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Amchi
Tenzin Chokden
is the son of Dr. Jamyang Tashi (former personal
physician to His Holiness The Dalai Lama).
Amchi Chokden has graduaded in 1997 as a Tibetan doctor
with Men-pa Kachupa degree from Men-tsee-Khang ( Tibetan
Medical and Astro Institute ), Dharamsala, India. Since,
there is a close relationship between Tibetan Medicine
and Ayurvedic.
He did a special training in Ayurvedic Healing massage
in 2007. He also has many years of experiences with
patients at different places in India and abroad. In
2007, 2008 and 2009, He has visited Belgium, Paris and
Netherlands for consultations and giving massage.
Please contact Pema Porong or Gyatso Deshar to schedule
any appointments:
Pema Porong: 076 984 21 62 Gyatso Deshar: 052
383 26 06 |
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Chinesische
Polizei schiesst auf Tibeter, die gegen Goldabbau
protestieren
china-observer.de, 01.09.2010

Mindestens vier
Tibeter könnten bei einem Zusammenstoß mit der Polizei
wegen der geplanten Erweiterung eines Bergwerks im
Bezirk Palyul (chin. Baiyu) in der TAP Kardze (Ganzi),
Provinz Sichuan, getötet worden sein.
Wie aus tibetischen
Quellen verlautet, ging die Polizei mit tödlicher Gewalt
gegen eine Gruppe von Tibetern vor, die sich gegen eine
Ausweitung des Golderzbergbaus wandten, weil dieser
ihrer Umwelt enormen Schaden zufüge. Mindestens vier
Personen seien ums Leben gekommen, als die
Polizeioffiziere mit scharfer Munition auf eine vor den
Gebäuden der Bezirksregierung versammelte Menschenmenge
schossen. Bei dieser Schießerei am 17. August wurden bis
zu 30 Tibeter verwundet, einige davon so schwer, daß sie
nun in der Provinzhauptstadt Chengdu ärztlich behandelt
werden müssen. Die Zahl der Toten konnte aus
unabhängiger Quelle noch nicht bestätigt werden.
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Frankfurt feiert den Dalai Lama
fnp.de,
24.08.2010
Zur nachträglichen Geburtstagsparty waren
Glaube und Gewalt plötzlich Smalltalk-Thema
Die Frankfurter Gesellschaft schwärmte am
Donnerstag nach Wiesbaden aus. Und war im
Geiste in Tibet. «Die Freunde für einen
Freund», ein Zusammenschluss einflussreicher
Geschäftsleute wie
Thomas Götzfried (Vorstand des
gleichnamigen IT-Dienstleisters),
Frank Auth (Chef der Internet-Agentur
Blue Mars) oder
Lutz Raettig (Morgan-Stanley-Aufsichtsrat)
hatten eingeladen, um den 75. Geburtstag des
Dalai Lama, den sie bei seinen
Deutschlandaufenthalten unterstützen,
nachzufeiern. Der Rahmen in Götzfrieds
hochherrschaftlicher Villa in Wiesbaden war
so feudal, dass die Frankfurter fast ein
bisschen neidisch wurden. Und wenn Hessens
scheidender Ministerpräsident
Roland Koch
sich privat der Sache annimmt und für die
Unterstützung Tibets wirbt, der einzigen
Minderheit weltweit, die ihre
Selbstbestimmung friedlich verteidige («Wenn
sie verlieren, haben die gewonnen, die
Gewalt predigen»), zeigen viele Präsenz.
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Einer der
reichsten Tibeter zu lebenslanger Haft verurteilt
tagesanzeiger.ch, 18.08.2010

Einer der reichsten Geschäftsmänner
Tibets ist nach Berichten einer
Menschenrechtsorganisation wegen Unterstützung
exiltibetischer Gruppen zu lebenslanger Haft verurteilt
worden. Das Urteil sei bereits Ende Juni in der
tibetischen Hauptstadt Lhasa ergangen, berichtete das in
Indien ansässige Tibetische Zentrum für Menschenrechte
und Demokratie (TZMD). Bei dem Verurteilten handele es
sich um Dorje Tashi, der das Hotel «Yak» – die
bekannteste Unterkunft in Lhasa – betrieben habe, sagte
TZMD-Direktor Urgen Tenzin.
Von offizieller chinesischer Seite war
zunächst keine Bestätigung zu erhalten. Ein Manager des
«Yak»-Hotels bestätigte die Verurteilung, wollte aber
keine Einzelheiten nennen. Die genaue Anklage gegen den
Mittdreissiger ist nicht bekannt. Laut Tenzin wurde dem
Hotelier vorgeworfen, Exiltibeter finanziell unterstützt
zu haben. Er selbst kenne Dorje Tashi nicht, es habe
keine Kontakte zu ihm gegeben. «Er war nur ein
Geschäftsmann», sagte der Aktivist. |
Neue Regeln schränken
den Internetzugang in Tibet drastisch ein
pr-inside.com,
12.08.2010
Wie aus lokalen Medien hervorgeht, wurde
die Internet-Zensur in Tibet weiter verschärft, denn auf
Anordnung der Behörden müssen nun alle Internet-Cafés
Überwachungssysteme nach dem letzten Stand der Technik
installieren.
