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Die tibetanische Nonne und ich

Der Roman "Wiedersehen in Lhasa" ist ein angenehm klischeefreies Buch. Erzählt wird von einer ungewöhnlichen Freundschaft.

Natürlich ist das Wetter miserabel. Regenschauer am Picadilly Circus und Leicester Square, ein kalt-zugiger Wind herunter von der Tottenham Court Road, vor den erleuchteten Auslagen der Buchläden in der Charing Cross Road aber dennoch ausreichend Passanten, die stehen bleiben und – Regenschirm aufgespannt oder Kapuze in die Stirn geschoben – die Cover der Neuerscheinungen betrachten oder sich von irgendeinem u

Bücher News

Heer trainiert Chinas Tibet-Kämpfer

Offiziere aus China machen zurzeit eine Hochgebirgsausbildung beim österreichischen Bundesheer. "amnesty international" kritisiert das ganz massiv.

Vor wenigen Tagen noch berichtete man begeistert in einer Presseaus-sendung davon ("Exportschläger"), am Montag gab man sich zur Causa sehr zugeknüpft: Das Bundesheer bildet zurzeit zehn Offiziere der Volks-armee Chinas in Gefahrenabwehr, Schutzmaßnahmen und Überlebensstrategie im Hochgebirge aus.

International

Conference of the Tibetan Communities in Europe 2007


The conference was hosted by the Tibetan Community in Switzerland and Liechtenstein and took place during the weekend of the 24th and 25th of February. Delegations from 8 different countries (Austria, Belgium, France, Germany, Netherlands, Spain, United Kingdom and Switzerland) participated in the meeting.
(Aufnahmen siehe unter "Bilder")

Lokal

„Tibet – Mit den Augen der Liebe“

Eine Reise ins Herz des Buddhismus

REITERNOMADEN aus dem Dzongsar-Tal feiern ihre Feste: Die Aufnahme von Mathieu Ricard entstammt dem Band „Tibet – Mit den Augen der Liebe“, erschienen im Verlag Frederking und Thaler

Tibet, das Dach der Welt, ist auch heute noch nicht jedem zugänglich. Es ist ein weitgehend unbekanntes Land mit einer majestätischen Landschaft der Berge, der Hochplateaus, der endlosen Weiten. Und es ist ein Land der Mönche.

International

 

Nächster Anlauf für Tibet-Zentrum


Teile dein Wissen mit anderen. Eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen", sagt der Dalai Lama, geistiges Oberhaupt der tibetischen Buddhisten. Genau nach einem solchen Motto soll in Hüttenberg auch das Tibet-Zentrum mit Hotel und Privatuniversität entstehen. Derzeit steht die Planung aber still - das Hotel soll europaweit ausgeschrieben werden. Eigentlich sollte am 2. November mit dem Bau begonnen werden.

International

 

Götter auf Dienstreisen

Im Berliner Museum für Asiatische Kunst ist die Kunst Tibets zu entdecken

Feuervergoldet lehrt der indische Mahasiddha Kanha seit Anfang des 16. Jahrhunderts Weisheit. Foto: SMBDoch, es sind Pflichtfragen. Es muss gefragt werden, warum in einer Ausstellung über klösterliche Kunst aus Tibet mit keiner Silbe die Massaker- und Kulturvernichtungspolitik erwähnt wird, die China dort seit 1949 anrichtet. Es muss auch gefragt werden, wie wohl sich eigentlich Bundespräsident Horst Köhler in seiner Haut noch fühlen kann, wenn er sich die Schirmherrschaft mit dem chinesischen Staatschef teilt, jenem Hu Jintao, der 1989 die Aufstände in Lhasa blutig niederschlagen ließ. Ja, und es muss selbst vergleichsweise Banales gefragt werden, nämlich ob die Berliner Museen, in diesem Fall das Museum für Asiatische Kunst, mit der hauseigenen Filiale der Buchhandlung Walter König verabredet hat, keine Schriften des Dalai Lama zu verkaufen.

