Sagadawa Bumdok
und Gebet für langes Leben Seiner Heiligkeit im Horge
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Bilder news

Programm



Fussballturnier am Samstag, den 07. Juli 2007
anlässlich der Feierlichkeiten des 72. Geburtstags von H.H. den 14.
Dalai Lama
Anmeldeformular

Begegnungen mit
dem Lebenden Buddha
Dampfender
Atem taucht fünfzehn Schnupper-Buddhisten in sanftes Licht.
Gekreuzte Beine schlingen sich über kleine runde Kissen - zumindest
die Statue vorne ist, dank Ikea Strahler, schon mal erleuchtet. So
geht es in deutschen Großstädten immer öfter zu, und dafür sorgt
auch die Popularität des Dalai Lama, der in den letzten Jahren immer
mehr zum Popstar einer universellen Ethik wurde. "Den eigenen Atem
solle man beobachten", verlangt der Lehrer beim
Buddhismus-Einsteigerkurs - und schon das ist gar nicht so einfach!
Dennoch geht's für immer mehr gerade junge Leute allabendlich vom
Arbeitsplatz direkt in den Lotussitz. Nach 20 Minuten Meditation ist
erstmal Pause.
International News
Wildes Land im
Ozean der Gebirge
D
as
Leben im Osten des tibetischen Hochlands ist trotz der Einflüsse der
chinesischen Politik noch immer von Traditionen geprägt. Auch Fremde
sind eingeladen, daran teilzunehmen.
"Om mani padme hum." murmelt der alte Mönch und füllt die
Messingschalen neu mit flüssiger Yakbutter, um die Lichter vor der
Statue des Buddha am Leben zu erhalten. "Om mani padme hum.." Der
Erleuchtete begleitet die konzentrierte Tätigkeit des Alten mit
mildem Lächeln, denn das Nachfüllen der Butterlampen ist eine
verdienstvolle Tat - sie unterstützt den Kampf des Lichts gegen die
Finsternis. Die heilige Mani-Formel "Oh Juwel des Lotus",
tausendfach geflüstert, verbessert zudem das Karma und nützt dem
Geist.
Tibet News
Verbot von religiöse Aktivitäten im heiligen
Monat Saka Dawa
Wie
das TCHRD aus zuverlässiger Quelle aus Tibet erfuhr, berief das
Stadtkomitee von Lhasa die Eltern von schulpflichtigen Kindern zu
einer Elternversammlung ein, wo ihnen erklärt wurde, daß ihre Kinder
während des den Buddhisten heiligen Monats Saka Dawa (der Monat, in
dem Buddha geboren wurde, die Erleuchtung erlangte und starb; ab dem
17. Mai) an keinen religiösen Aktivitäten teilnehmen dürften.
Tibet News
Siegel der Menschlichkeit
D
eutschland
will chinesische Zwangsarbeiterprodukte ächten - und liegt damit im
Trend: Viele Länder etablieren humanitäre Mindeststandards für den
Import.
Mit diplomatischer Feinfühligkeit hatte der Auftritt des Gesandten
der chinesischen Regierung wenig zu tun: "Völlig unprofessionell"
und ein "Affront" sei schon die Tatsache, dass sein Name auf dem
Schildchen vor ihm falsch geschrieben sei. Es schimpfte:
Botschaftsrat Zhao Bin. Adressat seines Ende April vorgetragenen
Ärgers war eine Handvoll Bundestagsabgeordnete.
International News
Im Zweifelsfalle
– einschüchtern
Der Umgang
mit ausländischen Journalisten in China