Der Verordnung zufolge
sollten alle für den Gebrauch der Öffentlichkeit in der
Autonomen Region Tibet aufgestellten Computer dieses
neue System bis Ende des Monats installiert haben.Die
zuständige Behörde hat Techniker überallhin geschickt,
um das neue System in den einzelnen Internet-Cafés zu
installieren und ihre Besitzer sowie das Personal, das
die Geräte bedient, in seiner Anwendung zu schulen.
Die chinesische Regierung behauptet, die neuen
Bestimmungen dienten dazu, den Online-Zugang von
Minderjährigen zu pornographischem Material zu
vereiteln. Allerdings sind viele der Ansicht, daß der
wahre Zweck der Maßnahme der ist, zu verhindern, daß die
Benutzer in Tibet auf Medienberichte und den Inhalt
sozialer Netzwerke aus dem Ausland zugreifen können. Mit
dem neuen System haben die Internet-Kontrolleure die
Möglichkeit zu direkter Intervention von oben, sollten
die Regeln geändert werden, womit den Ladenbesitzern der
Zugang aus der Hand genommen wird.
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UN besorgt über Nepals
Rückführung von drei tibetischen Flüchtlingen nach China
china-observer.de,
06.08.2010

Die von Nepal
gewaltsam ausgelieferten Tibeter befinden sich nun in
chinesischen Gefängnissen.
Wie das
Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen heute
sagte, hat Nepal Anfang Juni drei tibetische Flüchtlinge
den chinesischen Behörden gewaltsam überstellt. Es sei
äußerst besorgt über diesen Schritt, fügte es hinzu.
Die Flüchtlingsagentur
habe in dieser Sache bereits an die Regierung Nepals
geschrieben. „Drei Tibeter wurden Anfang Juni 2010
gewaltsam von Nepal nach China zurückbefördert. Es ist
dies eine sehr ernste Angelegenheit und wir sind äußerst
besorgt“, meinte Nini Gurung, die Sprecherin der
UN-Flüchtlingsagentur in Kathmandu AFP gegenüber.
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Tibeter suchen immer
noch nach ihren 2008 verhafteten Angehörigen
china-observer.de,
04.08.2010

Von vielen Beteiligten
der Demonstrationen in 2008 fehlt seitdem jede Spur.
Die tibetische
Zentralverwaltung in Dharamsala erfuhr weitere
Einzelheiten über die Ereignisse, die auf die friedliche
Protestkundgebung der Mönche des Klosters Sera in Lhasa
am 11. März 2008 und das brutale Eingreifen der
chinesischen Regierung folgten (1).
Als eine Gruppe
tibetischer Mönche am 10. März 2008 einen friedlichen
Protestmarsch veranstaltete, schlossen sich ihnen die
Mönche des Klosters Sera trotz der repressiven Maßnahmen
der bewaffneten Polizei und des Klosterverwaltungsrates
an. Als die tibetischen Bewohner um das Kloster herum
davon hörten, daß die Mönche von der Polizei geschlagen
wurden, beteiltigten sie sich sogleich an der
Protestaktion.
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Menschenrechtler prangern Gewalt gegen Tibeter an
spiegel.de, 23.07.2010

Mit brutaler Härte hat die chinesische
Regierung den Aufstand der Tibeter 2008
niedergeschlagen. In einem nun veröffentlichten Bericht
dokumentiert Human Rights Watch die
Menschenrechtsverletzungen genau: Demnach wurden
Demonstranten niedergeschlagen, getreten und gefoltert.
Peking - China ist bei der
Niederschlagung der
Proteste in Tibet vor zwei
Jahren
nach Angaben der Menschenrechtsgruppe Human Rights Watch
(HRW) mit äußerster Gewalt vorgegangen. Die
Sicherheitskräfte schossen demnach auf Demonstranten,
unter anderem auf Schüler und Mönche. Sie schlugen laut
HRW Protestierende brutal nieder und traten sie, bis sie
bewegungslos auf dem Boden lagen. Hunderte Festgenommene
würden noch immer vermisst.
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Zeugenaussagen bringen
Menschenrechtsverletzungen durch Sicherheitskräfte in
Tibet ans Licht
china-observer.de,
23.07.2010

Augenzeugenberichte
bestätigen, dass chinesische Sicherheitskräfte gegen die
bisher größten Demonstrationen in Tibet am 10.März 2008
mit unangemessener Härte und vorsätzlicher Brutalität
vorgegangen
sind, so Human Rights Watch in einem heute
veröffentlichten Bericht. Viele der
Menschenrechtsverletzungen dauern an, etwa das
Verschwindenlassen von Gefangenen, rechtswidrige
Verhaftungen und Inhaftierungen und die Verfolgung von
Familienangehörigen und von Tibetern, die vermeintlich
mit der Protestbewegung sympathisieren.
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His Holiness the Dalai
Lama to bless the 1st Global Tibetan Professionals
Summit
Empowering the Vision [ENVISION], New Delhi based
Tibetan organisation is organizing the 1st Global
Tibetan Professionals Summit. This important meeting
will be held in Dharamsala, India from September 6-8,
2010.The Summit aims to bring together Tibetans
worldwide representing diverse professional fields. The
three-day Summit will provide a platform for Tibetan
professionals to meet, interact and work together on a
common vision. The key objective of the Summit is to
come up with an action plan whereby the Tibetan diaspora
professionals are able to make personal commitments to
use their knowledge and energies to serve the Tibetan
people.