International

Proteste gegen Tibet-Ausstellung

Die Berliner Ausstellung "Tibet-Klöster öffnen ihre Schatzkammern" sollte zu einem Botschafter der tibetischen Kultur und Religion werden. Doch schon vor der Eröffnung sorgt die Schau für massiven Protest.

Berlin - Es sollte eine spektakuläre Ausstellung werden: Das Museum für Asiatische Kunst in Berlin-Dahlem zeigt ab morgen zum Teil noch nie ausgestellte religiöse Kunstschätze aus den Klöstern Tibets.

Doch nun melden deutsche Tibet-Organisationen bereits vor der Eröffnung massiven Protest an. So forderten der Verein der Tibeter in Deutschland, die International Campaign for Tibet Deutschland und die Tibet Initiative Deutschland in einer gemeinsamen Erklärung Bundespräsident Horst Köhler "als Schirmherr der Ausstellung" dazu auf, "zu Religionsunterdrückung, politischer Verfolgung und systematischer Benachteiligung in Tibet Stellung zu beziehen".

International

Manchmal wird die Luft sehr dünn


Von China nach Tibet. Fast tausend Kilometer mit der Qinghai-Tibet-Bahn über ein Plateau in einer Höhe von viertausend Metern.

Zwei Wege führen nach Tibet; wenigstens für den normalen Besucher, der als Tourist das Dach der Welt erkunden will. Welcher mehr beeindruckt, darüber entscheidet der persönliche Geschmack; welcher überhaupt möglich ist, die wenigen verfügbaren Plätze.


Der Anflug auf Lhasa, Tibets einstmals geheimnisvolle Hauptstadt, führt zwischen gigantischen, Tausende Meter hohen Gipfeln hindurch, entlang breiter, oftmals besiedelter Hochtäler. Auf knapp viertausend Meter Seehöhe liegt der Airport, das bedeutet einen gut zwanzigminütigen Sinkflug, bei dem die Spitzen der Flügel beinahe die Felshänge zu schrammen scheinen. Bei Sonnenschein offenbaren sich dem Passagier gewaltige, berauschende Ausblicke und Einblicke.

 

Tibet

Tibet ist mehr als Kunst

China ist eine Weltmacht. Jeder, der in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft oder Kultur international etwas erreichen will, muss sich mit China und dessen Ansprüchen auseinander setzen. Muss sich also auch fragen, wie man mit den fehlenden demokratischen Strukturen, dem nur sehr bedingt verlässlichen Rechtssystem sowie der andauernden Verletzung von Menschenrechten in China umgehen soll. Freie Wahlen, Rechtsstaat und Menschenrechte, das sind immerhin von der demokratischen Welt als unteilbar und unabdingbar beschworene Werte.

International
 

Tibethunde spazieren durch Ingemertermühle

MEINERZHAGEN · 18 Vierbeiner und 22 Zweibeiner waren kürzlich zu einem Spaziergang in Ingemertermühle angereist. Der Förderkreis Tibethunde e.V. (FKT) hatte sich einen strahlenden Sonnentag und damit beste Bedingungen zu einem seiner Treffen ausgesucht. Die Vereins-mitglieder waren aus ihren bis zu 400 Kilometer entfernten Heimatorten zum Austausch über Mensch und Tier ins Sauerland angereist, der diesmal von den Mitgliedern aus dem heimischen Raum vorbereitet worden war.

International
 

Das wird sicher ganz schön böse“

PFORZHEIM. „Es ist ein Wagnis“, sagt Erika Föst und schmunzelt, „denn die Frau polarisiert.“ Die Rede ist von Désirée Nick, Dschungel-Queen, Lästermaul und Autorin, die am 17. April in der Pforzheimer Buchhandlung Gondrom ihr neues Buch „Eva go home“ vorstellen wird.

