organisatorische Zuversicht und politische Sorgen in Peking
In rund 14 Monaten werden in Peking die Olympischen Sommerspiele ausgetragen. Die Vorbereitungen für den Grossanlass laufen auf Hochtouren, doch gibt es immer noch viele Unwägbarkeiten, die sich der Allmacht der chinesischen Planer entziehen.


International


Chinas neue Religions-Verordnung sorgt in Tibet für Aufregung

Angeblich neue Zwangsmaßnahmen gegen tibetanische Mönche

Eine neue chinesische Religions-Verordnung sorgt in Tibet offenbar für massive Unruhe. Politische Umerziehung für Mönche und die Zerstörung einer Statue sind dabei angeblich die neusten Segnungen chinesischer Kulturpolitik. Vom offiziellen Peking war dazu bisher keine Stellungnahme zu erlangen.

 

Inside Tibet

 

Gebet für ein langes Leben Seiner Heiligkeit im Jona / Rapperswil und Rüti.

 

 

                                                   

                                                          
Bilder News


 

PAP zerstört eine riesige Padmasambhava-Statue im Kloster Samye

 

Das TCHRD erhielt aus zuverlässiger Quelle Mitteilung, daß die PAP (Bewaffnete Volkspolizei) Mitte Mai 2007 im Kloster Samye eine kolossale Statue von Padmasambhava, der beim Volk auch unter dem Namen Guru Rinpoche verehrt wird, zerstört und den Schutt der Statue an einen unbekannten Ort abtransportiert hat.

Inside Tibet

China attackiert den Dalai Lama

Tibeter spüren keinen olympischen Geist

Der Dalai Lama wird am 12. Mai 2007, bei seiner Ankunft zur OSGAR-Verleihung begruesst von Oberbuerger-meister Burghard Jung , rechts, und dessen Frau Juliane im Rathaus in Leipzig. Der Medienpreis der BILD-Zeitung wird an Persoenlichkeiten vergeben, die sich um das Zusammenwachsen Deutschlands sowie um Frieden und Freiheit verdient gemacht haben. (Foto:Eckehard Schulz/AP)

Der Dalai Lama trägt eine Mönchsrobe, hält inspirierende Vorträge und hat Millionen von Anhängern rund um die Welt. Und er sei, so behauptet nun ein chinesischer Funktionär, Teil eines Bündnisses zwischen Terroristen-Organisationen, demokratischen Ländern und geistigen Gruppen, die die Teilung Chinas im Sinn haben.

International


 

Thousands of Tibetan youth learn their roots from His Holiness

 Dharamshala: Some 3,500 Tibetan youth thronged the auditorium of the Tibetan Children’s Village School here to learn more about their rich cultural roots from none other than His Holiness the Dalai Lama. Beginning 1 June, His Holiness the Dalai Lama will give daily two hour-long talks on why the Tibetan youth today should inculcate the values of Tibetan religion and culture, for three days. The event is an initiative of the Buddhism Introductory Committee, headed by a member of the Tibetan Parliament-in-Exile, and former Tibetan Welfare Officer of this town, Dawa Tsering. The cultural heritage of Tibetan people has always been something that we must take pride in, and so shall it remain, His Holiness said.

                                                                                                 Dharamsala

1st - June - 2007
(Day 1)
 
2nd - June - 2007
(Day 2)
3rd - June - 2007
(Day 3)
 
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The International Forum for a Free Tibet held in Turin


Rangzen: International Forum of Turin

Turin: The International Forum for a Free Tibet was held in Turin (Italy) on 26 May, 2007 to explore new strategies and to discuss the issue of Tibetan independence.

Nearly one hundred participants attended the Forum, including delegates, speakers and guests. Delegates from the USA, India and European countries of Italy, France, Spain and Switzerland, which included key Rangzen figures like Palden Gyatso, Jamyang Norbu (Rangzen Alliance), Dhundup Namgyal Khorko (Chushi Gangrduk), Chime Yungdrung (National Democratic Party of Tibet) along with representatives from other Tibetan NGOs and TSGs were present at the forum.

International


 

Öffentliche Kritik an Menschenrechtsverletzungen in China ist notwendig

Westliche Regierungen müssen die Verstöße Chinas gegen die Menschenrechte öffentlich und nicht hinter verschlossenen Türen verurteilen. Dies fordert AI-Experte Mark Allison auch von Bundespräsident Köhler vor dessen Besuch in Peking.

Frankfurter Rundschau: Bundespräsident Horst Köhler ist zum Staatsbesuch in China und spricht am heutigen Donnerstag mit Pekings Führung. Was sollte er zu den Menschenrechten sagen?

International


Tibetischer Abt zum Rücktritt gezwungen

(News4Press.com)Golog / Frankfurt am Main (1. Juni 2007) – Tibetische Mönche werden von den chinesischen Behörden im Rahmen der „Umerziehungskampagne“ gezwungen, den Dalai Lama zu schmähen, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Der Abt (Khenpo) eines großen buddhistischen Klosters in dem von China besetzten Tibet wurde gezwungen, sein Amt niederlegen. Der 70jährige Khenpo Tsanor weigert sich, gegen den Dalai Lama gerichtete Dokumente zu unterschreiben. „Ich sagte deutlich meine Meinung und verweigerte die Unterschrift. Ich erklärte, dass ich selbst dann nicht unterschreiben würde, wenn es mein Leben kosten sollte oder ich ins Gefängnis komme“, teilte der Abt des Klosters Dungkyab im Kreis Gade (chin. Gande) in der TibetischAutonomen Präfektur Golog, Provinz Qinghai, mit.

Inside Tibet

VAUDE sponsert die tibetische Höhenbergsteigerin Ji Ji

Seit April 2007 ist VAUDE offizieller Sponsor der tibetischen Bergsteigerin Ji Ji (38). Sie ist eine der bekanntesten Alpinistinnen Chinas und eine beeindruckende Botschafterin des Frauen-Bergsports. Zugleich besiegelt VAUDE damit eine Kooperation mit dem China Tibet Mountaineering Team, einem der besten Expeditionsteams der Welt, dem auch Ji Ji als festes Mitglied angehört.

Tibet / Himalya

 

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