The Summit will proceed with minimal speakers and
primarily through intense group discussions and
deliberations allowing participants maximum time to
engage each other across their different geographic
regions and areas of work. Speakers at the plenary
session would play a role in bringing focus and shaping
ideas and would be seen more as a meeting support team.
His Holiness the Dalai Lama has kindly consented to meet
with Summit participants in a special audience on
September 8.
On behalf of
Empowering the Vision [ENVISION], I would like to
request you to use your good office to communicate with
Tibetan professionals residing in the region under your
jurisdiction. Our Summit registration forms are
available online at
http://tibetanprofessionals2010.eventbrite.com.
The last date for
registration is July 31, 2010.
Please find attached the invitation letter and draft
agenda for circulation.
With Best Wishes, |

75.
Geburtstag S.H. des 14. Dalai Lama am 10.Juli 2010 in
der Stadthalle Bülach
Bilder.. |
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Vorankündigung - 40 Jahre Sektion Horgen
Zum 40-jährigen
Bestehen der Sektion Horgen findet am 13.11.2010 in
Horgen ein Jubiläumsfest statt. Detailprogramm folgt. |
Eine halbe Million
Fans auf Facebook
mainpost.de,
04.07.2010
Als einfacher Mönch möchte der 14. Dalai
Lama gesehen werden. Doch Tendzin Gyatsho, der am 6.
Juli 75 Jahre alt wird, ist alles andere: Er ist das
spirituelle Oberhaupt der Tibeter, „seine Heiligkeit“
für buddhistische Anhänger weltweit. Der Mann mit den
kurzrasierten Haaren, bekleidet meist mit einer
schlichten dunkelroten Robe und einer gelben Schärpe,
gilt auch vielen Menschen im Westen als charismatisches
Idol. Als aktiver Diplomat setzt der Dalai Lama sich für
die Selbstbestimmung der Tibeter ein. 1989 erhielt er d
en Friedensnobelpreis. Das US-amerikanische TIME-Magazin
zählte den Dalai Lama zweimal zu den 100
einflussreichsten Menschen der Welt. Er lebt tibetische
Tradition und westliche Modernität, schreibt Kommentare
über den Kurznachrichtendienst Twitter und hat knapp
eine halbe Million Fans auf Facebook – weniger als
Barack Obama, aber sehr viel mehr als der Papst. Geboren
wurde er am 6. Juli 1935 unter dem Namen Lhamo Thongup
in Taktser in der chinesischen Provinz Qinghai, der
einstigen tibetischen Region Amdo. Im Alter von zwei
Jahren identifizierte er alle ihm gezeigten Gegenstände
des 13. Dalai Lama korrekt und wurde als dessen
Wiedergeburt bestimmt. Vier Jahre alt war der Junge, als
er auch als weltlicher Herrscher in den Potala-Palast in
Lhasa einzog. Im Oktober 1950 marschierten dann die
Truppen der Volksrepublik China in Tibet ein. Aus Sorge
vor chinesischen Entführungsversuchen floh der Dalai
Lama im März 1959 nach Indien. Seitdem lebt er in der
nordindischen Stadt Dharamsala, ebenfalls Sitz der
tibetischen Exilregierung. Als erster Dalai Lama bereist
das amtierende Oberhaupt der Tibeter intensiv die
westliche Welt. In seinen Vorträgen setzt er sich für
eine weltweite Ethik ein, basierend auf Gewaltfreiheit
und interreligiösem Dialog. Er stellt Mitgefühl,
Vergebung, Toleranz, Zufriedenheit und Selbstdisziplin
als menschliche Grundwerte in das Zentrum seiner Lehre. |
Grosse Sorge über
Umweltaktivisten aus Tibet
china-observer.de,
28.06.2010
Die International
Campaign for Tibet (ICT) hat mit großer Sorge die Fälle
der bekannten tibetischen Umweltaktivisten Karma Samdrup,
Chime Namgyal und Rinchen Samdrup zur Kenntnis genommen,
die offenbar allein aufgrund ihres friedlichen
Engagements für Natur- und Umweltschutz in das Visier
der Behörden geraten sind. Karma Samdrup steht derzeit
in der Provinz Xinjiang vor Gericht, der Prozess seines
Bruders Rinchen Samdrup ist Berichten zufolge verschoben
worden. Sein Aufenthaltsort ist derzeit nicht bekannt.
Chime Namgyal, ebenfalls ein Bruder Karma Samdrups,
leistet Berichten zufolge derzeit eine 21-monatige
“Umerziehung durch Arbeit” ab und soll sich in
schlechtem gesundheitlichem Zustand befinden. Nach dem
ersten Prozesstag Karma Samdrups berichtete seine Frau
über Folter und Misshandlung in Haft – Karma Samdrup
selbst konnte offenbar während der Verhandlung über
erlittene Folter und Misshandlung sprechen.
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Nepal unsicherer für
tibetsiche Flüchtlinge
china-observer.de,
21.06.2010
Chinesische
Grenzpolizei verfolgt Tibeter auf nepalesischem
Territorium.
Zwei neue Berichte der
International Campaign for Tibet (ICT) belegen die
zunehmende Gefahr für tibetische Flüchtlinge in Nepal.
Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni veröffentlicht,
dokumentieren sie eine deutliche Verschlechterung der
Lage der Tibeter. Barg die Flucht über die von
chinesischen Grenztruppen bewachten Himalajapässe schon
immer große Risiken, so entwickeln die nepalesischen
Behörden in jüngster Zeit eine zunehmend
flüchtlingsfeindliche Haltung.
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Zwei tibetische
Schriftsteller von chinesischer Polizei brutal
zusammengeschlagen
china-observer.de,
20.06.2010

Zwei bekannte
tibetische Autoren mußten mit schweren Verletzungen in
ein Krankenhaus in Chengdu eingeliefert werden, weil sie
von der chinesischen Polizei bei Verhören übel
zugerichtet wurden, wurde von einer Quelle aus Tibet,
die anonym bleiben möchte, mitgeteilt.
Dem Bericht aus dieser
Quelle zufolge waren die beiden Autoren Goyon und
Thupten Gedun, beide Mitglieder des tibetischen
PEN-Clubs, am 5. Juni um Mitternacht zusammen mit ihrem
Schulfreund Serta Sherab auf dem Weg zu einem Restaurant
in Chengdu, als plötzlich ein chinesisches
Polizeifahrzeug und weitere nicht gekennzeichnete
Fahrzeuge vorfuhren. 15 nicht uniformierte Polizisten
stürzten sich auf sie, bedrohten sie und machten sie
durch ein Betäubungsspray wehrlos. Dann warfen sie sie
in das Polizeiauto und fuhren sie zu einer
Polizeistation.
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Panchen Lama Thema
beim UN-Menschrechtsrat
tibetnews.de,
18.06.2010

Nur ein einziges Foto
existiert von Gedhun Choekyi Nyima. Es zeigt einen
kleinen tibetischen Jungen von etwa sechs Jahren –
vielleicht war es überhaupt das erste Mal, dass er
fotografiert worden war. Nachdem der Dalai Lama am 14.
Mai 1995 in ihm die Reinkarnation des 10. Panchen Lama
erkannt hatte, änderte sich sein Leben jedoch von Grund
auf. Der 11. Panchen Lama wurde gemeinsam mit seiner
Familie von den chinesischen Behörden entführt. Seit
nunmehr 15 Jahren ist er „verschwunden“. Vermutlich
jedoch lebt der Panchen Lama noch – isoliert von der
Welt, in so genannter „Schutzhaft“ der chinesischen
Behörden und inzwischen 21 Jahre alt.
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Neue drakonische
Überwachungsmassnahmen in Hotels in Lhasa
china-observer.de, 13.06.2011

Videoüberwachung, um
Aktivitäten der Gäste zu verfolgen - Gäste werden in
Polizeidatenbank gespeichert. Die Personalangaben aller
Gäste, die Zimmer in den Hotels und Gästehäusern von
Lhasa buchen, werden von nun an elektronisch aufgenommen
und in einer zentralen Polizei-Datenbank gespeichert.
Außerdem müssen die Angestellten der Hotels das Tun und
Treiben der Gäste überwachen.
Im Zuge der nochmals
verschärften Sicherheitsmaßnahmen werden die Hotels in
der tibetischen Hauptstadt Lhasa nun gezwungen,
elektronische Überwachungsanlagen zu installieren. Neue
Polizeiverordnungen gebieten Hotels und Gästehäusern in
der Stadt, Scanner zur elektronischen Erfassung von
Personalausweisen zu installieren sowie
Videoüberwachungsanlagen, um die Aktivitäten der Gäste
genau zu verfolgen.
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Tibeter in Kyegudo
protestieren gegen die Enteignungspläne der Regierung
newsmax.de, 12.06.2010
Dutzende
von tibetischen Einwohnern der kürzlich durch ein
Erdbeben verwüsteten Region Kyegudo protestieren gegen
die Pläne der Lokalverwaltung, ihnen ihren Grund und
Boden wegzunehmen, um darauf Eigenheime, Schulen, Parks,
Hotels, Bürogebäude und andere Baulichkeiten zu
errichten.
Einige der von den Behörden beanspruchten Grundstücke
haben durch das Erdbeben im April überhaupt nicht
Schaden genommen. „Die Lokalregierung hat die Bewohner
aus ihren Häusern vertrieben – sie sagen, sie müßten das
Gelände säubern, um Bürogebäude, Schulen und Parks
darauf zu errichten. Sie wollen uns das Land von unseren
Häusern und Feldern wegnehmen“, sagte ein Einwohner von
Yushu.
„Das hat die Tibeter hier sehr aufgebracht, sie
argumentierten, daß das Land ihnen seit Generationen
gehöre. Deshalb zogen sie in den vergangenen Tagen zu
Hunderten vor die Gebäude der Lokalregierung. „Täglich
protestieren um die 100 Tibeter und fordern ihr Recht,
auf ihren Grund und Boden und ihre Felder zurückkehren
zu können, aber die Behörden schenken ihnen kein Gehör.“
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China verbietet
tibetische Melodien als Klingeltöne
china-observer.de,
08.06.2010
Schüler und Lehrer einer Oberschule in der Nähe von
Shigatse wurden angewiesen, gewisse populäre tibetische
Lieder aus ihren Mobiltelefonen zu löschen, nachdem
diese von dem Amt für Erziehung und Bildung als
“unheilsam” eingestuft wurden.