„Das konnte sie einfach nicht auf sich sitzen lassen“, resümiert Föst die scharfzüngige Erwiderung auf Eva Hermans Buch „ Das Eva-Prinzip“. „Das wird sicher ganz schön böse“, freut sich die Geschäftsführerin. In ihrem neuen Frühjahrsprogramm findet sich eine ganze Reihe von weiteren Autoren, „auf die ich mich sehr freue“.

International

Das Jahr 2134 hat begonnen


Die tibetische Gemeinschaft der Region Bern feierte am Samstag ihr traditionelles Neujahrsfest

 

Zum ersten Mal feierten die Tibeter der Region Bern in Kehrsatz das tibetische Neujahr in einem grösserem Rahmen. Das Eintrittsgeld soll die Gründung einer tibetischen Schule in Bern ermöglichen.
So sieht erweiterte Ökumene aus: Es ist Samstagabend und die tibetische Gemeinschaft der Region Bern feiert im ökumenischen Zentrum Kehrsatz den tibetischen Silvesterabend. Nach buddhistischer Zeitrechnung beginnt um Mitternacht das Jahr 2134; es steht im Zeichen des Feuerschweins.
Local News

 

Schüsse an der Grenze und Reisebeschränkungen

Als im September 2006 chinesische Grenzsoldaten unweit des Nangpa-Passes, der die Grenze von Tibet zu Nepal bildet, die 17jährige Nonne Kelsang Namtso erschossen, horchten die internationalen Medien auf. Abgesehen von diesem speziellen Vorfall ist die Notlage tibetischer Flüchtlinge, die illegal die Grenze nach Nepal überschreiten, schon seit Jahrzehnten ein Thema, das von sich reden macht.

Tibet

Motion für Resolution über Tibet im Europa Parlament 

EUROPEAN PARLIAMENT

 

International

Festmahl für die hungernden Kinder in Darfur

Cinema for Peace-Gala 2007

Zur Verleihung der Cinema-for-Peace-Awards wurde am 12. Februar im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt erwartet, wer Rang und Namen hat in Film und Fernsehen. Und die Gäste erschienen zahlreich, von schicken Limousinen (Sponsor BMW mit dem ökologisch korrekten Zusatz CleanEnergy) im Regen vor dem roten Teppich abgesetzt. Es kamen Sharon Stone und Richard Gere, Forrest Whittaker und Catherine Deneuve, und selbstverständlich durfte auch Sir Bob Geldof nicht fehlen bei diesem Ereignis. Die Jung- und Altstars des deutschen Films fielen dabei gar nicht mehr auf.

International

Mit einem milden Lächeln

Tibet in Dahlem

In Essen, in der Villa Hügel, machten sie bereits Sensation, nun sind die Schätze Tibets auch in Berlin angekommen. Erstmals öffneten die Klöster des Bergstaates ihre Kammern, um Skulpturen, Mandalabilder, goldene Schreine, Opferlampen, kostbare Geschirre gen Europa für eine Ausstel-lung zu entlassen. Was hier zuvor zu sehen war, entstammte meist westlichen Sammlungen. Nun aber wird ein Einblick in die tibetische Kultur gewährt, der Einmaligkeit für sich reklamieren kann.

International

Am Tag, als Kelsang Namtso starb

Angela Merkel hat die Chance, zur Rettung Tibets beizutragen

Eine Umfrage ergab, dass die Deutschen den Dalai-Lama von allen internationalen Persönlichkeiten am meisten bewundern. Unermüdlich setzt sich das Oberhaupt der Tibeter für das Überleben der tibetischen Kultur und Religion ein. Und auch seine universelle Botschaft von Frieden und Gewaltlosigkeit bedeutet den Deutschen sehr viel. Diese Botschaft sollte sich auch Kanzlerin Angela Merkel während der EU-Ratspräsidentschaft zu Herzen nehmen.