Der
China-Korrespondent der Frankfurter Rundschau, Harald Maass, wurde
öffentlich vom chinesischen Außenministerium für seine
Berichterstattung aus Tibet kritisiert, so berichtet die
Journalistenorgasation Reporter ohne Grenzen am 25. Mai. Wie
es in der Mitteilung heißt, waren Maassund sein US-Kollege Tim
Johnson entsprechend den Richtlinien für ausländische Journalisten
im April nach Tibet gefahren, wurden jedoch dort überall von
Zivilpolizisten verfolgt, schikaniert und an einer Fahrt in Tibets
zweitgrößte Stadt Shigatse gehindert.
International News
Tibet
fördert Chinas Öffnung nach Südasien
China.org.cn, 28. Mai 2007
Tibet wolle
Chinas Öffnung nach Südasien fördern, teilte der stellvertretende
Vorsitzende des Autonomen Gebietes
Tibet,
Deng Xiaogang, auf der achten internationalen Messe in Westchina in
der südwestchinesischen Stadt Chengdu mit.
Seit der
Inbetriebnahme der
Qinghai-Tibet-Eisenbahn,
der Fertigstellung des Flughafens in Linzhi sowie der Wiederaufnahme
des Handels im Grenzgebiet zwischen China und Indien spiele Tibet
eine wichtige Rolle bei Handelsbeziehungen zwischen dem chinesischen
Binnenland und Südasien. Außerdem besitze Tibet neben zahlreichen
Sehenswürdigkeiten und einem großen Kulturerbe auch reiche
Wasserressourcen. Die chinesische Zentralregierung habe eine Reihe
von politischen Maßnahmen bezüglich Steuern und finanzieller
Unterstützung für Tibet ausgearbeitet, sagte Deng weiter. Er hoffe,
dass chinesische und ausländische Unternehmen verstärkt in Tibet
investieren werden.
Deutschlandbesuch
des Dalai Lama im Mai 2008
Tibetisches
Oberhaupt nimmt Einladung der Tibet Initiative Deutschland an

Der
14. Dalai Lama hat eine Einladung der Tibet Initiative Deutschland [TID]
angenommen, im Mai 2008 die Bundesrepublik Deutschland zu besuchen.
Der Besuch steht unter dem Motto "Kein Friede ohne Menschenrechte".
Die Erkenntnis, dass dauerhafter Friede ohne die Achtung der
Menschenrechte nicht möglich ist, hat leider noch nicht Eingang in
die internationale Politik gefunden. Friedensinitiativen werden
zumeist nur dann unterstützt, wenn eigene Interessen betroffen sind.
Die Menschenrechte spielen dagegen nur eine untergeordnete Rolle in
der Weltpolitik. Wie kaum eine andere internationale Persönlichkeit
macht der Dalai Lama deutlich, dass langfristiger Friede ohne die
Wahrung der Menschenrechte nicht denkbar ist. Dies soll durch seinen
Besuch bei der TID einer breiten Öffentlichkeit vermittelt werden.
International News
Neue Runde im
chinesisch-tibetischen Dialog?

Am
16. Mai erklärte eine nicht näher bezeichnete Quelle aus der
tibetischen Regierung im Exil, dass ein erneuter Besuch der
Sondergesandten des Dalai Lama in Peking unmittelbar bevorstehe.
Lodi Gyari und
Kelsang Gyaltsen, die beiden Vertrauten des Dalai Lama, besuchen
seit 2002 in unregelmäßigen Abständen China und Tibet zu
"vertrauensbildenden Gesprächen".
Offenbar
beschränkt sich die nächste Runde auf die Hauptstadt Peking.
Gesprächspartner ist das chinesische Ministerium der Einheitsfront.
Es verfügt in der chinesischen Hierarchie über große Kompetenzen,
denn es hat die Aufgabe, die formal eigenständigenreligiösen,
ethnischen und sozialen Gruppierungen an die KP anzubinden.
Besondere
Brisanz erhält der Besuch auch dadurch, dass einer der
stellvertretenden Leiter dieses Ministeriums ein Tibeter ist, Sita.
Er ist der ranghöchste Tibeter in der kommunistischen Hierarchie.
Bei einer
Nachfrage von Reuters an die chinesische Regierung, was es mit
diesen Informationen auf sich habe, verweigerte ein Sprecher jeden
Kommentar, was darauf schließen lässt, dass sie stimmen.
Quelle: Tibet Initiative Deutschland