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Schulsporttag der Tibeterschulen
in der Schweiz & Liechtenstein
Am
Samstag, 12. Juni 2010 in der Lintharena
in Näfels nach langer Zeit wieder einmal ein
Schulsporttag der Tibeterschulen in der Schweiz &
Lichtenstein gefeiert.
Bilder..
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Vor 52 Jahren wurde Chushi Gangdrug von 23 Stämmen Osttibets gegründet. sie
war eine Osttibetische Widerstandsbewegung gegen die
chinesische Armee. Im Exil bemüht sich die weltweite
Organisation die Osttibetsche Kultur zu bewahren und an
die folgenden Generationen weiter zu geben.
Dokham Chushi Gangdrug Europa wurde 1979 im Kloster
Rikon gegründet. Wir wollen mit einem gemeinsamen
Gebetstag an die Opfer des Widerstandkampfes von 1957
gedenken und hoffen auf zahlreiches Erscheinen.
Sangsöl am Samstag, 12Juni 2010, Zeit: 09.00 Uhr - 13.00
Uhr(mit Tee und Mittagessen) Ort: Kloster Rikon, Es
werden verschiedene Gespräche gehalten. |
Thümi-Wahl in Horgen
tibetswiss.com,
31.05.2010
Am
30.05.2010 fanden in Horgen die Thümi-Wahlen statt. Zu
Beginn der Wahlveranstaltung gab der Vertreter des
Wahlbüros, Herr Rigzin Worpa einige Einzelheiten zum
Wahlverfahren. Die Wahlen fanden grosses Interesse und
es konnte eine grosse Teilnahme verzeichnet werden. Am
meisten Stimmen erhielten die Herren Dawa Norbu und
Batsang Tsering Wangdak.
Bilder...
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Tibet in Concert III -
Stadthalle Bülach
tibetswiss.com,
31.05.2010
Zum
dritten mal fand in der Stadthalle Bülach am 29.05.2010
das Tibet in Concert statt. Dies Zeitgleich mit dem 40.
Jubiläum des Vereins Lhasa Boys. Zu diesem Konzertanlass
fanden ca. 1'300 Besucher den Weg in die Stadthalle
Bülach. Unter diesen vielen Besuchern waren auch
zahlreiche Gäste eingeladen unter anderem die Schwester
des Dalai Lama, Frau Jetsun Pema und Namka Rinpoche.
Nach einigen Ansprachen präsentierten der Präsident und
Vizepräsident der Lhasa Boys einige Eckdaten zum Verein.
Unteranderem verkündeten sie, dass mit dem Ertrag dieses
Anlasses, während 10 Jahren das "Kimtsang 8" des TCV
unterstützen werden. Ebenfalls wurde bekannt gemacht,
dass seit dem Bestehen des Vereins über CHF 370'000 an
gemeinnützige Projekte und Institutionen gespendet
wurde. Im Anschluss wurde das vielfältige Tanzprogramm
durchgeführt und gegen Mitternacht ging der Anlass zu
Ende.
Bilder... |
OP-ED CONTRIBUTOR
Many Faiths, One Truth
By TENZIN
GYATSO
Published: May 24, 2010
New York Times
WHEN I was a
boy in Tibet, I felt that my own Buddhist religion must
be the best — and that other faiths were somehow
inferior. Now I see how naïve I was, and how dangerous
the extremes of religious intolerance can be today.
more.. |
Seine
Heiligkeit Sakya Trinzin in der
Schweiz.
Vormittag: 10.00 - 12.00 Uhr
Belehrungen in englischer Sprache mit deutscher
Übersetzung
Nachmittag: 15.00 -17.30 Uhr
Einfürung in den buddhistischen Weg und anschliessende
Initiation zu buddha Ayuttara für Tibeterinnen und
Tibeter.
Stadthaus Winterthur
Samstag, 14. august 2010
mehr info... |
Der
Tibeter Lhakpa Tsering la auf dem Welttournee mit dem
Motorrad ist heute um 18 Uhr in Horgen angekommen,
Tibetergemeinschaft Horgen hat Herzliche Empfangen.
Bilder news.. |
China arrests 6 monks in Jomda County
phayul.com, 20.05.2010
Dharamsala, May 20 – China has arrested four
monks of Wara Monastery in Thangpu Township,
Jomda County (Ch: Jiangda xian) in Chamdo
Prefecture, “Tibet Autonomous Region” (‘TAR’)
Saturday (15 May). The monks were suspected of
leading and instigating protest at the county
headquarters in Spring 2008 and two senior monks
of the same monastery were taken into custody
for “failure to ‘educate’ the monks under
‘Patriotic education’ campaign,” according to
the Tibetan Centre for Human Rights and
Democracy. The monks were picked up from their
monastery in early morning raids on Saturday and
Sunday. Thinley; 25, and Nangsey; 27 were
arrested from their rooms while Soegon was
arrested for alarming others about the arrival
of PSB officials into the monastery. Another
monk, Kelsang Gyurmey, 29, was nabbed from his
home as the PSB officials who were looking for
him had not found him at the monastery. The four
monks are currently detained at Jomda County PSB
Detention Centre. The two senior monks, Sonam
Gonpo or Soegon, 40; and Tagyal; 29 were
arrested on May 16 (Sunday) for “failure to
“educate” the monks of the monastery under
“Patriotic education” during widespread protests
in Tibet in 2008. There is no information as to
where the two are currently held.
