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Mehrere Bewerber für Tibet-Zentrum
ORF.at,
08.05.07
Für den Bau des Tibet-Zentrums in Hüttenberg gibt es mehrere
Bewerber aus Österreich und Deutschland. Das ist das Ergebnis der
europaweiten Ausschreibung. Bis Ende Mai wird mit allen
Interessenten verhandelt.
Projektvolumen: 22 Millionen Euro

Die
europaweite Ausschreibung hat zumindest gezeigt, dass mehrere
Unternehmen das 22 Millionen Euro teure Vorhaben realisieren wollen
und bereit sind, wie auch die Rogner-Gruppe, mindestens zwei
Millionen Euro an Eigenmitteln zu setzen.
Hoffnung in Hüttenberg
Der Bürgermeister von Hüttenberg, Rudolf Schratter (SPÖ), ist guter
Dinge. Die Nachricht, dass es eine handvoll Interessenten am Bau und
Betrieb des Tibet-Zentrums in Hüttenberg gibt, lässt in der Gemeinde
wieder Hoffnung keimen, dass das Projekt doch noch verwirklicht
wird.
Detailverhandlungen im Mai
Verlangt wurden Erfahrung beim Bau und Betrieb eines solchen
Projektes, ausreichende Bonität und die Bereitstellung von zumindest
zwei Millionen Euro, also ebensoviel, wie es die Rogner Gruppe
garantierte.
Friedrich Morri von der Kärntner Tourismusholding sagte, es hätten
sich mehrere Interessenten gemeldet, "die nach einer ersten
Durchsicht, Kompetenz und Bonität besitzen und absolut integer
erscheinen. Jetzt müssen die Detailverhandlungen geführt werden, um
hier die nächsten Schritte zu setzen".
Bewerber aus Österreich und Deutschland
Es handle sich teils um bekannte, teils um unbekannte Firmen, ließ
Morri auf Nachfrage wissen. Die Bewerber kommen aus Österreich und
Deutschland. Es handle sich um Baufirmen, aber auch
Investment-Gesellschaften. Auch die Rogner-Gruppe befinde sich unter
den Interessenten.
Am Beginn der kommenden Woche werde es ein Gespräch mit der
Rogner-Gruppe geben. Dann folgen Gespräche mit den anderen
Bewerbern. Die Prüfung der Kompetenz der Bewerber werde bis Ende Mai
abgeschlossen sein. Dann werde ein Bericht an das Land übermittelt.
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