22.05.07
China härter
gegen Tibeter
P

EKING
rtr Chinas oberster Regierungsvertreter in Tibet hat eine
Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen in der Himalaja-Region
angekündigt. Damit solle vor einem dort für den Herbst geplanten
Kongress der Kommunistischen Partei und den Olympischen Spielen in
Peking im kommenden Jahr sichergestellt werden, dass die chinesische
Regierung die politische Kontrolle behalte. "Wir müssen einen
energischeren Kampfeswillen sowie einen beharrlicheren Stil an den
Tag legen und beim Kampf gegen den Separatismus gründlicher
vorgehen", sagte Tibets KP-Sekretär Zhang Qingli bei einer Rede in
der Provinzhauptstadt Lhasa, wie die amtliche Zeitung Tibet Daily
berichtete. Es sei der Regierung in Peking gelungen, den
verbleibenden Einfluss des Dalai Lama zurückzudrängen, sagte Zhang
dem Bericht zufolge weiter.

Tibet Café in China zensiert
Tibet Cafe.net, 01.06.07
Eine Webseite im Internet (greatfirewallofchina.org) ermöglicht es
nun in Echtzeit zu überprüfen ob eine Webseite durch die „great
firewall of China“ kommt und somit den chinesischen
Internetbenutzern zur Verfügung steht oder zensiert wird.
China hat in den letzten Jahren nicht zuletzt durch die Hilfe von
westlichem Know-how und Equipment eine Firewall aufgebaut, welche
alle Webseiten mit regimekritischen Inhalt heraus filtert und
blockiert.
Leider fügt sich das Tibet Café in die endlos lange Liste der
blockierten Seiten ein und kann nicht von interessierten
chinesischen Bürgern besucht werden.
Die Webseite der Tibet Initiative Deutschland e.V., der
International Campaign for Tibet Deutschland e.V.,
der Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz & Lichtenstein,
der Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft und von Save
Tibet in Österreich werden dem Test zufolge auch blockiert.

Zensur im globalen Dorf
Das Web und die Meinungsfreiheit
Auf dem
Weltinformationsgipfel
in Tunis hat "Reporter ohne Grenzen" eine Liste der "15 größten
Feinde des Internets" veröffentlicht, dazu gehören zum Beispiel
China, Kuba und Iran. So hat die chinesische Regierung einen
systematischen Filter aufgebaut mit dem klangvollen Namen "Programm
des goldenen Schutzschildes". Und bei Yahoo und Google tauchen
bestimmte Suchbegriffe erst gar nicht auf. Dennoch proben immer mehr
Dissidenten den Aufstand per Mausklick.
International News
Der
Dalai Lama kommt
(RP)/Das geistige und weltliche Oberhaupt der Tibeter spricht im Mai
2008 in der Kaiser-Friedrich-Halle. Mindestens 1300 Zuhörer können
dabei sein. Über diesen Coup des Initiativkreises freuen sich
Buddhisten und Christen.
International News
Exil-Tibeter
planen Gegen-Olympiade
Drei
Monate vor den Chinesen wollen Exil- Tibeter in Indien im Mai 2008
eigene Olympische Spiele ausrichten. Damit soll die Aufmerksamkeit
der Weltöffentlichkeit auf die Besetzung ihres Heimatlandes
gerichtet werden.
International News
Tibeter wollen Team für Olympische Spiele 2008
Start
einer internationalen
Tibet-Olympiakampagne am 14. Mai in Brüssel
Brüssel - Das
International Tibet Support Network gab am Montag, den 14. Mai
2007, in Brüssel den Startschuss für eine internationale
Tibet-Olympiakampagne. In Brüssel breiteten Mitglieder des
Netzwerks ein Transparent
mit der Aufschrift «Bring Tibet to the
2008 Games - Support Team Tibet.org» aus. Tibet-Organisationen
kündigten an, dass sie ein tibetisches Team formieren werden, das
an den Olympischen Spielen 2008 in Peking teilnehmen will.
International News
Olympisch im
Größenwahn
Als die
chinesische Führung sich im Jahre 2001 um die Austragung der
Olympischen Spiele 2008 bewarb, versprach sie, die besten Spiele
aller Zeiten auszurichten. Sie führte damit eine neue Disziplin
ein, bei der es nicht mehr nur darum geht, idealer Gastgeber für
die hervorragendsten Athleten der Welt zu sein. Das IOC ließ zu,
dass Peking einen Präzedenzfall schuf. Von nun an ringen auch die
Austragungsstätten um den Rekord, wer andere überbieten und
übertrumpfen kann. China selbst, sein Markt, seine Bedeutung
stehen im Mittelpunkt und nicht mehr allein das eigentliche
sportliche Ereignis.
International News
Die Lage wurde
noch verschärft
Dalai Lama
zu Olympia 2008
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.5.07
oni. FRANKFURT. Die tibetische Exilregierung in Dharamsala ist nicht
der Ansicht, dass sich durch die Vergabe der Olympischen Spiele die
Menschenrechtslage in China verbessert hat. Chhime R. Chhoekyapa,
ein Sekretär des Büros des Dalai Lama, übermittelte dieser Zeitung
per Mail die Auffassung des Oberhauptes der Tibeter. "Kaum etwas hat
sich seit der Vergabe verändert, besonders im vergangenen Jahr wurde
die unerbittliche Position noch verschärft mit einer
Schmähungskampagne gegen Seine Heiligkeit, den Dalai Lama.
Politische Einschränkung und Unterdrückung werden unvermindert
fortgesetzt." Aus diesem Grund sei man nicht zu einem Kommentar in
der Lage, wenn das Internationale Olympische Komitee behaupte, es
brächte mehr Freiheit und Demokratie nach China. Der Dalai Lama,
geistliches und weltliches Oberhaupt der Tibeter, lebt seit Jahren
im indischen Exil. Die chinesische Regierung verweigert ihm die
Rückkehr.
Der Kommentar, den der Dalai Lama vor der Wahl Pekings als
Austragungsort der Spiele abgegeben habe, gelte so weiter. Damals
hatte er sinngemäß geäußert, dass China einerseits aufgrund seiner
Tradition und seiner großen Bevölkerung die Spiele verdiene.
Andererseits sei China ein Land, das die Menschenrechte, Freiheit
und Demokratie nicht respektiere. Deswegen sei er der Ansicht, dass
China es nicht verdiene, die Spiele auszurichten, die ein
prestigeträchtiges internationales Ereignis seien. Dies werde wie
eine Belohnung wirken. Der olympische Fackellauf wird trotz
Protesten von Exil-Tibetern auch durch die tibetische Hauptstadt
Lhasa und auf den Mount Everest führen.