On 3 April 2008, monks of Wara Monastery in
Jomda County confronted Chinese government’s
“work team" and refused to comply with the 'patriotic
education' campaign saying “even at the cost of
our lives we will never denounce our leader, the
Dalai Lama."
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Teacher sparks outcry with Mao
comments
By Priscilla Jiao from South China
Morning Post
Celebrated history teacher Yuan Tengfei has sparked an online uproar
with controversial comments on Chinese history and late leader Mao
Zedong .Yuan triggered the outcry with a 110-minute teaching video
on the Cultural Revolution, the Global Times website reported
yesterday.
The quotes include: “You can go to the mausoleum to see Chairman Mao
Zedong, but don’t forget it is China’s Yasukuni Shrine, where a
butcher with people’s blood on his hands is worshipped”; and “The
only correct thing Mao Zedong did after 1949 was die”.more..
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USA
und China nehmen Menschenrechtsdialog wieder auf
dw-world.de,
17.05.2010
WASHINGTON: Nach zweijähriger Unterbrechung
haben die USA und China ihren Dialog über
Menschenrechtsfragen wieder aufgenommen.
Delegationen beider Länder trafen sich in
Washington. Vor den zweitägigen Gesprächen hatte
die US-Regierung angekündigt, Themen sollten
unter anderem die Religionsfreiheit und die
Freiheit im Internet sein. Ein für Anfang des
Jahres anvisierter Termin war nicht zustande
gekommen, weil China über ein Treffen von
US-Präsident Barack Obama mit dem Dalai Lama und
amerikanische Waffenverkäufe an Taiwan verärgert
war. Die letzte Runde des Menschenrechtsdialogs
hatte im Mai 2008 stattgefunden.
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U. of U. team identifies genes
that allow Tibetans to survive on 'roof of the world'
Research » Study sheds light on how the human body processes oxygen.
By Brian Maffly
The Salt Lake Tribune
Tibetans are perhaps the
world's most culturally unique people, whose ancestors inhabited the
world's highest, most isolated region for millennia. But this harsh
environment also likely shaped them into the world's most
physiologically unique ethnic group, according to new research by
University of Utah.
Tibetans are the only population to have adapted to life at high
altitude by producing less hemoglobin, the iron-rich protein that
ferries oxygen molecules through the bloodstream, according to
geneticist Lynn Jorde, whose U. lab this week unveiled the genes
that keep Tibetans healthy and fit in their oxygen-challenged
homeland.more.. |
Genes explain why Tibetans thrive
in high places
By Tan Ee Lyn
HONG KONG
(Reuters) - Researchers have identified two genes that appear to
explain why Tibetans are able to live comfortably in rarefied air at
very high altitudes.
Dubbed the roof of the world, Tibet is the highest region on earth,
with an average elevation of 4,900 meters (16,000 ft).
To find out if Tibetans may have special genetic features that allow
them to breathe easy in high places, scientists analyzed the genes
of 31 Tibetans who were unrelated to each other, and compared them
to the DNA of 90 Chinese and Japanese individuals living in
low-lying areas.more.. |
Tibetans' Genes Help Them Thrive
at High Altitudes
BusinessWeek
Researchers isolate unique DNA that help residents cope with
lower-oxygen environment
THURSDAY, May 13 (HealthDay News) -- How are Tibetans able to thrive
in the oxygen-thin high altitudes of the Tibet highlands when
non-residents find the environment hard to endure? It's all in the
genes, researchers say.more.. |
Buddhists urged to make religion
real part of life
Dalai Lama speaks to crowd
BY PETER SMITH • PSMITH@COURIER-JOURNAL.COM
• MAY 13, 2010
Louisville Courier-Journal
BLOOMINGTON, Ind. — Hundreds of Buddhists on Thursday crowded around
a Buddhist temple in a verdant field on the edge of this university
town, most natives of Tibet or neighboring Mongolia who now live in
the Midwest.
Then the dark skies suddenly opened, drenching participants wearing
traditional clothing or modern T-shirts and jeans.more.. |
Dalai Lama sees progress in China
By Robert King
Indianapolis Star
BLOOMINGTON, Ind. -- At his first Indiana news conference after more
than 20 years of visits here, the Dalai Lama took questions today
about the recent death of his older brother, about his potential
successor and about Buddhism's place in the West.
But the Dalai Lama seem stumped only when 9-year-old Kai Grise, a
Bloomington third grader who scored a press pass through his mom's
radio station, asked the ultimate question for Tibetans: How soon it
would be until China pulls out of Tibet.more.. |
Dalai Lama's visit to
Indiana resonates in different ways
Indianapolis Star
By Robert King, Posted: May 12, 2010
BLOOMINGTON, Ind. -- Tenzin Nordon, a 19-year-old college student
whose parents fled China's takeover of Tibet, came to perform a
traditional good-luck dance for him.
Ngawang Tashi, a 33-year-old monk, came to hear the man he considers
the world's best teacher give him insight he can't get anywhere else.
And Sara Conrad, a doctoral student in Tibetan studies at Indiana
University, came to see a man who is not only an object of her
scholarship, but the leader of a people under great duress.