International

USA: Harte Einschnitte im Auslandsrundfunk geplant


Das Broadcasting Board of Governors (BBG) der USA hat seine im vergangenen Jahr vorgelegten, vom Kongress in Washington jedoch bislang abgelehnten Planungen für einschneidende Kürzungen nicht nur beibehalten, sondern mit der Anmeldung seines Finanzbedarfs für das Haushaltsjahr 2008 noch weiter verschärft. Darüber berichtet das Medienmagazin des Rundfunks Berlin-Brandenburg.

International

Klimawandels im Reich der Mitte: Wasserknappheit und Ausdehnung der Wüsten

Sein Ziel, weniger CO2 in die Luft zu blasen, hat das Land weit verfehlt. Folgen des Klimawandels im Reich der Mitte: Wasserknappheit und Ausdehnung der Wüsten.

Gelblich-blau steht der Himmel über Peking, scharf peitscht der Wind durch die Straßen, bläst Staub und Sand durch die Fensterritzen. Ungewöhnlich früh meldeten sich heuer die Vorboten der Frühjahrsstürme. 2006 fegten die Winde aus den Wüsten- und Lössgebieten des Nordwestens 17 Mal durch die Straßen Pekings und hinterließen allein im April rund 300.000 Tonnen Sand und Staub. Heuer, warnte die chinesische Umweltbehörde, muss sich Peking auf besonders viele Sandstürme gefasst machen, da es ungewöhnlich warm war. Kein Schnee hält den Sand am Boden.

International

Religiöser Oberhaupt Tibets nimmt Lehrauftrag an der Emory Universität in Atlanta an

 

Der Friedensnobelpreisträger wird sein Wissen in einer Vorlesung weitergeben

 

Die Emory Universität in Atlanta hat einen namhaften Lektor gewonnen: Der Dalai Lama, das religiöse und weltliche Oberhaupt der Buddhisten in Tibet, wird ab Oktober eine Vorlesung halten. Eine Premiere, noch nie zuvor hat der Friedensnobelpreisträger ein solches Angebot angenommen. Zu welchem Thema er die Studenten unterrichten wird, ist noch nicht bekannt.

International

Teilnahme am religiösen Fest verwehrt


(openPR) - Wie von World Tibet News, Canada, am 11. Januar berichtet wurde, haben die chinesischen Behörden Regierungsbediensteten, Mitgliedern der KP und Studenten in Tibet vor kurzem untersagt, an einem buddhistischen Fest teilzunehmen. Begründet wurde das Verbot mit der Notwendigkeit einer "Bildungsoffensive".

Einer Notiz in der offiziellen Zeitung Lhasa Evening News zufolge erstreckte sich das Verbot auch auf pensionierte Kader und Angestellte im öffentlichen Dienst sowie auf Beschäftigte in Staatsbetrieben, Arbeitseinheiten und Volkskollektiven.

Tibet

Paten ohne Zeigefinger

Chinesen sind in Afrika beliebt, weil sie nicht belehren

Kampala - Wer bei Afrikanern zum Tee geladen ist, kann manchmal noch Relikte alter Zeiten  bewundern, hübsches Geschirr, auf dem der Produktionsstempel aus Großbritannien eingebrannt ist. Aber diese Stücke werden rar, meistens ist auf der Unterseite etwas anderes zu lesen:
"Made in China". Auch auf den Straßen ist die Zeitenwende unübersehbar, viele Trucks und Minibusse, die über Afrikas Pisten holpern, tragen chinesische Schriftzeichen.

International

Durch die chinesische Eisenbahn wird Tibet ausgeplündert

Wie die offizielle Nachrichtenagentur Xinhua kürzlich bekanntgab(1), haben chinesische Staats-Geologen(2) kürzlich entlang der neuen Qinghai-Tibet-Eisenbahnlinie ausgedehnte Vorkommen an Kupfer, Eisen, Blei und Zink entdeckt. Die Kupferlagerstätte im tibetischen Qulong verfügt über erwiesenermaßen mindestens 7,89 Mio. Tonnen Reserven, womit sie die zweitgrößte Kupfermine in China und Tibet ist. Diese Nachricht bestätigt das, was zahlreiche Tibeter schon lange fürchten, daß nämlich China die Eisenbahn dazu benutzt, um Tibet auszurauben und seinen enormen Reichtum an Boden-schätzen abzutransportieren.