We are not asking for 'high' or 'low' degree of autonomy
Statement of Kalon Tripa Prof. Samdhong Rinpoche

On behalf of the Tibetans in exile, I would like to thank all of you
gathered here for this expression of your support for the just cause
of the Tibetan people. The Tibet movement draws its strength and
vitality largely from your solidarity and active involvement. Your
support for the just cause of the Tibetan people has been consistent
and unwavering. This comes as a source of great inspiration for the
Tibetan people in Tibet and for those of us in exile who serve as
free spokespersons for our brothers and sisters back home.
International News
His Holiness the Dalai Lama's message to the 5th International
Titbet Support Group conference in Belgium, from 11-14 May 2007
I
HAD HOPED that I would be able to join you all at this conference to
personally express my gratitude and to share my thoughts on the
issue of Tibet, which is of concern to all of us. However, the
Belgian Government shared with me their predicament on account of
pressure from the People's Republic of China in connection with the
upcoming visit of Belgian trade delegation led by the Crown Prince.
At the same time they made it clear that they are a democratic
country and if I chose to come I would be welcomed.
International News
Gerhardt
kritisiert Belgien nach Absage des Besuchs des Dalai Lama
Anlässlich des abgesagten Besuchs des Dalai Lama bei der 5.
International Tibet Support Groups
Conference
in Brüssel erklärt der Vorstandsvorsitzende der mit veranstaltenden
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Dr. Wolfgang Gerhardt:
"Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit bedauert die
Entscheidung des Dalai Lama, nicht an der 5. Internationalen Tibet
Support Groups Conference teilzunehmen. Die Konferenzen werden alle
drei bis vier Jahre organisiert. Sie sollen die Arbeit der
internationalen Tibet-Gruppen koordinieren und ihre Verbindungen zur
Zentraltibetischen Exilregierung festigen.
International News