For many reasons, fans and followers of the Dalai Lama -- leader of
Tibetan Buddhists worldwide and head of the Tibetan government in
exile -- turned out Tuesday to greet the Nobel laureate at the start
of his sixth visit to Indiana.more.. |
Was nicht in den Schlagzeilen
steht – die Wahrheit über das Erdbeben in Tibet
prcenter.de, 12.05.2010
An einem abgelegenen Berghang weint eine Tibeterin über den Tod
ihrer Mutter, während die Flammen Hunderte von Leichen bei einer
Massenverbrennung der Toten verzehren, nachdem ein verheerendes
Erdbeben eine tibetische Gegend Chinas am 14. April ereilte. Ein
Kameramann des staatlichen Fernsehens, der Aufnahmen der von Trauer
überwältigten Tibeter macht, während Hunderte von Mönchen im
Hintergrund die Totenrituale vollziehen, weiß natürlich nicht, daß
die Frau, die er gerade filmt, zum Dalai Lama betet.
mehr...
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Sektion Horgen hat heute am 11.05.2010, Dienstag um 19.00 bis 20.00
Uhr 4. Woche gut eine Stunde Gebets für die Verstorbene in Tibet
durchgeführt und wird auch am 01.06.2010, Dienstag um 19.00 bis
20.00 Uhr 7.Woche wieder eine Stunde Gebets durchführen.
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Generationswechsel
in der Sektion Oetwil am See
Die ordentliche Sektionssitzung vom 9. Mai 2010 hat unter dem
Traktandum "Wahl des neuen Volksvertreters" Namgyal Gangshontsang
mit 89.47% aller eingegangenen und gültigen Stimmen im 2. Wahlgang
als neuen Volksvertreter der Sektion Oetwil am See gewählt. Wir
gratulieren dem ersten Vertreter unserer jüngeren Generation zur
Ernennung und wünschen Namgyal la für die kommenden Amtsjahre viel
Erfolg.
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Das Erdbeben in der Gegend
Kham Kyigudor war ein trauriges Ereignis.
An den zwei wichtigsten Wochen der sieben woechigen Gebetszeit,
naemlich in der 4. und 7.Woche, moechten wir fuer die Verstorbenen
und auch fuer die Hinterbliebenen beten.
Wir haben fuer die folgenden Daten eine Zusammenkunft vorbereitet:
Wo: Tibeterheim Horgen
Wann: 4. Woche --> 11.5.2010, 7. Woche. --> 01.6.2010
Zeit: 19:00 - 20:00 Uhr Wir hoffen auf zahlreiches
Erscheinen.
Horgen Thuemi
Wangkang Tashi & Thoding Tenzin |
Dalai Lama tells AP: Exiles must
press China talks
By TIM SULLIVAN (AP) – 35 minutes ago
DHARMSALA, India — The Tibetan exile movement must press forward
with its talks with the Chinese government despite almost no
progress from years of negotiations, the Dalai Lama said Friday.
In an exclusive interview with The Associated Press, the exiled
spiritual leader warned that it could be decades before any benefits
of such talks with China are obvious.
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We Bern Thu-mis, Dö-kar Genzin and
Bö-yig teachers have decided to organise a
teaching. It will be an Introduction to Buddhism (Taking refuge in
Three Jewels).
The Teaching will be given by one Geshe (Rikon Monk).
When: 13 June 2010 Sunday afternoon. From 14:00 - 16:00 hrs
Where: Ali Baba Restuarant Lerchenweg 35, 3012 Bern
All Interested Dharma
friends are heartly welcome
For more info contact Dhundup
Mobile 076 400 84 13 |
Demonstrant fordert gerechte
Verteilung der Erdbebenhilfe: Festnahme in Lhasa
china-observer.de,
06.05.2010 Etwa sieben Beamte des Public
Security Bureau nahmen einen Tibeter fest, der kurz in Lhasa
demonstrierte.
Gestern wurde in Lhasa ein
Rückkehrer aus dem Exil festgenommen, weil er, wie das Tibetische
Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) aus zuverlässiger
Quelle erfuhr, vor dem Tsuglakhang alleine eine Protestaktion
startete.
Etwa sieben Beamte des Public Security Bureau (PAB) nahmen den
28jährigen Samdup Gyatso fest, als er vor dem Tsuglakhang (Jokhang)
Tempel in Lhasa kurz demonstrierte. Um etwa 3.20 Uhr nachmittags,
wenn die religiösen Aktivitäten um den Jokhang Tempel in vollem
Gange sind, demonstrierte Samdup Gyatso ganz alleine.
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21.
Gedenktag an die Opfer des Erdbebens in Kyegudo, Tibet
tibetswiss.com, 04.05.2010
Am 4. Mai 2010 fand um 07.00 in
Zürich-City, organisiert durch die Tibeter Gemeinschaft
Schweiz und Liechtenstein, eine Veranstaltung zum 21. Gedenktag der
Erdbebenopfer in Tibet
statt. Aufgrund der Aufforderung und Empfehlung des Kashags wurde
dieser Anlass durchgeführt. Es wurden entsprechende Gedenkgebete und
eine Schweigeminute abgehalten.
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Am Samstag 1.Mai 2010 fand
Sektion- Rüti Thümi Wahl statt.
Die Thümi -Wahl fand mit unter dem Aufsicht der Wahlkommission
Tibetbüro Herr Zattul Lobsang
Vor der Wahl der Thümi wurde zuerst gefragt.