Tibet

Die Träume der Tibeter

 

«Tibeter in der Heimat und in der Fremde»: Sonderausstellung eröffnet diesen Sonntag

Das Historische und Völkerkundemuseum wartet mit zwei aussergewöhnlichen Ausstellungen auf: Die eine widmet sich geheimnisvollen Masken aus Sri Lanka. Die andere gibt Einblick in tibetische Lebensgeschichten.

Local

Schweine, Tibet-Sympathie und die Regierung - alles verboten!

Zensur in China

Die ZensurProblem-Schwein: Das Symbol des nächsten chinesischen Jahres wird nicht im Fernsehen gezeigt ist in China allgegenwärtig und treibt mitunter äußerst seltsame Blüten. Entwicklungshelfer Wolf Kantelhardt, der in Peking lebt, erzählt auf WELT.de, warum man die chinesische Regierung nicht mehr in Suchmaschinen eingeben sollte, und wie ihm die Zensoren sogar die Fußball-WM vermiesten.

Problem-Schwein: Das Symbol des nächsten chinesischen Jahres wird nicht im Fernsehen gezeigt

International

Ein Leben für Tibet

Irmtraut Wäger im Erzählcafé

Schwabing · Im Münchner Erzählcafé in der Seidlvilla, Nikolaiplatz 1 b, am Samstag, 3. Februar, geht es um Irmtraut Wäger »Von der Kindheit in Ostpreußen zum Engagement für Tibet.« Die behütete Kindheit auf dem Rittergut in Ostpreußen endete für Irmtraut Wäger (geb. 1919) mit 12 Jahren. Die Zeit danach war geprägt durch Not, frühe Heirat, Kriegswirren und Flucht, mit Stationen in Peenemünde, Elmau und Detmold.

International

The End of Tibet

 As China tortures monks and drives Tibetans into poverty, many young activists are renouncing the Dalai Lama and resorting to violence. Is one of the world's most ancient cultures facing extinction?

Th
e small concrete room smells of urine. In the corner, a young woman lies on a metal cot, moaning softly and vomiting up blood. A former Buddhist nun, she is recovering from an operation on her stomach to fix internal injuries caused by beatings from Chinese guards. Her roommate, Lhundrub Zangmo, speaks in a whispery monotone. Zangmo's head is no longer shaven, and her straight black hair falls over her tight sweater emblazoned with the words The Coolest Boy. But even though she has left the clergy, Zangmo remains deeply religious. She has plastered the walls of the tiny room with photos of Buddhist deities and the Dalai Lama, leader of Tibetan Buddhists.

Tibet

Buttertee und Gerstenbier

INDIEN / „Wie Tibet vor zwanzig Jahren“: So schwärmen viele über Ladakh – das „kleine Tibet“ im nordindischen Himalaya-Massiv.
 
Weit schweift der Blick vom Dach des Klosters Tikse zur schneebedeckten Ladakh-Kette auf der anderen Seite des breiten Tals, in dem der noch junge Indus fließt.
Die Sonne versteckt sich hinter den Wolken, und so frösteln in der kühlen Morgenluft nicht nur wir, sondern auch die beiden Mönche neben uns. Nach einem Blick auf die Uhr nehmen sie ihre Rangdums auf, holen tief Luft und blasen kräftig in die meterlangen „Alphörner“: Mit dem tiefen, ein wenig heiseren Brummen der Instrumente rufen sie ihre Mitbrüder in den Dukhang zur Pudscha.

International

Dalai Lama gefragt wie ein Popstar


StupaIm Juli kommt der Dalai Lama für eine Woche nach Hamburg und bereits jetzt sind alle der 10 000 Karten für seinen Vortrag "Frieden lernen" komplett ausverkauft.