Ob sich jemand
Freiwillig für den Kandidatur als Thümi Sektion Rüti meldet. Es
wurde auch gefragt, ob diesmal eine Jüngere Kandidat zur Wort meldet
Herr Nelung T.Chodar und ich wünschte diesmal eine Jüngere Person
der Thümi Kandidat zur Wahl stellt. Doch hat niemand von den
Jüngeren Kandidatur gemeldet. und so fand die Diskussion runde der
Jüngere Generation weiter. Und haben vormerkend gemeldet das heutige
Ansicht der Jüngere Generation.
Bei der Sitzungen der Thümi Benachteiligt sind und fühlen. Ersten
ist die Tibetische Sprache die im Thümi-Stzung statt findet.
Und auch die Briefe Kommunikation sind in Tibetischenschrift. Und
so wurde in Sektion Rüti mehr stimmen für den Herr Nelung Tsering
Chodar als 14.Legislatur Thümi gewählt. Und Herr Lhakpa
Kelsang ist wieder als Stellvertreter der Thümi gewählt worden.
Ich Gratuliere die beiden Herren und wünsche viel Erfolg bei der
Tibet Sache. BöhGyalo Tashi Thümi-Sektion Rüti
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Tibetan
people Thank Himachal Pradesh for Support
Friday, 30
April 2010, 7:30 p.m.
Dharamshala:
The Central Tibetan Administration commemorates 50 years since the
arrival of His Holiness the Dalai Lama to Dharamsala and to thank
the Government and people of Himachal Pradesh on Friday at Dari
Ground, near Dharamsala.
The special event was graced by the presence of His Holiness the
Dalai Lama and Prof. Prem Kumar Dhumal, Honourable Chief Minister of
Himachal Pradesh as the chief guest.
Prof. Prem Kumar Dhumal and Honourable Industrial Minister, Mr.
Kishan Kapoor were welcomed by recitation of auspicious prayer and
monastic music by the monks of Nechung Monastery.
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Das Schweigen über
tibetische Opfer des Erdbebens
epochtimes.de,
29.04.2010
Ein zusätzliches
Opfer des Erdbebens mit 6,9 auf der Richterskala scheint die
Wahrheit zu sein. Das Erdbeben ereignete sich am 14. April in
Jyekundo in der tibetischen Hochebene.
Die große
Mehrheit der Tausenden von Toten waren stolze Tibeter, die es
verdient hätten, betrauert zu werden. Und doch erwähnten die meisten
Regierungen – und dazu gehört auch Kanada – in ihren
Kondolenzschreiben an China die Tibeter nicht. Hillary Clinton,
Außenministerin der Vereinigten Staaten, vermied das Wort „Tibet“ in
ihrer Erklärung und sagte stattdessen: „An diesem schweren Tag
gelten unsere Gedanken und Gebete den Verletzten und obdachlos
gewordenen und allen Menschen Chinas.“
[Anm. d. Red.: Am 14. April sandte
Bundeskanzlerin Merkel dem Ministerpräsidenten des Staatsrates der
Volksrepublik China, Wen Jiabao, folgendes Kondolenzschreiben: Sehr
geehrter … es erfüllt mich mit großer Trauer und Bestürzung, dass
bei dieser schweren Erdbebenkatastrophe in Ihrem Land zahlreiche
Menschen den Tod fanden und viele verletzt wurden. Den betroffenen
Menschen, den Opfern und ihren Angehörigen, gilt mein tief
empfundenes Mitgefühl. Allen Verletzten wünsche ich eine rasche
Genesung.]
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Kein Visum für den Dalai Lama
sueddeutsche.de, 26.04.2010
Russland verweigert dem Dalai Lama
die Einreise. Das Außenministerium in Moskau habe die Ablehnung
eines Visums mit Rücksicht auf chinesische Einwände begründet,
berichtete am Freitag die buddhistische Gemeinschaft in Elista, der
Hauptstadt der russischen Teilrepublik Kalmückien; dorthin wollte
der Dalai Lama reisen. Ein Besuch des geistlichen Oberhaupts der
Tibeter würde "Peking im Jubiläumsjahr des gemeinsamen Sieges im
Zweiten Weltkrieg als besonders schmerzhaft empfinden", habe das
Ministerium erklärt. Die Regierung habe aber ein Visum zu einem
späteren Zeitpunkt in Aussicht gestellt. |
The
Kashag appeals Exile Tibetans to contribute to "4-14 Yushu
Earthquake Charity Committee"
[Tuesday, 20 April 2010,2:23 p.m.]
Dharamshala: The Kashag, the executive body of Central
Tibetan Administration, through a circular yesterday has
urged the exile Tibetans to contribute to the relief of
Tibetans in Kyigudo, Kham, Tibet, hit by the 6.9 Richter
scale earthquake on April 14,2010.
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His
Holiness Meets Relatives of Earthquake Victims in
Dharamsala
[Thursday,
22 April 2010, 8:13 am]
Dharamsala:
His Holiness offered his condolences and prayers to
a group of students whose parents and relatives live in
the earthquake affected area of Kyigudo at his residence
in Dharamsala on April 18th, 2010.
His Holiness advised them not to lose hope, to keep up
their courage, and to continue to study hard.
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Gebetszeremonie im
Klösterlichen Institute Rikon
Samstag, den 17. April
2010

Bilder in Rikon |
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