Hamburg - Nur für das 5-Tage-Seminar, mit Einführung in die wichtigen Themen des Buddhismus sind noch Tickets erhältlich. Von Seiten des Organisationsteam hat man jetzt auf diesen Ansturm reagiert und so wird das Oberhaupt der Tibeter am 22. Juli noch einen Zusatzvortrag zum Thema "Mitgefühl in der globalisierten Welt" halten.

Dalai Lama
 

Über 10'000 wollten rein

BERN – Die Zahl der Asylgesuche ist erstmals seit vier Jahren wieder gestiegen. Die meisten Flüchtlinge kamen aus Tibet und Eritrea.

Da dürften bei der SVP die Alarmglocken läuten: Die Zahl der Asylgesuche ist im vergangenen Jahr erstmals seit vier Jahren wieder gestiegen. 10´537 Menschen suchten in der Schweiz Zuflucht, 4,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Am stärksten wuchs die Gruppe von Flüchtlingen aus Tibet und Eritrea.

Der Anstieg von 4,7 Prozent sei vor allem eine Folge von Grundsatzentscheiden der Asylrechtskommission (ARK), schreibt das Bundesamt für Migration (BFM) in der Asylstatistik. So hat die Kommission im Dezember 2005 entschieden, dass Deserteure und Dienstverweigerer aus Eritrea in der Regel Asyl erhalten sollen. Im gleichen Monat fällte die ARK auch einen Grundsatzentscheid für Asylsuchende aus Tibet. Auch sie finden neu Aufnahme, da ihnen im Falle einer Rückkehr die Hinrichtung drohe.

Local News

Vortragsveranstaltung der TGSL am 21.01.07 in Jona

 

 

Bilder News

Engaged Buddhism: The Dalai Lama's Worldview

A Way Ahead: Human Approach to a Peaceful World

By Bharati Puri
 

An American research scholar visiting Dharamsala once asked me who I thought was the greatest "politician" the world has ever produced. To this I confidently replied Ronald Reagan, because, to me, he was the only American President who "saw the birth and death of Communism". And when I forwarded the same question to him, his answer, to my utter consternation, was the Dalai Lama. A citizen of America, sitting on the perch of global political order, I thought, would consider Churchill or George Washington, rather than a "simple Buddhist monk", as the world's most influential political figure ever. Why, then, the Dalai Lama?

Buchbesprechung (E)

Escape from Exile

by Gen Sherap

Time has come for us to return. Night follows day, and day follows night. Exile, too, if meaningful, is followed by return. For the very goal of going into exile is but to refill our water bags and restock our armory so that we might return home to finish the fight with renewed vigor.

But in the case of our exile, something else happened: we came, we saw, we stayed.

Opinion

LOSAR 2134 am 17. Februar 2007 im Festsaal Kreuzberg, Berlin


AHOI -
Artists & Eventmanagement, Mahide Lein & Friends veranstaltet die Große Tibetische NeujahrsParty mit Lama Gelek und Nina Hagen mit einem Benefiz für das Dorf Hamdok und tibetischer Projekte

Neujahr beginnt bei den TibeterInnen dieses Jahr am 18.Feb.2007 und wird zehn Tage lang gefeiert. Die 8.LOSAR-Party in Berlin steigt am Samstag, den 17.Februar 2007 - es wird rein gefeiert. Die KünstlerInnen treten kostenlos auf. Dieses Jahr geht der Erlös an das Dorf Hamdok und an das dortige Kloster Bangsa Monastery.

Nina Hagen führt durch den Abend

International

September 30th          Protest Song

by Chris Pumphrey

lyrics with chords

High on the slopes of Mt. Everest
September 30th
Trekking Tibetan pilgrims walked
single file up a high mountain pass trail
On their way to see the Dalai Lama
“His Holiness” to them ....

Protest Song

zôh-»ÛGDeutsch

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